• Zukunftsängste (Studiengang, Beruf, Altersvorsorge)

    Liebe Forenmitglieder, ich versuche, mich kurz zu halten mit meinem Problem.. Also es ist so, dass ich zwar im Moment noch krank bin und mir keinen Kopf darüber machen sollte, aber trotzdem geistert es mir im Kopf rum. Die Sache ist die, dass ich voraussichtlich erst frühstens mit Anfang 30 studieren kann wegen meiner Krankheit. Da ich an den Bachelor…
  • 112 Antworten
    RiverHaze schrieb:
    Djune schrieb:

    Generell sollte man ja nicht nicht pessimistisch sein, aber da ich mich selbst für Psychologie interessiere, weiß ich, dass es nicht einfach ist einen Studienplatz zu bekommen. Selbst für jüngere Studenten mit 1er Abi. Es ist ein sehr beliebtes Studienfach.
    Zudem benötigt man den Bachelor und Master um dann eine Therapeuten Ausbildung machen zu können. Dies dauert dann alles in allem 8 Jahre.

    Danke, ich sehe es auch so, dass man nicht pessimistisch sein und vor allem auf andere hören sollte, die versuchen, einem was auszureden. Wenn das jeder tun würde, würde es so einige erfolgreiche Menschen heute nicht geben. Ich glaube fest daran, dass ich das, was ich mir vornehme, auch schaffen werde, wenn ich für mich endgültig entschieden habe, jahrelang einen bestimmten Weg zu gehen karrieretechnisch. Das stimmt, ist nciht so leicht, einen Studienplatz zu bekommen bei solchen beliebten und auch überlaufenden Fächern. Aber ich glaube fest daran, dass ich, wenn ich mein Abitur weitermachen kann, genauso diszipliniert und fleißig dort ansetzen kann, wie früher dort, wo ich aufgehört habe. Das war nämlich nie das Problem. Eine Therapeutenausbildung würde mich ehrlich gesagt auch nicht so interessieren. Ich meine, es sind sogar 9 Jahre, bis man dann fertig ist. Fast eine Dekade, um sich ausbilden zu lassen, und das ab Mitte 30, das wäre mir zu viel.

    Noch eine Ergänzung: Das mit dem Abitur war darauf bezogen, dass ich sicher bin, es erfolgreich mit mindestens 1,3 abzuschließen und somit eine gute Chance auf einen Studienplatz zu haben, trotz der Konkurrenz. Was sollte ich sonst, wenn nicht fest daran glauben^^ Natürlich hilft der Glaube allein nicht, aber das motiviert mich, fleißig zu sein.

    Graógramán schrieb:

    Ach komm.. Wenn es dir wirklich darum ginge konstruktiv voranzukommen, würdest du für das Thema "Studium mit 30" bei einem Thema (und ich denke mal, auch bei einem Nicknamen) bleiben.

    Danke für den Hinweis. Ist ja auch eine Möglichkeit, sich vor der Realität und der Eigenverantwortung zu drücken, indem man rosarote Wolken in die Zukunft malt, anstatt auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben, und bei dem, was man hat. Und einen Schritt nach dem anderen geht. Lebenstauglichkeit lässt sich erlernen.

    DrumBlue schrieb:
    Graógramán schrieb:

    Ach komm.. Wenn es dir wirklich darum ginge konstruktiv voranzukommen, würdest du für das Thema "Studium mit 30" bei einem Thema (und ich denke mal, auch bei einem Nicknamen) bleiben.

    Danke für den Hinweis. Ist ja auch eine Möglichkeit, sich vor der Realität und der Eigenverantwortung zu drücken, indem man rosarote Wolken in die Zukunft malt, anstatt auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben, und bei dem, was man hat. Und einen Schritt nach dem anderen geht. Lebenstauglichkeit lässt sich erlernen.

    Deinen oftmals passiv-aggressiven Beiträgen nach zu urteilen (wenn man sich so dein Profil anschaut), scheinst du schon ein sehr armes Würstchen zu sein. Such dir doch ein anderes Ventil, womit du Frust auslassen kannst, statt nach "unten" zu treten. Armselig sowas.

