Vielleicht musst du einfach mal zwischen der Realität und der reinen Formalität unterscheiden. Du scheinst deine Arbeit sehr gut zu machen und wirst dafür auch oft gelobt. Deine Kollegen und dein Chef mögen und schätzen dich. DAS sollte der Maßstab für dich sein. Nicht das, was dein Chef auf ein Stück Papier geschrieben hat. Was er anscheinend auch nur gemacht hat, weil es formell nicht anders ging. Ich würde das nicht persönlich nehmen. Vergiss den Wisch und hake die Sache ab.

    Meines Erachtens ist das was Dir fehlt ganz einfach Wertschätzung für das was Du leistest, für Dein Engagement und die Energie, die Du in Deine Arbeit steckst. Ich glaube daß die jeder von uns mehr oder weniger erwartet und auch braucht. Wenn es die nicht gibt und stattdessen andere diese Wertschätzung erfahren, die vielleicht viel weniger leisten und ganz einfach nichts weiter sind als älter oder länger dabei, dann verstehe ich schon, wenn man das einfach sehr ungerecht findet und sich dagegen wehrt und auflehnt.


    Ich meine aber auch, daß es dafür eine Grenze geben muß und daß die Hauptsache sein sollte, daß Dir die Arbeit inhaltlich Spaß macht und Du mit den Kollegen um Dich herum klarkommst. Letztlich stellt sich für mich die Frage, warum Du arbeitest und was daran Dich motiviert. Natürlich ist es sicherlich auch, um Geld zu verdienen und um sich bestimmte Dinge leisten zu können. Ich glaube aber daß es zunehmend wichtig ist, ein Stück weit bei der Arbeit auch sich selber zu verwirklichen, das was einem wichtig ist, daß einem die Arbeit inhaltlich Spaß macht, daß man gestalten kann und Verantwortung hat und Dinge oftmals auch so entscheiden kann, wie man sie für richtig hält. Das ist etwas ganz anderes als bloßes Geld verdienen. Und wenn es vor allem das ist, was zur Motivation beiträgt und nicht das Geld verdienen oder die eigene Karriere, so meine ich daß es das Wesentliche ist und der Kern dessen, was auch unsere Motivation ausmacht. Es ist letztlich die Arbeit selber und die Möglichkeit, sie so auszuüben, daß man beruhigt in den Spiegel schauen kann und mit seiner eigenen arbeit und wie man sie gemacht hat zufrieden sein kann. Das ist schwer genug, zumal wenn man ehrgeizig ist und einigermaßen perfektionistisch. Aber ich glaube daß die Motivation aus einem selber kommen muß und nicht so sehr von außen kommen sollte, schon deshalb, weil man Lob, Wertschätzung und Karriere nur sehr begrenzt steuern kann.

    Ich habe auch eine Zeit lang in der öffentlichen Verwaltung gearbeitet und für mich relativ schnell entschieden, dass die Arbeitsweise da (Arbeibeitsabläufe, Potenziale zu Erkennen und zu Nutzen,Bereitschaft Prozesse zu optimieren, Karriereentwicklungsmöglichkeiten etc.) (natürlich kann ich nicht für alle öffentlichen Verwlatungen sprechen) mich sehr demotiviert und ich dort nicht weitere 40 Jahre verbringen kann und möchte. Aus deiesem Grund habe ich mich dann auch für ein Studium außerhalb dieser Schiene entschieden.


    Ich kann deine Meinung bzw. deine Gefühlslage daher wirklich nachvollziehen. Allerdings gibt es meiner Meinung nach nur zwei Optionen. 1. du findest dich damit ab und arrangierst dich damit, versucht deine Motivation aus anderen Dingen zu ziehen, oder 2. du gehst. Wobei es dir in der freien Wirtschaft nicht zwingend besser ergehen muss, auch wenn die Chancen nicht schlecht stehen. :)_

    @ nordic-hh:

    Natürlich ist es so, dass die Arbeit auch Spaß machen sollte. Aber wenn ich sehe, dass Kollegen die weniger leisten, vielleicht sogar noch ständig fehlen und für die dann u.a. ich die Arbeit mit machen muss efördert werden während ich mit einer miesen Beurteilung abgespeist werde, dann ärgert mich das enorm. Vorallem auch wegen der lahmen Begründung von wegen "dienstälter". Da geht es nicht darum, dass jemand besser ist, kompetenter ist, nachweislich mehr Erfahrung und Wissen hat - es geht nur darum wer dienstälter ist.


