9ter Monat kein Sex nach Abtreibung

    Hallo ich hoffe jemand kann mir einen guten Rat geben, lange halte ich meine Situation nämlich nicht mehr aus.


    Folgendes ist passiert. Meine Freundin wurde im Juni 08 Schwanger, nach langen Unterhaltungen und hin und her überlegen, waren wir beide der Meinung das es besser ist das Kind nicht zu bekommen.


    Naja nun sind fast 9 Monate vorbei wir hatte seit dem keinen Sex mehr und es wird nicht gerade einfacher für mich. Ich habe sie nie unter druck gesetzt und verstehe auch 100% das so etwas furchtbar ist für eine Frau, für mich war es allerdings auch nicht so einfach wie die meisten frauen denken. Kann meinen neffen der im August 08 geboren wurde, heute noch ncht auf den Arm nehmen.


    Wir gehen auch zur Paartherapie weil wir auch ein Problem mit der Eifersucht haben, hauptsächlich natülich aber wegen der Schwangerschaft.


    Bei der Therapie kam erst raus wie meine Freundin noch mit den folgen der Abtreibung zu kämpfen hat. Das macht mir irgendwie Angst wie lange das noch dauert das wir das wieder inden Griff bekommen, die Termine haben immer einen Abstand von ca. einem Monat.


    Das Problem ist auch das sie manchmal wohl versucht sexuell etwas anzufangen in dem sie mich küsst(immer ohne Zunge) und mir z.b zwischen dir beine fässt. Und mich dann wieeine heiße Kartoffel fallen lässt.Dann werde ich wütend weil mir es damit ja wohl auch scheiße geht und ich das gefühl habe sie spielt mit mir. Ich fühle mich hässlich und ungeliebt.


    Ich weiss nicht warum aber langsam beziehe ich das alles auf mich. Es gibt zwischen uns garkeine sexualität mehr.Ich kann mich nicht mal dran erinnern wann wir uns das letzte mal richtig geküsst haben.


    Ich will auch keine andere, ich wil von der Frau begehrt werden und Sexhaben die ich liebe. Es ist so unglaublich schwer.


    :-(


    Danke im voraus und sorry für dich vielleicht verwirrenden Sätze ich bin ein bisschen nervös

  • 32 Antworten

    Wie alt seid ihr, wie alt bist du?


    Karten auf den Tisch, wenn du die Unwahrheit sagst bringts niemand. Wollte sie das Kind? Du redest von langem Abwägen...welche Argumente waren denn dass?


    Ich bin was das Thema Schwangerschaftsabbruch betrifft aus unterschiedlichen Gründen nicht nur peripher befasst.


    Wenn von der Frau ein Kinderwunsch bestanden hatte - allerdings sie vom Partner dazu "genötigt" wurde einen Abbruch vorzunehmen dann kann sich das durchaus psychosomatisch niederschlagen. Mit "genötigt" meine ich nicht dass du sie mit dem Lauf einer Pistole zu der Klinik gebracht hast, sondern rationalisieren, argumentieren etc. Warst du eher gegen und sie mehr für das Kind? Das ist wohl der erste springende Punkt.


    Zweitens wie war der Abbruch? Mit Mifegyne, sprich 3 Tabletten Mifepriston und 2 Tage darauf 3 Tabletten Cyprostol?


    War es eine Saugcurettage? Wenn ja mit oder ohne Vollnarkose. Wenn ohne, hat sie Einblick auf das fötale / embryonale Gewebe gehabt dass in dem transparenten Auffangbehälter landet?


    In welchem Monat war sie schwanger? Wie waren ihre Gefühle und Emotionen? Irgendwie beschleicht mich der Verdacht sie wollte das Kind doch irgendwie haben ....naja...


    Noch eine Frage wie habt ihr bis dahin verhütet? Kann es sein dass sie vor einer weiteren Schwangerschaft Angst hat? Wenn ja hat sie Angst vor ner erneuten Schwangerschaft. Wenn ja doppelt und dreifach verhüten.


    Das ist zwar übertrieben kann aber Ängste lindern.


