@Serenity_firefly

    Du hast weiter oben deine Rente angegeben: 300 + 77 €.


    Dein Lebensgefährte bekommt 400 €.


    Dann hast du vorgerechnet, wo das Geld bleibt. Es ist wirklich arg wenig, das stimmt.


    Aber die Miete hast du nicht erwähnt. Bekommst du Wohngeld oder wie das heißt?


    Denn ansonsten mit insgesamt 377 € stehst du mit Rente ja schlechter als vorher mit Sozialhilfe, das waren ja 450 €.


    Hat sich denn unter dem Gesichtspunkt der Rentenantrag überhaupt gelohnt?

    die miete wird direkt von der rentenkasse bezahlt an die genossenschaft da wir sonst die wohnung nicht bekommen hätten weil ich doch in der schufa bin. der anwalt hat mit mir gegen die gesamtforderung widerspruch erhoben und gegen den besuch des gerichtsv. da es keine doppelzahlung gab. und sie jetzt nach über 6 jahren nicht mehr fordern dürfen.

    Zitat

    die miete wird direkt von der rentenkasse bezahlt an die genossenschaft da wir sonst die wohnung nicht bekommen hätten weil ich doch in der schufa bin. der anwalt hat mit mir gegen die gesamtforderung widerspruch erhoben und gegen den besuch des gerichtsv. da es keine doppelzahlung gab. und sie jetzt nach über 6 jahren nicht mehr fordern dürfen.

    Hab ich schon vermutet, aber ich kannte diese Praxis bisher nur bei den Kosten der Unterkunft und Heizung im SGB II. Dann hast du aber rechtlich gesehen trotzdem das Einkommen, welches deinem Rentenbescheid zu entnehmen ist, und das ist in Verbindung mit allen anderen Einkünften zu hoch für ergänzende Grundsicherungsleistungen oder Wohngeld.

    @Serenity

    Falls der Gerichtsvollzieher kommt (was ich nicht hoffe) und du mußt deine Geldverhältnisse offenlegen, ein Tipp von mir:


    Gib deine wirkliche Rente an, die ist wohl jetzt 860€. (330 erhälst du bar und 530 zahlt die Rentenkasse direkt von deiner Rente).


    Du hast gesehen, wie deine Angaben von nur 330€ hier zu etlichen Iritationen geführt haben.


    Es wäre schädlich, wenn der Gerichtsvollzieher erst nach Nachfragen merkt, dass du da etwas verschwiegen hast, oder wie man das nennt.

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    ich kannte aus der vergangenheit einen und war mal mit einer sache bei einem aber da war ich 17. und als ich 18 war und ausbildung hatte musste ich mein einkommen ausbildungsvergütung offen legen. weil man angezweifelt hat das ich sonst keine einkünfte hatte und diie vergütung hoch genug wäre um zu zahlen. beim offenbarungseid kam raus ich konnte nicht zahlen. die vergütung war zu der zeit zu gering und da man sich davon auch verpflegen musste unterkunft esssen materialbeschaffung. war nichts übrig. im ersten jahr da bekam man knapp 100 euro für alles. montags bis freitas wurde man versorgt mit essen trinken usw. aber am wochende musste man selbst dafür aufkommen man bekam noch 11 euro essensgeld das man sich samstags und sonntags essen kaufen und machen konnte. von den 11 euro musste man frühstück mittag und abend essen zahlen. wenns mal nicht gereicht hat musste man an seine 100 euro dran gehen.


    mit den jetzigen sachen war ich bisher nur beim anwalt.


    der anwalt meinte wenn man berücksichtigt seid wann ich eigentlich schon eu rente bin. sind es 6 jahre. da seid 3.3.06 erwerbsunfähig rückwirkend annerkannt wurde. aber der erstrentenbezug war 2009.