Nadelstichverletzung und D-Arzt Verfahren

    Hallo Leute,


    ich hatte vor etwa 5 Wochen eine NSV, diese auch direkt gemeldet und zur Blutabnahme beim D-Arzt. Der Patient ist bekannt und ist nachweislich negativ auf relevante Infektionen. Auch ein erneuter Test vor 1 1/2 Wochen beim Patienten blieb negativ.

    Da ich nun zu 99,999% sicher bin, mir nichts bei dem Patienten eingefangen zu haben würde ich gerne (auch aus zeitlichen Gründen) das D-Arzt Verfahren nicht weiter verfolgen.

    Ich müsste ja nächste Woche, dann wieder in 6 Wochen, in 6 Monaten und nochmal in 12 Monaten zur Blutabnahme..


    Muss ich irgendwas dabei beachten?

    Hätte es versicherungstechnisch irgendwelche (nachteiligen) Konsequenzen? Jetzt mal abgesehen davon, dass ich mir doch was eingefangen hätte..


    vielen Dank!

  • 2 Antworten

    Wieso machst du es nicht einfach fertig wie es das Schema vorsieht??? Zumindest bei mir auf der Arbeit hätte das arbeitsrechtliche Konsequenzen, wenn ich den Seuchenschutz nicht nach der allgemeinen Art abwickeln würde.

    insertname00 schrieb:

    Hätte es versicherungstechnisch irgendwelche (nachteiligen) Konsequenzen? Jetzt mal abgesehen davon, dass ich mir doch was eingefangen hätte..

    Das führt immer zu nachteiligen Konsequenzen. Wie soll denn sonst etwas nachgewiesen werden, wenn Du die erforderlichen Untersuchungen ablehnst?

    Jedem AN sollte doch bekannt sein, wie bei derartigen Vorgängen vorgegangen werden muss, oder hast Du niemals eine Info erhalten bzw. den Aushang im Betrieb beachtet?