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    Deshalb wäre und ist das in meinen Augen durchaus eine Form von Wertschätzung dieser Mitarbeiter, wenn sie einen Bonus dafür bekommen.


    Monika65

    Ansichtssache. Ich finde solch ein Bonussystem schon etwas fragwürdig. Krankheit ist etwas, an dem man oft gar keinen Einfluss hat. Im Umkehrschluss hat die Tatsache, dass jemand nie krank ist, viel mit Glück zu tun. Jemand zusätzlich dafür zu belohnen, dass er Glück hat, halte ich für überflüssig. Obendrein konterkariert es das Solidaritätsprinzip des Gesundheitswesens. Nur wenn die Krankheitstage "Blaumachen" wären, könnte ich dir gerade so zustimmen. Dafür müsste man das aber auch in jedem Einzelfall nachweisen können, was sicher einigermaßen schwierig bis unmöglich ist.

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    Ich sehe da auch keinerlei Benachteiligung derer, die ab und zu oder häufiger krank sind.

    Dann öffne deine Augen.

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    Benachteiligung wäre es dann, wenn man ihnen das Gehalt kürzen würde.

    Aber liebe Monika, das ist doch jetzt Augenwischerei. Faktisch ist es dasselbe, da muss man nicht so tun als sei es etwas anderes. Es wird von den Firmen, die so was praktizieren, doch nur deshalb als Bonussystem deklariert, weil ein Abzug vom Gehalt juristisch nicht durchsetzbar wäre und nicht deshalb, weil es etwas anderes ist.


    Übrigens – vor Jahren arbeitete ich mal in einem Betrieb mit einer Belegschaft von ca. 20 Leuten, wo ein solches Bonussystem eingeführt wurde, um Krankheitstage zu reduzieren. Meines Erachtens war das überflüssig, da der Krankenstand in dem Betrieb bereits deutlich unter dem nationalen Durchschnitt lag. Interessanterweise wurden die kumulierten Krankheitstage aller Mitarbeiter danach nicht weniger, sondern mehr. Die Maßnahme war also der berühmte Griff ins Klo. ;-)

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    Krankheit ist etwas, an dem man oft gar keinen Einfluss hat. Im Umkehrschluss hat die Tatsache, dass jemand nie krank ist, viel mit Glück zu tun. Jemand zusätzlich dafür zu belohnen, dass er Glück hat, halte ich für überflüssig. Obendrein konterkariert es das Solidaritätsprinzip des Gesundheitswesens.

    Es wird ja nicht das "Glück des Gesundseins" belohnt, sondern das "Mehr an Arbeitsleistung", das der Gesunde gegenüber dem Kranken erbringt.


    Mit dem Solidaritätsprinzip des Gesundheitswesens hat das gar nichts zu tun. Dieses besteht darin, daß alle in die Krankenkasse einzahlen, und jeder daraus nimmt, der es braucht. Die einen zahlen eben mehr ein, die anderen holen mehr raus.


    Bei der Prämie in der Firma geht es um was ganz anderes, nämlich eine gerechtere Vergütung von Arbeitsleistung. Wer mehr arbeitet, hat am Ende auch etwas mehr Geld (wobei solche Prämien die tatsächliche Mehrarbeit bei weitem nicht ausgleichen, aber wenigstens in die richtige Richtung weisen). Was in aller Welt ist daran bitte nicht in Ordnung?

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    rankheit ist etwas, an dem man oft gar keinen Einfluss hat. Im Umkehrschluss hat die Tatsache, dass jemand nie krank ist, viel mit Glück zu tun. Jemand zusätzlich dafür zu belohnen, dass er Glück hat, halte ich für überflüssig.

    So meinte ich das auch nicht. Sicher ist es auch Glücksache. Ich sehe diesen Bonus auch nicht als Belohnung dafür, dass er nicht krank wird (oder macht), sondern als Belohnung für die Mehrarbeit. Es sei denn, er arbeitet in irgendeinem Amt, wo die Arbeit des kranken Kollegen einfach liegen bleibt.. ]:D


    Es sollte als Wertschätzung und Anerkennung der Mehrarbeit verstanden werden. Wie gesagt, ich würde das auch nicht bei Null Krankheitstagen anfangen, das ist in meinen Augen auch Unsinn. Derjenige, der eben das Pech hat, häufiger krank zu sein (ist ja meistens auch nicht in jedem Jahr gleich) oder der weniger belastbar ist, hat ja dadurch keine Nachteile. Vielleicht sogar im Gegenteil. Mir selbst fällt uns ungeheuer schwer, mich krank zu melden in dem Wissen, dass es auf jeden Fall Auswirkungen auf meine Kollegen hat. So ein Bonussystem gäbe mir zumindest das Gefühl, dass sie, falls es mich öfter erwischt, nicht unbedingt nur die Gelackmeierten sind. Würde mich beruhigen.

