für die prüfung wird se eh schon nicht mehr zugelassen. ihr fehlt bestimmt schon die mindestausbildungszeit.


    hatten auch einen solchen fall :-/ er war ewig krank und musste daher ein halbes jahr länger machen damit er zur prüfung zugelassen wurde. diese hat er dann verhauen und musst nochmal ein halbes jahr hinten dranne hängen. das war unser "student" ]:D

    Find ich schon etwas befremdlich, dass hier auf die TE so eingeprügelt wird.


    Zum einen: Sie hat ja gesagt, dass sie nicht wegen Erkältung fehlt, sondern dass es etwas schwerwiegendere Dinge waren. Das sollte man auch so annehmen.


    Zum zweiten: Bei einer Ausbildung zur ZFA gibt es diese Regelung wie zB bei der Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung nicht. Sie kann also zur Prüfung zugelassen werden.


    Und drittens: Ich bin auch jemand, der viel fehlt (von den erlaubten 20 % etwa 50-60%), normal würde ich nicht zugelassen werden, aber ein Arzt (gg auch Amtsarzt oder Gutachter) kann bestätigen, dass es notwendig ist, dann kann man trotzdem zugelassen werden.


    Ich hab auch immer unter jenen Leuten zu leiden, die sich so massiv drüber aufregen, dass ich so oft fehle. Ist das Neid? Oder was ist es? Weil ich nicht jeden morgen dort sitze im Gegensatz zu den anderen? KOmisch ist nur, dass meine Noten deutlich besser sind :=o


    Kündigen kann er sie schonmal nicht. Häufige (begründete) Fehlzeiten sind kein Kündigungsgrund, den er nach dem Kündigungsschutzgesetz so einfach durchziehen könnte.


    Schon schlimm, die Ignoranz mancher Menschen :|N

    Das Tolle ist ja, wie der jeweilige Arbeitgeber darunter zu leiden hat und dass er selber zusehen kann, wie er die krassen Fehlzeiten auffängt. Letztlich ist auch ein Azubi dazu da, zu arbeiten. Wenn man da jemanden fest einplant und dieser Mensch dann andauernd fehlt, ist das schon lästig. – Je kleiner der Betrieb/die Praxis, desto heftiger sind auch die Auswirkungen.


    Ich kann schon verstehen, dass manche Unternehmen heutzutage darauf verzichten, Ausbildungsstellen anzubieten. Die Arbeitsmoral lässt nun einmal oft zu wünschen übrig.


    Mit Neid oder Ignoranz hat es nichts zu tun, wenn man so etwas kritisiert. Ich finde eher, dass die Ignoranz auf Seiten derer liegt, die mit ruhigem Gewissen nur einen Bruchteil dessen tun, was sie zu erledigen hätten. – Und die mitunter dadurch ihre Kollegen hängen lassen, die für sie in die Bresche springen müssen und somit noch mehr Arbeit am Hals haben. Darüber hinaus ist es wohl nicht wirklich schwer, bessere Noten in der Berufsschule erzielt als andere, wenn man andauernd mit gelbem Schein zu Hause herum hängt und massig Zeit zum Lernen hat. ;-)


    Ach ja, und hierzu:

    Zitat

    Sie hat ja gesagt, dass sie nicht wegen Erkältung fehlt, sondern dass es etwas schwerwiegendere Dinge waren.

    Nun ja, ein etwas länger andauernder Husten ohne weitere Beschwerden ist für mich nichts Schwerwiegendes. Kommt gerade im Herbst/Winter/Frühjahr bei etlichen Menschen vor. Würden die sich alle krank schreiben lassen, würde jeder Betrieb nur noch mit 50% der Mitarbeiter laufen. :-/

    Zitat

    die sich so massiv drüber aufregen, dass ich so oft fehle. Ist das Neid? Oder was ist es? Weil ich nicht jeden morgen dort sitze im Gegensatz zu den anderen? KOmisch ist nur, dass meine Noten deutlich besser sind

    Nun ja, wenn du wirklich krank bist, dann sei dir das zugestanden.


