MRT-Studie Auschlusskriterium

    Hallo liebes Forum,


    ist das tatsächlich gerechtfertigt, wenn ich bei einer MRT-Studienteilnahme, nachdem ich schon 1 1/2 Stunden Zeit investiert habe, kurz vor der finalen MRT-Untersuchung von einem Studienarzt den Zutritt verweigert bekomme, weil ich gesagt hatte, dass ich vor 6 Jahren im Metallbau ein fünftägiges Schnupperpraktikum absolviert habe.


    Lieben Gruß


    Inio ???

  • 5 Antworten

    Bei der Studie geht um die Gehirnaktivitäten bei verschieben Aufgaben.


    Es werden dann die Daten der gesunden Probanden mit denen der depressiven verglichen.


    Der Arzt war der festen Auffassung, dass die MRT-Untersuchung durch mein vor Jahren durchgeführte fünftägiges Praktikum ein viel zu hohes Risiko darstellen würde, weil ich keinen medizinischen Nutzen von der Untersuchung trage.


    Somit habe ich mit der Hin und -Rückfahrt mehren Stunden vergeudet.


    Zu anderen MRT-Studien wurde ich hingegeben problemlos zugelassen.


    Zu den Studien gehe ich hin, um mir als Student was nebenbei zu verdienen. Es gibt meistens 40 - 100 € Aufwandsentschädigung.


    Diesmal halt nichts

    Zitat

    Bei der Studie geht um die Gehirnaktivitäten bei verschieben Aufgaben.


    Es werden dann die Daten der gesunden Probanden mit denen der depressiven verglichen.


    Der Arzt war der festen Auffassung, dass die MRT-Untersuchung durch mein vor Jahren durchgeführte fünftägiges Praktikum ein viel zu hohes Risiko darstellen würde, weil ich keinen medizinischen Nutzen von der Untersuchung trage.

    Auch, wenn ich jetzt so den Zusammenhang nicht verstehe: Wenn bei der Studie eben nur ein bestimmtes Klientel an Probanden gewünscht wird, und sich eben erst am Tag selbst herausstellt, dass du nicht geeignet bist, was sollen sie denn dann machen? Klar, dass du dann wieder heim musst, würde ich sagen.

    Hä, das verstehe ich auch nicht... Was für ein Risiko soll die Studie darstellen? Dachte zuerst jetzt an irgendeine Strahlenbelastung oder sowas, aber die gibts beim MRT nicht. Gibt es die Möglichkeit, dass beim Metallpraktikum Metall in deinen Körper gelangt ist und dort noch ist? (z.B. Splitter o. Metallstaub eingeatmet o.ä.?). Dann wäre ein MRT evtl. "gefährlich".

    Ich denke auch, er wollte das Risiko nicht eingehen, dass du unbemerkt einen Splitter bekommen hast, der noch in deinem Körper ist. Dieser könnte dich verletzen und das MRT Gerät beschädigen...


    Er ist wohl "übervorsichtig".


    Nur als Beispiel:


    Ich wurde am Fuß operiert (vor 10 Jahren), dabei kam KEINE Schraube oder sonstwas in meinen Fuß, sondern die Bänder wurde zusammengenäht oder so. TROTZDEM konnte man minimalst Metallspäne im Fußgelenk sehen von den Instrumenten, die damals benutzt worden sind, meinte der MRT Arzt (Dezember 2016).