• Lebensmittelvorräte anlegen für den Fall von Pandemie

    Wie macht ihr das, Italienzustände könnten näher rücken... Oder? Ich bin losgezogen und habe ganz gemütlich Vorräte eingekauft. H-Milch, Reis, Haferflocken, Konservendosen, Kaffee, Knäckebrot und so weiter. Lauter Dinge, die monatelang bis jahrelang haltbar sind. Sollte, ich lebe in Hamburg, es hier zu Erkrankungen kommen, möchte ich mich nicht noch zu…
  • 6 Antworten
    Zitat

    Findet man online eigentlich Nährwerttabellen für Shampoo? s41.gif

    Mindestens 70 kcal pro 100 ml, verursacht durch Zucker.


    Überhaupt, die Seifenblasen aus Nase und Mund sollen sehr hübsch sein...

    Also ich habe immer einen - gut durchdachten - Vorrat für ca zwei Wochen. Auch die Meerschweinchen würden satt. Wäre zwar etwas einseitig so ne ne Heu, Apfel Fütterung aber vielleicht sind sie dann endlich nicht mehr so verwöhnt ;-D Wasser und andere Getränke sind ausreichend vorhanden.

    Da ich allein lebe bin ich immer etwas vorsichtig:)^

    BenitaB. schrieb:

    In Köln soll ein Mann in eine Klinik gekommen sein, der vorher in der Lombardei gewesen ist. {:(

    Zunindest bis vor kurzem war er aber noch nicht in der Klinik mit der Begründugn, das RKI habe die Lombardei noch nicht als Risikogebiet ausgewiesen.


    Zitat

    Jedoch entschieden sich die Rettungskräfte zunächst, den Mann nicht in eine Klinik zu bringen. Dies soll in Absprache mit dem Gesundheitsamt geschehen sein, weil das Robert-Koch-Institut (RKI) die Lombardei noch nicht als Risikogebiet ausgewiesen habe.


    Zitat aus dem Kölner Stadtanzeiger

    Ich habe schon genügend Vorräte für zwei, drei Wochen, aber wenn der Strom ausfällt, kann ich nichts davon essen, weil ich das alles kochen müsste oder halt wenigstens heißes Wasser bräuchte.

    Man mag mich für paranoid und überängstlich halten, aber ich fange jetzt tatsächlich an, lange haltbares zu Bunkern und Wasser zu bevorraten. Ich habe auch, seitdem ich „Blackout“ gelesen habe, einen Campingkocher mit zwei Kartuschen Gas im Haus. Vor allem bevorrate ich aber Babymilch und Kindernahrung insgesamt, weil ich ein 5 Monate alte und 2,5 Jahre altes Kleinkind habe.


    Und: nein, ich ganz persönlich halte Corona nicht für ein Problem. Das Problem sind die Reaktionen von Menschen, die schlecht vorhersehbar sind.


    Ich finde auch, dass ein paar Vorräte im Keller jetzt nicht so schlimm sind 😬

    Paranoid ist das nicht, ganze Industriezweige leben von der Angst der Menschen.. frag mal die Prepper-Szene, die geben Unsummen für den Fall der Fälle aus.


    Aber vorbereitet sein ist ganz bestimmt nicht schlecht.

    Wenn hier mal der Strom für länger ausfällt, bin ich aufgeschmissen, weil die paar Vorräte (Reis und Nudeln) die ich habe, alle gekocht werden müssten

    Nach den neuesten Nachrichten ist eine Bevorratung nicht verkehrt. Man sollte mMn aber nicht der Hysterie verfallen und meinen, Regale leer kaufen zu müssen.

    Ich verstehe hier allerdings nicht, warum ein Stromausfall erwartet wird oder dazu führen könnte.

    Klärt mich mal iwer auf?

    Na ja .. der letzte große Stromausfall in Deutschland ist noch gar nicht so lange her, November 2005 im Münsterland knickten die Strommasten unter hohen Schneelasten einfach um. Der Stromausfall dauerte teilweise bis zu einer Woche.


    Und wenn eine Epidemie ganze Landstriche lahmlegt, und alle Einrichtungen geschlossen werden, kann ich mir gut vorstellen, dass auch Strom - und Wasserversorgung zusammenbrechen könnten.