    Da du aber sagst dass sie dich dann Fallen lässt wie ne heiße Kartoffel dann...


    Erfahrungsgemäß was ich mit Frauen nach einem Abbruch zu tun hatte ist es oft folgende Problematik:


    Sie wurde zu dem Abbruch gedrängt (auf harmlose Art) wie Argumente wie Geld, Finanzen, Wohnung...ließ sich überreden... obwohl sie das Kind eigentlich wollte. Oft wird auch mit Liebesentzug, Trennung etc. "gedroht". Ist sowas der Fall gewesen?

    erst einmal danke für die schnelle antwort.


    ich bin 20, sie ist schon ein wenig älte als ich. Also das war ein hin und her erst wollten wir es dann eher doch nicht. Und zum schluss waren wir bei der meinung es ist besser es nicht zu bekommen


    weil...


    - Ich eine schwere körperliche Behinderung habe und wir zu dem Zeitpunkt nicht wussten ob es vererbar ist


    - Sie auch körperliche Probleme wegen einem Autounfall hatte und wir nicht wussten ob sie die schwangerschaft gut verträgt. Ärzte haben gesagt das ihr rücken nicht mitmachen könnte.


    - finanziell die lage sehr eng war, ich bin noch in der ausbildung sie ist erzieherin.


    -Wir haben wirklich sehr lange und intesiv darüber gesprochen und es gab auch momente wo ich dafür war und sie dagegen. Ich war sehr vorsichtig und habe sie zu nichts gezwungen.


    Es war eine Abtreibung unter vollnarkose und sie hat nix gesehen. Sie war in der 7 Woche.


    Manchmal beschleicht mich dochj das Geefühl das sie es wollte. Ich habe Angst das wir es nicht bekommen haben wegen den Umständen die mit mir zu tuen haben (finanziell, mein alter usw.) Auch ihre Mutter spielte eine große Rolle weil man finanziell nicht von ihr abhängig sein wollte oder sich nicht die belehrungen anhören wollte. Meine Freundin spricht zum Thema schwangerschaft eigentlich gut über mich und weiss zu schätzen das ich bei jedem Termin dabei ihn sogar gemacht habe, nicht damit ich sicher gehen konnte das sie abtreibt sondern weil ich schon eine art vatergefühle hatte und auf sie und das kind aufpassen wollte.


    Wir haben uns gegen das Kind entschieden und sie hat zu mir gesagt, das sie nicht weiss ob sie das kann, es kann auch sein das sie von diesem stuhl springt und es nicht machen kann. Da habe ich zu ihr gesagt das ich für di beiden da sein werde und niemals mich aus dem staub mache.


    Zu der Zeit war ich sehr eiversüchtig und ich glaube das sie auch angst hatte das ich sie dann noch mehr unter kontrolle habe. das habe ich zumindestens mal rausgehört.


    Alles nicht so einfach:-(|-o

    ein sehr trauriges Thema und hier kämpft Vernunft gegen Instinkt.


    Nach 7 Wochen Schwangerschaft hatte Deine Freundin bereits sehr hohe Hormonwerte und der Körper stellt sich auf seine ureigenste Aufgabe ein: Reproduktion. Der weibliche Körper stellt sich komplett um auf Austragen, Beschützen und alle zugehörigen archaischen Instinkte. Der Abbruch (ich denke vor allem unter Narkose) läßt die Hormonwerte drastisch absinken, es entsteht eine mechanische (Aufwachen nach Narkose und Schmerzen bzw. Fehlen der Frucht) und psychische Leere. Das sind reine Körperfunktionen und entstehen trotz aller Vernunft, die zu dem Entschluß geführt hat.


    Ich denke mehr als die Therapie kann man nicht machen - es muß einfach verarbeitet werden - wenn möglich, gönnt Euch mal ein gemeinsames Wellness-Wochenende, Kurzurlaub oder tut Euch einfach gemeinsam was Gutes und bleibe geduldig - hier kann nur die Zeit arbeiten. Wie lange? Kann man nicht sagen, aber Du wirst kleine Schritte erkennen...


    Halt die Ohren steif!

