• Medizinstudium, aber Probleme mit Naturwissenschaften

    Hallo zusammen, Und zwar überlege ich mittlerweile, ob ich bald Medizin studieren soll. Dauert aber noch 2 Jahre, bis mein Abitur fertig ist (Abendschule). Ich bin Mitte 20 mittlerweile, werde so 27 sein, wenn ich mit dem Abi fertig bin. Ob ich Medizin wirklich studiere, weiss ich nicht genau, da ich wohl keinen 1,0 Schnitt schaffe, da ich starke Mathe-…
  • 137 Antworten
    Hyazynthe schrieb:

    @ Liverpool. 5 RF in zwei Sätzen. Traurig für einen angehenden Facharzt.

    Ich schrieb doch bereits, dass ich nur ein ungebildetes Bauerkind bin, das seiner Approbation nicht würdig ist.

    @ Jolanda. Manere sanus, vos postulo vestri aegris, praesertium capitula corona per pandemic. Salvete et delicatus Solis! Nos paenitet nos errata.

    Und warum wird hier italienisch geschrieben? Empfinde ich in einem deutschsprachigen Forum etwas unhöflich. Ich bin doch hier um was zu lernen und mich die Themen interessieren X-\

    Newbie84 schrieb:

    Und warum wird hier italienisch geschrieben? Empfinde ich in einem deutschsprachigen Forum etwas unhöflich. Ich bin doch hier um was zu lernen und mich die Themen interessieren X-\

    ist den Umständen zu verdanken. Musst eifach die letzten Beiträge lesen! ;-D
    Italienisch ist übrigens schöner als Deutsch :)^


    Zurück zum Thema:

    Freude an den Narurwissenschaften ist für künftige Ärzt*Innen (:-q) ein Vorteil.

    Und (falsche oder echte) Hoffnungen auf Prestige und hohes Einkommen ein Nachteil. Weil sich der Beruf ändern wird.


    Und helfen kann man in vielen Berufen. Und auch schaden.


    Meine Meinung zum Thema.

    Jolanda345 schrieb:
    Hyazynthe schrieb:

    boerne ist kein Arzt,sondern ein Schauspieler,der einen FA für Rechtsmedizin spielt.

    Boerne ist Arzt (wenn auch in einer Fiktiven Welt). Jan Josef Liefers ist ein Schauspieler, der einen FA für Rechtsmedizin spiet, nämlich Boerne. Wenn wir schon kleinlich werden, dann richtig.

    ;-D

    Dorfnixe schrieb:
    Hyazynthe schrieb:

    @ dorfnixe: in welchem Semester bist du?

    Ich habe mein Studium vor 12 Jahren abgeschlossen.

    ;-D

    Newbie84 schrieb:

    Und warum wird hier italienisch geschrieben?

    Hier wird kein Italienisch geschrieben, das ist Lateinisch.

    Möpi16 schrieb:
    Newbie84 schrieb:

    Italienisch ist übrigens schöner als Deutsch :)^

    Ja, ganz eindeutig. Eine einfach wunderschöne Sprache. Beneidenswert, sie fließend zu sprechen. :-)

    Schlabbermaul schrieb:
    Newbie84 schrieb:

    Und warum wird hier italienisch geschrieben?

    Hier wird kein Italienisch geschrieben, das ist Lateinisch.

    Hier wurde schon sowohl Italienisch als auch Latein geschrieben.

    Paritu schrieb:
    Schlabbermaul schrieb:
    Newbie84 schrieb:

    Und warum wird hier italienisch geschrieben?

    Hier wird kein Italienisch geschrieben, das ist Lateinisch.

    Hier wurde schon sowohl Italienisch als auch Latein geschrieben.

    Da kommt mir glatt eine Idee für einen neuen Pfad ;-D

    Liverpool schrieb:

    Ich sage oft, dass ich in der FacharztAUSbildung bin und mir war nicht klar, dass das falsch ist und nur das unwissende Fußvolk von Aus- statt Weiterbildung spricht.

    Ausbildung ist das Studium, Weiterbildung dient der Erlangung der Facharztanerkennung. Diese Weiterbildung erfolgt im Rahmen einer (bezahlten) Vollzeitstelle, bisweilen auch in Teilzeit. Fortbildung ist das Besuchen von Vorträgen, Seminaren, Kursen außerhalb der Berufsausübung, um sich auf dem Laufenden zu halten bzw. weitere Kenntnisse zu erwerben.

    Ich klinke mich mal in die Ausbildungs-Debatte ein:

    Die verpflichtende Weiterbildung zum Psychotherapeuten im Anschluss an Diplom/Master (Achtung, da wird gerade reformiert) nennt sich auch "Ausbildung zum Psychotherapeuten". Während der 12 + 6 Monate im stationären/psychosomatischen Bereich wird man "PiA" genannt. "Psychotherapeut in Ausbildung", was schon die höfliche Form ist. Die Alternative ist nämlich "PiP"; "Psychotherapeut im Praktikum". Leider in Anlehnung ans "Arzt im Praktikum", AiP, was es ja früher nach dem PJ gab.


    Tja, und das wird halt teilweise als diskriminierend bezeichnet. Mir war wurscht ob Praktikum oder Ausbildung (wobei Praktikum schon bitter ist, denn man hat ja IM Studium schon Praktika gemacht). Und "Praktikum" über 18 Monate, wo man oft der einzige PSychologe auf Station ist etc., entspricht halt nicht der Realität des Berufsbegriffs.

    Es entspricht aber der Realtiät, dass man nicht oder kaum entlohnt wird, während man Lebenskosten UND Ausbildungskosten im 5stelligen Bereich hat.

    "Ausbildung" ist schon die feinere Wortwahl, aber wird von einigen auch kritisiert, weil es ja eine WEITERbildung sei. Aber wie gesagt: Mir ist die Wortwahl egal; die Rahmenbedingungen weniger.

    Das kann ich sehr gut nachvollziehen. Praktikum finde ich allerdings da tatsächlich als schlichtweg falsch. Praktikum ist hier in Deutschland eher gleichgesetzt mit "erstmal ausprobieren aber noch nicht viel Ahnung haben" und das tut diesen "Praktikanten nach Studium" wirklich Unrecht