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    (wobei ich nicht kapiere, wieso du erst im Juli kündigen willst und nicht jetzt schon ....)


    Ist doch klar: dann gibt es länger ein Gehalt


    mariposa

    stimmt - das hatte ich gar nicht bedacht ! das wirds sein !


    klar ... nur warum dann im Juli kündigen ? dann gibts ja keine Kohle mehr .... dann wärs ja "besser" wenn man einfach so weitermacht ....


    (und nein - ich finde so ein Verhalten nicht ok .... ich bin seit 8 Jahren chronisch krank und hab gesundheitlich ne menge zu kauen und arbeite immer noch auch wenns mir manchmal schwer fällt)

    @ Keinnervmehr

    Du scheinst höchst depressiv zu sein.


    Wenn Du sogar Suizid-Gedanken hast, dann lass Dir bitte helfen und begib Dich sofort in ärztliche Behandlung


    Ich find das nicht lustig... es bringt ja auch nichts, das Du Dich hier runtermachen lässt.... damit Du Dich noch schlechter fühlen kannst oder darfst


    such Dir echte Hilfe....

    Du bist ein Schlag in die Fr**** für jeden hart arbeitenen Menschen, der morgens um 5-6 Uhr aufsteht und zur Arbeit fährt.


    Was glaubst du wie das bei diesen Leuten ankommt wenn du denen (hier) sagst das du möglichst lange und umfassend als Sozialschmarotzer durchs Leben gehen willst?

    Auch der Staat will sich absichern und deswegen dauert es erst einige Jahre bis man Beamter auf Lebenszeit wird und man somit nicht mehr gekündigt werden kann (es sei denn man stellt was an, aber davon gehen wir mal nicht aus ;-) ).


    Während der kompletten Ausbildung ist man "Beamter auf Widerruf" und nach der Ausbildung ist man für 2-3 Jahre "Beamter auf Probe". Erst wenn man die Probezeit erfolgreich bestanden hat, wird man "Beamter auf Lebenszeit" und somit unkündbar.


    Was ich mich aber frage: Bei der Einstellung muss man doch normalerweise schon zum Amtsarzt damit dieser feststellt ob man gesundheitlich geeignet ist oder nicht. Hast du deine Krankheit dort etwa verschwiegen? Und warum hast du die Krankheit eigentlich bei der priv. KV verschwiegen?

    Zitat

    Und warum hast du die Krankheit eigentlich bei der priv. KV verschwiegen?

    Wahrscheinlich weiß sie schon, dass sie nicht oder nur mit einem Risikozuschlag in die private KV gekommen wäre.

    Zitat

    Bei der Einstellung muss man doch normalerweise schon zum Amtsarzt damit dieser feststellt ob man gesundheitlich geeignet ist oder nicht.

    Genau diese Begutachtung steht wohl bald an, und genau der will sich die TE nicht unterziehen.


    Aber darauf wird es wohl keine Antwort mehr geben. KeinNervmehr hat offenbar keinen Nerv mehr. 8-)

    @ mariposa:

    Also ich habe es so verstanden dass die TE bereits die Ausbildung angefangen hat und wegen der vielen Fehlzeiten nun zum Amtarzt muss.


    Aber bevor man für die Ausbildung im öffentl. Dienst überhaupt anfangen "darf" muss man doch ein Bewerbungsverfahren und VOR dem Beginn der Ausbildung auch schon einen Besuch beim Amtsarzt absolvieren. Und da ich selber auch mal so ein Einstellungsverfahren beim Staat absolviert habe weiß ich dass der Amtsarzt gezielte Fragen stellt aber auch recht allgemeine - also z.B. ob man irgendwelche körperlichen Beeinträchtigungen hat. Und soweit ich weiß ist man dem Amtsarzt gegenüber auch verpflichtet korrekte Auskünfte zu geben was den Gesundheitszustand angeht.


    Aber auch bei der PKV wird man nach "chronischen Beeinträchtigungen/Krankheiten" gefragt und anscheinend hat die TE ihre Schlafproblem da nicht als erwähnenswert gehalten.

    Zitat

    Aber bevor man für die Ausbildung im öffentl. Dienst überhaupt anfangen "darf" muss man doch ein Bewerbungsverfahren und VOR dem Beginn der Ausbildung auch schon einen Besuch beim Amtsarzt absolvieren.

    Gilt das für alle Laufbahnen? :-/ Bei Beamten auf Widerruf meines Wissens nicht, denn mit dem Ende der Ausbildung endet dieser Status automatisch, bedarf also keiner Kündigung. Denzufolge wäre eine amtsärztliche Untersuchung sinnlos, zumal im höheren Dienst die Zeit als Beamter auf Widerruf (Referendar) noch Teil der Ausbildung ist, zu dem die Länder keinen Zugang verweigern können.


    http://de.wikipedia.org/wiki/B…d%29#Beamter_auf_Widerruf


    Die amtsärztliche Eignungsprüfung kommt erst danach, wenn die Berufung in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit ansteht. Und da muss man natürlich seine behandelnden Ärzte von der Schweigepflich entbinden.

    Ja, das gilt für alles Laufbahnen. Nach der Ausbildung wird man tatsächlich offiziell "entlassen" aber gleichzeitig erhält man mit der Bestätigung über die erfolgreiche Absolvierung der Ausbildung die Urkunde mit der man als Beamter auf Probe wieder eingestellt wird. Ich habe viele Freunde und Verwandte die im öffentl. Dienst sind (Kommune, Land und Bund - mittlerer und gehobener Dienst) und alle mussten VOR dem Beginn der Ausbildung zum Amtsarzt (und danach nie wieder!). Macht ja auch Sinn, denn die Verwaltung will ja auch nur Leute ausbilden die anschließend voraussichtlich auch uneingeschränkt einsetzbar sind ;-) Immerhin wird ja auch während der Ausbildung schon in die "Beamten auf Widerruf" investiert, indem ihnen schon ganz ordentliche Bezüge gezahlt werden (teilweise fast 1000€ im Monat beim gD).