Wieder eine Frage zu minimal ansteigender Kurzsichtigkeit..

    Hallo,


    lasse mich seit wenigen Monaten wegen Hypochondrie psychotherapeutisch behandeln, derzeit ist noch Weihnachtspause und bitte deswegen um Verständnis wegen des Threads, ich versuche es kurz zu machen:


    Habe meine erste Brille mit 12 bekommen, und hatte im Oktober 2016 mit 25 Jahren links -3,75 (-0,75 Hornhautverkrümmung) und rechts -5,00 (-0,50 Hornhautverkrümung). Im April 2017 beim Motorradführerschein habe ich bemerkt, dass andere Schilder viel schneller lesen können, aber Augenarzt meinte, ich habe die 70 % Sehkraft, deswegen keine neue Brille.


    Dann war ich im Dezember 2017 wegen einer anderen Sache bei einem anderen Augenarzt (mit Dämmmatten operiert), wo ich auch angesprochen habe, dass ich mir evtl. eine modernere Brille zulegen möchte, da kam raus: -3,75 (Hornhaut -1,00) und - 4,75 (Hornhaut -1,00). Dachte mir zuerst, gut, doch vorgestern, als ich mir eine neue Brille hab machen lassen, sagte mir der Optiker, dass die Hornhautverkrümmung irgendwie auch in die Kurzsichtigkeit mithineinzählt.


    Muss ich mir da jetzt Sorgen machen, entspricht die Erhöhung bei beiden Augen um -0,25 im Hornhaut-Bereich auch einer Verschlechterung der Kurzsichtigkeit um -0,25?


    Habe auch Angst vor einer Überkorrektur.. Mein einer Arzt meinte mal, ab zweistelligem Bereich kann es eher passieren, dass Netzhaut an den Enden reist, will noch lange Auto und Motorrad fahren..


    Danke für eure Hilfe.

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