Meine Oma

    Guten Tag,

    Meine Oma ist um die 70 und hat koerperlich sehr abgebaut. ihr alltag ist im allgemeinen folgerndermaßen:

    sie steht auf, dann isst sie etwas und dann guckt sie fernsehen, dann raucht sie zwischendurch eine zigarette und legt sich wieder ins bett. das ganze wiederholt sich mehr oder weniger im 3 stundentackt.

    außerdem laeuft sie auch sehr langsam. moechte niergendswo hingehen.

    sie hat zucker und einen hohen kreislauf.

    so nun zu meiner frage.

    Kann man da etwas machen? muss sie bis sie stirbt ihr leben so verbringen? sind amphetamine im alter koerperlich vertraeglich. oder etwas anderes in der richtung, wie methylphenidat? mit ihrem kreislaufproblem wuerde das vielleicht nicht hinhauen. was gibt es fuer alternativen?

    nur weiß ich nicht ob es meiner oma gut tun wuerde? vielleicht kennt sie ja jemand aus.

  • 4 Antworten

    Und daher fragst du in einem Medizin Forum ob unkontrollierte Gaben von Ritalin und allgemein süchtig machenden Medikamenten eine gute Idee ist.


    Ganz falscher Weg, auf vielen Ebenen.


    Warum ist deine Oma so "unmotiviert"? Ist es eine Depression? Das ist der richtige Ansatz. Denn "um die 70" ist da nicht unbedingt ein Alter in dem sowas vorkommen muss, meine Oma zeigte solche Anzeigen erst mit über 90.

    Ich kann verstehen, dass Du Dir Sorgen um Deine Oma machst. Was sagt sie denn dazu?


    Sie ist ja in ärztlicher Behandlung, Diabetologe, Kardiologe, HA. Vielleicht erlaubt Deine Oma einen gemeinsamen Besuch bei Ihrem HA und Du kannst diese Symptomatik zur Sprache bringen. Ein Neurologe hilft evt. weiter.


    Gruß

    Hogi