    Ja ich weiß nicht eine Therapie ist sicherlich nicht verkehrt so wie du es beschreibst war es wohl so dass sie vielleicht doch eine emotionale Bindung zu dem Kind hatte. In der 7ten Woche gut da ist noch nicht wirklich viel sichtbar aber wie zos schon beschrieben hat sind die Hormonwerte extrem hoch und fallen dann rapide ab.


    Das führt bei den meisten Frauen i.d.R in den ersten 1-2 Wochen oftmals zu Verlustgefühlen, Trauer etc.


    Aber wenn es sich über 9 Monate hinwegzieht dann ist das schon grenzwertig - manche Frauen kommen eben nicht klar. Genau in so einer Situation ist vielleicht eine Therapie ganz sicher nicht verkehrt. Ich weiß nicht mal ihr macht eine Paartherapie vermutlich um mit eurem "Sexualleben" aufzuräumen. I.m E. ist es aber vielleicht auch eine Überlegung wert wenn sie paralell oder generell erstmal eine Einzeltherapie macht. Ich bezweifle dass in einer Paartherapie Dinge wie die Folgen einer nicht aufgearbeiteten Interruptio in wirksamerweise besprochen werden können. Und das scheint ja der Dreh und Angelpunkt zu sein.


    Was meintest du damit sie "Käme mit den Folgen nicht klar"... dumme Frage sie bereut es wahrscheinlich. Es ist folglich auch auszuschließen dass sie eine "bessere" Verhütung erwünscht um so ein Dilemma kein zweites Mal erleben zu müssen. Wie war euer Sexleben denn zuvor?


    Also ich vermute dass sie wie du meintest "vom Stuhl springt"... wohl doch schon einen Zugang zu dem Keimling hatte. Es gibt das nicht erwiesene und erfundene (von Lebensschützern) postulierte Post Abortion Syndrom - ein Konglomerat von allen psychischen Komplikationen die (mit oder ohne Kausalität zu einem SSA)


    bei einer Frau auftreten. Das ganze soll einen Einschüchterungscharakter haben und es existiert erwiesenermaßen nicht - wird offiziell auch nicht anerkannt. Aber einer der Punkte - Frigidität - der in der endlos langen Symptomliste die dieses Phantomsyndrom betreffen - tritt häufig bei Frauen nach einem Abbruch auf die damit nicht klarkommen. Und da hilft wirklich nur eine Therapie die das aufarbeitet. Und bei einer Paarthearpie kann man solche Intimen Dinge nun mal nicht so gut aufarbeiten wie bei einer Einzelsitzung...


    Was war denn das Resume eures Therapeuten?

    Vielen Dank euch beiden.


    Eine Einzeltherapie wurde von unserem Therapeuten auch vorgeschlagen und wird sie auch machen.


    Die Paartherapie war eher wegen des Altersunterschiedes von 15 Jahren. Welchen ich erst hier nicht ansprechen wollte um keine Diskussionen zu entfachen. Es passt zwischen uns das ist nicht das Thema. Klar ist es bei ihr anders weil die Biologische Uhr tickt das verstehe ich. Aber bitte keine Altersdiskussionen.


    Wie soll ich mit meinen Bedürfnissen nach Sexualität usw umgehen. Ohne sie unter druck zu setzen ich habe das gefühl in der letzten woche ist es besonders schlimm. Ich möchte auch irgendwann wieder begehrt werden von meiner Freundin. Ich habe das Gefühl das wirkolich gerade meine Liebe in Konflikt mit meinem Körper oder Instinkt oder was auch immer steht. Alles durcheinander. Sie will überhaupt kein Sex mehr also brauche ich mit ihr nicht über Verhütung zu reden. Wir fehlt die Intimität so fürchterlich... Sie wird mir immer fremder.

    Hat sie in der Therapie denn mal gesagt, was ganz konkret ihr Problem ist? Hat sie Angst, wieder schwanger zu werden? Ekelt sie sich vor sich oder dir? Empfindet sie einfach keine Lust mehr? Was ist es? :-/ Und wie geht es ihr abgesehen vom Sex? Ist sei froehlich? eher depressiv?

