@ Zitruskopeke

    :)^

    @ Yuna

    Auch wenn du das nicht wahrhaben willst, die Zeit rennt dir davon. Und je knapper die Zeit bis zum Ausbildungsbeginn wird, desto mehr Stress hast du in einem kurzen Zeitrahmen. Das Überforderungsgefühl wird in der nächsten Zeit eher größer als kleiner werden. Und trotzdem darfst du dich davon nicht lähmen lassen.


    Sieh's mal so: wenn du jetzt nicht eine Zusage für eine passende Wohnung bekommst, dann darfst du zum Ausbildungsbeginn wirklich pendeln. Auch wenn das bedeutet dass du (deiner eigenen Aussage nach) immer um 3 Uhr morgens aufstehen darfst. Dann musst du halt notfalls um 9 Uhr Abends ins Bett gehen, dann geht das schon :-)


    Und dann, dann darfst du dich wie andere erwachsene Menschen auch nebenher um eine neue Wohnung und den Umzug kümmern. In deiner dann mehr als nur spärlichen Freizeit und/oder am Wochenende.


    Meinst du, dass du das wirklich hinbekommen kannst? Vor allem wenn dich der Ganz zur Post, ein bisschen Briefverkehr und Telefonate schon an deine Belastungsgrenze bringen ":/


    Motivier dich mal ein bisschen. Je eher du eine Zusage für die Wohnung hast und den Umzug und die Behördengänge hinter dich gebracht hast, desto eher bist du den ganzen nervigen Kram wieder los.


    Ich kenne das Gefühl, wenn man von dem bevorstehenden zu bewältigenden Pensum so erschlagen ist, dass man dann erst mal gar nichts mehr macht. Weil man glaubt, dass man das sowieso nicht schaffen kann. Dazu kommt noch eine riesengroße Angst zu versagen, der man sich nicht stellen will. Also stellt man sich praktisch tot. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt, sagt man. Und das gilt umgekehrt genauso: wer nicht wagt, der nicht verliert. Durch das Nichtstun vermeidet man es sich der Angst des eigenen Versagens stellen zu müssen. Und Angst und dieses Gefühl der Gelähmtheit dürften bei dir noch eine deutlich größere Rolle als bei mir spielen..


    Und ich verspreche dir: so schnell kommt man da nicht raus. Da muss man die Zähne zusammenbeissen und sich rauskämpfen. Und immer im Hinterkopf behalten, dass Leben nun mal daraus besteht etwas zu tun, etwas zu erleben und auch mal Risiken einzugehen. Das wird oft gut gehen und manchmal eben auch nicht. Dabei ist es wichtig sich klarzumachen, dass man letzten Endes nicht versagen kann, so lange man lebt. Es gibt immer mal wieder größere und kleinere Krisen, das ist normal. Hinzufallen ist keine Schande, liegen bleiben schon. Und jeder gemachte Fehler bietet einem auch die Chance daran zu wachsen.


    Das was du derweil noch machst ist Stillstand. Oder ganz winzig kleine Babyschritte im Schneckentempo, die dich aber nicht wirklich zügig voran bringen. Das frustriert dich und bremst dich weiter aus, verständlich.


    Nur braucht mensch für solche Situationen "Managmentmaßnahmen". Statt dem großen und unerreichbar scheinenden Ziel lieber kleine Zwischenziele planen. Struktur in die anstehenden Aufgaben bringen und diese dann eine nach der anderen (und der Priorität nach geordnet) abarbeiten.


    Zu kleine Wege zwischen den Zwischenzielen erscheinen einem oft so nichtig, dass man die Zwischenschritte lieber überspringen möchte. Das ist ein Fehler. Ein anderer Fehler ist es die Strecken zwischen den einzelnen Zielen zu groß zu wählen. Dann scheint der Weg endlos und kein Ende im Sicht. Das ist überfordernd und demotivierend.


    Zum "erwachsen werden" gehört es auch dazu die eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen selbständig einschätzen zu können. Das ist nötig, um seinen eigenen "Lebensweg" in sinnvolle Etappen untergliedern und anschliessend auch meistern zu können.