    Ich persönlich finde die Methode "Arsch hoch und weitermachen" sehr viel ansprechender, als anzuerkennen, dass man wegen einem Husten daheim bleibt. Da wird sich notfalls Parac**in eingeworfen und weiter geht es.


    Was macht ein solcher Mensch eigentlich, wenn er Kinder hat? Müssen die dann im Bett bleiben?


    Nein, es ist kein Neid, es liegt eher im Bereich "Verachtung und Augen verdrehen, weil man sich ärgert, dass man so blöd ist, die Arbeit der ständig Fehlenden mit zu erledigen".


    Im Übrigen muss ein Mensch, der pflichtbewusst seinen Dienst verrichtet nicht zwangsläufig schlechtere Noten haben

    Bahnhof ":/


    Wie Ausbildungsjahr verlängern? Du hast nen Vertrag oder nicht und nein dann kann er nicht einfach mal so kündigen. Lass dir nur nicht bange machen oder such ne bessere Ausbildung und biete nen Vergleich an *:) :)* @:)

    Zitat

    Find ich schon etwas befremdlich, dass hier auf die TE so eingeprügelt wird.

    Wo wird denn auf die TE eingeprügelt?


    Sie bekommt von einigen Unterstützung und Streicheleinheiten, von anderen aber auch Kritik.

    Zitat

    Zum einen: Sie hat ja gesagt, dass sie nicht wegen Erkältung fehlt, sondern dass es etwas schwerwiegendere Dinge waren. Das sollte man auch so annehmen.

    Ich glaube, da hast Du wohl nicht richtig gelesen. Ihre 'Erkrankungen' waren wohl eher ein Problem der Toleranzschwelle.


    Vorher hat jemand geschrieben, dass es ein Unterschied ist, ob man wg. eines gebrochenen Beins oder einer schweren Erkrankung 45 Tage fehlt – oder aber immer mal wieder wg. Kinkerlitzchen wir Husten, Schnupfen, Saufkopf etc. Das sehe ich genauso – und wünsche der TE, dass sie nicht irgendwann einmal richtig krank wird und deshalb nicht arbeiten kann.

    Zitat

    Ich hab auch immer unter jenen Leuten zu leiden, die sich so massiv drüber aufregen, dass ich so oft fehle.

    Mir kommen die Tränen ;-D Ich gehöre eher zu denen, die dann für die fehlenden einspringen muss.

    Zitat

    Ist das Neid? Oder was ist es? Weil ich nicht jeden morgen dort sitze im Gegensatz zu den anderen?

    Du meinst: das gemeine arbeitende Volk? :-/

    Zitat

    KOmisch ist nur, dass meine Noten deutlich besser sind :=o

    zzz Papier ist geduldig, das Internet auch.

    Zitat

    Zum einen: Sie hat ja gesagt, dass sie nicht wegen Erkältung fehlt, sondern dass es etwas schwerwiegendere Dinge waren.

    Manchmal. Aber sie ist auch schon wegen Husten und Schnupfen zu Hause geblieben – klingt für mich nicht wirklich sooooo krank...Ich glabe keiner sagt etwas gegen die Mandelop. Aber manche Dinge klingen schon komisch.

    Zitat

    Zum zweiten: Bei einer Ausbildung zur ZFA gibt es diese Regelung wie zB bei der Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung nicht. Sie kann also zur Prüfung zugelassen werden.

    Das war die Frage, die hier bisher keiner beantwortet hat. Danke, das du es getan hast :)*

    Zitat

    Ich hab auch immer unter jenen Leuten zu leiden, die sich so massiv drüber aufregen, dass ich so oft fehle. Ist das Neid? Oder was ist es? Weil ich nicht jeden morgen dort sitze im Gegensatz zu den anderen?

