nein! die halbe zeit surft sie ja im internet! ich muss (weil sie sonst nichts wissen) in keller gehen und akten einsortieren! sooooo wenig arbeit ist! die gehen sogar alle halbe stunde rauchen.....(ich bin nichtraucher) und da haben sie schon am anfang gesagt ist schlecht für dich, jetzt weiß ich auch warum! noch soooo lang bis november und da nicht sicher ob sie weg ist %-|

    Eine gute Bekannte arbeitet bei so einer Vermittlung. Mit Zeitarbeit hat das überhaupt nichts zu tun. Private Arbeitsvermittlungen sind eine gute Sache. Im Grunde machen die das Gleiche was die Vermittler der Arbeitsagentur machen, oder besser: was die machen SOLLTEN. Aber während der staatlich bezahlte Arbeitsvermittler am Monatsende sein Geld so oder so auf dem Konto hat, ganz gleich wie viele Leute er in Arbeit gebracht hat oder nicht, bekommt der private Vermittler nur im Erfolgsfall Geld. Da ist es doch nachvollziehbar und logisch, dass die Privaten viel fleißiger und zielstrebiger agieren. Das Erfolgshonorar der privaten Vermittler übernimmt die Agentur für Arbeit, allerdings nur solange, wie man Arbeitslosengeld bezieht. Es gibt auch Arbeitslose ohne Bezüge, die bekommen diesen Gutschein nicht.

    Zitat

    Eine gute Bekannte arbeitet bei so einer Vermittlung. Mit Zeitarbeit hat das überhaupt nichts zu tun.

    *lol*


    Arbeitsvermittler vermitteln zu 90% auch nur in die Zeitarbeit. Normale Jobs können die auch nicht beschaffen. Dann habe ich auch mal gelesen wie auch gehört, dass, wenn man vermittelt wurde, in der Regel nach 6 Monaten wieder aus der Firma geschmissen wird damit die Vermittlung das Geld vom Amt kassieren kann, welches sie ja erst nach 6 Monaten bekommen. Abgesehen davon haben die Verträge, die man mit der Vermittlungsfirma abschließt, auch so einige böse Klauseln. Möchte man z.B. seinen Vertrag frühzeitig kündigen weil man z.b. woanders Arbeit gefunden hat, kann man mit unter dafür noch ganz schön blechen.


    Aber gut, dass muss nicht überall so sein. Es gibt sowohl gute als auch schlechte Arbeitsvermittler. Das ist wie mit den Zeitarbeitsfirmen.

    Wenn es denn mal eine Black List geben würde...


    Hab mir Erfahrungsberichte durchgelesen im Netz über diverse Zeitarbeitsfirmen, die zeigen aber auch nur eine Seite der Medaille.


    Man weiß nicht, wie die Leute, die die ZA derbe zerreißen, dort aufgetreten sind und es dann entsprechend zurück geschallt hat.


    Die wenigsten Berichte waren positiv geschrieben.

    Ich hatte es eine zeitlang fast aufgegeben, Bewerbungen zu schreiben. Seit einem halben Jahr tu ichs wieder verstärkt, da ja viele Betriebe Online-Bewerbungen akzeptieren. Geändert hat sich eigentlich nichts. Nur kann ich jetzt leichter beweisen, daß es wirklich keine Arbeit für mich gibt... :-( Und ich bewerbe mich wirklich auf einem breiten Feld - alles, wovon ich glaube Ahnung zu haben bzw. was ich mal gelernt habe und heute noch machen kann (auch körperlich). Aber die Stellenanzeigen sind auch erbärmlich wenig geworden. Seit Sommer findet man im Mittelfeld zwischen Callcenter-/Vertreterjobs und hochdotierten Jobs mit Hochschulabschlußvoraussetzung gar nichts mehr.


    Wer stellt eigentlich seinem ALG2-Kostenträger Bewerbungskosten in Rechnung, und was zählt Ihr alles dazu? Information wie z. B. eine Tageszeitung ja eher nicht, oder? Und welche Reaktion kam dann?