    RiverHaze schrieb:
    DrumBlue schrieb:
    Graógramán schrieb:

    Ach komm.. Wenn es dir wirklich darum ginge konstruktiv voranzukommen, würdest du für das Thema "Studium mit 30" bei einem Thema (und ich denke mal, auch bei einem Nicknamen) bleiben.

    Danke für den Hinweis. Ist ja auch eine Möglichkeit, sich vor der Realität und der Eigenverantwortung zu drücken, indem man rosarote Wolken in die Zukunft malt, anstatt auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben, und bei dem, was man hat. Und einen Schritt nach dem anderen geht. Lebenstauglichkeit lässt sich erlernen.

    Deinen oftmals passiv-aggressiven Beiträgen nach zu urteilen (wenn man sich so dein Profil anschaut), scheinst du schon ein sehr armes Würstchen zu sein. Such dir doch ein anderes Ventil, womit du Frust auslassen kannst, statt nach "unten" zu treten. Armselig sowas.

    *statt nach "unten" zu treten, ganz anonym im Internet.

    Danke für deinen Beitrag. Aber wenn man sich seine anderen anschaut, antwortet er öfters mal Usern, indem er sie einfach angreift. Scheint Internetforen wohl gerne als Ventil zu nutzen. Ich nehme das nicht mal persönlich, da viele seiner Behauptungen gar nicht stimmen. Habe dazu aber schon geantwortet, nur ist er nicht darauf eingegangen. Solche Menschen können einem nur leid tun, seine Aussagen zeugen selbst nicht gerade von Intelligenz, lesen sich eher wie sehr einfältigen, vorurteilbehafteten, geistigen Dünnschiss.

    Was ich auf jeden Fall nachvollziehen und als konstruktiv bewerten kann, ist es, wenn Menschen (auf freundliche Weise) darauf hinweisen, dass man nicht ZU weit im Voraus und ohnehin lieber in kleinen Schritten planen, realistisch bleiben und sich umfangreicher vorher über alles informieren sollte, damit es später kein böses Erwachen gibt. Nehme ich dankbar an, mir haben viele Ratschläge hier geholfen.

    Aber was ich sehr unschön und kontraproduktiv finde, ist es, wenn dazu geraten wird, sinngemäß lieber mal da zu bleiben, wo man sozusagen "hergekommen" ist und man aufgrund oberflächlicher Kriterien als dumm dargestellt wird und bloß bei einfachen Sachen bleiben sollte, damit man sich geistig nicht überfordert. Bullshit sowas, das kann ich nicht ernstnehmen und kommt mir entweder so vor, als hätte diese Person ein schweres Brett vorm Kopf oder will einfach nur bisschen provozieren, damit unterhaltsamere Beiträge kommen. Aber sei dir sicher, darauf höre ich nicht. Ich werde es aus meiner Situation schaffen und wenn ich mich dazu entschieden habe, etwas anzugehen, wenn ich dann körperlich wieder in der Lage dazu sein werde, werde ich diszipliniert und mit viel Fleiß meine Pläne in die Tat umsetzen und meine Ziele erreichen. Davon halten mich Menschen wie du sicherlich nicht ab, die anscheinend selbst nicht gerade die hellsten Leuchten sind und anderen ihre Pläne schlechtreden wollen. Sowas finde ich armselig und zeugt auch von keinem guten Charakter. Klar, manches hiervon war unrealistisch geplant von mir vielleicht, aber man kann anders kommunizieren und muss nicht direkt jemanden angreifen und mir mit Behauptungen kommen, die in Diskrepanz zur Realität stehen.

    WurzelimLiebesraum schrieb:

    🙈🤣 geht mir leider auch oft so und hier kann man ja leider nicht nachträglich editieren.


    Naja... zu deiner Frage: Als Pädagogin mit Schwerpunkt Erwachsenenbildung, Arbeitsrecht im wahlpflichtfach und einer IHK-prüfung als irgendwas (sorry🤷🏼‍♀️) hast du gute Chancen, in die Personalentwicklung zu gehen. Dort verdient man sehr gut! Als Psychologe kommt man da auch rein.