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    Es wird ja nicht das "Glück des Gesundseins" belohnt, sondern das "Mehr an Arbeitsleistung", das der Gesunde gegenüber dem Kranken erbringt.


    Nandana

    Stimmt. Belohnt wird das "Mehr an Arbeitsleistung", dass der Mitarbeiter nur deshalb erbringen konnte, weil er das Glück hatte, weniger krank zu sein als sein Kollege und nicht weil er irgendwie fleißiger oder strebsamer wäre. Es wird also das Glück belohnt – wie ich es sagte.

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    Mit dem Solidaritätsprinzip des Gesundheitswesens hat das gar nichts zu tun. Dieses besteht darin, daß alle in die Krankenkasse einzahlen, und jeder daraus nimmt, der es braucht. Die einen zahlen eben mehr ein, die anderen holen mehr raus.

    Das Prinzip hast du ganz gut verstanden. Sinn dieser Solidarität ist eben unter anderem, dass man durch eine unverschuldete Krankheit keinen finanziellen Nachteil hat, wie es eben z.B. in Ländern ohne Gesundheitssystem der Fall ist. Dort darf man verrecken, wenn man zu krank ist, um zu arbeiten. Ein Bonussystem, das jemanden benachteiligt, der unverschuldet erkrankt, folgt diesem Prinzip nicht! Das kann man gut finden – wie du – oder schlecht finden – wie ich. Unstrittig ist aber, dass ein Bonussystem für Krankheitstage nicht dem Solidaritätsprinzip des Gesundheitswesens folgt, denn es ist nun mal nicht solidarisch, sondern genau das Gegenteil davon.

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    Bei der Prämie in der Firma geht es um was ganz anderes, nämlich eine gerechtere Vergütung von Arbeitsleistung.

    Die Vergütung wäre nur dann gerechter, wenn es gerecht wäre, Menschen für eine unverschuldete Krankheit zu bestrafen. Denk mal nach, warum z.B. für die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall der Durchschnittsverdienst der letzten 3 Monate berechnet wird inklusive aller tariflichen und betrieblichen Zuschläge und nicht einfach nur ein Basislohn bezahlt wird?

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    Was in aller Welt ist daran bitte nicht in Ordnung?

    Habe ich versucht zu erklären. ;-)

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    So ein Bonussystem gäbe mir zumindest das Gefühl, dass sie, falls es mich öfter erwischt, nicht unbedingt nur die Gelackmeierten sind. Würde mich beruhigen.


    Monika65

    Warum kann es dich nicht beruhigen, dass du im Fall der Krankheit deiner Kollegin ihren Kram ebenso miterledigst wie sie deinen Kram wegen deiner Krankheit? Falls es dich momentan öfter erwischt, dann kann es doch sein, dass es im nächsten Jahr deine Kollegin öfter erwischt. Wieso sieht man sich als "Gelackmeierten", wenn man in Wahrheit froh sein sollte, dass man gesund ist? Mal ganz krass: Wenn du, Monika, gesund am Arbeitsplatz bist und für deine kranke Kollegin Uschi mitschuften musst, die leider an Brustkrebs erkrankte und ein paar Tage im Hospital verweilen muss, weil ihr was amputiert werden muss, fühlst du dich dann gelackmeiert? Sag mal bitte.

    @ Rafa88

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    Doch wo soll das Problem sein wenn ich meinen Kollegen sage es geht sie nixs an wieso ich krank bin oder war, ich mach das meist nicht sondern erzähle halt wieso damit keine Gerüchte gestreut werden, auch wenn ich nicht immer die Wahrheit sage.

    Es gibt kein Problem. Du sagst nicht immer die Wahrheit. Wenn man böse wäre, könnte man auch sagen, Du lügst. Aber das ist ok, weil Du es tust, um Gerüchte zu vermeiden.


    Gerüchte zu streuen, ist natürlich nicht ok.


    Das Recht auf eine Privatsphäre nicht zu respektieren, ist natürlich auch nicht ok.


    Aber Du hast eine guten Mittelweg gefunden, um Dich in Deiner Firma durchzumogeln, ohne dass man Dir daraus einen Vorwurf machen kann.