    Wir können eigentlich auch ohen Therapie sehr offen reden. Sie hat mir gesagt das sie sich vor meinem Geschlechtsteil ekelt oder eher angst hat. Genauso mit dem Sperma. Sie hat angst wieder schwanger zu werden das auf jeden fall. ich weiss nicht manchmal kommt die lust schon und es war sogar einmal so das ich sie angezogen halt streicheln durfte (unten) (von ihr aus) und sie gekommen ist. Also ich habe das gefühl das das sexuelle empfinden manchmal durchkommt dann die angst aber viel uz viel da ist.


    Sonst ist sie sehr wechselhaft. manchmal unzufrieden und manchmal auch fröhlich und wir machen unsere späße und lachen wie sonst auch.

    Zitat

    Sie hat mir gesagt das sie sich vor meinem Geschlechtsteil ekelt oder eher angst hat.

    Hm.. da faende ich eine Therapie sehr angebracht. Wie lange so etwas dauert, kann dir wohl keiner sagen.


    Wieso wurde sie denn schwanger?

    ich habe immer bei den leuten gelächelt die das gesagt haben aber, es gab ein Problem mit dem Kondom ich habe es gemerkt und wollte raus sie hat mich aber nicht verstanden und hat ihn wieder rein... also ehem ja so ...will das hier nicht 100%ig genau erläutern... aber in der art lief es.

    Hallo.


    Ich kann deine Freundin schon verstehen aber dich wiederrum auch.


    Ich denke das sie das Kind schon irgendwo wollte wenn ihr euch auch letztendlich dagegen endschieden habt.


    Es halt nicht sehr leicht für jemanden und besonders wenn man das Kind doch irgendwo wollte.


    Ich war auch in dieser Situation noch gar nicht solange her:-/


    Nur bei uns war es anders herum ich wollte es nicht aber er schon, wir haben dann viel drüber geredet und haben dann gemeinsam beschlossen es nicht zu bekommen.


    Als wir es dann hinter uns gebracht hatten waren wir beide natürlich sehr fertig ich hab nur geheult er auch.


    Es tat mir schon sehr weh weil ich ja wusste was ich da getan habe und das ich irgendwo ein Lebewesen getötet habe. Aber dessen war ich mir bewusst geauso welche folgen es danach psyschich und auch körperlich haben kann.


    Er war sich aber anscheinend nich so klar darüber und kam mit der Sitiuation später nicht klar.


    Er war total fertig hat nur noch geweint war total in sich gekehrt, er hat gegen alles mögliche getreten an allem seine Wut aussgelassen.


    Zu mir sagte er dann ich hasse dich, du hast mein(unser) Kind getötet behandelete mich als wäre ich das letzte auf der Welt.


    Obwohl er diese endscheidung letztendlich mit mir getroffen hatte.


    Naja wir haben uns dann getrennt so viel zu uns.


    Aber jetzt dazu das sie vor dir oder bzw. deinem Penis ekelt ist.


    Ich kann sie schon verstehen weil wo ich schwanger geworden bin also wo ich es erfahren hatte. Habe ich ihn und sein Penis gehasst also gekelt genauso wie vor Sperma.


    Weil ich sauer drauf war weil durch sein Sperma usw bin ich schwanger geworden und und.


    Ich fand es auch eklig ihn anzufassen weil er irgendwo der schuldige war für mich.


    Ich persönlich denke ich kann heute wieder beruhigt mit Penissen umgehen aber mit Sperma usw hab ich immer noch probleme und riesen angst davor(irgendwo)


    Außerdem sehe ich den sex jetzt 2 gespalten einerseits Sehr schön aber auch Sehr gefährlich.


    Weil ich weiß was passieren kann.


    Ich denke das sie Sex dein Penis,Sperma mit dem Kind und er abtreibung verbindet und das wegen dafor angst hat ich würde versuchen sie da ran zu führen.