    Nicht unbedingt. Ich denke, es fließt auch mit ein, dass man selbst da jeden Tag hockt, weil andere sich "nen faulen Lenz zu Hause machen" (ich habe das bewusst provokant formuliert. Ich war auch schon richtig krank zu Hause und konnte defintiv vor Bauchschmerzen und Übelkeit und Rückenschmerzen nicht 8 Stunden lang in die Arbeit – im Gegenteil mein Hausarzt wollte mich ins Krankenhaus einweisen). Aber viele sind auch "krank", sitzen zu Hause, schauen fern, surfen im Internet, tralalala. Sorry, aber wenn ich das kann und nur ein wenig rumkeuche, dann kann ich mich auch in die Schule setzen und da zu hören. Kommt aufs gleiche raus. Das ist nicht immer so, ist klar. Aber ich glaube, ihr wisst, was ich meine.


    Etwas anderes ist, dass es in einigen Ausbildungen auch um was geht. In meinem Beruf arbeitet man später mit Menschen. Da geht es teilweise um Leben und Tod. Ergo erwarte ich mir auch, dass die Leute das richtig gelernt haben in ihrer Ausbildung. Und auf etwaige Zwischenfälle vorbereitet sind. Und das nicht, wenn irgendwas passiert, die Krankenschwester dransteht und sagt "Sorry, als das in der Schule drankam, hatte ich ein wenig Husten und war zu Hause, aber da hab ich Scrubs gesehen und die haben das folgendermaßen gelöst...." :=o

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    Kündigen kann er sie schonmal nicht. Häufige (begründete) Fehlzeiten sind kein Kündigungsgrund, den er nach dem Kündigungsschutzgesetz so einfach durchziehen könnte.

    Er ist bestimmt nicht so blöd und schreibt drauf "Ich kündige Sie, weil Sie so oft krank waren..." Irgendeinen Grund wird er schon finden. Es heißt ja auch, dass man wegen seinem Geschlecht nicht bevorzugt oder benachteiligt werden darf, zB beim Bewerbungsgespräch. Und? Dann findet man halt was anderes als Begründung....


    Im Übrigen

    Zitat

    Schon schlimm, die Ignoranz mancher Menschen :|N

    Findest du es so nett, wenn immer andere Kollegen für die kranke Person einspringen müssen oder mehr arbeiten müssen? (Nochmal, ich reden von denen die "krank" sind und eigentlich schon arbeiten gehen könnten, es aber nicht tun) Sorry, aber das finde ich ignorant.

    Zitat

    Ich bin auch jemand, der viel fehlt (von den erlaubten 20 % etwa 50-60%)

    Darf ich -ganz wertfrei- fragen, warum? Doch bestimmt nicht wegen Husten und Schnupfen oder? Du musst es natürlich nicht sagen, wenn du nicht möchtest. :)*

    Sorry, aber wenn ich jeden Schnupfen und jeden Husten "auskurieren" würde, dann wär ich vermutlich mehr krank im Jahr, als dass ich arbeiten würde.


    Und gegen Fieber und ne richtige Erkältung sag ich nix. Aber ich kenn genug, denen geht es wunderbar, am nächsten Tag sind sie krank und am Tag darauf wieder putzmunter...Welche ominöse Krankheit haben die dann? Und seltsamerweise tritt die auch oft Freitags und Montags auf.... ":/ ]:D

    Zitat

    bei fieber geh ich auch nicht mehr

    Das machen wohl auch die Wenigsten und ich möchte es hier auch auf keinen Fall empfehlen. Dadurch gefährdet man ja nicht nur sich selbst, sondern auch die Kollegen, die dann ggf. zwei Tage später mit dem gleichen Mist flach liegen. :-/ Aber die TE schrieb ja explizit, dass sie kein Fieber hat(te). Da finde ich es schon arg übertrieben...

