• Arbeitsverhätnis bald vorbei, kaum dass es begonnen hat?

    Hallo liebes Forum, ich habe am 01.02., also letzten Freitag, meinen Job als Betreuungskraft in einem Altenheim angetreten. Es ist meine erste Stelle in dem Bereich. Ich habe keine Berufserfahrung, habe nur im Rahmen der Weiterbildung ein Praktikum von 2 Wochen gemacht. Es ist wirklich eine Tätigkeit, die ich unbedingt ausüben möchte, da ich - nach…
  • 96 Antworten

    Ich habe den Faden jetzt mal überflogen.


    Der Eindruck, der bei mir entstanden ist: du machst dir wegen viel zu vieler Kleinigkeiten Gedanken.

    Manchmal passt es einfach nicht:du fühlst dich dort nicht wohl, die Mitarbeiter mit dir nicht.

    Das hat gar nichts mit deiner Qualifikation oder Arbeitsqualität zu tun.


    Ehrlich, in dem Bereich werden Arbeitskräfte ohne Ende gesucht. Da brauchst du dir keine Sorgen um einen neuen Job zu machen. Bewerbungen losschicken und auf geht es :)^


    Viel Erfolg @:)

    (Vergiss nicht auf ein ordentliches Arbeitszeugnis zu bestehen, so giftig wie mit dir dort umgegangen wurde, könnten sie daran auch Gefallen finden. Ein qualitatives Zeugnis steht dir rechtlich zu und ist auch wichtig für dich.)

    Hallo. Ich kann dich sehr gut verstehen und fühle dir nach 🤗 nichts desto trotz sei froh das du noch ein wenig bleiben kannst.

    Bei mir dauerte die Probezeit nur 1 Monat und somit hatte ich am Samstag meinen letzten Tag dort. Aber ich hatte eine Woche auch schon ein ungutes Gefühl und wusste innerlich bereits das es nach dem Monat vorbei sein wird. Habe mich aber damit abgefunden, fand ihre Rechtfertigung nur lächerlich und unfair. Aber hat halt nicht sollen sein. Suchst Du dir nebenbei schon was?

    Hallo ihr,


    tut mir leid, dass ich keine Rückmeldung mehr gegeben habe.

    Ich bin die ganze Zeit total angespannt und nervös und schlafe deswegen auch schlecht.


    Das für den 27. März angesetzte Gespräch wurde auf diese Woche verschoben. Jeden Tag habe ich gebangt, die Kündigung zu bekommen.

    Erst heute sprach mich die Leiterin vom sozialen Dienst an. Sie sagte, sie habe bisher leider keine Zeit gehabt und würde das Gespräch in der kommenden Woche mit mir führen.


    Ich habe mich weiterhin sehr bemüht, den Job gut zu machen. Ich vergesse inzwischen auch weniger, habe aber mit einigen Bewohnern Probleme. Drei der Bewohner, die ich zu betreuen habe, lehnen mich ab und nehmen meine Angebote zu Aktivitäten nicht an. Einer davon ist schwer dement, so dass ich ihn eigentlich nicht mitrechnen kann. Er geht sogar dazu über, mich wegzudrücken. Die beiden anderen sind noch geistig fit, aber immer negativ gestimmt und ich kann sie zu nichts animieren. Das ist echt schwierig, weil ich für jeden Bewohner mindestens eine Aktivität pro Woche dokumentieren muss.


    Dann gibt es noch einen Bewohner, ebenfalls dement, mit dem ich gar kein Gespräch führen kann. Sein einziges Interesse sind meine Brüste. Er macht nichts anderes als darauf zu starren und dabei zu grinsen oder zu lachen.

    Ich versuche ihn dann abzulenken und sage, dass er mich wohl auslacht, weil ich keine Ahnung von Fußball habe. Oder ich sage, dass er wohl meinen Pullover schön findet. Vor einigen Tagen meinte er, er wünsche, er könnte noch ... und machte eindeutige Bewegungen in seinem Rollstuhl.