    Bei mir hat es auch relativ lange gebraucht (und ganz durch bin ich da auch noch länger nicht ;-) ) bis ich erkannt habe, dass ich nicht dafür lerne und lebe gewisse Ziele möglichst rasch und erfolgreich zu erreichen, sondern dass das Leben an sich die meiste Zeit gut und schön sein sollte. Man hat nur ein Leben und das soll man geniessen können. Auch wenn man nicht erwarten darf, dass alles immer schön und einfach ist :-) Wenn man in sich ruht und eine mehr oder weniger zufriedene Grundhaltung hat, dann ist vieles automatisch leichter.


    Für ein Didaktik-Seminar durfte ich letztens lernen: durch positive Lernergebnisse und das Erreichen von gesetzten Leistungszielen setzt sich eine Motivationsspirale in Lauf. Du drehst dich momentan eher im Leerlauf, da musst du ausbrechen. Und für den Anfang solltest du dir wirklich erst mal kleine Ziele setzen. Und dann aber auch stolz auf dich sein, wenn du diese erreicht hast.


    Diese große Angstthematik, die etliche deiner Lebensbereiche betrifft, solltest du wirklich, wirklich mit professioneller Hilfe in Angriff nehmen. Von alleine wird das nicht besser, sondern tendenziell eher noch schleichend schlimmer.


    Von mir kann ich dir verraten, dass ich große Angst vor dem Versagen habe. Vor allem was mein Studium betrifft. Daran, dass ich selbst überlebensfähig bin, habe ich zum Glück keine Zweifel. Ich habe vor Angst bei Prüfungen zu versagen es teilweise nicht geschafft mich zum Lernen aufzuraffen. Manchmal bin ich trotzdem zu Prüfungen gegangen und habe, klarerweise, nicht bestanden. Ich habe versagt. Oder ich bin gar nicht erst zu den Prüfungen angetreten und habe sie nach hinten "verschoben". Dann hatte ich das Gefühl etwas weniger versagt zu haben. Dafür bin ich auch kein Stück weit vorwärts gekommen.


    Diese Tendenz Prüfungen nach hinten zu verschieben und erst viel zu spät mit dem Lernen zu beginnen habe ich noch immer. Der Punkt ist nur: statt zu lernen mache ich nichts anderes angenehmes. Ich schlage meine Zeit tot, drehe mich im Kreis mit den Gedanken dass ich eigentlich etwas tun müsste. Und abends hatte ich dann einen beschissenen Tag und habe trotzdem nichts weitergebracht.


    Mir selbst hilft es gnädiger mit mir zu sein und weniger hart. Inzwischen läuft mein Studium gut (mein Job fällt mir zum Glück leicht und macht mir meistens auch Freude). Ich bin noch immer keine Meisterstudentin, aber ich weiß, dass ich eigene Stärken habe, die ich mir zu Nutzen machen kann. Ganz nüchtern betrachtet habe ich in den meisten Lehrveranstaltungen Erfolg. Nicht immer, aber meistens. Trotz einiger Rückschläge erkenne ich eine Tendenz, dass endlich richtig etwas vorwärts geht. Von rundum zufrieden, organisiert und in sich ruhend bin ich auch noch ein gutes Stück weit entfernt. Aber: ich fühle mich, als ob ich auf einem guten Weg bin :-)


    Dazu muss man sich aber wirklich seinen Ängsten stellen, sich fragen woher diese kommen und ob die Angst rational begründbar ist, oder ob das nur ein Szenario im eigenen Kopf ist. Und dann, dann muss man einfach aktiv werden und sich und das ganze mit dem Leben und erwachsen werden einfach ausprobieren.

    blackheartedqueen:


    Schön zusammengefasst... hoffe sie nimmt was draus mit und sucht sich ggf. wirklich Hilfe.


    Und die Wohnungen die oben gepostet wurden, insbesondere die letzte, sind ein Traum ;-D


    44qm für nur 270 kalt... ich bin überwältigt wie günstig wohnen wo anders sein kann :-o :-o

    Zitat

    Das klingt irgendwie so, als würden die da einen auf "Wir sind eine Gemeinschaft" machen. Ich will aber meine Ruhe vor Leuten.