    Naja, so bedauerlich Krankheiten auch sind, für die Restbelegschaft sind sie zusätzlicher Stress, weil die Kollegen die Arbeit auch noch mitmachen müssen. Du musst Dir eine Belegschaft oder ein Team als Solidargemeinschaft vorstellen, in die jeder etwas einbringt (arbeiten und Kranke oder Urlauber vertreten) und aus der auch jeder etwas heraus nehmen kann (selber mal krank sein, eigenen Urlaub antreten). Wenn nun immer derselbe andauernd krank ist und womöglich noch dann, wenn es drauf ankommt,fühlen sich die anderen eben genervt, gestresst und hängengelassen. Ist doch logisch. Keiner arbeitet gerne für andere mit.


    Ist nun diese Solidargemeinschaft sehr klein, so dass bei Krankheit eben einer die Arbeit von 2-3 Leuten machen muss, dann ist bei dem auch irgendwann die Leistungsfähigkeit ausgeschöpft, vor allem dann, wenn er seine Arbeitsbelastung auch nicht einsieht. Kann ich alles verstehen, gehöre auch zu denen, die fast immer andere vertreten müssen.


    Natürlich war ich auch schon krank, aber das Verhältnis zwischen "Einzahlen" und "Entnehmen" ist noch so, dass ich mehr einbringe.


    Außerdem ist es so, dass Kollegen nicht die eigene Familie oder die allerliebsten Freunde sind, so dass man sich eben nicht für andere vollkommen fertigmachen will.


    Kann das Unverständnis einiger da nicht verstehen, finde es, wie gesagt, logisch, dass das keiner gerne immerzu mittragen möchte.

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    Darüber hinaus ist es wohl nicht wirklich schwer, bessere Noten in der Berufsschule erzielt als andere, wenn man andauernd mit gelbem Schein zu Hause herum hängt und massig Zeit zum Lernen hat.

    Das ist korrekt. Wenn man aber 90 % dieser Zeit im Krankenhaus, größtenteils auf der Intensivstation verbringt, wirds schwer :)z Außerdem kann ich generell nix lernen, wenns mir mies geht. Ich hatte die letzten 2 Jahre immer weniger Zeit zum lernen als die anderen und bin trotzdem besser.


    Sie hat auch nur bei ihrer jetzigen Fehlzeit erwähnt, was sie hat (Husten). Bei den restlichen Tagen hat sie sich nicht näher dazu geäußert, nur gemeint, dass es eben schwerwiegender war. Und ständig mit Mandelentzündung arbeiten zu gehen ist für mich zB schon schwerwiegend, weil der Körper sich kaum auskurieren kann, vor allem, wenn man eh angeschlagen ist.


    Ich bin auch mal mit Nierenbeckenentzündung arbeiten gegangen, weil mein Chef prinzipiell keine AUs erlaubt hat. Tja, eine Woche später lag ich dann mit den "Folgen" 3 Tage im Krankenhaus . und wurde prompt gekündigt. Wie mans macht, macht mans falsch :=o


    KLar ist es für die KOllegen blöd (ich musste KRANK immer für die mitarbeiten, die "blau gemacht" haben), aber wenn jemand wirklich krank ist, dann muss man dafür eben Verständnis haben. Und ich red hier jetzt auch nicht von ner Erkältung ohne Fieber. Ich sag dazu nur, dass die Gesunden froh sein können, dass sie gesund sind. Ich würde lieber, wenn ich arbeiten würde, für jemanden mitschaffen, anstatt so schwer krank zu sein.

    Zitat

    Darf ich -ganz wertfrei- fragen, warum? Doch bestimmt nicht wegen Husten und Schnupfen oder? Du musst es natürlich nicht sagen, wenn du nicht möchtest.

    Nein, es ist schon schwerwiegender :)z Allerdings bin ich halt so angeschlagen, dass ich auch bei Erkältungen dann daheim bleibe.

    Vielleicht sollte man statt Pauschalaussagen mal berücksichtigen, um welchen Job es sich handelt. Wenn ich Rüsselpest habe, aber nur am Schreibtisch sitze, ist es ziemlich egal. Kann man problemlos machen.