    Heute saß ich in während der Mittagsruhe der Bewohner in einem separaten kleinen Raum, um schon mit Bastelarbeiten für Ostern zu beginnen. Der Mann kam irgendwann rein und beobachtete mich zuerst nur beim Basteln. Ich habe ihn Sachen gefragt, ob er früher gern gebastelt hat und was er in der Schule gern gemacht hat. Doch er ließ sich nicht ablenken. Er kam mir mit seinem Rollstuhl sehr nahe und ich ahnte schon, dass er jeden Augenblick nach meiner Brust greifen wollte. Ich setzte mich schnell weiter weg.

    Wenn ich da an den lieben alten Herrn denke, der immer noch im Krankenhaus liegt. Er war nie plump, sagte mir vorher ja, dass er mich gern mal knuddeln würde. IHN habe ich gern in den Arm genommen.


    Natürlich gibt es auch schöne Momente, die Enttäuschungen und unangenehme Situationen wieder aufwiegen.


    Die Mitarbeiterin vom sozialen Dienst, die mich von Anfang an abwertend kritisiert hat, hat ihr Verhalten mir gegenüber nicht geändert. Letztes Wochenende hat sie mich sogar vor einigen Bewohnern und einer Pflegekraft runtergemacht. Ihrer Meinung nach hätte ich mit einer anderen alten Dame einen Spaziergang machen sollen als die, für die ich mich entschieden hatte.

    Gestern bekam ich von ihr einen Rüffel, weil ich einer Bewohnerin die Beine mit Öl eingerieben hatte. Das sei absolut grenzwertig, gehe gar nicht. Dabei hatte ihre Kollegin vom sozialen Dienst mir dazu geraten, um dieser Bewohnerin damit evtl. ihre Aggressionen zu nehmen. Ich habe es auch ganz vorsichtig gemacht und ihr schien es angenehm zu sein.


    Trotz aller Schwierigkeiten möchte ich in dem Job bleiben. Wenn es dieses Altenheim nicht ist, dann vielleicht woanders.

    Jetzt muss ich nächste Woche abwarten. :-/

    Klar bist du für die Feiertage noch eingeplant, schließlich sind das recht unbeliebte Tage für all diejenigen, die gerne ein langes Wochenende mit ihrer Familie verbringen wollen. Und du als Neue musst dann halt ran.


    Wenn ich deine Schilderungen so lese, kommt bei mir ein ständiges Gefühl von Beklemmung auf. Gibt es eigentlich auch gute Momente mit Kollegen, also mal ein entspanntes Gespräch zwischendurch oder so etwas? Hast du eine Lieblingskollegin? Lacht ihr zwischendurch mal?


    Hast du dich zwischenzeitlich mal woanders beworben? Ich habe ein eher ungutes Gefühl. Allerdings halte ich deine ARBEITSTELLE auch für ungut, aber nicht deine Arbeit oder deine Person.

    Hallo Braunesledersofa,


    du hast es sehr gut getroffen, was ich dort empfinde.

    Ich empfinde meinen Arbeitsalltag dort auch als beklemmend!


    Ständig habe ich das Gefühl, extrem unter Beobachtung zu stehen und dass man meine Arbeitsweise und mich als Person nicht schätzt. Vor allem die Mitarbeiterin vom sozialen Dienst, der ich wohl von Anfang an ein Dorn im Auge war, gibt mir ein ungutes Gefühl. Ich glaube, sie möchte mich ganz gern loswerden.


    Es gibt zwei Kolleginnen, die ich sehr mag und mit denen ich mich auch mal nett austauschen kann. Leider sehe ich sie selten, weil ihre Dienste oft entgegengesetzt zu meinen sind.

    Heute kam die Betreuungskraft, die mich eingearbeitet hat, aus dem Urlaub zurück. Sie fragte mich, wie ich denn in den beiden Wochen zurechtgekommen bin. Ich hatte ein bisschen den Eindruck, dass sie sich wunderte, dass ich überhaupt noch da bin. Es war einfach die Art und Weise, wie sie mich fragte. Ich habe da ein ganz gutes Gespür.


