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    Also dass jemand der geborene Erzieher ist, halt ich mal für ein Gerücht. So was entwickelt man im Laufe der Ausbildung...

    Natürlich ist es wichtig, den Beruf auch zu lernen - aber manche bekommen es ohne theoretischen Hintergrund großartig hin, und andere kriegen auch mit theoretischem Hintergrund nichts gebacken. Das, was Du hier als "soft skills" bezeichnest, würde ich als unabdingbare Voraussetzung betrachten - nämlich die persönliche Eignung für den Beruf, die gegeben ist oder auch nicht.


    Als meine Mutter zum ersten Mal vor einer Klasse stand, wusste sie: Das ist es! Im Studium war sie da oft nicht ganz so sicher, ob es nicht eine blöde Idee war, aber vor der Klasse: bamm. Und das ist heute noch so. Einer Kollegin von ihr ging es genau andersrum, die war im Studium ausgesprochen zufrieden und zuversichtlich, und als sie zum ersten Mal vor der Klasse stand, dachte sie, o scheiße, großer Fehler. Sie ist jetzt frühpensioniert und hat sich nach drei Jahren endlich einigermaßen erholt, für sie war der Job ihr ganzes Leben lang die Hölle.

    Können wir bitte bei dem Wort soziale Kompetenz bleiben? ;-D Soft skills klingt irgendwie schon wieder so amerikanisch und wir sind doch ein eigenständiges Völkchen mit einer vielseitigen eigenständigen Sprache. ;-D


    Finde es schlimm wenn eigenständige Wörter plötzlich dem Anglizismus zum Opfer fallen.

    Soft skills umfasst jedoch mehr als bloß soziale Kompetenz. Dazu zählen kommunikative Kompetenz, Selbstbewusstsein, dann natürlich Empathie (was zu soziale Kompetenz zählt), Teamfähigkeit, Kritikfähigkeit, analytische Kompetenz, Vertrauenswürdigkeit, Selbstdisziplin, Neugierde, Konfliktfähigkeit und Durchsetzungsvermögen.


    Das kann man kaum alles unter sozialer Kompetenz fassen!


    Ich habe diese Punkte aus einem Buch, das ich neulich zum Thema Bewerbung, Beruf usw. gelesen habe. Hatte mir das dann zu den soft skills mal in mein Notizbuch geschrieben, weil ich unter soft skills auch immer soziale Kompetenz verstanden habe.


    Ich glaube ja, dass man die auch noch erweitern könnte. Mit Mediation z.B.

    huhu :-)


    hier ist ja schon einiges passiert


    Also @Shojo da stimme ich dir voll und ganz zu meinte ich auch damit..


    Die Unterbezahlung ist in jedem Pädagogischen Beruf genauso sehe ich das auch in dem Beruf als Lehrer :)z


    Ist hier jemand der auch Erzieher/in ist?


    Allso ich für meinen Teil brauche diese Aktion im Kindergarten z.B könnte ich nicht ca. 8 std. im Büro arbeiten das wäre mir persönlich viel zu langweilig...


    Die Diskussionen mit Eltern beispiel heute wieder erlebt Ausflug in den Wasserpark einige Kinder hatten nichts zu essen oder zu trinken mit oder ähnliches.... Knaller war das zwei Kinder keine Schwimmsachen mit eingesteckt bekommen haben ??? Hallo ich meine was macht man denn wohl in einem Wasserpark.


    Ich muss dazu sagen das wir auf den Aushang sogar eine Liste für den Tag erstellt haben Dinge die wichtig sind für den Ausflug...


    :)D Liebe Grüße Achtung Pädagogik

    Ich finde auch, man sollte den Kindern den Übergang von der Kita/Vorschule zur Schule erleichtern. Genauso von der GS zur Höheren. :)


    Wir hatten dazu mal in einem Seminar, dass man an das Vorwissen der Kinder anknüpfen und die Kinder genau dort abholen sollte, wo sie entwicklungsmäßig stehen. @:) --- und nicht was völlig Neues anfangen! --- man kann die Zone der nächsten Entwicklung sicher mit einbeziehen, aber für viele ist die höhere Schule oder auch schon die Grundschule echt ein Schlag in die Magengruppe. Ging mir damals nicht anders. :-)


    Genau dein Aspekt wird in der Pädagogik viel kritisiert! :-) :-) :-) :-)

    Oh, dann kommen wieder die Übermütter die meinen die Kinder lernen schon viel zu viel im Kindergarten und sie könnten dann gar nicht mehr richtig Kind sein. :=o


    Ich finde es auch doof das nur die Vorschulkinder jede Woche 1- oder 2 Stunden in der Grundschule verbringen. Warum dürfen das nur die Großen? Warum nicht schon so ab 3 oder 4 mal ne halbe Stunde?


    Mir fiel in meinen Praktika auf das viele Kinder bereits mit 3 oder 4 schon einiges mehr drauf haben ohne das sie da irgendwie gefördert würden. Ich denke mal gerade so Rechenaufgaben wie 2+3 etc. und Buchstaben raten, Buchstaben malen und dann schon vereinzelte leichte Wörter. Man merkt immer wieder das viele Kids in der Kita unterfordert sind. Wenn sie nicht entsprechend ihrer Fähigkeiten gefördert werden.

    huhu,


    ich bin auch dafür das Entwicklungsbögen usw. weitergeben werden und dieses auch in der Konzeption stehen sollte....


    wir machen das so das die Grundschullehrerin einen Vormittag uns besucht ist eine viel lockere Atmosphäre für alle und das wichtigste für die Kinder.


    Auch ist es bei und so das wir die Horterzieher zu uns einladen....


    liebe Grüße Achtung Pädagogik :)D