    Woher hast du immer solchen Kram? Wie kommst du auf sowas? Würde mich wirklich mal interessieren... Zumal ich das noch nichtmal als Halbwissen bezeichnen würde, und dennoch bremst du dich damit so sehr aus.


    -


    Was die Briefmarken angeht (symbolisch gemeint): Wenn man mal kopflos war und vergessen hat Briefmarken beim letzten Post-Besuch mitzunehmen - was ja durchaus mal passieren kann - dann ärgert man sich vielleicht kurz über die eigene Doofheit, und geht dann neue Marken kaufen. Fertig. Warum ist das für dich so ein Riesendrama/Ärgernis, dass du es sogar hier postest? Du solltest echt an solchen Dingen arbeiten, sonst rennst du wie ein kopfloses Hühnchen rum, wenn mal wirklich größere Probleme auftauchen.

    Zitat

    Von mir kann ich dir verraten, dass ich große Angst vor dem Versagen habe.

    Ich glaube, wir alle, also zumindest die meisten Menschen, haben Angst, zu versagen. Das ist einfach ein richtig doofes Gefühl, mal grob gesagt, sich in etwas überschätzt zu haben und dann PENG fliegt man auf die Fresse....und kriegts nicht hin ??? :-/ . Mir ist letztens auch was passiert, wo ich so richtig versagt habe...und zwar volle Kanne. Da dachte ich mir dann, Mensch, dass dir sowas passiert und du es nicht gebacken bekommst und dann noch um Hilfe bitten musst....hätte ich nicht gedacht und wie peinlich und unfassbar ist das denn...auch so vor Anderen. Naja....aber man darf sich von von sowas nicht unterkriegen lassen. Aufstehen und fleißig weitermachen ;-D , auch wenns doof ist.

    Jetzt werden ihr wieder all die bösen Dinge an den Kopf geworfen von denen sie nichts hören will und die sie aufregen. Jetzt ist sie sogar schon entwicklungsverzögert.


    Wir dürfen uns demnächst wieder anhören das wir sie alle - empathielos wie wir nun mal sind - einfach nicht verstehen... Das hat sie ja gar nicht so gemeint. Das sie keine Briefmarken mehr hat. Wir übertreiben maßlos. :=o ]:D :p>


    Trotzdem bist du es, Yuna, die am Ende vielleicht ohne Wohnung da steht. Nicht wir. Niemand von uns kennt dich persönlich. Wir können dich und dein Verhalten nur anhand deiner Texte einschätzen!


    Jetzt haben wir schon bald Juni und du regst dich ernsthaft auf das du keine Briefmarken mehr hast?! Hey, du hast das mit den Briefmarken erwähnt. Und das Problem scheint groß genug zu sein uns davon zu berichten und wie viel zusätzlicher Aufwand und Stress das wieder für dich bedeutet neben all den anderen stressigen Dingen die du am liebsten völlig ausblenden würdest.

    "Entwicklungsgestört". Ahja. Wird ja immer besser. %-|


    Da schreibe ich mal, was ich u.a. heute gemacht habe, weil ja alle Welt immer wissen will, was ich den ganzen Tag so mache (wobei ich ja finde, dass das egal ist) und jetzt hängen sich wieder alle an den Briefmarken auf. Ich musste sowieso zur Post bzw. in die Innenstadt, weil hier kein Briefkasten ist und ich noch wo anders hin musste. … Und dass man mehrere Briefmarken auf einmal kaufen kann, ist mir auch klar. So mancher hält mich auch irgendwo für komplett bescheuert oder?... :|N Ich bin auch in der Lage, mit fremden Menschen zu telefonieren, ich musste das schließlich schon auch "unvorbereitet" im Praktikum oder beim Probearbeiten usw. machen, ich mache es nur nicht gerne. Weil ich mich nun mal gerne auf Sachen vorbereite bzw. beim Telefonieren es dann ja auch wieder schwieriger ist, seinen Gegenüber einzuschätzen, weil man ihn nicht sieht usw. Gerade, wenn es jemand fremdes ist. …