    Vorletztes Wochenende habe ich ja einen Anpfiff von der gewissen Mitarbeiterin vom sozialen Dienst kassiert. Ich hatte ihrer Meinung nach nicht die passende Bewohnerin für einen Spaziergang ausgewählt. Einem Bewohner schien es leid getan zu haben, wie sie mich vor anderen im Aufenthaltsraum zusammengestaucht hat. Heute schenkte er mir einen kleinen Blumentopf mit einer Hyazinthe. Er sagte, ich solle gucken, dass diese Mitarbeiterin ihn nicht sieht.

    Das fand ich total lieb. Es war einer dieser Momente, wo ich den ganzen anderweitigen Ärger auch mal vergessen konnte.


    Mal sehen, was das Gespräch bringt. Ich erhoffe mir da nichts Gutes und das ist wohl realistisch.


    Ich habe mich übrigens inzwischen auf Stellen bei zwei Altenheimen beworben.

    Ich glaube nicht das du da auf Dauer glücklich werden wirst. Und drücke dir die Daumen für die laufenden Bewerbungen.

    In einer Branche wie die Altenpflege wo an jeder Ecke Leute fehlen einen ruhigen aber motivierten Mitarbeiter so zu behandeln geht garnicht.

    Ich bin Altenpflegefachkraft und in meiner Ausbildung war ich auch sehr sehr ruhig und bekam wirklich oft zu hören:"noch langsamer und du läufst/arbeitest rückwärts"

    Es gab dann 2 Monate wo eine Mitarbeiterin der lange ausfiel und ich Gas geben musste...ab da hat niemand mehr gesagt ich ware unfähig.

    Auch finde ich das die Bewohner dir ja generell eine positive Rückmeldung geben.

    Du MUSST dich nicht so behandeln lassen.

    Warum meinte deine Kollegin das einreiben der Beine sei grenzwertig? Hast du ihr gesagt das dir das empfohlen wurde?

    Wie reagieren sie auf Kontra?

    Ich wünsche dir alles Gute

    • Neu

    Hallo ihr,


    jetzt möchte ich mich doch noch mal hier melden. Die letzte Woche einschließlich des Wochenendes waren stressig, da ich keinen Tag frei hatte.


    Es hat sich nicht wirklich etwas geändert. Am Mittwoch hätte ich eigentlich das Mitarbeitergespräch mit der Leiterin vom sozialen Dienst gehabt. Als ich zu der vereinbarten Zeit im Büro war, sagte sie mir, ich solle in einer Viertelstunde wiederkommen. Als ich dann wieder im Büro war, meinte sie, sie habe leider doch keine Zeit für das Gespräch. Ein neuer Termin wurde mir nicht genannt.

    Sie sagte, sie hätte eigentlich noch einige Punkte einer Liste (z.B. besprechen, ob ich diverse Formulare kenne) mit mir abarbeiten müssen. Sie würde mir nun die Liste ins Fach legen mit ihrer Unterschrift zu den jeweiligen Punkten und ich solle meine Unterschrift einfach daneben setzen.

    Hm... das finde ich seltsam. Bisher habe ich auch nichts in meinem Fach vorgefunden. Ich weiß wirklich nicht, was ich davon halten soll.


    Gestern Morgen fand im Garten des Altenheims die Palmweihe statt und anschließend ging es zum Gottesdienst in die Kirche. Dabei kam es zu einem echt blöden Vorfall. Es war vorher nicht festgelegt worden, wer welche Bewohner zurückbegleitet. Neben uns Betreuungskräften waren auch einige Ehrenamtlerinnen dabei. Als die Messe vorbei war, ging ich auf eine Bewohnerin zu (die ich betreue) und brachte ihr ihren Rollator. Für mich war klar, dass ich sie zum Heim zurückbegleiten würde, denn in dem Gewühl sah ich kaum noch eine Kollegin oder Bewohner. Da kam plötzlich eine Ehrenamtlerin wütend auf mich zu und schnauzte mich an, dass SIE diese Bewohner zurückbegleiten wolle. SIE habe sie schließlich auch zur Kirche begleitet. Ich war erst mal perplex und wollte dann antworten, dass sie sie dann halt übernehmen könne. Doch sie war in ihrer Wut schon abgerauscht. Als wir auf dem Weg zum Heim waren, bemerkte ich, dass diese Ehrenamtlerin mit der Leiterin vom sozialen Dienst hinter mir herging und mit ihr sprach. Ich vermute, dass sie sich auch über mich beschwert hat.


