Hanca, mit der Rechnung bin ich auch darauf gekommen. So an sich schon nachvollziehbar.....


    Wenn ich aber gegenrechnet, vollständige Regelleistung (399EUR für Alleinstehende) und Sozialgeld (234 für Kinder unter 6 Jahren) und Mehrbedarf für Alleinerziehende (36% von der Regelleistung der Mutter= 143,64) und noch die Miete (351,00 EUR) dazu... damit kom ich auf ein Gesamtbedarf von 1127,64 EUR.


    Abzgl. UHV und Kindergeld(133 EUR + 184 EUR), damit kom ich auf einen Anspruch von 810,64 EUR......


    Dann wird laut TE aber nur 286EUR gezahlt.... das heißt, irgendwie fehlen (nach meiner Berechnung) 524,64 EUR......


    Aber eben, wie du schon schreibst: Mit deiner Rechnung kom ich auch auf die Beträge.... Demnach müsste es schon stimmen.

    Zitat

    Dann wird laut TE aber nur 286EUR gezahlt.... das heißt, irgendwie fehlen (nach meiner Berechnung) 524,64 EUR......

    Horrorvibe


    Die TE hat geschrieben, dass nur 286 Euro Miete gezahlt werden. Das ist sicher nicht die gesamte Summe, die gezahlt wird. Geht ja nicht.....davon kann man nicht leben.

    Ja, eben. Das dachte ich mir auch.


    Aber wie du auch gerechnet hast.......


    Sozialgeld 234 EUR + anteilige Miete 175,50 = 409,50 EUR Gesamtbedarf fürs Kind....


    Abzgl. UHV und Kindergeld, das wären dann die besagten 92,50 EUR.


    Info an die TE: Das Geld, was angerechnet wird, wird zuerst von der Regelleistung abgeschöpft (deswegen steht da auch ne 0 drin), dann geht's mit dem Restbestrag an die Kosten der Unterkunft.

    Zitat

    macht keinen Sinn, wenn sich nichts verändert hat.

    Chance007


    Warum vorher weniger gezahlt wurde, weiss ich nicht. Da müsste man die anderen Zahlen haben.


    Aber die jetzige Berechnung stimmt.


    - Kosten der Unterkunft ich: 175,50€


    - Kosten der Unterkunft Kind: 92,50€


    Nochmal: Das Kind hat 83 Euro mehr Einkommen, als ihm zusteht.


    Darum fehlen beim Kind bei den Kosten der Unterkunft diese 83 Euro.


    Es kann 83 Euro der Unterkunftskosten selbst bestreiten.

    Zitat

    Warum vorher weniger gezahlt wurde, weiss ich nicht. Da müsste man die anderen Zahlen haben.

    Eben. Und wenn die TE hier auch nur irgendetwas vergisst oder verwechselt, sieht es mau aus mit Berechnungen (zumal Rechtsberatung in dem Sinne hier eh nicht erlaubt ist).


    Daher mein Rat. Wenn sie auf der sicheren Seite sein möchte, soll sie die Berechnung überprüfen lassen. Es sei denn, ihr fällt noch selbst ein, warum in den Vormonaten eventuell anders gezahlt wurde und das Thema erledigt sich.


    Ob sie das nun bei einem Anwalt tun möchte oder direkt beim Amt, bleibt ja letztlich ihr überlassen. Sie kann natürlich auch alles so lassen, wie es ist. Das wäre die dritte Option.


    Mir ist wichtig, dass die TE ihre Möglichkeiten kennt. Eigenberechnungen fange ich aus o.g. Gründen lieber gar nicht erst an.

    Zitat

    Ob sie das nun bei einem Anwalt tun möchte oder direkt beim Amt, bleibt ja letztlich ihr überlassen. Sie kann natürlich auch alles so lassen, wie es ist. Das wäre die dritte Option.

    In Großstädten gibt es in der Regel auch eine Hartz IV-Beratung oder Sozialberatung, die so etwas kostenlos für einen prüfen.

    Zitat

    In Großstädten gibt es in der Regel auch eine Hartz IV-Beratung oder Sozialberatung, die so etwas kostenlos für einen prüfen.

    Stimmt. Da sitzen oft dieselben Anwälte, die dies auch in ihrer eigenen Kanzlei anbieten. Danach könnte die TE auch mal schauen in ihrer Gegend. :)z