    Ich wohne in einer der teuersten Städte Deutschlands und bei Beamten gibt es ja leider keinen "Ortszuschlag" sondern man verdient überall gleich viel. Gerade weil es hier sehr teuer ist was Miete und sonstige Lebenserhaltungskosten betrifft, möchte ich natürlich unbedingt MEHR verdienen :)z Schließlich will ich mir ja auch mal mehr leisten können. Das alles ist u.a. auch ein Grund warum ich mich so in meine Arbeit hänge und Ehrgeiz habe - ich will möglichst schnell befördert werden und mehr verdienen um mir ein "besseres Leben" leiste zu können. Und so eine Beförderung macht monatlich schon den ein oder anderen Euro aus. Da regt es einen natürlich enorm auf, wenn man dann wegen komischen inoffiziellen Regelungen und aus nicht nachvollziehbaren Gründen dann keine Beförderung zugesprochen bekommt.

    @ -LaPerla -:

    Ich habe schon das ein oder andere Mal über eine Kündigung nachgedacht, aber diese Idee immer wieder verworfen. Im Grunde gefällt es mir in der Verwaltung ja sehr gut, die Arbeit ist interessant und abwechslungsreich. Das Einzige ist, dass ich mich - wie beispielsweise bei den Beurteilungen - blockiert fühle und den Eindruck habe dass ich nichts dagegen ausrichten kann oder nichts tun kann um meine Situation irgendwie zu verbessern. Außerdem habe ich den Eindruck dass Fleiß, Ehrgeiz und Arbeitsmoral nicht belohnt sondern irgendwie sogar "ausgenutzt" wird um die Faulheit und/oder Unfähigkeit anderer Kollegen wieder auszugleichen. Ich will damit nicht sagen dass alle außer mir in der Verwaltung faul sind, aber einige wenige Kollegen gibt es hier schon die hier eine extrem ruhige Kugel schieben und jeder Art von Stress aus dem Weg gehen (Krankmeldung wenn Besprechungen anstehen, Krankmeldung wenn Dienstreisen anstehen, Weigerung auf eine Fortbildung zu fahren weil es ja nicht zumutbar ist über 1 Stunde mit der Bahn zu fahren um an die entsprechende Fortbildungsstätte zu kommen, Kaum eine Bearbeitung von Vorgängen usw.) aber gleichzeitig bei Beurteilungen auf ihr "Recht" beharren befördert zu werden und eine gute Beurteilung wegen ihrem Dienstalter zu bekommen

    Ich verstehe Deinen Ärger und die Frustration durchaus und natürlich auch Deinen Wunsch befördert zu werden und mehr Geld zu verdienen. Ich haber aber auch den Eindruck, daß dieser Ärger und Frust in Dir inzwischen einen sehr hohen Stellenwert hat, daß er Dich zu sehr beschäftigt und Dich ein stück weit auffrißt und inzwischen zu dem wird, was Dich in einem solchen Maß beschäftigt, wie es das nicht sollte. Da Du das System aber nicht ändern wirst, hast Du exakt zwei Möglichkeiten, die da lauten "love it or leave it". Ich meine, daß es einen sehr hohen Wert hat, wenn man die tägliche Arbeit gerne macht und wenn man sie so gut macht, daß man selber damit zufrieden ist. Ich habe mir tatsächlich abgewöhnt, darauf besonders großen Wert zu legen, was andere über meine Arbeit denken, auch Vorgesetzte und wie sie diese beurteilen. Man bekommt so sehr viel Freiheit und auch Kraft sich auf das zu konzentrieren, wofür man jeden Tag arbeiten geht.