    Beim Mittagessen musste ich mich mit der Bewohnerin ausgerechnet an einen Tisch setzen, wo die Heimleiterin einer Frau das Essen anreichte. Ich hätte mich höflicherweise ein bisschen mit ihr unterhalten müssen, aber ich war so verkrampft, dass ich nicht viel zu sagen wusste. Dafür redete ich umso mehr auf die Bewohnerin ein, weil die Stille einfach unangenehm war.


    Schade, dass es so gelaufen ist, denn der Morgen hätte ansonsten ein schönes Erlebnis sein können.


    Es ist vielleicht nicht gerade professionell von mir, aber ich trauere im Moment so sehr um den lieben alten Herrn, zu dem ich in der kurzen Zeit ein inniges Verhältnis aufgebaut hatte.

    Er ist letzten Freitag aus dem Krankenhaus entlassen worden und ich hatte mich so sehr darüber gefreut. Doch da wusste ich noch nicht, dass er schwer krank ist.

    Kurz nach seiner Ankunft besuchte ich ihn schon und war erst mal geschockt. Er war nicht mehr der Alte, wirkte traurig und hatte eine wächserne Gesichtsfarbe.

    An seinem Bett hängt ein Urinbeutel mit blutigem Urin. Außerdem hat er schwere Durchblutungsstörungen in einem Bein und im Krankenhaus war man kurz davor, einen Fuß zu amputieren.

    Am Samstag war er ein bisschen besser drauf. Er redete ein bisschen und streichelte immer wieder mein Gesicht. Ich habe seinen Arm gestreichelt und ihm gesagt, wie froh ich bin, dass er wieder da ist.

    Gestern und heute aber war er ziemlich apathisch und auch wieder sehr deprimiert, redete auch teilweise wirres Zeug. Er wird palliativ betreut, erhält sicherlich auch starke Schmerzmittel.


    Der Zustand des alten Herrn nimmt mich sehr mit. Heute Abend habe ich viel geweint.

    Während seines Krankenhausaufenthalts habe ich so oft gedacht, dass ich hoffentlich nicht miterleben muss, dass er stirbt. Habe gehofft, dass es erst soweit ist, wenn ich nicht mehr dort arbeite. Doch wie es aussieht, werde ich noch die Sterbebegleitung bei ihm machen.

    Auch wenn ich natürlich sehr traurig bin, wünsche ich ihm, dass er es bald überstanden hat.


    So gern ich auch mit den Menschen arbeite, solche Verluste können einem ganz schön zusetzen. Ich weiß nicht, ob man da jemals abstumpfen kann, wie manche behaupten.

    • Neu

    ":/die streicheleinheiten sind mir etwas suspekt, vielleicht ist das etwas zuviel der empathie.


    klar, leute unterhalten sich in der arbeit über andere, andererseits bist du nicht der mittelpunkt der welt, so ist die wahrscheinlichkeit gross, dass sich deine kollegen sich nicht ausschliesslich mit dir beschäftigen.


    schade, dass es mit der lockerheit noch nicht so klappt, aber ich kenne es von mir: ich erstarre auch, wenn ich mit ätzenden kollegen arbeite.


    wie dem auch sei: gib dein besten, halte nach alternativen ausschau und versuch deine umwelt weniger ernst zu sehen.

    • Neu

    TimFaber


    Meinst du, ich sollte ihm weniger Streicheleinheiten zukommen lassen?

    Manchmal ist es ja so, dass sich sterbende Menschen Körperkontakt wünschen. Das habe ich bei der alten Dame, die vor kurzem verstorben ist, auch gemacht.


