@ Renessance

    Zitat

    Also Ihr beiden diskutiert zwar hier für Euch, aber trotzdem sage ich es: Neben Menschen wie Mollienchen würde ich weitaus lieber wohnen wollen als neben Menschen des Schlages "Kletterbaum".

    Und ich wünschte, Du würdest sowohl über als auch unter mir wohnen. :)_ Gegen neben mir hätte ich auch nix einzuwenden. ;-) Am besten alles auf einmal. :-)

    -------Es ist immer das Gleiche.----------


    Und ich selbst bin lärmgeplagt:


    Ich schlief '95 im Alter von 14Jahren kaum richtig ein, weil meine Mutter bis tief in die Nacht (1Uhr) Fernsehen schaute.


    Das Einschalfen verlernt man.


    Im Abi wari ch ständig müde... konnte nie schlafen.


    Zog dann in ein Studentenwohnheim.


    Katasthrophe.


    2004 war das.


    2007 HArtz 4 Kerl in Wohnung über mir. 4Uhr Musik.


    2009: Ich konnte endlich an einer HAuptverkehrsstraße schlafen, auch nachts, bis auf dann, wenn Autofahrer Durchdrehstarts mit dickem Auspuff hinlegten.


    Erst im Jahr 2011 war es gut: Nach 5 Umzügen konnte ich zum erstenmal Schlafen.


    im Juli 2012 zog ein Nachbar ein. Er trampelt SO LAUT, es ist katastrophal.


    Wenn er 10Mann besuch hat, hört man nichts. Nur, wenn ER läuft, seine Hacken.


    Ich habe aufgrund des schelchten Schlafes in der Vergangenheit mich so geärgert, weil ich in Müdigjkeit PRÜFUNGEN nicht geschafft habe und mein LEben bzw die LEbensqualität als auch der Werdegang extrem beeinflusst wurden.


    ES IST NICHT AUSZUAHLTEN wenn jemand trampelt.


    :)


    Bei diesem Nachabrn habe ich das Glück, dass er es kapiert. Er ist 31 und geht nun langsamer und hat dickere PAntoffeln gekauft.


    Er steht um 5Uhr auf, somit habe ich auch Wochenlang nicht mehr durchgeschlafen.


    Jetzt werde ich nur noch von ungeschicktem Türengeknalle wach, manchmal aber kann ich durchschlafen, wie vor ein Paar monaten.


    MEIN LEBEN HAT SIC HDADRUCH VERÄNDERT !


    Manche hier im Forum (wie halt in der Realität) raffen es nicht: Die gesamte Lebensqualität wird herabgesetzt.


    Vorschlag: Gebt von eurem JAhresgehalt 40% ab, dann mache ich ne andere Arbeit, weil ich cniht mehr kann und verdiene somit das gleiche, obwohl ich eine andere Arbeit tun muss. Ich gebe damit mehr Mühe und ihr, die trampeln, zahlen die Differenz im Einkommen. So ahben beide Abstriche.


    MAn mag einem MEnschen nicht vorschreiben, wie man zu laifen hat.


    Oder doch?


    Denn die nehmen sich raus den Schlaf, das Leben, die LEbensqualität .. alels aufs Spiel zu setzen.


    Mit Verlaub: Ein MEnsch der Stampft ist rücksichtslos.


    Ich selbst sagte dieses 2007 usw 2008 nie.


    Aber es ist so.


    Ich habe einen sehr eleganten Stil zb beim Fussballspielen, bewege mich elegant. man hört mich selbst beim treppe deruntergehen GAR nicht, meine Füße setzen extrem weich auf.


    Dies ist übertrieben, zeigt aber meine selnsibilität und aufmerksamkeit.


    WEr so stampft, der hat nichtmal das Laufen gelernt. Es ist unnatürlich. Keine Frage der Gene.


    Mancher ist halt unsensibel und bekommt im Leben nicht viel mit.


    Di e aufmerksamen kinder lerten in der Motorik extrem schenll.


