@ NurEinMann:

    Ich finde mich in deinen Worten wieder. Der Lehrer hat bei Büchern usw. den roten Faden vorgegeben, man musste es zwar nicht 1zu1 wieder so schreiben wie er wollte, jedoch wehe man Verließ diesen imaginären Faden und interpretierte etwas nicht so, wie es in einer Literaturhilfe drinstand bzw wie es der Lehrer meinte. (DIe Lehrer orientieren sich ja meißt an den Literaturhilfen.)


    Aber was ist das für eine Interpretation, wenn ich ein Buch dazu lese, und den vorgekauten Käse einfach nochmal zu Papier bringe. Im Oberstufendeutsch habe ich gelernt, mit zu einem Buch die entsprechend Zweitliteratur anzuschauen und davon eine "Zusammenfassung" zu schreiben. Somit waren meine ~10 Punkte gebucht.


    Hatte aber 1Jahr lang bei einer ungelogenen Vollblutemanse. Dass bei der, kaum ein Junge (i rebellischen Alter von 16/17 Jahren) auf einen grünen Zweig kam, brauche ich wohl kaum zu erwähnen. Die Diskussionen im Unterricht waren dafür umso lustiger, aber da haben wir Jungs uns wohl den Credit verspielt. Das erinnert mich an meine durchgeknallte Englischlehrerin. In der Übersetzunge:


    white policemen = weiße Angehörige des Polizeiapparates, weiße Polizisten dagegen war ein Fehler. ???


    Aber genau das ist das "Schöne" an der Mathematik, es gibt eine Lösung, und diese ist richtig, da gibt es nicht dran zu rütteln. Somit ist die Note keine Interpreatationssache oder vom gut Dünken/Sympathie des Lehrers abhängig.

    @ Togepi:

    Was hat das Interpretationsvermögen mit Grammatik und Rechtschreibung zu tun? Meine Aufsätze waren fast immer vom Inhalt sehr gut, leider ist mein Sprachgefühl so "mies", dass es rechts und links sehr sehr rot war. Sprich Grammatik, Satzzeichen und Rechtschreibung, haben mich meißt eine komplette Note nach unten gezogen.

    Mit dem Interpretationsvermögen hat das nichts zu tun, nur die Note bei ner Interpretation setzt sich aus der eigentlichen Interpretation und dem Stil zusammen. Ist der Stil schlecht, bekommt man auch für die beste Interpretation keine 1, so war das gemeint.


    Außerdem mag ich Sprachen lieber, es lässt immer mehr Freiräume als Mathe. Ich denke ungern so eng & beschränkt, eins meiner Probleme mit Mathe.