• Dieser Beitrag wurde gelöscht, Informationen über den Löschvorgang sind nicht verfügbar.

    Viel Spaß noch bei der weiteren Verbreitung von Unwahrheiten und Fehlinformationen!


    Wenn der erste hier fürs Zweitstudium Bafög bekommt, ohne Langzeitstudiengebühren auskommt und keine Semestergebühren bezahlen muss und mit 450 Euro hinkommt, wenn er Krankenversicherung, Miete, Lebenserhaltungskosten, GEZ und Strom, Wasser und Energie plus Internet samt Fahrtkosten bezahlt kann er sich ja bei mir melden. An der Uni studiere ich dann auch.


    *:)

    Ich verstehe immer noch nicht wo dein Problem mit deiner Studienwahl liegt.


    Bin mal so frei und zitiere dich aus deinem anderen Thread:

    Zitat

    Zu meiner Lage: Ich habe 3 Jahre Soziale Arbeit studiert und an sich hat mir das Studium Freude bereitet. Dann kam das erste Praktikum und ich stand mitten in der Realität.


    Die Mitarbeiter klagten über miese Bezahlungen, alle waren unzufrieden.

    Zitat

    die Frau vom Arbeitsamt sagte klipp und klar (ich zitiere): ,, Würden meine Kinder Soziale Arbeit studieren wollen. Ich hätte es verboten."

    Zitat

    Sie sprach sich klar gegen Soziale Arbeit aus und meinte das es ein Knochenjob wäre und wenn ich zweifle soll ich noch eine Zweitausbildung machen.

    Zitat

    weil ich mit Sozialer Arbeit auf lange Sicht keine Perspektive finanziell sehe und sicher bin, dass ich mir wegen der Klienten mehr die Nerven kaputt mache,

    Zitat

    Ich hab ja Soziale Arbeit studiert und wurde von allen belächelt, da ich in meinem fortgeschrittenen Alter immer noch nur diesen einen Bachelorabschluss vorweisen kann

    Zitat

    900 Euro und mehr. So viel werde ich vielleicht knapp verdienen, wenn ich als Sozialarbeiter direkt nach dem Studium einsteige.

    Zitat

    Da hat man ewig studiert und bekommt dann so viel wie eine Verkäuferin.

    Sorry, aber du hast noch keinen einzigen Tag als Sozialarbeiterin gearbeitet, weißt aber jetzt schon wie wenig man dort angeblich verdient (scheinbar nicht mehr als 900€) und dass man sich mit diesem "Knochenjob" die Nerven kaputt macht...


    Werd mal wach! Es gibt heutzutage kaum noch "easy going - Jobs". Was erwartest du denn? Dass du dir irgendwo den Hintern platt sitzt und dafür fürstlich entlohnt wirst?


    Scheinbar hat dir das Studium spaß gemacht, warum sollte es im Job nicht auch so sein? Es gibt so viele Bereiche in denen man als Sozialarbeiter arbeiten kann, da wird auch was für dich dabei sein. Und es wird auch Stellen geben in denen man sich nicht die Nerven kaputt macht und die Bezahlung auch angemessen ist. Es wurden jetzt hier im Thread schon mehrfach Beispiele von Sozialarbeitern genannt die gute bezahlte Stellen gefunden haben.


    Ich glaube dir fehlt aus deinem Umfeld einfach die Anerkennung für deine Berufswahl und daher versuchst du jetzt garnicht erst darin erfolgreich zu werden sondern redest dir einfach alles schlecht.

    Ich erwarte, dass ein Prinz vom Himmel geflogen kommt, der mir mein komplettes Leben finanziert und mich durchzieht. Was dachtest du denn?


    ;-)


    Nein, ich habe noch nie als Sozialarbeiterin gearbeitet. Nur ein ganzes Jahr. Aber das überliest du ja grundsätzlich, um schön alles aufzuheizen und ordentlich Stimmung zu machen.


    Du bist natürlich Sozialarbeiterin, sodass du dir ein umfangreiches Bild von dem Job machen konntest und mitten in der Materie stehst.


    Vielleicht hast du ja eine Stelle für mich? Sag wo ich hin soll und ich werde mich einfinden.

    Du musst natürlich nicht verraten, was das für ein Zweitstudium ist. Aber dann weiß ich auch nicht, was du dir von deinem Thread erhofft hast. Du hast nicht einmal gesagt, was dir wirklich Spaß macht, nur was alles nicht geht, was du nicht kannst, magst, willst, hast. Zu deinem bisherigen Werdegang hat dich ja keiner gezwungen - wenn dein Zweitstudium Geld kostet, ist das eine Entscheidung, die du bewusst getroffen hast, auch unter dem Gesichtspunkt, dass dir klar gewesen sein muss, dass du dann weiter finanziell abhängig sein würdest. Man kann alles immer unter mehreren Aspekten betrachten. Man kann sagen: Alle haben was, ich nicht und die nächsten 3 Jahre wird das auch so bleiben. Oder man kann sagen: Ich habe schon dies und das, und damit es mehr wird, habe ich Pläne.

  • Dieser Beitrag wurde gelöscht, Informationen über den Löschvorgang sind nicht verfügbar.
  • Dieser Beitrag wurde gelöscht, Informationen über den Löschvorgang sind nicht verfügbar.
  • Dieser Beitrag wurde gelöscht, Informationen über den Löschvorgang sind nicht verfügbar.
  • Dieser Beitrag wurde gelöscht, Informationen über den Löschvorgang sind nicht verfügbar.
  • Dieser Beitrag wurde gelöscht, Informationen über den Löschvorgang sind nicht verfügbar.