    Beim Sportunterricht neue Bewegungen in nur einer Schulstunde.


    Die Holköpfe (nicht böse gemeint deshalb Holzhacken ab jetzt genannt) lernten gar nichts. schauten, sahen, kapierten nicht.


    Tjo, so einfach.


    Wer es lernt beim Schneiden mit dem Messer nicht wild rumzufuchteln und abzurutschen, der kan nauch laufen lernen.


    JEder Buschmann läuft mit dem Vorfuß.


    Nur irgendwelche Grobmotoriker, die den ganzen Tag auf dem Sofa sitzen können es nicht.


    Wer Grundlagen versäumt hat nicht das Recht anderen das Leben stark zu beeinflussen. Schliesslich könnte auch der Gestörte argumentieren: Bevor ich meinen Job verliere terrorisiere ich die, ich habe emotional nicht gelernt, eine Lebenszerstörung in Kauf zu nehmen.


    So eifnach. (macht sich es derRuhestörer).


    Einfach mal seilchenspringen (Vorfuß technik) Fussballspielen, etc.


    Oder halt Gymnastik.


    kann doch nicht ssein nachts so rumzutrampeln, ich würd mich schämen um 2 uhr auf zu sein und das nicht zu begreifen.


    deshalb: reden reden reden.


    Und wenn sich etwas nicht ändert: Argumentationskette anführen und ansprechen:


    WARUM GLAUBEN SIE MEIN LEBEN BEEINFLUSSEN ZU DÜRFEN?


    DIe Ausrede: "ich wusste es nicht" zählt nicht.


    Und die Nichtbemühung nachts um 2Uhr (!!!) sanft zu laufen ist ja wohl das Allerletzte.


    So sehe ich es mittlerweile.


    Und mein NAchbar sieht es genauso und hat sich geändert.


    :)_ :)= ;-)

    ident, stimme dir total zu, manche können sich einfach nicht in andere hineinversetzen und das wird dann als emotional gesund bezeichnet?!


    Den schlimmsten Streit mit meinem Vater hatte ich wegen Lärm.


    Er hat regelmäßig auf einer unzumutbaren Lautstärke TV geguckt, und ist dann davor eingeschlafen. Man konnte hören, was für eine Art Programm lief: Serie oder Film, Sport oder Show. Am schlimsten waren Shows, weil da immer so laut der Publikumsapplaus dröhnte.


    Nichts hat geholfen, keine Bitten, kein Anmotzen, keine Aufforderung, den Sleep Timer am TV einzuschalten. Seine Ausreden waren immer: Ihm käme das nicht so laut vor und er merkt das nicht und die Werbungen werden immer von allein so laut und dann bleibt es so laut. ( ":/ )


    Noch dazu musste die Tür zu Küche/Wohnzimmer offen bleiben, weil es ihm zu blöd war aufzustehen, wenn die Katze raus zu ihrem Futternapf oder zurück ins Zimmer wollte.


    Ich war Schülerin und musste um 6 Uhr aufstehen jeden Tag. Es war so, dass ich vor 12 oder halb 1 nie im Tiefschlaf war – ich habe maximal gedöst. Es endete regelmäßig damit, dass ich wach lag und überlegte, ob er jetzt wohl schon eingeschlafen ist, nur um dann runterzuschleichen und den TV auf fast-stumm zu stellen.


    Eines Abends hatte ich am nächsten Tag eine Schulaufgabe und wollte dringend 7-8 Stunden Schlaf, bin also um 22 Uhr ins Bett, TV natürlich unten viel zu laut um einzuschlafen, also bin ich so kurz vor 11 runter gelaufen und habe meinen Vater gebeten, bitte leiser zu machen, er würde doch jeden Moment sowieso einschlafen und dann dröhnt der TV völlig umsonst so laut weiter.


