Lass von den Moderatoren einen Namen entfernen. Ich gehe davon aus, dass du einmal den echten Namen geschrieben hattest.


    Das war Mobbing pur. Für dich selbst kann ich dir nur raten, die Sache abzuhaken, nicht darüber nachzudenken. Ich bin gespannt, ob du eine Antwort auf deinen Brief bekommst. Du wirst nicht die Erste gewesen sein, der es so ergangen ist. Der Bezirksleiter hält zu ihr. Nicht umsonst hat er das Gespräch immer wieder verschoben. Ich habe in einer Firma damals auch viel mitgemacht. Ich bekam Hörstürze, Taubheitsgefühle. Heute ist mir das kein Job der Welt mehr wert.


    Lohnfortzahlung bekommst du nur bis zum Vertragsende. Danach bekommst du Krankengeld. Kann aber auch sehr gut sein, dass die Krankenkasse die Krankschreibung nicht akzeptiert.


    Auch ich hatte eine Kollegin, welche sich alle Vorfälle notierte, um dies später dem Chef sagen zu können. Ich habe damals auch mitgeschrieben, um alles besser verarbeiten zu können. Meine Kollegin ist leider heute noch in der Firma.


    Schau nach vorn. Das Verhalten dieser Leute kann man mit einem gesunden Menschenverstand nicht nachvollziehen. Ich würde es mir wünschen, wenn es Konsequenzen haben würde. Aber oft ist es so, dass dies unter den Teppich gekehrt wird und somit keine Folgen hat.


    Ich selber habe für meine Zukunft daraus gelernt. So etwas wird mir nie wieder passieren.


    Alles Gute für dich.

    Eigetlich solltest du froh sein, dass du nicht selber kündigen musstest, so bekommst du keine Sperre vom Arbeitsamt.


    Zum Rest kann man lediglich fassungslos den Kopf schütteln und hoffen dass deine Zeilen was lostreten. Gibt es dort denn keinen Betriebsrat? Der sollte eine Kopie deines Schreibens bekommen!


    Dir wünsche ich gute Besserung und beim nächsten Job einen friedfertigeren Chef. @:) :)*

    @ dany:

    Puh, heftiger Faden. Da bekomme ich schon beim Lesen Bauchschmerzen.


    Erst mal: Sei froh, dass Du (auf welchem Weg auch immer) diesen Job los bist.


    Du, Deine Gesundheit und Deine Kinder sollten ganz oben auf Deiner Prioritätenliste stehen - und ein Job, der Dich emotional dermaßen aufwühlt, tut Dir alles andere als gut. Es muss bessere Möglichkeiten geben, sich den Lebensunterhalt zu verdienen, ohne dass man sich jeden Tag an der Arbeit demütigen lassen muss.


    Wie das jetzt alles weitergeht, hast Du erst mal nicht in der Hand. Gut, dass Du die Stellungnahme geschrieben hast, auch, damit Du Dein Schweigen mal gebrochen hast, was in diesem

    Laden alles schief läuft. Bleibt zu hoffen, dass der Gerechtigkeit Genüge getan wird und es für die Chefin und Hrn. XY Konsequenzen hat. Aber:


    Worauf Du zukünftig Einfluss nehmen kannst, ist, Dir so etwas in keinem Job mehr bieten zu lassen. Das hat niemand nötig. Und: Wenn Du aufgrund solchen Verhaltens von Vorgesetzten oder Mitarbeitern kündigst, bekommst Du auch keine Sperre vom Arbeitsamt! Notfalls informier Dich vorher, aber ich hatte den Fall auch schon mal, und die wollten von mir lediglich eine schriftliche Stellungnahme. Nachdem die - ähnlich wie Deine hier - recht ausführlich ausfiel, war eine Sperre überhaupt kein Thema, und ich habe die Kündigung durchgezogen.


    Für Dich und Deine Gesundheit alles Gute!

    Ich habe die Mod angeschrieben, mal schauen ob und wann sie reagieren. Kommt vor |-o


    Und was den Zusammenhalt des Bezierksleiter und der Chefin betrifft, dass hatte ich ja schon befürchtet. Aber das Schreiben geht an die Personalabteilung und die Chefin davon, ist sehr für ihre strenge Hand bekannt. es muss ihr nur eben mal gesagt werden und das tat bisher niemand. Somit bin ich wirklich gespannt, wie sie auf diese Informationen nun reagiert! ":/

    Was für Zustände... Ist ja noch schlimmer geworden! Zum Glück bist du da raus. Du klingst nach einer mutigen und ehrlichen Person und solche Leute machen einen auf Dauer kaputt, weil man das fast nur ertragen kann, wenn man auch so widerlich wird! :-(


    Alles Gute für deine Gesundheit!! @:)

    Zitat

    Vorab möchte ich ausdrücklich betonen, dass ich persönlich, Frau "Chefin" menschlich sehr schätze. Ich weiß um ihre soziales Engagement und Ihre Fürsorge und bewundere Sie dafür.

    Das klingt bei all dem, was Du gegen sie vorzubringen hast, seltsam. Ich hätte es mir verkniffen.


    Abgesehen davon finde ich Dein Schreiben viel zu lang geraten - so etwas lässt sich kürzer und sachlicher abfassen; Einzelheiten der aufgezählen Art passen eigentlich nur in ein persönliches Gespräch.


    Aber wie auch immer, es ist gut, dass Du dort weg bist.

    SilkPearl, darf ich Dich daran erinnern, dass ein persönliches Gespräch 3 (!!) mal Seitens des Betriebsleiter, nicht wahr genommen wurde??? !!!


    All das hätte ich ja gerne persönlich erläutert, statt dessen erhielt ich die Kündigung!


    Wie es mir geht? Bescheiden um ehrlich zu sein. Mein Selbstwertgefühl ist ziemlich im Eimer. Ich leide darunter, wieder "versagt" zu haben. Hatte tolle Kollegen ( Kolleginnen! ) und der Job hatte Spaß gemacht. Jetzt sitz ich daheim, bemühe mich Dr. Google nicht zu benutzen und hoffe das mein Tumor nicht größer wird, sonst kommt es zur Op. Ich betrachte meine Kinder, muss viel weinen, weil ich einfach Angst habe. Arbeitslos, Krank und pleite. ..keine tolle Situation. Aber dennoch versuche ich positiv zu denken. Schon allein für meine Kinder und Partner. x:)


    Ich würde das Kapitel , um das es im Faden geht, gerne abschließen. Das "warten" zermürbt :°(

    Ja, das warten nervt. Vor allem falls es vergeblich ist.


    Die Grundsituation kommt mir allerdings ein wenig bekannt vor. Sowas ist ärgerlich, es nervt und man fühlt sich mies dabei, obwohl man nichts schlimmes getan hat. :-/


    Meine Erfahrung: Da hilft nur ein bisschen Zeit, dann wächst Gras drüber und man ärgert sich nur noch in Momenten, wo man "aktiv dran denkt". @:)