    Wenn ich aber mit Patienten arbeite, nicht ständig Nase putzen bzw. Hände waschen kann – oder nicht assistieren kann, weil ich ständig husten muss, sieht die Welt anders aus. Ich als Zahnarztpatient hätte wenig Lust auf eine schniefende, hustende Assistentin!


    Und dieses Argument "krank ist man nur mit Fieber" zieht m.M.n. auch nur bedingt.


    Ich arbeite auch mit Patienten – und bei uns ist die Ausfallquote recht hoch (im ersten Quartal 2011 brachte es jeder Mitarbeiter auf 1-2 Wochen Fehlzeit. Erst ging Magen-Darm in der Klinik um, dann Erkältung). Ich kann bspw. mit Husten/Heiserkeit/Halsweh nicht voll arbeiten, da ich auf meine Stimme angewiesen bin. Als ich im Job vorher (Uni) 80% der Arbeitszeit forschend am Schreibtisch verbrachte, war es VÖLLIG egal, ob ich nur krächze und röchele.


    Man sollte Dinge also mal in Relation betrachten. Bei mir hat eine Kollegin nach Mandel-OP 6 Wochen gefehlt...

    Me-in-Chains, mein Beitrag bezog sich auch definitiv nicht auf deinen Gesundheitszustand. @:) Auch ich bin schwer angeschlagen und werde nach meiner Genesung sicherlich hin und wieder in so schlechter Verfassung sein, dass ich wirklich nicht arbeiten kann. Solche Späßchen wie die TE hätte ich mir jedoch nie erlaubt. – Erstrecht nicht in der Ausbildung bzw. in der Einarbeitungszeit nach dem Studium. :|N


    Und ganz ehrlich: Wenn ich ohnehin schon merke, dass mein häufiges Fehlen negativ auffällt, dann sehe ich halt zu, dass ich eine normale, harmlose Erkältung mit Hausmittelchen auskuriere und dennoch arbeiten gehe. Man sollte den Bogen halt einfach nicht überspannen und sich stets seiner Pflichten als Arbeitnehmer bewusst sein, anstatt immer nur seine Rechte (bis zur äußersten Scherzgrenze) auzunutzen.


    Wünsche dir alles Gute! :)*

    Zitat

    Ich bin auch mal mit Nierenbeckenentzündung arbeiten gegangen, weil mein Chef prinzipiell keine AUs erlaubt hat.

    Wie geht denn sowas? Wenn ein Mitarbeiter eine AU hat, dann ist das so. Muss der Arbeitgeber durch. War denn gegen die Kündigung nichts zu machen?

    Me-in-Chains

    Zitat

    Ich bin auch mal mit Nierenbeckenentzündung arbeiten gegangen,

    Ich verstehe nicht ganz, was Deine Krankengeschichten hier sollen. Mach doch dazu einen eigenen Faden auf. Es geht hier um die TE Snoopy.

    Leider war es in der Probezeit,sondern hätte er das ja nicht tun können!

    @ Fenja

    ich versteh, was du mir damit sagen willst – aber keiner von uns weiß, weswegen die TE die anderen Fehlzeiten hat. Wir wissen nur von dem jetzigen Husten.

    Um es noch mal klar zu sagen: So schlimm Krankheiten auch sind und so sehr ich auch mitfühle (die eine Ebene), ergibt sich aber trotzdem für den Arbeitgeber und die Kollegen immer die oben von mir geschilderte Sachlage (die andere Ebene). Beide haben erstmal nichts miteinander zu tun.


    Für den Arbeitgeber heißt das, er muss Lohn und Gehalt zahlen und bekommt in einem gewissen Zeitraum null Gegenleistung. Dass das keinen freut, ist doch klar.


    Letztendlich ist dann betriebswirtschaftlich auch egal, warum der selbe eben immerzu fehlt.