    Auch gibt es jedenfalls in den Bundesverwaltungen eine ganze Menge an Entwicklungsmöglichkeiten; angefangen von Fort- und Weiterbildungen, Studium neben der Teilzeitarbeit, dem Aufstiegsverfahren in eine andere und höhere Laufbahngruppe, der Möglichkeit bundesweit dort hin versetzt zu werden wo man leben und arbeiten will und durchaus auch die Möglichkeit in eine andere Bundesverwaltung zu wechseln. Das schließt auch die Möglichkeit ein, die Tätigkeit in einer anderen verwaltung oder auch in der Wirtschaft auszuprobieren und trotzdem noch eine ganze Zeit lang zurück kommen zu können, wenn man das denn will. Ich meine, daß das eine ganze Menge an Möglichkeiten sind und daß dieses System seine Nach-, aber eben auch etliche Vorteile bietet.

    @ nordic-hh:

    NAtürlich macht mir meine Arbeit Spaß. Aber die tatsache dass meen Arbeit nicht gewürdigt wird bremst den Spaß schon ein wenig und ist auch sehr demotivierend. Mit ist klar dass ich 3 Möglichkeiten habe:


    1. Kündigung


    2. Bewerbung auf einen anderen Dienstposten und in ein anderes Aufgabengebiet


    3. Es hinnehmen und überlegen ob es wirklich Sinn macht sich auch weiterhin so einzusetzen wie es in den letzten Jahren war.


    Nr. 1 habe ich für mich mittlerweile vollkommen ausgeschlossen. Nr. 3 wäre eine Möglichkeit, aber ich denke über kurz oder lang würde mich das mehr belasten als mir helfen - ich bin eben ein eher ehrgeiziger und fleißiger Mensch und den ganzen Tag nur sinnlos rumsitzen und aus dem Fenster schauen ist einfach nicht mein Ding.


    Bleibt also nur noch Nr. 2 und mit diesem Gedanken spiele ich auch schon sehr konkret. Natürlich wäre ich dann immernoch in ein oder derselben Verwaltung bechäftigt, aber ich denke die Beschäftigung mit einem neuen Aufgabengebiet in einer neuen Abteilung würde mir etwas Abstand zu der miesen Beurteilung schaffen. Weg wäre sie deshalb zwar nicht, aber ich würde nict mehr täglich daran erinnert werden wenn ich hier meine Arbeit mache.


    Ich warte nun eigentlich nur noch auf eine passende Stellenausschreibung...

    Ich glaube daß da evtl. eine Ursache zu finden ist, denn es ist überhaupt nicht "natürlich", und im Gegenteil leider recht selten, daß die Arbeit einem so viel Spaß macht. Man sollte sich wenn es so ist ruhig desöfteren daran erinnern, denn daß es so ist hat einen hohen Wert und ist mir zumindest das Wichtigste an der Arbeit überhaupt.


    Du schreibst weiter, daß die Möglichkeit unter 3. für Dich nicht in Betracht kommt. Das glaube ich auch, die "innere Kündigung" paßt nicht zu Dir und zu Deinem Charakter, so wie ich ihn einschätze; diese Möglichkeit würde Dich noch deutlich unzufriedener machen.


    Die Möglichkeit unter 2. scheint mir da doch eine viel Bessere zu sein. Gleichwohl wirst Du auch dann Teil in einem System sein, das einen recht großen Stellenwert auf das bloße Lebensalter legt und nicht so sehr auf Leistung und Motivation. Deshalb meine ich, daß Du Dich ein Stück weit befreien solltest, so sehr auf Lob oder Rückmeldung von außen oder auch auf eine gute Beurteilung angewiesen zu sein. Ich glaube daß Du sehr gut weißt, daß Du gute Arbeit lieferst, daß Du motiviert bist und fleißig und daß Du selber mit Deinen Arbeitsergebnissen zufrieden sein kannst. Ebenso mit dem Inhalt der Arbeit. Ob das genügt, um Dich weiter zu motivieren, weiß ich natürlich nicht; ich behaupte aber daß das eine ganze Menge ist und daß Du Gefahr läufst, dauerhaft unzufrieden zu sein oder vielleicht sogar krank zu werden, wenn Du so sehr angewiesen bist und auch abhängig bist von Beurteilungen, auf die Du im Zweifel eher wenig Einfluß hast, schon wegen Deines Lebensalters. Was Du nicht ändern kannst, sollte auch nicht Deine Kraft binden und verschwenden.