    Er hat sich schlichtweg geweigert und gesagt ich solle mich nicht so anstellen! Ich habe es dann noch ein paar Mal versucht mit Argumenten und er meinte, ich soll jetzt aufhören und rausgehen, und ich hab mich geweigert, und er hat gedroht wenn ich nicht jetzt rausgehe, passiert was, und dann bin ich ausgerastet und habe einen Stuhl umgeworfen, habe einen Schrei/Weinanfall bekommen und die Tür hinter mir zugeknallt, dass das Glas in der Tür gescheppert hat. Einfach weil die ganzen letzten Monate hochkamen und dazu dann seine Weigerung, einfach die Fernbedienung zu nehmen und ein paar Striche auf der Skala runterzuschalten. Ich hab mich so verdammt hilflos gefühlt und war einfach nur nervlich am Ende.

    @ ident

    Du kannst froh sein, dass Dein Nachbar ein wenig Einsicht zeigt.


    Wenn ich der Frau über uns die Frage stellen würde, warum sie glaubt, mein Leben beeinflussen zu dürfen, dann käme von ihr die Antwort: "Nicht der, der stört, muss etwas ändern, sondern der, der sich gestört fühlt." Womit sie meint: Wohnung mit Eierkartons auskleiden oder/und den ganzen Tag mit Ohropax rumlaufen.


    Und das hat sie wirklich mal gesagt, das ist keine Mutmaßung von mir, dass sie das sagen würde. Das ist ernsthaft ihre Meinung.


    Insofern, Glückwunsch dass Dein Nachbar sich Mühe gibt.

    @ Sandra2006

    Das ist ja echt übel, wenn der eigene Vater so rücksichtslos ist… Ich glaube, ich hätte an Deiner Stelle eines Tages heimlich den Fernseher funktionsunfähig gemacht (Kabel durchgeschnitten o.ä. – kann man ja immer noch auf die Katze schieben…).

    Zitat

    JEder Buschmann läuft mit dem Vorfuß.

    Weil der Buschmann keine Schuhe trägt.


    Ohne Schuhe tun wir das auch. Mit Schuhen klappt das nicht mehr.


    Einige verlernen das halt wenn sie viel mit Schuhen unterwegs sind.

    Kann gut sein, dann sollen diese Zivilisationskranken das aber nicht als "normal" und gesund hinstellen. %-|


    Ich hab jetzt einige Tage wirklich mal verstärkt darauf geachtet. Ich muss mich echt richtig anstrengen, die Ferse zuerst in den Boden zu hauen. Außerdem spürt man doch die Erschütterung selbst, die dann als Trampeln in den Nachbarwohnungen ankommt. Macht der Schritt ein dumpfes Geräusch, läuft man falsch. Wie kann man das nicht bemerken?

    Wahrscheinlich wird es sehr wohl bemerkt, aus irgendeinem Grund aber trotzdem gemacht. Beispielsweise, weil einem selbst der laute Klang der eigenen Schritte gefällt, es einem selbst das Gefühl von "Dynamik" und "Lebendigkeit" gibt, man nur dann das Gefühl hat, "aktiv" (und damit ein guter Mensch) zu sein, usw.


    Sind jetzt nur meine laienpsychologischen Vermutungen. Heißt, ich unterstelle Menschen, die sich so verhalten, gar nicht unbedingt böse Absicht oder Gleichgültigkeit. Diese kommt, wie gesagt, erst ins Spiel, wenn trotz Hinweis der störenden Eigenschaft des Verhaltens nichts daran geändert bzw. das Verhalten noch verstärkt wird.

    Sandra2006


    wow,


    das tut mir wirklich leid. Genauso war es jahrelang mit meiner Mutter. Ich bin nicht zimperlich. Wir haben uns so angeschrien nachts,dass es mehrere nachbarn und die Häuserreihe gegenüber gehört haben. Darauf rastete Vater aus.


    Es war psychisch belastend, weil sie nicht erkannten, dass mich kapuutmacht. Hinterher bin ich dann auch bei Zimemrlautstärke nicht mehr eingeschlafen.


    Es hat wirklich alels kaputtgemacht.


    at Sandra2006 - 2


    richtig: ZWar benutzt man den Vorfuß nicht beim langsamen gehen (sieht mongoloid/autistisch aus), ist auch unnatürlich, aber bei 20cm-Schritten will man auch nicht schnell vorkommen.


