Epiretinale Gliose, Makulaforamen Stadium 1

    Hallo,


    bei mir (70) wurde auf einem Auge eine Epiretinale Gliose, Makulaforamen Stadium 1 festgestellt, Sehvermögen 40%.


    Ich komme mit dem Sehen zurecht.


    Mein Arzt drängt mich nicht zu einer Operation, vertritt aber die Auffassung, dass es besser ist, dies früher als später zu operieren.


    Falls es sich nicht verschlechtert, würde von einer weiteren Behandlung absehen. Oder kann ist es tatsächlich schlechter, wenn dies erst nach Jahren operiert wird?


    Hat jemand Erfahrung damit?


    Vielen Dank.

  • 1 Antwort

    Ich stand bereits 2 x vor der OP. Und habe in der Uniklinik bereits operierte getroffen.


    Die hatten Gas ins Auge gekriegt, durften nur auf den Boden gucken, um den Druck in Schach zu halten, waren kreuzunglücklich.


    2 x waren einige Wochen vergangen, bis ich überhaupt trotz akuter Einweisung in der Uniklinik einen Termin bekam.


    Und vor 2 Jahren als auch in diesem Jahr habe ich die Zeit zwischen Einweisung und Termin genutzt, um homöopathische Mittel zu spritzen, um Akupunktur zu bekommen.


    Und diese wenigen Wochen reichten aus, um die Gefahr der Netzhautruptur abzuwenden.


    Durch die Behandlung wurde sogar meine Kurzsichtigkeit zum Guten verbessert, obwohl das nicht das Ziel war.


    Ich schaue zwar immer noch durch mein Loch, aber das ist nun mal eine Erkrankung, die nicht heilbar ist, höchstens aufhaltbar. Meine Augenärztin wundert sich, warum ich solche Ergebnisse habe, kann sich das nicht erklären.


    Vor 2 Jahren habe ich ich von meiner alternativen Behandlungsmethode erzählt, da wurde sie richtig wütend, weil angeblich Quatsch.


    Die Erfolgsrate bei einer OP ist nicht so hoch, die meisten haben eben diese Probleme mit dem Gas und gucken können die auch nicht besser.


    Solange ich das vermeiden kann, werde ich mich solch einer OP nicht unterziehen.


    Keinen Erfolg hatte ich mit Akupunktur nach so einem dänischen Professor. Habe da fast 2000 € in den Wind geschossen. Geholfen hat eine andere Methode, die nur in Köln praktiziert wird.