    Finde ich gut, was nordic zu dem Thema schreibt.


    Und zum Realismus gehört leider auch die Erkenntnis, dass du, wenn du jetzt in A9 bist, in dieser Laufbahn niemals "Karriere" machen wirst. Dazu bist du einfach zu tief unten eingestiegen, mal ganz knallhart gesagt. Eine Möglichkeit, bei der Kompetenz und Leistung gewürdigt werden, wäre dann noch der Aufstieg für dich. Aber auch das geht deutlich langsamer als wenn du gleich in der nächsthöheren Laufbahn angefangen hättest. Wäre aber immerhin ein Ziel für dich.

    @ Bürostuhlakrobatin,

    Dein Thread läßt mich nicht los. Deshalb habe ich mich wieder angemeldet.


    Deine Situation kenne ich zu gut.


    In Deinem Alter war ich beim Bund als Zeitsoldat, nicht weil ich so gerne Soldat war, sondern weil ich mir gerade zum Ende meiner Lehre ein Auto gekauft hatte, was ich gerne behalten wollte und was ich mir mit den paar Kröten als Wehrpflichtiger hätte nicht mehr leisten können.


    Und der "Barras" wollte mich unbedingt haben, also habe ich mir gesagt, na dann kannst du auch 2 Jahre machen und hast jeden Monat genug Geld. Merkst Du was.


    Das erste was mir bei meiner Ankunft in Montabaur in der Grundi sofort aufgefallen ist.


    Was sind das hier nur faule Menschen, speziell die Zivilangestellten in der Stov.


    Ich muß dazu sagen, ich habe im Handwerk gelernt, da wurde nur nach Leistung abgerechnet.


    Und wenn ein Geselle keine Leistung brachte, war dieser ganz schnell wieder weg vom Fenster. Da verstand der "Alte" kein Pardon. Der liebe Gott hab ihn selig.


    Dann ging ich nach Jahren als mitarbeitender Meister zur Bahn. Weil die Kinder noch klein waren und wir Absicherung brauchten auch wegen der Hypothek fürs Haus und so.


    Wieder das gleiche Spiel:


    Die faulsten waren die verbeamteten Busfahrer. Wir Fahrer von der Billigtochter konnten oft genug für die Jungs die Arbeit mit machen, wenn die keine Lust hatten.


    Nebenher habe ich bei der deutschen Post als Abrufkraft angefangen, weil ja die DB sooo gut zahlt.


    Wieder das gleiche Spiel:


    Die faulsten, die Radfahrer mit dem Posthorn hintendrauf.


    Meine Erfahrung nach mittlerweile 39 Berufsjahren ist, es gibt keine Gerechtigkeit.


    Und keiner will sie auch.


    Deswegen nimm es einfach hin.


    Wie die Vorschreiber schon schrieben, Du hast einen sichern Job. Du kannst sogar während der Arbeitszeit E-Mails schreiben, jeden Monat kommt pünktlich die Knete aufs Konto und gut.


    Mach in Deiner Freizeit Dinge die Dein Herz erfreuen und laß Dienst Dienst sein.


    Zuviel grübeln macht Dich nur kaputt und bringt Dich in keiner Weise weiter.


    Das ist meine Meinung.


    LG Retarder59

    Richtig. – Ich wäre allein über einen sicheren Job mit regelmäßigem Einkommen froh gewesen, der Schleudersitz in der freien Wirtschaft ist auch nichts, auf dem man sich sicher und wohl fühlen kann, Leistung hin oder her. Und die Selbständigkeit hat auch ihre nicht zu unterschätzenden Haken.