    Heute habe ich gelesen, dass man diesen Menschen nicht sagen sollte, dass "es schon wieder wird". Nur war es heute Morgen so, dass der alte Herr von sich aus sagte, dass es schon wieder wird. Als wollte er mich trösten, nachdem er meinen entsetzten Blick auf seinen Fuß gesehen hat. Dabei ist er wahrscheinlich gar nicht mehr in der Lage, mich zu beruhigen oder zu trösten! Ich habe ihm nur mit einem "natürlich" geantwortet. Schlimm, wenn man weiß, dass er bald nicht mehr da sein wird.


    Klar, mir ist bewusst, dass sich meine Kolleginnen nicht ausschließlich mit mir beschäftigen. Nur ist man als schwächste Mitarbeiterin meistens Zielscheibe von Tratschereien.

    • Neu
    Liandrah schrieb:

    Sie würde mir nun die Liste ins Fach legen mit ihrer Unterschrift zu den jeweiligen Punkten und ich solle meine Unterschrift einfach daneben setzen.

    Bitte unterschreib die Sachen nicht einfach, sondern schau vorher, ob man dir einen Strick daraus drehen könnte, wenn du unterschreibst.


    Ich habe mir dein Thema durchgelesen und finde, dass du dort sehr menschlich und fachlich hässlich behandelt wirst; das ist schon schikanös und grenzwertig zu Mobbing, auch wenn dir das erstmal nichts nützt. .... Es würde mich auch nciht wundern, wenn du pünktlich nach Ostern unter irgendwelchen konstruierten Vorwänden gekündigt wirst. "Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen."


    Was mir für dich sehr Leid tut und was ich auch sehr schäbig dir gegenüber finde ist, dass du sowohl bzgl. der distanzlosen, lüsternen Bewohner alleine gelassen wirst, als auch bzgl. deiner komischen Vorgesetzten. Dir wird gesagt: Mach A und dann machst du A und wirst kritisiert, dass du A machst. Das ist schizophren bzw. läuft so auch gezieltes Mobbing ab, auch wenn ich nicht weiß, ob das bei dir so ist. Es ist aber auf keinen Fall in Ordnung, wie du dort behandelt wirst.


    Eine Idee:

    Du sagst, du wirst wahrscheinlich eh gekündigt. Außerdem wirst du nur kritisiert und in keinster Weise gefördert als Mitarbeiterin. Wie wäre es, wenn du dir die Haltung zulegst, dass du im Grunde kaum was zu verlieren hast dort, und das nutzt vom inneren Standing, um den Bewohnern und deinen Vorgesetzten + Kollegen Grenzen zu setzen im Umgang mit dir, wenn sie wieder sowas abziehen? ... Nicht verdruckst, sondern ruhig, knapp und klar, sowas wie: "Halten Sie (bitte) mehr Abstand!" "Schauen Sie mir bitte ins Gesicht (und nicht auf die Brüste), wenn ich mit Ihnen rede." oder eben bei deiner Vorgesetzten: "Ich führe die Arbeitsanweisung von Kollegin ... aus. Falls Sie mit der Arbeitsanweisung von Frau Kollegin .. nicht einverstanden sind, werde ich die Anweisung nicht weiter ausführen und Ihre Gründe/neue Anweisung der Kollegin mitteilen zur Information bzgl. der zukünftigen Abläufe" ... oder du fragst immer vorher bei deiner Vorgesetzten, wenn deine anderen Kollegen dir Arbeitsaufgaben gibt, bei denen sie dich hinterher anmeckert, dass du das machst.

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    ps:

    Du solltest auch versuchen, einen Weg zu finden, wie du mehr innere Distanz zu den Bewohnern findest. Das hatten dir andere User auch weiter vorne bereits gesagt. ... Es ist ja nicht schlimm, wenn dir das ein oder andere Schicksal näher geht, nur bewegst du dich in dem Heim in einer Art Haifischbecken. Du musst auch an dich denken und dein Überleben dort sowie Grenzen (innerlich und äußerlich) gegenüber den Bewohnern setzen können, wenn ein Bewohner schleichend oder dich überrumpelnd diese Grenzen überschreitet und zu verwischen versucht. Deine Vorgesetzte und deine Kolleginnen werden dir wahrscheinlich nicht nur nicht helfen dann, sondern dich erst recht dafür triezen bis abkanzeln. Pass auf dich auf!