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    In meiner Firma ist das auch so, Überstunden und 10h Tage gehöhren zur Normalität, einige machen im Monat bei uns über 40 Überstunden, wenn da nach 2-3 Monaten der Riemen runter ist und man 2 Wochen sich krankschreiben lässt, ist der AG selbst schuld. Ich hatte mehrmals erbeten meine Überstunden lieber abzusetzen als vergütet zu bekommen, ohne Erfolg. Was nützten mir 300-400 € mehr im Monat wenn man nervlich und körperlich ausgebrannt ist.

    Die 300-400€ mehr nützen Dir natürlich nichts, wenn Du nervlich und körperlich ausgebrannt bist, und deswegen irgendwann in Frühente gehst.


    Wenn Du dafür dem AG die Schuld in die Schuhe schieben willst, hilft Dir das auch nicht weiter. Du bist für Deine Gesundheit selbst verantwortlich.

    @ Timbatuku,

    ich weiß nicht, wie es bei Euch ist. Aber bei uns gehen über zwei Drittel der Fehlzeiten auf knapp ein Drittel der Mitarbeiter.


    Da ist mit der Gegenseitigkeit bezüglich Vertretung nichts mehr los, das ist komplett einseitig.


    Aber wiegesagt, wenn einer der sonst selten fehlt, einmal wirklich nachvollziehbar krank ist, dann ist das Verständnis bei den Kollegen auch da. Und dem Kranken ist es dann auch irgendwie peinlich, wenn andere für ihn malochen müssen.


    Aber wenn Leute ständig fehlen und dann noch dazu jammern, dass sie was tun müssen wenn sie wieder da sind (weil die anderen während der Krankheitsvertretung halt nicht alles weggearbeitet haben) und wenn auch noch dazu Zweifel bestehen, dass die Krankheit echt war oder wenigstens relevant genug, um deswegen daheim zu bleiben.... dann fühlen sich doch Leute gelackmeiert und das kann ich verstehen.

    Ich habe vor vielen Jahren auch mal in einem kleinen Betrieb gearbeitet, wo ein solches Bonus System eingeführt wurde.


    Das Weihnachtsgeld wurde zu Gunsten dieses Bonus Systems abgeschafft.


    Der Betrieb war sehr klein, so dass ich mit ziemlicher Sicherheit behaupten kann, dass es nur seltene Fälle von "Blaumachen" gab.


    Wie haben wir (die Belegschaft) reagiert?


    Bei der ersten starken Erkältung im Jahr ließ man sich ein paar Tage krank schreiben und blieb zu Hause.


    Einfach weil wir der Situation vorbeugen wollten uns am Ende des Jahres total krank zur Arbeit zu schleppen, weil der Bonus ja fast erreicht war.


    Dazu hatte keiner von uns Lust, zumal wir sowieso zwischen 50 und 100 Überstunden im Monat leisteten.


    Der Bonus wurde nach zwei Jahren wieder abgeschafft o:)

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    Wenn Du dafür dem AG die Schuld in die Schuhe schieben willst, hilft Dir das auch nicht weiter. Du bist für Deine Gesundheit selbst verantwortlich.


    mond+sterne

    Nur mal so der guten Ordnung halber: Die Phrase "einem die Schuld in die Schuhe schieben" bedeutet gemeinhin, dass jemand die Schuld gegeben wird, der sie in Wahrheit gar nicht hat. Ein Arbeitgeber, der seine Leute durch dauerhaftes überhöhtes Arbeitspensum "verheizt" hat aber tatsächlich die Schuld, wenn die Mitarbeiter am Ende nervlich und körperlich ausgebrannt sind. Die Redensart ist an der Stelle folglich falsch und suggeriert nur, der Arbeitgeber könne in Wahrheit nichts dafür.

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    Du bist für Deine Gesundheit selbst verantwortlich.

    Eben. Diese Eigenverantwortung nehmen einige Kollegen von Rafa88 in der Form wahr, dass sie sich ein paar Tage krankschreiben lassen und sich erholen. Die Frage wäre, ob sie überhaupt andere Möglichkeiten haben, wenn der Chef nicht mit sich reden lässt.

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    Die Redensart ist an der Stelle folglich falsch und suggeriert nur, der Arbeitgeber könne in Wahrheit nichts dafür.


