Kollege mit "komischen" Krankheiten

    Hallo ihr Lieben,


    diesmal hätte ich eine Frage zum Verhalten eines Kollegen.


    Also das ist einer den mn in Österreich als Dampfplauderer bezeichnen würde. Viel warme Luft also. 37Jahre. Hyperaktiv wie ein Kind mit ADHS. Nennt sich Projetmanager...Hust....Keine Ahnung warum der eingestellt wurde. Er bekommt einfach nichts auf die Reieh. Ich weiß er schießt sich oft mit diversen Mittelchen ab. Seine Ehe ist im Eimer. Ernst nimmt ihn in unserer (IT) Abteilung keiner. Ist seit knapp einem Jahr bei uns. Wurde vom alten Chef eingestellt und nun hat ihn der neue an der Backe. Sein Vertrag müßte im Dezember verlängert werden. Müßte...


    Soviel zum Hintergrund. Jetzt ist er andauernd krank. OK. Jeder kann mal krank werden. Mich hat es selber letzte Woche mit Magen Darm verrissen. Er ist obendrein auch noch der ober Narzist. Ist schon pathologisch.


    Mal isses der Rücken. Mal der Nacken. Dann wurde er ohnmächtig. Dann Fieber, unpässlich. Nun aber hat er wohl den Vogel abgeschossen. Vielleicht stimmt es ja sogar. Aber wie seht ihr das. Letzten Donnerstag ist er wohl ohnmächtig geworden und ins KH gekommen. Dann hat man im Kopf ein Aneurysma festgestellt und er sei sofort nach Heidelberg gekommen wo er zwei Tage ins künstliche Koma geschickt wurde. Also bis Samstag. Montag ist er dann wieder quietschfidel im Büro aufgetaucht. OK nur kurz. Aber nach einem Koma

  • 40 Antworten

    Also anscheinend übertreibt Dein Kollege sehr gerne. Denn niemand wird bis Samstag im Koma liegen und am Montag quietschfidel am Montag auf der Arbeit sein.

    Ist doch toll, dass er so super schnell gesundete.... Ironie an und wieder aus....


    Manche Aneurysmen werden operiert, bei einigen werden so Drahtknäuel ins Aneurysma hingeschoben. Keine Ahnung, ob man dann gleich wieder fit ist.


    Und dann besteht noch die Möglichkeit, dass er gar nicht behandelt wurde, es vielleicht auch gar nicht möglich ist, weil die Stelle ungünstig liegt und das Risiko zu groß ist.


    Dann kann man sich entschließen, wieder arbeiten zu gehen,um sich abzulenken oder sich in eine Ecke verkriechen und nüschte tun.


    Man wird wegen eines Aneurysmas jedenfalls nicht krank geschrieben.


    Eine Freundin von mir hat mehrere Aneurysmen. Eins ist geplatzt, das erforderte eine sofortige OP. Dann hat sie noch mehrere kleinere, die man seit 3 Jahren einfach nur in halbjährigen Abständen beobachtet. Und diese Freundin arbeitet auch.

    Versteht mich iht falsch. Seine Krankheitsgeschichte geht mich nichts an. Mich wunderte nur das n er nach 2 Tagen Koma wieder so fit ist. Ihm glaubt hier nämlich keiner mehr etwas. Eben weil er so ein Aufschneider ist.

    Es war ein künstliches Koma. Wenn man da wieder herausgeholt wird, ist man durchaus nach 2 Tagen wieder fit, wenn es keine OP und nichts gab.


    Ein künstliches Koma ist wie Vollnarkose. Da kann man auch nach 2 Tagen wieder fit durch die Gegend laufen.


    Mir tut dein Kollege ehr leid wegen seines Aneurysmas.

    OK Danke. Dieser "werte" Kollege ist nämlich einer, der so etwas auch gerne mal erfindet. Und wir dürfen dann seine Arbeit mitmachen bzw seinen gebauten Mist ausbügeln. Und auch wenn er gerne viel Mist erzählt, kann ja schließlich trotzdem was dran sein. Deswegen die Fragen.


    Nur weil ich paranoid bin, heißt das noch nicht, dass sie mich nicht verfolgen. ]:D ;-D

    Es gibt durchaus Menschen, die durch Krankheiten (sei es erfunden oder real) Aufmerksamkeit wollen. Es gibt Menschen, die schleppen sich noch mit irrsinnigen Schmerzen zur Arbeit und verlieren kein Wort darüber.


