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    Ich will nicht das die in diesen Kreislauf reinkommt...

    Ach so, ich denke damit Du meinst das hier:

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    Werden die Augen durch das Tragen einer Brille tatsächlich schlechter?


    "Nein, es ist eher das Gegenteil", sagt Eckert. Durch das Tragen der richtigen Brille wird eine weitere Verschlechterung der Sehfähigkeit vermieden oder zumindest verlangsamt. Es ist vielmehr so, dass die Aufmerksamkeit, Erwartungshaltung und Bewertung zum Sehen mit einer neuen Brille bei vielen Menschen steigt. "Die meisten Patienten sind mit einer neuen Brille einfach sensibler und kritischer ihrer Sehfähigkeiten gegenüber eingestellt."

    Quelle

    Also dann nehme ich mein Vorurteil mal zurück gegenüber dem Optiker :)


    Ich denke halt eine Brille sei angebracht wenn die Probleme hat aber da diese nur bei der schuluntersuchung und halt hinterher diese minimale Schwäche beim Tropfen beim Augenarzt. Will nix falsch machen ???

    Du machst nichts falsch, wenn Du Deiner Tochter ermöglichst, mit einer Brille ein optimale Sehentwicklung zu erreichen.


    Die Sehentwicklung ist individuell zwischen dem 10. und 12. Lebensjahr abgeschlossen. Wenn es jetzt Probleme mit den Augen gibt, dann kann es durchaus sein, daß sie einen ungünstigen Verlauf nimmt und z.B. später nicht der volle Visus von 1,0 ausgebildet ist. Mit Brille wird dieses Problem nicht bestehen.

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    Ich verstehe nicht, warum man überhaupt zu einem Facharzt (hier Augenarzt) geht, wenn man hinterher seinen Rat in den Wind schießt, und lieber in einem Laien!!-forum nachfragt.

    Auch Ärzte haben die Weisheit nicht gepachtet und als mündiger Patient, darf man die Meinung durchaus hinterfragen und sich mehrere Meinungen holen.

    Moncherie77

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    Braucht sie da wirklicj eine Brille?

    Wenn es der Augenarzt sagt. Falls Du ihm nicht vertraust, dann such einen, dem Du vertraust.

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    Ich hab ihn gefragt ob sie nicht einfach ohne Brille sein könne da ihr und uns ja nichts auffällt.

    War bei mir auch so. Es ist niemandem aufgefallen, trotzdem habe ich nichts gesehen.

    Ich habe viel bessere Erfahrungen mit Optikern, als mit Augenärzten, ich hatte schon mal eine komplett falsch angepasste Brille und verlasse mich seitdem nie mehr auf ihre Messungen, die stets von denen der Optiker abweichen.


    Was das Thema hier betrifft, ich würde bei einer solch minimalen Sehschwäche erstmal keine Brille anschaffen. Eventuell noch einen anderen Augenarzt fragen, aber in aller Ruhe.

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    Ich habe viel bessere Erfahrungen mit Optikern, als mit Augenärzten, ich hatte schon mal eine komplett falsch angepasste Brille und verlasse mich seitdem nie mehr auf ihre Messungen, die stets von denen der Optiker abweichen.

    Wenn die Werte so sehr abweichen, dann beherrscht mindestens einer sein Handwerk nicht.


    Dass die Werte vielleicht minimal abweichen, das ist aus meiner Sicht völlig okay, aber es widerspricht nicht der Anforderung eine Brille zu tragen. Ein Optiker ersetz aus meiner Sicht trotzdem keinen Augenarzt.

    Also wenn es bei der Einschulungsuntersuchung aufgefallen ist, dann wird das Problem wenigstens so groß sein, dass sie Probleme haben könnte an der Tafel etc alles richtig zu erkennen.


    Meine erste Brille hatte auch 0,5, war noch im Kindergarten, und das sind Welten trotzdem, auch was Anstrengung beim gucken und daraus resultierende Kopfschmerzen etc ausmachen kann.

    Die Brille wird am Auge selbst nichts verbessern oder verschlechtern, aber wegen der schon angesprochenen Hirnentwicklung würde ich ihr definitiv eine machen lassen.


    Und auch beim Optiker nachmessen lassen, da ich die Erfahrung auch schon gemacht habe, dass Optiker einfach besser die Sehschärfe messen als Ärzte (meistens lassen sie sich auch mehr Zeit). Der AA guckt, ob das Auge gesund ist, der Optiker macht die Brille.

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    Ich verstehe nicht, warum man überhaupt zu einem Facharzt (hier Augenarzt) geht, wenn man hinterher seinen Rat in den Wind schießt, und lieber in einem Laien!!-forum nachfragt.

    Auch Ärzte haben die Weisheit nicht gepachtet und als mündiger Patient, darf man die Meinung durchaus hinterfragen und sich mehrere Meinungen holen.

    Natürlich darf man sich mehrere Meinungen einholen, fragt sich nur von wem.......ich hab den wichtigsten Teil meiner Aussage nochmal markiert ;-)

    Mit einem noch so jungen Kind nur zum Optiker zu gehen, bringt gar nichts. Der kriegt keine vernünftigen Werte raus, weil ein Kind seine Augen noch ganz anders scharf stellt als ein Erwachsener. Mit einem Kind also immer zum Augenarzt! Nur der kann passende Werte rauskriegen.


    Wenn du dem einen Arzt nicht traust, geh zu einem anderen. Oder noch besser zu einer Orthoptistin, in einer Sehschule. Die Gefahr ist nämlich: Manche Kinder schielen so minimal, dass es nicht unbedingt auffällt. Und trotzdem schaltet das Gehirn beim beidäugigen Sehen das schielende Auge ab, um ein klares Bild zu bekommen. Bleibt das so, reduziert sich die Sehstärke auf dem schielenden Auge immer mehr. Und das ist bei einem älteren Kind nicht mehr korrigierbar, das geht nur ca. bis zum Alter von sechs Jahren.


    Mein Sohn ist genau so ein Mini-Schieler; wäre ich nicht zur Vorsorge mit ihm zum Augenarzt gegangen, hätten wir das selber sicherlich nicht erkannt. Und jetzt bin ich heilfroh, dass er in Behandlung ist! Meine Schwester z.B. hatte das gleiche Problem. Sie hat zwar eine Brille bekommen, ihre Augen sind auch jedes für sich recht gut, sie konnte aber nie räumlich sehen und wird das auch nicht mehr lernen.

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    Wenn da nicht noch andere Werte stehen, hat sie nur eine leichte Hornhautverkrümmung, die in dieser Größenordnung noch als physiologisch gilt – deshalb braucht sie in dem Alter keine Brille.

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    Da stimme ich Antigone zu . Auch die Lage des minimalen Astigmatismus ist mit 92 bzw. 85 Grad im völlig unspektakulärem Bereich - deutlich störender würden schräge Achslagen wahrgenommen, was hier nicht der Fall ist

    .

    @ Antigone und California:

    Wie beurteilt ihr denn den Hinweis des Augenarztes auf eine drohende Amblyopie - nur Panikmache?

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