    Ich habe auch nicht gesagt, dass hier jemand Wohnungen raussuchen soll. Was bringt es, Links von Wohnungen zu posten, die (weitestgehend) überhaupt nicht in Frage kommen? Damit man sagen kann: "Ja guck, ich wollte dir helfen, aber du willst ja nicht?" Die meisten Wohnungen, ElafRemich0815, die du gepostet hast, sind entweder viel zu teuer und/oder ab 1.06 oder noch früher frei. (Und bei der in Ahlem macht mein Vater bestimmt wieder Stress.) Was er zu der in Ricklingen sagt, weiß ich nicht, die habe ich auch schon gesehen. … Ich guck doch selbst nach welchen… Ich sagte vor ein paar Seiten schon, dass es nix bringt, wenn die Wohnung ab Juni frei ist, da Vermieter ja wohl den Leerstand vermeiden wollen und es immer irgendwen gibt, der schon früher kann. Ich kann aber erst ab 1.07. Außerdem fährt mein Vater wie gesagt in dem Fall auch zu keiner Besichtigung, aber ich wiederhole mich mal wieder. … Wahrscheinlich kommen die meisten freien Wohnungen für Juli erst Ende Mai/Juni rein, da ja vieles so kurzfristig vermietet wird ... Und über diese Genossenschaften und Baugesellschaften muss ich mich noch mal informieren. …

    @ just_looking?

    Aber es dauert doch in der Regel nicht 1 Jahr, bis man eine Kaution wieder bekommt. Ich hatte gelesen, dass man die Kaution spätestens nach 6 Monaten wiederbekommen muss, diese Anteile von ner Genossenschaftswohnung kriegt man manchmal auch erst nach nem Jahr oder noch später wieder. Darum ging es mir. Nicht, wie es heißt oder sonst was. …

    @ knallrotes_Gummiboot

    Dass du geschrieben hast, dass du dafür was bezahlt hast, hatte ich vergessen. … Ist jetzt auch egal, ich wart jetzt erstmal ab, was in dieser Datenübersicht steht. Wer weiß, wie lange es dauert, bis die hier ankommt. … Und natürlich frag ich meinen Vater, was er von diesen Genossenschaftswohnungen hält. Er muss ja auch damit einverstanden sein. Aber das verstehen hier ja viele nicht.

    Zitat

    Das klingt irgendwie so, als würden die da einen auf "Wir sind eine Gemeinschaft" machen. Ich will aber meine Ruhe vor Leuten.

    Ich möchte nochmal kurz darauf eingehen, da die TE das bereits mehrfach angesprochen hat. Sie zieht ja in eine Wohnung mit mehreren Miteinheiten ( und wohnt jetzt wohl in einem Haus der Eltern? ohne direkte Nachbarn) und in eine Großstadt ( wohnt jetzt in einem Dorf) ...sooo ...und möchte gerne Ruhe vor Leuten haben. Ich würde ein wenig an der eigenen Einstellung arbeiten, denn sie wird ( wenn sie das wirklich durchzieht mit dem Umzug und der Ausbildung) den ganzen Tag von Leuten umgeben sein und auch WENN sie abends Feierabend hat und in ihre Wohnung kommt, wird sie dort von Nachbarn umgeben sein. Also es wird keine Ruhe geben. Es wäre besser, Menschen gegenüber etwas mehr Respekt und eine positive Grundeinstellung aufzubauen, damit du nicht gleich von allen angenervt bist. Nachbarn sollte man z.B. immer grüßen und nicht grimmig anschweigen oder so, sich an die Hausordnung halten...und mach dich darauf gefasst, dass Nachbarn Krach machen... da gets nicht immer bzw. meistens nicht ruhig zu, ist was komplett anderes als in einem Haus zu wohnen!! bei der Ausbildung auch gleich MIT dem Team mitschwimmen, freundlich sein, sich anpassen wollen, sich engagiert zeigen und eben nicht grimmig ankommen, nix sagen und nur Kaffee trinken und dauernd auf die Uhr starren und dann nach abends als Erste abhauen sowas kommt echt nicht gut an..Fehler machen ist ok, aber dich teamfähig zeigen solltest du schon....auch im Ausbildungsbetrieb, bitte den Willen zeigen, dass du was lernen willst UND dann sich bemühen, vom Team aufgenommen zu werden. Also NICHT: in den Pausen wegrennen, um bloß Ruhe vor allen zu haben usw. . Das wird sonst richtig richtig schwer für dich. Die soziale Kompetenz wäre sehr wichtig, eventuell noch wichtiger als deine anderen Fähigkeiten. :)*

