Es gibt auch tatsächlich die Möglichkeit, auf den Unterhalt zu verzichten. Vielleicht ist das wirklich besser.


    Auch aus einem anderen Grund - das Kapitel "Vater" endgültig abzuschließen und keinerlei Bindungen mehr zu haben.


    Kannst Du Dich nicht irgendwie anders finanzieren? Ich glaube, ich würde eher verzichten und mein Geld anders auftreiben. Bei manchen Leuten ist es besser, wenn man gar nix mit ihnen zu tun hat.

    Naja, es gibt drei Varianten:


    a) Unterhalt einklagen und in Angst leben


    b) Verzichten und nicht studieren


    c) verzichten und irgendwo anders Geld auftreiben oder Ausgaben weiter reduzieren


    Darunter musst Du Dich entscheiden.


    Ich kenne selber gestörte Psychopathen und wie gesagt, es gibt Leute, da ist es besser, auf jeden Kontakt zu verzichten. Ob Dein Vater so ist, keine Ahnung. Aber kann schon sein. Höre auf Dein Bauchgefühl.

    Zitat

    a) Unterhalt einklagen und in Angst leben

    Ja, aber nur, wenn man es selber zulässt und sich dem ergibt!

    Zitat

    Ich kenne selber gestörte Psychopathen und wie gesagt, es gibt Leute, da ist es besser, auf jeden Kontakt zu verzichten

    Hier gibt es keinerlei Ansatzpunkt, dass ihr Vater soziopathisch veranlagt ist [...] Off-Topic


    Wenn man nie gegen seine Angst ankämpft, dann wird einem das Leben künftig auch nicht gerade leichter fallen,aber es wird immer wieder Situationen geben, wo dann , auf Grund dieser schlechten Erfahrungen, immer und immer wieder die eigene Angst, das Leben nur noch schwerer macht.


    Man sollte mal eher Vernünftig argumentieren, statt weitere mögl. Ängste zu schüren. ;-)

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    Mir kam die Idee, ob du nicht deinem Vater einen versöhnlichen Brief schreiben könntest.


    Ihm dafür danken, dass er dir mit seinem Unterhalt das Studium ermöglicht hat, auch wenn du weisst, dass er es nicht freiwillig getan hat.


    Dass du die Hoffnung hast, dass er doch einen Tages mal mit Stolz auf dich schaut und sagen kann: Das hat meine Tochter erreicht.


    Es würdigen, dass du von ihm diese Unterstützung hast.


    Ist es nicht so, dass du auch kein Anrecht auf Bafög hast, wenn du einen Vater hast, der dich unterstützen kann.


    Also ich meine einen Brief, frei von allen Anklagen oder Ressentiments.


    Ein Dankeschön und würdigen, selbst wenn es von ihm nicht freiwillig kam.


    Weiterhin habe ich überlegt, ob du einfach die Ängste deiner Mutter übernommen hast. Prüfe das doch mal in dir drin. Sind es wirklich deine Ängste oder eigentlich die deiner Mutter, die du dir angeeignet hast?


    Vielleicht kannst du sie dann zurückweisen oder in Gedanken zurückgeben.