    Und Du hast so recht: Man merkt ein irres Knallen, wenn man mit de Hacke aufstampft.


    Mollienchen:


    Ja, ich habe endlich glück. Das Sozialverständnis sit nicht proportional / korrelativ zum Bildungsstand, aber der Doktor der Chemie kann argumentieren und zuhören und ist kein Karriereegoist, sodass er nicht nach einer Minute sagte: Hau ab, das bringt nix.


    Endlich mal "Glück" gehabt, dass das Selbstverständnliche rumkommt.


    Selbst bei 1,5 Promillie hört man nicht, hab Freitag einfach mal ne halbe Kiste Bier getrunken.


    WEils der natürliche Bewegungsablauf ist und man GERADE DANN (glaubt ihr Stampfer es nicht?) mit dem Vorfuß auftritt, da dieser breiter ist und man somit mehr kontrolle hat, anstatt auf einer kleinen (Hacke) Fläche laut umherzuschlingern.


    ZRub, wie ich Sandra schon sagte: Das hat damit nichts zu tun. Dünne Schuhe ohen besondere Dämpfung: Da trete ich mit der Hacke weich auf, ist aber auch anstrengend bei Kurzschritten kommt automatisch der orfuß.


    Selbst mit der Hacke hört man mich nicht.


    Diesen High Standard erwarte ich nicht. Aber:


    Das ganze HAus ist nun ruhig, der Holzkopf unten ist ausgezogen, der junge MAnn mit 21 ist unhörbar und der Nacbahr trampelt zwar rum, aber nicht morgens um 5 und weil er so schnell raus muss: geht er um 22uhr ins Bett.


    Tja, was soll ich sagen?


    Die LEute mit dem Stampfen haben se einfach nicht mehr alle.


    Ein normaler MEnsch, der seine Umgebung wahrnimmt kann doch gar nicht so reageiren, dass er sagt: Dein Problem.


    Vielleicht sind sie wirklich so legastheniker (motorisch und emotional) dass sie eine große Umstellung vermuten.


    Wer arm ist (emotional) gibt nichts, macht kaum geschenke, geschweige denn opfer bringen.


    Wie würden sie erkennen, dass geben auch bekommen heisst: wenn man weiss, wie man dem menschen unter einem ein besseres Leben schenkt.


    Ich raffe die auch nicht. Es ist einfach unglaublich.

    So und die nächste Runde beginnt.


    Es wird mal wieder getrampelt wie ein Elefant, grad knallte irgendwas ne Etage über mir auf den Boden (hörte sich an wie eine schwere Kiste) dass es mich hier fast aus dem Stuhl gehauen hat. Natürlich wieder alles NACH 22 Uhr, soviel also zum Thema Zimmerlautstärke. Ich bin mal gespannt wie lange wir das heute aushalten müssen. Jetzt grad in dem Moment ist mal Ruhe, oh Wunder.


    Schön ist auch dass meine Freundin gleich ins Bett muss, da sie morgen wieder Schule hat und eine Klausur schreibt. Passt also wieder alles. Ich könnte der Kuh über uns wirklich den Hals umdrehen. Wie kann ein Mensch selbst nach mehrfachem drauf aufmerksam machen so egoistisch und ignorant sein? Ich bekomme es nicht in den Kopf.


    ABER:


    Das alles juckt mich nicht mehr lange, denn gestern war Wohnungsbesichtigung. Wir waren wieder in meinem alten Heimatdorf. Dort haben wir uns zwei Wohnungen angesehen und eine davon war absolut bombastisch. 100m² verteilt auf dreieinhalb Zimmer mit Echtholzboden in einem wunderschönen Altbau. Die Zusage haben wir gleich bekommen, diese Woche unterschreiben wir also den Mietvertrag für den 1.12 und können schon vorher rein um uns einzurichten. Und die Vermieter waren so super, beide Ende der 60er, er Unternehmer und sie Freiberuflerin, dass wir noch ne Stunde bei denen an der Hausbar saßen und uns bei nem Wasser unterhalten und viel gelacht haben. Da kann man sich wohlfühlen.


