haha This Twilight Garden ;-) mach das ;-)


    Ich würde sagen am besten ist eine gute Mischung: was zu tun haben aber nicht ZU viel. Zwischendurch Zeit für Pausen zu haben und keine superkomplizierten Aufgaben. Aber genug zu tun um sich nicht zu langweilen.


    Aber dieses Ideal ist halt selten.


    Meistens ist entweder zu wenig oder zu viel zu tun ;-)

    wie lange soll das bloß noch so mit dir weitergehen? ist da irgendwo land (veränderung) in sicht? mal ernsthaft... du kannst doch nicht die nächsten 30 jahre SO weitermachen? da landest du noch in der "anstalt" ;-)


    ich weiß... arbeitslos ist keine option für dich, umorientieren weisst du nichts...


    ich habe wenigstens das ziel, das meine kinder größer werden und ich dann wieder andere dinge tun kann...


    :°_

    nein, es ist keine Änderung in Sicht. Ich weiß eben keine Alternative, traue mir nach so vielen Jahren auch keine anspruchsvolle Arbeit zu. Und ich verdiene recht gut. Mitte Sept. habe ich zum Glück wieder 2 Wochen Urlaub, das ist mein nächstes Ziel. Irgendwie geht es immer irgendwie weiter, ich versuche einfach einen Tag nach dem anderen zu überstehen. Und in der Freizeit mache ich es mir nett.

    schon klar, du hangelst dich von wochenende zu wochenende/urlaub...


    aber 30 jahre lang hangeln...?


    dein einziges argument, in deinem job zu bleiben ist das geld.


    du hast einen öden job mit wenig/kaum aufgaben und baust immer mehr ab... bist schon gar nicht mehr belastbar, wenn dann doch mal was zu tun ist. flüchtest dich aufs klo...


    ist das geld wirklich so wichtig? dass du dein leben hangelnd verbringst?


    es wird nichts von alleine passieren (lottogewinn, toller job)... nur du kannst etwas ändern.


    was würdest du tun, wenn du morgen die kündigung bekommst, weil deine stelle gestrichen wurde?

    Ich hangle mich seit 16 Jahren bereits so durch. Ja, das einzige was mich hält ist das Geld und weil man eben "arbeiten muss". Wenn man eben keinen Lottogewinn oder reichen Ehemann hat. Oder von den Eltern durchgefüttert wird (was bei mir leider nicht der Fall wäre). Und damit ich später mal eine Rente bekomme. Die Kollegen sind aber auch großteils sehr nett. Aber fürs soziale wäre ich nicht auf Kollegen angewiesen, ich habe einen großen Freundeskreis. Also ja - es geht mir wirklich nur ums Geld. - Wenn ich morgen die Kündigung hätte, hm?? Was würde ich tun? *überleg* Ich denke ich würde wohl hoffen einige Zeit ohne Arbeit zuhause bleiben zu können. Um mal zu schauen ob mir langweilig wird. Bzw. ob mir dann eine Idee kommt in welche Richtung es weitergehen soll. Solange ich gutes Geld verdiene in dieser relativ sicheren Arbeitsstelle, kriege ich den Hintern nicht hoch. Und es würden wohl die Ängste voll hochkommen vor neuen Bewerbungen, da ich mich einer anspruchsvollen Stelle nicht gewachsen fühle.

    Und ich hoffe mich keine 30 Jahre mehr durchhangeln zu müssen. In 30 Jahren bin ich 65, ich habe nicht vor so lange zu arbeiten. Ich hoffe dass ich dann mit +50 arbeitslos werde, weil dann findet man eh keinen Job mehr und es ist dann gesellschaftlich akzeptiert, dass man zuhause ist. Weil jeder weiß, dass dann der Zug beruflich eh schon abgefahren ist. ;-) Also 15 Jahre noch durchhalten ;-)