Hey Du schämst Dich für einen Job, der Dir nach eigener Aussage viel Spaß macht? ":/


    Weißt Du wieviele Leute eine vermeintlichen Traumjob haben und damit total unglücklich sind?


    Sei stolz auf das was Du tust :)^

    mein bruder ist ein erfolgreicher anwalt geworden mag seinen job aber nicht, übrigens mag er auch keine anwälte sagte er mir neulich, er mußte aber irgendwas studieren, da gleich 2 krankenhäuser seinen kreuzbandriss damals falsch operiert haben.


    sonst wäre er profi fußballer geworden, mit einem bein war es schon soweit fast, er spielte in der A jugend, st pauli und hsv kamen zu einem spiel um ihn zu beobachten usw., der letzte stand es stand kurz vor der entscheidung bald usw. sozusagen dann hat ihn einer sein knie kaputtgemacht. >:(


    er sieht es als notwendiges übel an, daß er dann irgendwas anderes machen mußte, da er sein abi noch hatte, begang er nach 2 jahren zu studieren als er sah, das knie wird nicht besser.


    er tut mir aber sehr leid, ich hätte ihm seinen traumberuf gewünscht (ab seinem 4. lebensjahr stand er immer auf dem fußballplatz im verein)

    Zitat

    In meinem engen Freundeskreis habe ich nur Akademiker, man hat das selbe leben, die Interessen,Gesprächsthemen und Lebensziele stimmen überein. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass ich das mit Menschen, die oben genannte Berufe ausüben, nicht machen kann.

    Ist bei mir andersrum, mir sind viele Akademiker schlichtweg zu blöd. Vielleicht auf eine andere Weise, als die Klischee(!)-Putzfrau, die hier umrissen wird, aber auch nicht angenehmer. Hohe Trefferquote hat man in der Hinsicht bei denen, die sich das groß auf die Fahnen schreiben und zu irgendeiner Pseudo-Elite zugehörig fühlen. Zum Glück verschwimmt das bei vielen, wenn sie nicht mehr frisch der Uni entschlüpft sind.. :=o Bei den übrigen, die sich nicht mit ihrem Abschluss postulieren, Ich finde deine Sichtweise weder beleidigend, noch will ich sie dir ausreden oder nicht tolerieren. Ich gebe dir nur zusätzlich meine Meinung, dass das pauschaler ... ist. Und so eine Denkweise wiederum spricht nicht gerade für Gesprächsqualitäten auf höchstem Niveau ":/

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    Es ist nun mal so, dass Bildung und ein hohes Einkommen stark korrelieren.

    Nun ja, es gibt schon Ausbildungsberufe, gegen die stinkt so manch Studienabschluss gehaltstechnisch ab :=o

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    Nur leider ist es so, dass unsere Welt heutzutage materialistisch und kapitalistisch eingestellt ist.

    Jetzt ist es wieder die Welt / die Gesellschaft, der Klassiker ;-) Nee, das bist du, steh doch ohne solche Erklärungsversuche dazu ":/

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    Ich gebe dir nur zusätzlich meine Meinung, dass das pauschaler ... ist.

    Sei mir nicht böse... *räusper*, aber das:

    Zitat

    Ist bei mir andersrum, mir sind viele Akademiker schlichtweg zu blöd.

    klingt auch ziemlich... uh...pauschal. ;-)


    Grundsätzlich finde ich, Freundschaften ergeben sich, weil man sich verbunden fühlt, Gemeinsamkeiten spürt, Gemeinsamkeiten entdeckt. Das kann man nicht erzwingen.


    Und dabei ist es herzlich egal zu wem man sich hingezogen fühlt, bzgl des Bildungsabschlusses.


    Wenn ich so zurückschaue, dann haben sich Freundschaften im Abi oder im Studium ergeben. Logischerweise mit Leuten, die auch Abi haben und/oder dann an der Uni studierten. Das hab ich mir nicht ausgesucht oder bewusst gesteuert, es passiert einfach.