    Finde ich interessant das Papi einverstanden sein muss in welche Wihnung das erwachsene Töchterchen zieht 😂


    Prima vielleicht zieht er ja mit ein? Dann muss er sich natürlich auch wohlfühlen....!


    Warte du mal schön ab mit den Wohnungen aber dann nicht runheulen wenn es keine mehr für dich gab (mit der Papi einverstanden war)

    Erstens fehlt dein Tag immer noch :=o


    und zweitens:

    Zitat

    Und bei der in Ahlem macht mein Vater bestimmt wieder Stress.

    Wie oft sollen wir es dir noch sagen: es ist deine Wohnung, du musst darin leben, wenn dein Vater dir hilft ok, aber Vetorecht sehe ich nicht, dass er hat.

    Zitat

    Ich sagte vor ein paar Seiten schon, dass es nix bringt, wenn die Wohnung ab Juni frei ist, da Vermieter ja wohl den Leerstand vermeiden wollen und es immer irgendwen gibt, der schon früher kann. Ich kann aber erst ab 1.07.

    Und wir sagten auch vor ein paar Seiten schon, dass Du das nicht weißt, wenn Du nicht (anrufst und) nachfragst. Die wenigsten Leute suchen kurz vor knapp eine Wohnung, die meisten haben ja 3 Monate Kündigungsfrist und wollen oder können keine doppelten Mieten zahlen. Mein Makler hat freudig in die Hände geklatscht, als ich gesagt hab "gern ab dann und dann, aber theoretisch geht auch ein Vertrag ab morgen".


    Es ist nicht sicher, dass jemand früher einziehen kann... und der auch überhaupt als Mieter akzeptiert würde.


    Ich denke, grade bei solchen Angeboten hättest Du ganz gute Chancen. Die anderen Bewerber können/wollen dann evtl erst ab August/September. Und zack, wärst Du mit Juli die beliebteste Kandidatin.


    Versuch es doch (Herrgottnochmal) zuerst, bevor Du es vorher wegen "vielleicht" gleich verfallen lässt.

    Ihr scheint Eltern zu haben, die euch gegenüber respektvoll eingestellt sind. So sind aber nicht alle. Bei meinen Eltern lief es ähnlich wie bei Yunas, und wären sie mit der Wohnung nicht einverstanden gewesen hätte ich die ganze Zeit, in der ich dort gewohnt habt, immer wieder Terror, Hohn (wenn z.B. was kaputt geht) und dumme Sprüche gehabt/abbekommen. Es ist einfacher, wenn man da einfach die Eltern mitentscheiden lässt. Und ja, auch in dem Alter kommt man an einen Punkt, wo man nicht mehr kann - im Bezug auf das Thema und die einhergehenden Auseinandersetzungen.


    Ich verstehe Yuna dahingehend schon. Es braucht Reife und einiges an Erkenntnis, um da rauszukommen. Und die bekommt man nicht durch Personen aus dem Internet, sondern wenn man anfängt zu leben, zu arbeiten, eigenes Geld zu verdienen und an Selbstbewusstsein gewinnt. @:)

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    Ihr scheint Eltern zu haben, die euch gegenüber respektvoll eingestellt sind. So sind aber nicht alle.

    Ich zB hatte bei meinem ruckzuck-Auszug mit knapp 19 genau gar keine elterliche Unterstützung. Aber davon hab ich hier schon am Anfang erzählt.