@ Silbermondauge

    Ihr Anwalt hatte tatsächlich diese Möglichkeit der fristlosen Kündigung nie erwähnt. Nun ist es zu spät. Die Strafe hätte sie in Kauf genommen und sie wäre heute im öffentlichen Dienst.


    Ich selber habe daraus gelernt. Ich bekam bei den Vorstellungsgesprächen die Zusagen, gescheitert ist es aber bei vielen letztendlich an den Verträgen. Sie enthielten etwas anderes, als mündlich vereinbart wurde.

    Zitat

    Hä? Das ist die gesetzliche Kündigungsfrist, ich war bisher in drei Betrieben, da gab es die immer, und das Unternehmensweit, egal ob hochspezialisierte Fachkraft oder Aushilfe. Ist absoluter Usus.

    Finde ich auch! :)^

    @ TE:

    Finde ich lobenswert das du so denkst aber da musst du Egoist sein finde ich. Nicht vorher die Pferde scheu machen!


    Ich würde erst kündigen wenn ich definitiv eine Zusage habe und nicht schon vorher zum Chef!

    Zitat

    Der AG hat durch diesen Vertrag gewonnen – für den AN wird es fast unmöglich zu wechseln, weil kein Betrieb 5 Monate auf einen neuen AN wartet.

    Unmöglich! Welcher AG macht denn bitte sowas? Dann kann er doch darauf warten das die Arbeitsleistung nicht gerade prickelnd sein wird... Reisende soll man nicht aufhalten sagt man so schön

    Zitat

    Der AG hat durch diesen Vertrag gewonnen – für den AN wird es fast unmöglich zu wechseln, weil kein Betrieb 5 Monate auf einen neuen AN wartet.

    Nicht unbedingt. Als mein Mann seinen Vertrag bei der jetzigen Firma bekam, ist er damit zur Beratung. Denn da standen 3 Monate Kündigungsfrist (nur) zum Jahresende und Ausschluss der Kündigung in den ersten zwei Jahren. Der Personalberater erklärte ihm, dass sei ein Zugeständnis der Firma an ihn, weil er für den Job umziehen musste. Und: "Vorher raus kommt man immer, wenn man es unbedingt will", denn kein Chef mit Verstand hält jemanden, der auf jeden Fall weg will.