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    Daraus kann man doch eigentlich nur ein Fazit ziehen: Fahrtkosten zunächst selbst tragen und nach einer Absage alles einem Anwalt übergeben und einfordern lassen. Und nach einer Zusage die Rechnung an die Perso geben...

    Das wird bestimmt ein sehr entspanntes Arbeitsverhältnis...

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    Tja, bei mir steht das mit der Verweigerung der Fahrtkostenübernahme immer direkt in den Stellenausschreibungen drin...

    Das ist dann immerhin fair.


    Allerdings sollte man sich dann nicht beschweren, wenn Bewerber hieraus ihre Konsequenzen ziehen. :=o

    Wenn das in der gesamten Branche so usus ist, kann der Bewerber da keine Konsequenzen ziehen.

    wenn dich dein neuer potentieller AG nicht drauf hingewiesen hat, dass er keine Fahrtkosten übernimmt, dann würde ich an deiner Stelle diese ganz normal nach der Ab- bzw. Zusage/Vertragsunterzeichnung ??(hier würde dann tatsächlich die Unterzeichnung abwarten, nur für den Fall, dass du nochmal hinmüsstest, dann würde ich nämlich alles in "einem Aufwasch" zum Schluss anfordern)?? schriftlich anfordern. Jeder halbwegs normale AG wird sie dann auch erstatten, ggf. muss man halt nur nochmal nachhaken, weil die Buchhaltung nicht immer die flotteste ist...


    "sehr geehrte Damen Hund Herren, zu meinem Gespräch am ... in Ihrem Hause zu Position xy bitte ich Sie um die Erstattung meiner angefallenen Reisekosten i.H.v. ... € auf mein Konto... Mfg..." so in etwa.