    Linala80 schrieb:

    Ich habe auch, seitdem ich „Blackout“ gelesen habe, einen Campingkocher mit zwei Kartuschen Gas im Haus.

    Ich habe das Buch auch, seit einiger Zeit schon, aber irgendwie hab ich Bammel davor es zu lesen... Besonders wenn ich alleine im Haus bin. Sonst hab ich damit gar kein Problem, aber das Buch flößt mir Respekt ein.

    Ach sooo. Ich kam nur über den Gedanken, was hat das Virus mit Strom zu tun, nicht weiter. Ergab für mich keinen Sinn.

    Fizzlypuzzly schrieb:

    Nach den neuesten Nachrichten ist eine Bevorratung nicht verkehrt. Man sollte mMn aber nicht der Hysterie verfallen und meinen, Regale leer kaufen zu müssen.

    Ich verstehe hier allerdings nicht, warum ein Stromausfall erwartet wird oder dazu führen könnte.

    Klärt mich mal iwer auf?

    Stromausfall wird gar nicht erwartet, ist auch nicht mit zu rechnen. Wie gesagt, ich bin halt nur etwas vorsichtig weil ein Familienmitglied ausschließlich klares Wasser und Milchpulver braucht.

    just_looking? schrieb:
    Linala80 schrieb:

    Ich habe auch, seitdem ich „Blackout“ gelesen habe, einen Campingkocher mit zwei Kartuschen Gas im Haus.

    Ich habe das Buch auch, seit einiger Zeit schon, aber irgendwie hab ich Bammel davor es zu lesen... Besonders wenn ich alleine im Haus bin. Sonst hab ich damit gar kein Problem, aber das Buch flößt mir Respekt ein.

    Dann lies es besser nicht, meinem Mann war es auch zu spooky. Aber es gibt einen offiziellen Flyer der Bundesregierung zur Frage der Anlage von Vorräte in Notsituationen. Den findet man online, wenn man danach sucht. Zumindest in Teilen fand ich den ganz nützlich.


    Ich denke nicht, dass Corona oder Sonnenstürme😉 ein echtes Thema darstellen. Panik ist wirklich total unangebracht, zumal wir ja bei der jährlichen Grippe auch nicht mit Hamsterkäufen reagieren.

    Sollte der Mann, der am Freitag aus der Lombardei mit dem Zug zurück nach Köln gefahren ist, sich als infiziert herausstelle, prost Mahlzeit.


    Stundenlang im Zug, vielleicht im Restaurant gewesen, immer mal auf und ab gelaufen, dem Zugbegleiter die Fahrkarte gereicht, der wieder in Kontakt mit allen anderen Fahrgästen...


    Das wäre ein Horror. Da wären die Passagiere schließlich nicht so feinsäuberlich registriert wie auf dem Kreuzfahrtschiff vor Japan....


    Köln wäre dann der nächste Ort mit Infiziertenkonzentrat.


    Und sicherlich haben Reisende die Fahrt nicht in Köln beendet sondern sind vielleicht noch umgestiegen Richtung Fulda, Oldenburg und Rostock....

    BenitaB. schrieb:
    Zitat

    Händewaschen und normale Hygiene.

    Darum geht es doch gar nicht. Sondern um die Tatsache, dass die Supermärkte leer sind.

    Ich hatte das schon richtig verstanden. Das sollte ein leicht ironischer Beitrag sein mit der Aussage: ich versuche, mich und andere zu schützen.

    Vorräte habe ich keine besonderen angelegt. Wir haben in unserer Wohnung auch gar keinen Platz, um dauerhaft Vorräte zu lagern, von stromausfallgeeigneten Vorräten inklusive Gaskocher ganz zu schweigen. Wir haben einen feuchten Altbaukeller und ein kleines Tiefkühlfach. Wir haben weder für 2 Wochen Fleisch in der TK, noch für 4 Wochen Konserven oder Eingekochtes im Keller. Wenn wir gerade eingekauft haben, haben wir mal 2 Kisten Wasser im Haus, wenn nicht, auch mal gar keine Getränke. Wir kommen mit Nudeln, Reis und Linsen über ein paar Tage, dann ist alles aufgegessen. Wenn es wirklich großflächige Quarantänegebiete gäbe, säßen wir hier in einer Großstadt im Ballungsraum und wären, wie wahrscheinlich 90% der Bevölkerung, auf Hilfe angewiesen.