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    Es ist nun mal so, dass Bildung und ein hohes Einkommen stark korrelieren.

    Das ist doch sehr unterschiedlich, als dass man ein da ein Gesamturteil fällen könnte. Wenn ich früher gefragt worden bin, was ich studiere und fröhlich darauf geantwortet habe, wurde mir immer besorgt der Taxischein empfohlen und ehrlich, wenn ich nicht super großes Glück gehabt hätte, zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen wäre, dann würde ich, wie es viele meiner ehemaligen Kommilitonen tun, irgendeinen Job machen, Hauptsache, ich komme irgendwie über die Runden.


    Weder hat mich mein Studium automatisch zum besseren Menschen gemacht, noch reich, noch kann ich eine sensationelle Allgemeinbildung vorweisen.


    Ich weiß einfach nur Dinge, die logischerweise kaum jemand weiß, der sich nicht mit meinen Studienfächern beschäftigt hat.

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    Ich rieche hier etwas und möchte es nur mal kurz aus meiner persönlichen Sicht darstellen.


    Ein diplomierter Mensch hat etwas geleistet und wird in sehr vielen Fällen mehr als der Durchschnitt verdienen. Dieses jedoch macht ihn nicht zu einem "besseren" oder sympathischeren Menschen.


    Nach meinem Kenntnisstand geht Geld dort hin, wo Geld ist. Und so gilt es auch für diplomierte Menschen. Am Ehesten bzw. am Meisten absolvieren Menschen ein Studium, welche ein "gutes Elternhaus" bzw. einen guten finanziellen Background haben.


    Natürlich ist die Abschlussquote an einer Privathochschule noch bedeutend höher, als an einer öffentlichen Hochschule.

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    Zitat

    Von der Sache her ist Deine Darstellung des Sachverhaltes sicher zutreffend. [...]

    Das ist normal, es ging mir bei meiner Schilderung schließlich nicht darum Respekt für die Arbeit anderer zu propagieren sondern eine Sichtweise zu vermitteln, die davon ausgeht dass sich oftmals Personen dann besonders gut verstehen wenn sie gemeinsame Interessen und Sichtweisen vertreten. Was nur allzu menschlich ist.

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    Was macht eigentlich ein Akademiker ? Akademikern? Oder arbeitet der etwa ? Ist er dann nicht auch ein Arbeiter ?


    Nieder mit dem Pöbel, wa ?

    Das ist eine ziemlich stumpfsinnige Ansicht, diese Postkarte würde ich mir nicht freiwillig kaufen.


    Natürlich arbeitet ein Akademiker aber halt sehr viel anders als ein Lohnempfänger. In besonders krassen Fällen ist der Spruch "Der eine lebt um zu arbeiten – der andere arbeitet um zu leben" durchaus zutreffend.

    Naja.. Akademiker arbeiten auch, weil sie es zum Leben müssen. Ich glaube der Begriff wird hier von einigen schon fast mit "Multimillionär, der das nur aus Spaß und vor lauter Talent macht" gleichgesetzt ":/

    usi da hast du recht


    z.b. mein bruder macht seinen anwaltsjob ausschließlich um leben zu können, nicht weil er so super spaß dran hat :|N


    zusätzlich muß er sehr sehr lange arbeiten für in einer kanzlei sogar sonntags ab- und dann %:| jetzt in einem großen unternehmen zwar wochenende frei aber trotztem muß er sehr lange dort bleiben bis 18 oder 19 uhr und auch so sieht er es als JOB an


    nicht als sein interesse welches ihn freude bereitet.er fängt morgens auch relativ früh an usw. :-/


    ist aber natürlich von mensch zu mensch verschieden


    mein früherer freund der studierte informatiker der liebt seinen job, allerdings hat auch er stress pur, sehr sehr lange arbeitszeiten noch dazu die flüge hin- und her, stress ohne ende, dazu noch die fortbildungen und und und