• Lebensmittelvorräte anlegen für den Fall von Pandemie

    Wie macht ihr das, Italienzustände könnten näher rücken... Oder? Ich bin losgezogen und habe ganz gemütlich Vorräte eingekauft. H-Milch, Reis, Haferflocken, Konservendosen, Kaffee, Knäckebrot und so weiter. Lauter Dinge, die monatelang bis jahrelang haltbar sind. Sollte, ich lebe in Hamburg, es hier zu Erkrankungen kommen, möchte ich mich nicht noch zu…
  • 6 Antworten

    Wir fahren öfter mal spontan ein WE nach Mailand, von daher fühlt es sich schon so an, als würden die Einschläge näher kommen.


    Mal sehen, wie sich die Sache entwickelt die nächste Zeit. Noch bin ich optimistisch, dass wir in Österreich (hoffentlich) davon verschont bleiben.

    BenitaB. schrieb:

    Nun kann ich einige Wochen problemlos ohne Einkauf leben.

    Das ist bei mir der Normalzustand. Ich hasse Einkaufen und kaufe entsprechend immer für die nächsten 2-3 Monate auf Vorrat. Einen größeren Vorrat als diesen anzulegen, für den sehe ich im Moment keinen Bedarf.

    Zitat

    Das ist bei mir der Normalzustand. Ich hasse Einkaufen und kaufe entsprechend immer für die nächsten 2-3 Monate auf Vorrat. Einen größeren Vorrat als diesen anzulegen, für den sehe ich im Moment keinen Bedarf.

    Nun ja, ich hatte nie einen Vorrat angelegt. Ich habe immer nur das eingekauft, auf das ich gerade Appetit habe.

    Ich hab gestern auch mit meinem Mann, ganz ohne Panik, darüber geredet. Wir werden Auch die Sachen, die wir eh konsumieren, nun auch bevorraten. Hat aber eher den Hintergrund dass es nich tierisch nervt wegen Haferflocken oä los zu müssen und da wir gerade ausmisten ist der Platz in der Abstellkammer dann frei. So blöd ist es nicht, sich ein wenig einzudecken.. muss ja kein Virus sein.. langer Stromausfall reicht ja schon.

    Man kann es ja auch so sehen. Endlich mal die lang geplante Fastenperiode durchziehen. Habe eh genug auf den Rippen um 6 Wochen überleben zu können.

    Wir haben genug bosnischen Schnaps und südmährischen Wein im Vorrat um jeder Pandemie singend entgegenzutreten. Außerdem viele Bücher, eine Gitarre und prähistorische DVDs, damit uns nicht fad wird. Sollte es hart auf hart kommen, sind wird dank Gewichten und Boxingpads vorbereitet die auszurauben, die sich einen Vorrat angelegt haben!

    Fiorentina .. ich muss Euch dann überfallen ;-D;-D.. ich hab gar nicht so viel Platz, um Vorräte für Monate und Jahre anzulegen. Die Katzen müssten sich dann selbst versorgen, Mäuse gibt´s hier genug aufm Dorf.


    Und ansonsten hätte ich persönlich genug Speck an mir dran, dass es für 2 Monate ausreicht. Und ich hoffe dann eben, dass die Trinkwasserversorgung lange genug durchhält.

    Zitat

    Wir haben genug bosnischen Schnaps und südmährischen Wein im Vorrat um jeder Pandemie singend entgegenzutreten.

    Das ist eine ausgezeichnete Einstellung!


    Und um noch was ernsthaftes beizutragen: ich glaube nicht, dass hier in der Kleinstadt plötzlich alles leergekauft wird. Und auch ich habe im Keller und im TK genug, um ein paar Tage bis Wochen zu überleben, wenn es wider Erwarten doch so kommt.

    GastFrau schrieb:

    Fiorentina .. ich muss Euch dann überfallen ;-D;-D.. ich hab gar nicht so viel Platz, um Vorräte für Monate und Jahre anzulegen. Die Katzen müssten sich dann selbst versorgen, Mäuse gibt´s hier genug aufm Dorf.


    Und ansonsten hätte ich persönlich genug Speck an mir dran, dass es für 2 Monate ausreicht. Und ich hoffe dann eben, dass die Trinkwasserversorgung lange genug durchhält.

    Oh bitte, das regeln wir anders. In Notzeiten müssen wir mit niedrigen moralischen Ansprüchen zusammenhalten und gemeinsam den andern die H-Milch abnehmen. Noch dazu würde es mir das Herz brechen deine Katzn hungrig zu sehen!

    rr2017 schrieb:

    Ja wenn man sich einschränkt und tagelang nur nudeln isst oder so, geht das schon ne weile.

    Von Nudeln habe ich zb weniger als zum Fleisch in TK. Nudeln hätte ich für (Normalgröße) vielleicht 4 Portionen hier. Von Fleisch könne ich wohl relativ problemlos 2 Wochen leben.


    Unter anderen deshalb weil ich aktuell mit Ameisen zu kämpfen habe und ich versuche Reis/Nudeln/Polenta/Couscous primär in Karton zu kaufen.


    Marmelade allerdings, selbst bei ungesunden 1 Glas pro Tag und obwohl hier schon länger nichts nachgemacht wurde, das reicht ein Monat.

    Auch `ne Idee Benita (hoffentlich können die Leser die Ironie erkennen) .. aber die Katze kann man nicht mehr essen, die ist einfach schon zu alt, über 15 Jahre. Und der Kater ist so spaddelich, da ist weniger dran als an ´nem Wildkaninchen.


    Ich würde das Angebot von Fiorentina annehmen und mich mit ihr verbünden und wir würden dann die Gegend unsicher machen ]:D]:D

    Ein paar Sachen hätte ich wohl in den Schränken, primär weil ich immer mal was kaufe, das ich unbedingt kochen/essen will um es dann doch so lange irgendwo zu lagern bis es abgelaufen ist. Aber so spätestens nach 10-14 Tagen (und dann auch nur wenn ich mich vorher von Reis ohne alles und Müsli ohne Milch ernähre) müsste ich wohl anfangen meine Shampoovorräte zu essen. Davon hab ich nämlich deutlich mehr gebunkert als Lebensmittel. Sollte es kein Leitungswasser geben wäre ich vorher aber wohl verdurstet weil ich, abgesehen von einer angebrochenen Tüte Milch, keine Getränke im Haus habe.



    Das ich aber in Sachen Pandemien informationstechnisch an der Quelle sitze wüsste ich wohl früh genug Bescheid um vor allen anderen den Supermarkt leerzukaufen und müsste im Falle eines Falles wahrscheinlich ohnehin auf die Arbeit kommen und würde nicht zuhause festsitzen.