    Doch sei dir auch bewusst, dass du auch im Internet studieren kannst, als Fernstudium an der fernuni Hagen oder nebenberuflich 🎄💫🕯

    Eine Funktion fürs Editieren wäre schön^^


    Danke für deine Tipps, ich werde darüber nachdenken. :)

    RiverHaze schrieb:
    DrumBlue schrieb:
    Graógramán schrieb:

    Ach komm.. Wenn es dir wirklich darum ginge konstruktiv voranzukommen, würdest du für das Thema "Studium mit 30" bei einem Thema (und ich denke mal, auch bei einem Nicknamen) bleiben.

    Danke für den Hinweis. Ist ja auch eine Möglichkeit, sich vor der Realität und der Eigenverantwortung zu drücken, indem man rosarote Wolken in die Zukunft malt, anstatt auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben, und bei dem, was man hat. Und einen Schritt nach dem anderen geht. Lebenstauglichkeit lässt sich erlernen.

    Deinen oftmals passiv-aggressiven Beiträgen nach zu urteilen (wenn man sich so dein Profil anschaut), scheinst du schon ein sehr armes Würstchen zu sein. Such dir doch ein anderes Ventil, womit du Frust auslassen kannst, statt nach "unten" zu treten. Armselig sowas.

    Wurst, bitte, sonst muss ich heulen! Da du hier ja anscheinend schon länger immer mal wieder mit anderem Nick mit dem selben Thema herumzueiern scheinst, steckst du da wohl irgendwo fest. Nicht einmal Abi, und schon über Studium und Geld nachdenken. Was genau fehlt dir denn eigentlich? Struktur? Führung? Worauf wartest du?

    DrumBlue schrieb:
    RiverHaze schrieb:
    DrumBlue schrieb:
    Graógramán schrieb:

    Ach komm.. Wenn es dir wirklich darum ginge konstruktiv voranzukommen, würdest du für das Thema "Studium mit 30" bei einem Thema (und ich denke mal, auch bei einem Nicknamen) bleiben.

    Danke für den Hinweis. Ist ja auch eine Möglichkeit, sich vor der Realität und der Eigenverantwortung zu drücken, indem man rosarote Wolken in die Zukunft malt, anstatt auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben, und bei dem, was man hat. Und einen Schritt nach dem anderen geht. Lebenstauglichkeit lässt sich erlernen.

    Deinen oftmals passiv-aggressiven Beiträgen nach zu urteilen (wenn man sich so dein Profil anschaut), scheinst du schon ein sehr armes Würstchen zu sein. Such dir doch ein anderes Ventil, womit du Frust auslassen kannst, statt nach "unten" zu treten. Armselig sowas.

    Wurst, bitte, sonst muss ich heulen! Da du hier ja anscheinend schon länger immer mal wieder mit anderem Nick mit dem selben Thema herumzueiern scheinst, steckst du da wohl irgendwo fest. Nicht einmal Abi, und schon über Studium und Geld nachdenken. Was genau fehlt dir denn eigentlich? Struktur? Führung? Worauf wartest du?