    Fazit: Es gibt die idealen Stellen nur selten. Andere Vorteile wiegen durchaus die "langweiligen" oder "aussichtslosen" Jobs auf, wenn man den Focus vom Ehrgeiz abziehen kann. Sonst sollte man dem Ehrgeiz folgen, dann aber nicht jammern über dessen Nachteile.


    Nach Gerechtigkeit fragt übrigens niemand, der sich eigentlich zu gut behandelt fühlt. ;-)

    Zitat

    1. Kündigung


    2. Bewerbung auf einen anderen Dienstposten und in ein anderes Aufgabengebiet


    3. Es hinnehmen und überlegen ob es wirklich Sinn macht sich auch weiterhin so einzusetzen wie es in den letzten Jahren war.

    In Deiner Liste fehlt mir aber noch ein 4. und ein 5.!


    Wie CouteSavage und nordic-hh schon schrieben: vielleicht könntest Du Deinen Ehrgeiz von der Beförderung entkoppeln, weil sie ja anscheinend nichts miteinander zutun haben. Das ist ja ungefähr so, als würde ich jeden Tag gewissenhaft meinen Teller leer essen, damit am nächsten Tag die Sonne scheint. Frustrierend, wenn's dann doch regnet. Daraus abzuleiten, dass ich nun nicht mehr meinen Teller leer esse, weil es ja sowieso nichts bringt, wäre aber nicht meine Natur. Ich esse meinen Teller leer, weil meine innere Einstellung nicht damit vereinbar ist, Lebensmittel wegzuwerfen.


    Der Vergleich mag vielleicht in Deinen Augen hinken, weil Teller/Sonne ja nunmal gar nichts miteinander zutun haben. Aber so wie Du es beschreibst, verhält es sich ja genau so in Deiner Dienststelle: Leistung und Beförderungen stehen in keinem Zusammenhang. Kannst Du das nicht akzeptieren, ohne "innerlich zu kündigen"?


    Du bringst Leistung, weil es Dir Spaß macht, weil Du es kannst und weil Du zufrieden mit Deiner Arbeit sein möchtest. Auf der anderen Seite bist Du in der beneidenswerten Situation "Sonderleistungen", die Dir nicht gut tun(wie z.B. ausufernde Überstunden) ablehnen zu können, ohne dass es Deinen Job oder Deine Laufbahn gefährdet. (Wieviele müssen sich kaputt arbeiten, damit sie nur den Status quo aufrecht erhalten können? Das von Dir erwünschte System geht nämlich auch gerne in die andere Richtung!)


    Und Du bekommst ja Anerkennung und Lob – nur die Beförderungen schließt das nicht mit ein. Ist es nicht auch eigentlich toll, dass Du die (teilweise krankmachenden) Seiten der "Leistungs"gesellschaft ausblenden darfst und Dich einfach um gute Arbeit kümmern kannst? Wäre es wirklich schöner, so wie Du es Dir wünschst? Welche (nichtbedachten) Nebeneffekte gäbe es? Intrigen, Ellenbogenmentalität, Kollegen ausbooten,..., jeden Tag um Dich herum.


    Und 5.: Schau' mal, welche Möglichkeiten Du hast, auf viel sinnigerer Ebene als des Konkurrenzdenkens ("ich bin aber viel besser/fleissiger/ehrgeiziger als mein Kollege"), Deiner Karierre auf die Sprünge zu helfen: z.B. über Weiterbildungen oder ein berufsbegleitendes Studium.


    Aber löse Dich um Deiner selbst Willen von der Rechnung: Fleiß/Ehrgeiz = gute Beurteilung = Beförderung. @:)


    Den Wunsch "mehr Geld" kann ich sehr gut verstehen. Das Gute ist doch, Du kannst jetzt schon genau gucken, wann Du Dir wa leisten können wirst, das ist doch ganz prima, wenn man an andere wichtige Bereiche denkt, wie z.B. Familiegründung. Und wenn das, was Dein jetziger Weg (zu festgelegten Zeiten) ergeben wird, nicht zufriedenstellend ist, wie gesagt: Weiterbildung.