    1. Benutz Kondom das nimmt ihr angst weil der Penis ja irgendwo eingesperrt ist.


    2 Sag ihr das du nicht in ihr kommen wirst das du bevor du merkst es könnte kommen ziehst du ihn raus und sie macht dann weiter halso halt Blow job. Das gibt ihr auch sicherheit.


    Weil du bist nicht mehr in ihr kein böses sperma in '' und deswegen auch keine schwangerschaft.


    Lg@:)

    Upps das hat ich gar nicht gelesen dein letzten Post.


    Oder ihr müsst lernen deutlich zu kommunizieren dann wird euch so ein fehler nicht mehr passieren.


    Aber warum nimmt sie denn nicht pille oder lässt sich spirale oder 3 monats spritze geben?

    danke für deinen erfahrungsbericht


    oh gott da bekomme ich ja angst, das hört sich an als wenn sie nie wieder spaß am sex haben könnte. das was du berichtest hast mit der angst vor dem penis und dem sperma da erkenne ich sie schon sehr wieder.


    Das ding ist aber das sie alles eklig findet. All die Sachen die Sie/wir vorher gemacht haben. Z.b Blowjob. Das findet sie total eklig. Manchmal heult sie und fragt sich warum sie so verklemmt geworden ist, ich nehme sie in den arm und sage ihr das sie nicht verklemmt ist sondern das normale reaktionen auf grund der abtreibungen sind.


    Trotz allem verständis habe ich ja trotzdem bedürfnisse.


    Und wird sie nie wieder spaß am sex haben jedes mal nur angespannt weil sie angst hat wieder schwanger zu werden?


    Sie hatte mal die Pille genommen und wurde dadurch total gefühlskalt. Sie wollte kein sex mehr und hat mich behandelt wie den letzten Dreck.


    Vor allen anderen sachen hat sie angst, weil sie auf hormonbehandlungen sehr krass reagiert oder viel mehr ihr lkörper... da bleibt wohl nur das kondom obwohl ich im moment nicht glaube ob sie auf dieses ding jemals wieder vertrauen findet.


    Im Moment muss ich sagen, hoffe ich nur...mein verstand ist shcon längst davon weg das es jemals wieder besser wird mit dem sex, andereseits erschrecke ich mich über mich selbst, kann mangelnder sex eine beziehung kaputt machen auch wenn man sich liebt? Das ist echt hart...


    Bin total durcheinander und zwigespalten... ich liebe sie, aber eine beziehung ohne sex? Andererseits bin ich mit dafür verantwortlich, deswegen kann ich sie auch nicht im stich lassen. Oh mann... ich will ihr helfen und einfühlend sein, aber manchmal kommt einfach diese trauer hoch und wandelt sich in wut, dann frag ich mich warum kann sich mich nicht begehren und lieben, dann wiederum habe ich ein schlechtes gewissen...


    was soll ich machen...es zerreist mich irgendwie

    Doch sie kann wieder Spaß daran haben.


    Aber du musst versuchen ihr die Angst davor zu nehmen. Vertaruen aufbauen.


    Du musst sie langsam wieder an das männliche Geschlechtsorkan heranführen.


    Muss dir das so vorstellen wie wenn junge Mädchen angst vorm ersten mal haben.


    Ich denke das eine vertrauens Therpaie Wichtig ist das ihr allgemein mal wieder mehr vertrauen zueinander bekommt.


    Das heißt z.b mit vielen Übungen wie sich rückwarts mit Augen zu vom Partner aufangen zu lassen. Kletterübungen also z.b. das ihr über ein Seil balanceiert Hand in Hand gegenüber und ihr euch zusammen ans andere Ziel bringt. Denn alleine fällt man ja also kann man es nur zu 2 schaffen.


    Sie muss wiéder mehr Vertrauen in dich bekommen das sie in dir den halt findet wo sie braucht das sie sicher ist was du sagst das es auch stimmt.


    Ich denke wenn sie dir weider vertraut wird sie dir auch wieder im Sexleben vertrauen.

    Ja das Vertrauen ist bei uns so eine Sache... Das ist wieder ne andere Vorgeschichte....


    wie gesagt ich warte jetzt schon 9 monate... ich bin echt am ende