    Wenn allerdings eure Arbeit als Team leidet, dann ist es Sache des Chefs, da mal gründlich nachzubohren.

    Jeder mit halbwegs Verstand würde so eine Story nicht erfinden, wenn es an die Vertragsverlängerung geht. Ein Mitarbeiter mit Aneurysma wird eher nicht verlängert als einer, der Grippe hatte.

    Zitat

    Dann hat man im Kopf ein Aneurysma festgestellt und er sei sofort nach Heidelberg gekommen wo er zwei Tage ins künstliche Koma geschickt wurde.

    So etwas macht man nicht mit Simulanten, wenn es denn stimmt. Ich hatte mal einen Praktikanten mit einem Tumor im Gehirn. Mit dem Burschen war nichts anzufangen. Er konnte nicht eine Minute sitzen bleiben, und auf irgend eine Aufgabe konzentrieren konnte er sich erst recht nicht. Also meldete ich ihn krank. Er marschierte dann stundenlang durch die Innenstadt.

    Zitat

    Dann hat man im Kopf ein Aneurysma festgestellt und er sei sofort nach Heidelberg gekommen wo er zwei Tage ins künstliche Koma geschickt wurde. Also bis Samstag. Montag ist er dann wieder quietschfidel im Büro aufgetaucht.

    Warum sollte er mit einem cerebralen Aneurysma ins künstliche Koma versetzt werden? Die Antwort weiß er wohl nur selber. :-X


    Wenn ein Aneurysma erfolgreich mit einem Coiling 'entschärft' werden kann, ist der Patient nach 24 Stunden wieder frisch und erholt auf den Beinen, das ist richtig.

    Zitat

    Aber wie seht ihr das.

    Frag ihn doch selber.

    Eine Gruppe braucht immer einen Buhmann, auf den sie sich einschiessen kann. Das stärkt das


    Zusammengehörigkeitsgefühl der Gruppe und liefert auch immer genügend Gesprächsstoff.


    Da bietet sich natürlich dieser Kollege an. Wer weiss denn schon, was für Probleme er tatsächlich hat ?


    Und ist es denn so wichtig zu wissen, ob die Geschichte mit dem künstliche Koma (tiefe Narkose)


    stimmt oder nicht ? Und wer will entscheiden, ob seine Erkrankungen echt oder simuliert sind ?


    Die Qualität seiner Arbeit bestimmt der Chef. Und der entscheidet auch über die Vertragsverlängerung.


    Ich würde sagen, SO FÄNGT MOBBING AN !!!!!

    Der Arbeitskollege scheint so ein Riesenthema bei euch in der Firma bzw. unter deinen Kollegen zu sein, dass du es sogar aufs Internet ausweitest. Sei mir nicht böse, aber seine Krankheitsgeschichte geht dich nun wirklich nichts an. Deine Beiträge wirken sehr gehässig und lästerhaft. :(v


    Lass den Mann in Ruhe leben. Man kann nicht jeden mögen, aber man kann sehr wohl entscheiden, wie man sich verhält. :-|

    Also ich finde, dass das noch Räuberpistolen klingt.


    Kein Mensch geht 2 Tage nach dem künstlichen Koma wieder normal und quietschfidel arbeiten. Kenne auch keinen Arzt, der einen da nicht krankschreiben würde, auch aus rein erholungstechnischen Gründen.


    Schätze mal, da versucht wirklich jemand Aufmerksamkeit/Zuwendung über Krankheiten zu bekommen. Solche Leute sind mir auch bekannt und anstrengend.

    Eigentlich geht euch das gar nichts an, was er hat. Er kann also bei den Krankheiten auch sonstwas erfinden, der Chef kriegt die wahre Diagnose eigentlich nie zu sehen und es geht ihn auch nichts an. Von daher ist es völlig egal, was der hat und ob das stimmt, es zählt nur, dass er einen Krankenschein hat, de für alle Tage wo er nicht da ist gilt.


    Mit der Diagnose usw. sieht vielleicht anders aus, wenn er über 6 Wochen am Stück krank ist, aber ansonsten wird er einfach weiter bezahlt bis der Chef einen anderen Grund findet, ihn rauszuschmeißen, ganz blöd gesagt.