Ich denke es ist wichtig, Gewaltübergriffe zu Dokumentieren (eben auch durch eine Anzeige) damit das ganze in die Krankenakte kommt. Ärzte können auf Verdacht eben nicht so konkret reagieren wie bei konkreten Fakten - sprich: wenn der Patient nachgewiesenermaßen gewalttätig ist, kann man ihn dann auch eher fixieren oder sedieren als wenn man es nur vermutet, weil das Pflegepersonal die letzten Jahre nie darüber gesprochen hat.


    Niemand muss sich Gewalt antun lassen, auch und insbesondere nicht als Pflegepersonal. Aus meiner Sicht muss der Patient dann eben ruhig gestellt werden.

    Die Geschichte geht weiter.


    Ich nehme an, die Krankenkasse hat den Vorfall weiter gegeben, an Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege, Bezirksverwaltung Hamburg.


    http://www.fotos-hochladen.net/view/dscn9884r28sekcxhw.jpg


    Ich würde natürlich den Teufel tun und einfach so die Daten der Patientin weiter geben, mein AG reagiert manchmal sehr komisch auf bestimmte Sachen. Ich werde schriftlich den AG anfragen, ob ich dadurch keine Datenschutzverletzung ausübe. Sollte der AG nicht mit der Datenherausgabe einverstanden sein, so schreibe ich es in dem Brief und verweise auf die Krankenhausleitung. Sollen sie sich mit denen auseinandersetzen.