    Jetzt kann uns die Schnepfe von oben mal kreuzweise und der Hausverwalter bekommt auch noch schön Post mit ihr als Hauptdarstellerin. Was er dann damit macht ist mir Schnuppe, wir sind hier eh bald raus, aber dann hab ich es mir mal von der Seele geredet und es einem Offiziellem geschickt. Auch brauch ich mich jetzt nicht auf einen RTL-mäßigen Nachbarschaftskrieg einlassen, das wäre mir so oder so doch zu blöde.


    In diesem Sinne, tschö Großstadt, tschö schlechte Luft, tschö behinderte Nachbarin :)=


    Euch allen eine gute Nacht, ich hoffe bei euch ist es diesmal wenigstens ruhig :)^

    @ DerGermane

    Herzlichen Glückwunsch zur neuen Wohnung! @:) Was ich Dich beneide… Aber ich gönn's Dir natürlich! Und hoffe, dass Du da vernünftige Leute um Dich herum hast.


    Was Altbau betrifft, bin ich da inzwischen vorsichtig. So schön sowas auch ist – ich finde auch unsere (Altbau-)Wohnung eigentlich wirklich schön! – aber oft ist es hellhörigkeitstechnisch ja doch ein Unterschied zu einem Neubau. Deshalb würde ich für die Zukunft gern auf hohe Decken und Echtholzböden verzichten, wenn dafür Ruhe herrscht.


    Na, schaumermal, vielleicht haben wir ja auch bald mal Glück… seufz.

    Also wir wohnen grad auch in einem Altbau, allerdings habe ich da keine Probleme mit etwas zu hören, so lange das nicht nach elf Uhr abends ist. Da legen die Vermieter auch wert drauf, die ja nun mit im selben Haus wohnen.


    Hinzu kommt jetzt noch die sechsspurige Hauptstraße direkt vor der Tür, die einem dann noch den Rest gibt. Auch die Feuerwache und das Krankenhaus zwei Straßen weiter geben alles was Rettungswagen angeht. Klar, darüber beschwer ich mich nicht, bin ja froh dass es sowas gibt, aber in Summe kommt sowas dann auch zum tragen.


    Wenn derjenige der in der neuen Wohnung über uns wohnt um elf einigermaßen ruhig ist ist alles in Butter. Und wir wohnen wieder auf einem Dorf, in Waldnähe in einem verkehrsberuhigten Bereich, wo es auch von draußen her nachts ruhig ist, das weiß ich weil ich in dem Städtchen groß geworden bin.


    Die Zeichen stehen also gut, man kann natürlich nichts von vornherein ausschließen. Aber wirklich schlimmer als hier kann es eigentlich nicht werden. Auch jetzt grad geht es da oben wieder los, gestern ging es auch wieder bis Mitternacht.


    Mal schauen wie es noch wird, es ist ja noch nicht spät, da kann ich noch Bericht erstatten ;-).


    Gruß an alle! :-)

    ne freundin die noch schülerin ist und ne 100qm Wohnung. "gehts noch" ^^ :D


    jedenfalls hätte ich der mal was vernünftiges aug' in aug' erzählt.


    wenn aufforderungen nicht reichen komm ich gerne mit dem menschlichen, auch wenns nichts bringt, man hats mal gesagt.


    habe gerade us tv gesehen, die waren genauso: nur von sich selbst am reden die amis ... konsumwelt ohne menschlichkeit. keine krankenkassenpflicht und öl erobern., nun gut, n anderes thema.


    ich habe den ganzen faden nicht gelesen, aber in der mitte warst du kurz raus, oder lag das an der intersequenz der probleme zweier mitschreiberinnen des fadens?


    gute nacht, habe ne schwere verletzung und deshalb die tage frei :)

    Für eine 100m² Wohnung bezahlen wir auf dem Dorf das selbe wie hier in der Stadt für unsere 65m². Von daher ist das nichts was abartig teuer ist und da ich ab Dezember arbeiten gehe ist das gut bezahlbar. Auto ist für mich/uns zweitrangig, da reicht ein kleiner alter Fiesta um von A nach B zu kommen, Hauptsache günstig im Unterhalt. Von daher sparen wir da auch noch gut was ein. Wir sind auch sonst eher sparsam, Handyverträge haben wir auch keine, nur Prepaid weil es sich für uns nicht anders lohnt. Von daher bleibt unterm Strich gut was über.


