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    Eher 25 als 100. Du hast vergessen, dass der Monat 4 Wochen hat.


    Im Übrigen hat Fifafofumm uns ihren Job ziemlich genau verraten, wenn du scharf hinsiehst.

    An meinem zukünftigen Beruf habe ich auch als erstes gedacht. Aber das hier

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    Sei's drum: Ich arbeite 18 Stunden die Woche an der Dienststelle, habe einen freien Tag, und arbeite noch ca. 3-6 Stunden die Woche zu Hause am Schreibtisch.

    hat mich zweifeln lassen. @Fifafofumm Du brauchst für 18 Unterrichtsstunden wirklich nur 3 bis Sech Stunden Vor- und Nachbereitung? Also wenn das mit entsprechender Routine wirklich so ist, bin ja jetzt noch motivierter. ]:D #allesrichtiggemacht ;-D

    [...]

    @ TE

    Du verdienst gewiss nicht zu wenig - du musst einfach mal schaun, wo das ganze Geld hinfließt, was du und dein Partner verdienen. Ein Haushaltsbuch zu führen kann dabei helfen, Einsparmöglichkeiten aufzudecken.

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    Fakt ist, die meisten Menschen in Deutschland verdienen zwischen 1200 und 1800 Euro.

    Ich weiß nicht, woher Du diese Info hast, aber:

    Zitat

    Das Netto-Durchschnittsentgelt pro Monat liegt 2013 je nach Veranlagung zwischen 2.048 und 2414 Euro.

    Zitat

    Das mittlere Haushaltsnettoeinkommen lag 2012 bei 3.069 Euro.

    Quelle

    Tja, das ist wohl der Unterschied zwischen Median und arithmetischem Mittel. Die meisten Leute verdienen weit weniger als der Durchschnitt. Weil nämlich der Durchschnitt durch weniger sehr-gut-Verdiener ziemlich hochgezogen wird.

    @ Fifafofumm

    Der Durchschnitt sagt nichts aus. Um einen Blick auf die wirkliche Welt zu bekommen braucht man den Median und der sieht um einiges anders aus:


    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/08/17/monats-lohn-in-deutschland-buerger-1-500-euro-manager-200-000-euro/


    Wo wir wieder bei

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    Fakt ist, die meisten Menschen in Deutschland verdienen zwischen 1200 und 1800 Euro.

    wären.

    Da magst Du beim Durchschnittseinkommen natürlich Recht haben (wobei ich denke, dass dass auch entsprechende Geringverdiener wieder ausgleichend zu Spitzenverdienern wirken).


    Aber mit "mittlerem" Einkommen wird ja durchaus eine konkretere Aussage getroffen - ich schaue mal, ob ich noch was dazu finde.


    Ist nämlich wirklich ein interessantes Thema. :)z

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    Da magst Du beim Durchschnittseinkommen natürlich Recht haben (wobei ich denke, dass dass auch entsprechende Geringverdiener wieder ausgleichend zu Spitzenverdienern wirken).

    Da gleicht nix aus, weil die Spitzenverdiener um Größenordnungen mehr verdienen als Geringverdiener.

    Also das statistische Bundesamt sagt folgendes:

    Zitat

    Der Median des Nettoäquivalenzeinkommens der Bevölkerung Deutschlands lag im Jahr 2008 bei 1 772 Euro pro Monat. Bei einem Nettoäquivalenzeinkommen von weniger als 60 % des Median - im Jahr 2008 also bei weniger als 1 063 Euro pro Monat - gilt eine Person als armutsgefährdet. Dies traf auf 16 % der Personen in Privathaushalten in Deutschland zu.

    Das war 2008...dürfte also etwas angestiegen sein.


    Quelle

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    Zitat

    Was haben wir davon wenn wir wissen was der Durchschnitt verdient :-/ ?

    Was die anderen davon "haben", weiß ich nicht.


    Ich kann nur für mich selbst sprechen, und sagen, dass es mich schlicht interessiert.