    Hab ich mir gedacht, dass du auf den Rest nciht eingehst ;) Ich hatte vor einem ja das Pfeiffersche Drüsenfieber, von dem mein Körper sich immer noch nicht erholt hat. Das werde ich jetzt aber nicht weiterhin ausführen, kannst dich selbst informieren, falls es dich interessiert. Auf jeden Fall kann ich mich so gut wie gar nicht anstrengen und nur sehr wenig sprechen, weil sonst meine Lymphknoten anschwellen und ich zig grippeähnliche Symptome bekomme. Es wird im Schneckentempo besser, weshalb ich meiste Zeit verbringen muss, mich auszuruhen. Ich warte darauf, bis es besser wird. Ich schätze dich so ein, dass du davon wahrscheinlich keine Ahnung hast und dich erst recht nicht informieren wirst, aber tatsächlich bin ich einfach außer Gefecht. Unsere Schulmedizin hat dazu aber kaum geforscht und kann dagegen erst recht kein Mittelchen geben, weshalb man auf viel Ruhe, Stressreduktion und einfach eine gesunde Ernährung und Lebensweise angewiesen ist, damit es besser wird. Der Körper braucht manchmal Wochen, Monate, Jahre, um sich zu erholen davon, manche bleiben aber auch ihr Leben lang bettlägerig. In meinem Fall bessert aber es sich glücklicherweise von Zeit zu Zeit, also bilde ich mich selber einfach zu Hause weiter und nehme mir das Recht heraus, ein paar mögliche Pläne für die Zukunft zu schmieden, worauf ich mich freuen kann und eine gewisse Richtung als Aussicht habe, wenn du verstehst. Zufrieden bin ich mit der Situation ganz und gar nicht, wenn ich könnte, würde ich ganz normal weitermachen mit der Arbeit von früher und dem Abitur und meinen Hobbys nachgehen sowie mich wieder mal mit Freunden treffen - ABER: Alles nicht möglich derzeit, leider.

    Und falls jetzt blöde Fragen kommen, wieso ich mein Abitur erst so spät nachgeholt habe: Als ich es damals ganz normal mit 17 an einer Schule gemacht habe, sind 2 meiner besten Freunde ums Leben gekommen bei einem Autounfall, was mich jahrelang in Depressionen gestürzt hat. Ich weiß, es gibt Menschen, die können vergleichsweise gut mit sowas umgehen und irgendwie ihr Leben weiterleben, aber ich hatte keine Resilienz, kein unterstützendes Umfeld, keinen Halt und wollte jahrelang einfach nicht mehr weiterleben. Habe dann eine Therapie gemacht, die mir geholfen hat, das Abitur wieder anzufangen, zu arbeiten, neue Leute kennenzulernen. Und nach einiger Zeit erwischte mit dieser Infekt, und jetzt liege ich hier und versuche, das beste daraus zu machen. Das schreibe ich jetzt bestimmt nicht, um Mitleid zu bekommen, aber mich nerven diese Vorturteile, denen ich immer wieder im Leben, vor allem beim Kellnern damals, begegnet bin. Manche Leute bzw. Männer, die einen wohl attraktiv fanden, haben dann gerne mal gefragt, was man sonst so macht und haben beispielsweise mit einem desinteressierten "Ahja" geantwortet, wenn man erzählt hat, man wiederhole sein Abitur. Eines von vielen Beispielen. Natürlich bin ich auch Menschen begegnet, die darauf nicht so reagiert haben, aber wenn man sowas dennoch häufig erlebt, fällt es einem mit der Zeit nicht wirklich leichter, dass es einem egal ist, was es natürlich sein sollte.

    Da du anscheinend kein Leben hast und nun meine Beiträge in anderen Threads unbedingt kommentieren musst un dich keine Lust habe, mich mit dir rumzuärgern, habe ich dich blockiert. Spar dir also deine dümmlichen Beiträge, du Tastenheld.

    Du solltest bedenken, dass die Spannbreite bei den Gehältern innerhalb eines Studienfaches extrem variieren kann. Es gibt auch Geisteswissenschaftler, die bei einer Unternehmensberatung einsteigen und ein anderer wird eher bei einer NGO mit einem niedrigerem Gehalt glücklich. Bevor du dich zu sehr auf die Gehälter fixierst schließe ich mich einigen anderen an und würde Dir auch empfehlen, das ganze Schritt für Schritt anzugehen. Ein Studium ist ein nicht unerheblich langer Zeitraum und das Fach sollte schon passen. Ich halte es für eine sehr gute Idee von Dir, dich in unterschiedliche Vorlesungen zu setzen (falls umsetzbar), um wirklich ein Gefühl für die Studieninhalte und das konkrete Fach zu erhalten. Vielleicht hilft Dir auch ein Austausch mit Studierenden, welche die für dich interessanten Fächer bereits studieren (hierzu gibt es ja auch einschlägige Internetforen).