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    Äh...gar nicht. :-/


    Mit der Großen war ich mal, da war alles ok. Der Kleine war nur bei der Schuluntersuchung und bei den U- Untersuchungen.


    Beide waren bisher unauffällig. Zum Arzt würde ich nur gehen, wenn mir irgendwas auffällt oder die Kinder über Kopfschmerzen oder Sehstörungen klagen würden.

    Geht es um ein Kind, bei dem bereits eine Sehstörung vorliegt oder um ein Kind, bei dem bisher alles in Ordnung ist?


    Ich war mit meiner Tochter gezielt vor der Einschulung zur Kontrolle, da ich selbst eine Brille trage und dadurch das Thema vielleicht mehr auf dem Schirm hatte.


    War auch gut, da meine Tochter ebenfalls eine Brille benötigte und je eher die Korrektur einsetzt, umso größer die Chance (bei ihrer Form der Fehlsichtigkeit), dass sie vielleicht eines Tages ohne Brille leben kann.


    Seitdem sind wir halbjährlich zur Überprüfung bei Augenarzt. Wenn die Augen okay gewesen wären bei der allerersten Untersuchung - also keine Sehilfe nötig gewesen wäre - hätte ich trotzdem jährlich kontrollieren lassen.


    Kinder gleichen Fehlsichtigkeit extrem gut aus und merken es so selbst erst recht spät, dass was nicht stimmt. Daher ist es doppelt wichtig, das regelmäßig checken zu lassen.

    Hier bei uns muss man ganz schön lange auf einen Termin warten. Daher nehmen wir jeweils direkt nach der Kontrolle den nächsten Termin in einem halben Jahr mit.


    Wenn ihr schon länger nicht wart, würde ich euch unbedingt den Gang zum Arzt empfehlen und danach eine regelmäßige Überprüfung.

    Naja zwischen 10 und 11 Jahren, als sie die Brille neu hatte, hat sie in einem Jahr dreimal stärkere Gläser gebraucht. Inzwischen ist sie 14 und in den letzten Zwei Jahren hatte sich das stabilisiert, daher hab ich das aus den Augen verloren, aber ihr habt recht, ich sollte unbedingt für sie nochmal einen Termin machen.

    Zitat

    Hat sie es denn nicht selber gemerkt? Also z.B., dass sie nicht mehr alles an der Tafel lesen konnte oder Schwierigkeiten hatte, Schilder zu entziffern?

    Das merkt man meistens gar nicht selber. Erst wenn man sieht, dass man doch noch besser sehen kann, dann fällt es einem auf ;-D


    Wenn man eine Brille hat, sollte man einmal im Jahr die Augen kontrollieren lassen. Ich war mit meinem einmal im 1. Jahr beim Augenarzt, weil er ab und zu geschielt hat. War aber nichts am Auge selber festzustellen, ausser dass er wirklich geschielt hat. Nächster Termin ist in einem halben Jahr zur Kontrolle.

    Wenn ein Kind eine Sehstörung hat und eine Brille braucht, würde ich auf jeden Fall jährlich gehen. Das Kind wächst ja, da verändert sich ständig etwas und die Brille kann auch vom Rahmen her einfach zu klein werden, so dass das Kind nicht mehr an der richtigen Stelle durch die Gläser schaut.


    Bei einem Kind ohne Sehstörung und ohne Auffälligkeiten würde ich wohl höchstens mal beim Kinderarzt oder Optiker prüfen lassen. Sollte etwas auffallen, kann man immer noch einen Arzttermin machen.


    Wichtig wäre mir auch, dass Dinge wie das räumliche Sehen überprüft werden. Das macht der Kinderarzt auch.

    Wir gehen einmal im Jahr. Auch weil mein Mann und ich Brillenträger sind. Kinderarzt hatte deshalb dazu geraten.


    Der Große (8) muss ja mittlerweile nicht mehr so oft zu diesen Standard-U's, die Intervalle sind da jetzt recht lang.

    Ist das nicht eine etwas oberflächliche Sichtweise? Erstens gibt es Augenerkrankungen - auch im Kindesalter - wo eine Früherkennung für den Behandlungsverlauf günstig ist. Zweitens gibt es Arten von Fehlsichtigkeit, die man bei einer notwendigerweise nicht vertiefenden Untersuchung, nicht erkennen würde (schon bei Weitsichtigkeit gibt es für eine Kinderärztin da sicher schon gewisse Grenzen). Also nicht dass ich dafür plädieren würde, ohne Symptomatik ständig bei einer Augenärztin abzuhängen, aber gewissen Abständen würde es schon Sinn machen, finde ich.