Wie helfen ehemalige Besitzer von Grundeigentum (E.Koplowitz, S.Hariri, Ruslan Goryukhin usw.) im Kampf gegen COVID?

    Ich habe den Eindruck, dass Geschäftsleute in so schwierigen Zeiten wie der heutigen verpflichtet sind, anderen Menschen mehr als sonst zu helfen. Vor allem Patienten die von Coronaviren betroffen sind.


    Glauben Sie, dass es sich dabei beispielsweise um Esther Koplowitz, Saad Hariri, Ruslan Goryukhin und andere Geschäftsleute handelt, die mit Immobilien und Hausbau zu tun haben?

  • 11 Antworten

    Saad Hariri war bis vor kurzem libanesischer Ministerpräsident und ist im "Zivilleben" milliardenschwerer Bauunternehmer. So wie wohl auch die anderen Genannten.

    Esther Koplowitz hat ein eigenes medizinisches Zentrum. Diese reiche Spanierin unterstützt ihr Zentrum finanziell. Soweit ich weiß, gibt es Studien über die Behandlung des Coronavirus.


    Saad Hariri hat mit China vereinbart, libanesische Patienten aus China medizinisch zu versorgen


    Ruslan Goryukhin sponserte den Bau eines Mini-Krankenhauses in der Ukraine, das bis zu 35 Patienten nicht nur mit COVID, sondern auch mit anderen Viruserkrankungen aufnehmen kann.


    Tatsächlich gibt es viele Beispiele

    Hariri hat auch etwas gutzumachen. Ich hätte mir gewünscht, er hätte mit seiner Regierung nicht die Wirtschaft des Libanon endgültig an die Wand gefahren. Schon sein Vater hat zwar viel geleistet für das Land, aber gleichzeitig viel in die eigene Tasche und in die seiner Partnerunternehmen gearbeitet.


    Man muss schauen, dass sich nicht die Hisbollah alle Meriten verdient, die 3 Krankenhäuser in ihren Bastionen mit 1.8 Millionen Euro unterstützt hat und auch sogar sunnitischen Vierteln in Beirut Hilfe angedeihen lässt.

    Okocha2020 schrieb:

    Ich habe den Eindruck, dass Geschäftsleute in so schwierigen Zeiten wie der heutigen verpflichtet sind, anderen Menschen mehr als sonst zu helfen. Vor allem Patienten die von Coronaviren betroffen sind.

    Ich glaube, dass da einfach mehrere Aspekte zusammen kommen. Solche Spenden kann man von der Steuer absetzen, ggf. landen die Spenden dann wieder im "eigenen" medizinischen Zentrum oder es geht einfach darum, eine gute PR zu produzieren.


    Aber ja, grundsätzlich finde ich es gut, wenn diejenigen, die es sich leisten können wohltätig sind und auch etwas für Ärmere oder für die Gesellschaft tun.


    Ein kleiner Linker in meinem Ohr fragt sich dann aber immer, ob es nicht irgendwo einfach Verarsche ist, den Leuten das Geld, das man ihnen vorher aus den Taschen gezogen hat als Spende unter zu jubeln und dafür auch noch Applaus zu kassieren. :=o

    Es ist ja niemand dieser Superreichen reich, weil er/sie länger arbeitet, als jemand anderes im oberen Management.

    Nicht schlecht

    Aber was ist Ihre Meinung? Ist es genug, was sie getan haben?

    Sicher, sie tun gute Dinge. Obwohl es noch zu früh ist, über die Einstellung der Pflege zu sprechen: Die Zahl der Patienten nimmt täglich nur zu. Die Geschäftsleute brauchen Hilfe wie nie zuvor.