    Und warum ich kurz raus war? Naja, ich hab den Faden zwar verfolgt, wusste aber nicht was ich schreiben sollte. Hatte nichts mit anderen hier zutun.


    Wünsch dir gute Besserung, dass alles gut verheilt :)^


    Gruß!

    Moin moin,


    mehr als 2 Jahre ist es her, dass hier geschrieben wurde. Ich selber leide auch unter extrem stampfenden Nachbarn (aber von UNTEN und von NEBENAN, also die Idee "nach oben" zu ziehen war hier völlig für die Katz).


    Mich würde mal interessieren, wie es sich bei den Schreibern, z.B. Mollienchen inzwischen weiterentwickelt hat?


    Wurde umgezogen? Sind die Nachbarn ausgezogen? Haben es welche sogar geschafft, ihren Nachbarn das Stampfen abzugewohnen (was ich für nahezu unmöglich halte)?


    Mein Plan steht fest: Ich ziehe um. Es ist zwar die vielleicht geilste Wohnung in dieser Gegend, aber ich kann das alles nicht wirklich genießen, wenn es ständig neben und unter mir laut bollert und ich keine Ruhe finden kann. Zudem wohne ich alleine, da ist es schwieriger, die ständigen Störungen zu ignorieren.


    Inzwischen trampele ich auch. Mir tun schon richtig die Fersen weh und ich verstehe nicht, wie man das so lange aushält, den ganzen Tag so zu gehen. Aber so verschaffe ich mir wenigstens "gehör" und habe mich ein wenig in diese Hausgemeinschaft "integriert" ;-)


    Viele Grüße an alle hier :)

    Das hört sich ja nicht so toll an. Ich hatte auch mal solche Nachbarn als ich noch in einer WG gewohnt habe. Bin dann zum Glück ausgezogen. Ich frage mich immer ob die Leute es selbst nicht merken wie sie sich benehmen oder es denen einfach egal ist? %-|

    Zitat

    Inzwischen trampele ich auch. Mir tun schon richtig die Fersen weh und ich verstehe nicht, wie man das so lange aushält, den ganzen Tag so zu gehen

    Ich hatte es auch eine Zeit lang durchgezogen...aber auf Dauer ging mir das auf die Nerven >:(

    Wer einen Bandscheibenvorfall hat, kann z.B. nicht mehr auf den Fersen herumstampfen, weil die Schockwellen, die durch die Wirbelsäule laufen, die Bandscheiben stark belasten. Insofern denke ich ja, dass das Stampfen ja auch aus einem gesundheitlichen Eigeninteresse nicht so gut ist oder vielleicht auch Rückenleiden auslöst und verstärkt.


    Wenn einige Trampler das wüssten, würden sie vielleicht zumindest versuchen, leichtfüßiger zu gehen.

    Zitat

    Wenn einige Trampler das wüssten, würden sie vielleicht zumindest versuchen, leichtfüßiger zu gehen.

    Ich hatte damals einmal die Nachbarn im Haus angesprochen (Nachts um 1Uhr laute Musik und Party 2Etagen über uns) und daraufhin kam keinerlei Einsicht oder sonstiges..nur eine dumme patzige Antwort "wir gehen gleich Feiern, sind eh gleich weg". Naja nach 20min war es dann ruhig... Daraufhin waren diese wohl eingeschnappt. Ich frage mich immer warum das keine anderen hausbewohner mitbekommen? Sind die alle taub?