    Timbatuku

    Stimmt, es geht wohl eher um "Recht haben oder Recht bekommen". Wenn der AG mehr Arbeitsstunden anordnet, als für die Gesundheit der Mitarbeiter verträglich ist, dann muss man das erstmal juristisch durchsetzen.

    timbatuku

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    Warum kann es dich nicht beruhigen, dass du im Fall der Krankheit deiner Kollegin ihren Kram ebenso miterledigst wie sie deinen Kram wegen deiner Krankheit?

    Gute Frage. ":/ Vielleicht weil ich weiß, wie unangenehm das ist, nein zu sagen, bzw. mal wieder seine Freizeit dran zu hängen. Am besten läuft es einfach, wenn jeder so kommt, wie eingeplant. Aber die Frage ist berechtigt.

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    Wenn du, Monika, gesund am Arbeitsplatz bist und für deine kranke Kollegin Uschi mitschuften musst, die leider an Brustkrebs erkrankte und ein paar Tage im Hospital verweilen muss, weil ihr was amputiert werden muss, fühlst du dich dann gelackmeiert? Sag mal bitte.

    Weil ich merke, dass es mir dann an die Substanz geht. Außerdem geht es meistens nicht um solche krassen Krankheiten, es mag sein, dass das einen Unterschied macht, obwohl es unterm Strich aufs Gleiche raus kommt. Eine Person weniger und man merkt einfach, wie es zehrt, vor allem, wenn es häufiger vorkommt.


    Vermutlich ist das einfach auch nicht bei jeder Arbeit gleich.

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    Am besten läuft es einfach, wenn jeder so kommt, wie eingeplant.


    Monika65

    Ganz ohne Frage! Aber was läuft denn im Leben immer so, wie es eingeplant war? Müssen wir nicht tagtäglich mit Unwägbarkeiten klarkommen, die unsere Planung gerade durcheinander würfeln? Und noch ein Gedanke: Es gibt statistische Durchschnittswerte. Danach sind ca. 4 % krank. Das sind Dinge, die weiß man als Chef und die kann man ebenfalls einplanen. Das heißt doch, dass ein Arbeitgeber bei ca. 25 Mitarbeitern einen zusätzlich einstellen muss als Krankheitsvertretung. Oder er verzichtet darauf und lässt das vorhandene Personal einfach mehr schuften. Wer ist denn im letzteren Fall der Arsch, der für deine Mehrarbeit die Verantwortung trägt? Der kranke Kollege oder der Chef?

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    Außerdem geht es meistens nicht um solche krassen Krankheiten,

    Weiß ich! Ich hatte bewusst ein krasses Beispiel gewählt (und auch als solches gekennzeichnet), um wachzurütteln, weil es eben

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    unterm Strich aufs Gleiche raus kommt.

    Es geht mir um die Sensibilisierung dafür, dass ein Kranker ja nicht daheim bleibt um seine Kollegen zu ärgern. Meine ganze Argumentation gilt natürlich nicht bei Leuten, die mal eben blaumachen. Aber das sagte ich bereits. Die Blaumacher sind meines Erachtens ohnehin ein zu vernachlässigendes Phänomen in der heutigen Zeit. Obwohl – ist vielleicht vom Betrieb abhängig. :-/

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    Es gibt statistische Durchschnittswerte. Danach sind ca. 4 % krank. Das sind Dinge, die weiß man als Chef und die kann man ebenfalls einplanen. Das heißt doch, dass ein Arbeitgeber bei ca. 25 Mitarbeitern einen zusätzlich einstellen muss als Krankheitsvertretung. Oder er verzichtet darauf und lässt das vorhandene Personal einfach mehr schuften. Wer ist denn im letzteren Fall der Arsch, der für deine Mehrarbeit die Verantwortung trägt? Der kranke Kollege oder der Chef?

    Genau das ist der Punkt auf den ich hinaus wollte! Wenn die Personalplanung so eng ist das diese 4% nicht abgefangen werden können dann stimmt etwas nicht. Da wird massiv auf Kosten der Angestellten gespart weil die meisten Angestellten eben zum Wohle des Betriebs und weil die Arbeit ja gemacht werden muss entweder krank erscheinen oder mehr arbeiten. Das ist in meinen Augen eine Schweinerei.


    alles_wird_gut


    So krass wie bei euch habe ich das auch noch nirgendwo anders zu hören bekommen. Ich denke das ist wirklich eine Sondersituation. Du hast ja sicher vorher schon in anderen Abteilungen gearbeitet und wenn du dich daran zurück erinnerst, war es da auch so schlimm?