Alles anders

    Guten Abend/gute Nacht,


    ich schreibe hier, weil ich es einfach kaum noch aushalte und nicht weiß, wohin mit meinen Gefühlen und Gedanken.


    Es ist so viel passiert, ich kann es selbst noch gar nicht fassen oder irgendwie begreifen. Es hat sich alles gedreht. Es ist alles so anders gekommen, als gedacht…


    Mein (Ex-)Partner und ich waren anfangs so glücklich und verliebt und ich dachte wirklich, meinen Traummann gefunden zu haben. Ich konnte mir alles mit ihm vorstellen (und er angeblich auch mit mir). Kurze Zeit später wurde ich (ungeplant) schwanger. Ich war überglücklich - auch wenn es so viel schneller ging, als geplant. Aber wir wollten das Kind. Wir wollten eine Familie gründen. Ich habe mich so sehr auf alles gefreut.


    Doch die Freude hielt nicht lange… Immer wieder verletzte er mich mit seinen Aussagen und seinem Desinteresse, log mich an, ließ mich alleine, schaute sich (selbst in meiner Anwesenheit) nach anderen Frauen um, nahm sich seine Freiheiten und seinen Spaß. Er baute sich irgendwie eine Art Parallelleben auf, in welches ich keinen Einblick mehr hatte. Es war furchtbar und ich habe noch nie so sehr gelitten und mich alleingelassen gefühlt. Es war für mich die erste Schwangerschaft. Ein Ereignis, auf das ich mich schon so lange gefreut und mir immer wunderschön ausgemalt hatte. Viel zu spät habe ich aber erkannt, dass es in ihm anders aussah, er ganz andere Prioritäten setzt und es ihm nur um sich und sein Glück geht. Ich habe natürlich mit ihm darüber geredet, ihm auch gesagt, dass wir nicht wegen des Kindes zusammenbleiben müssen. Ich aber fühle, dass er nicht bei uns ist und eine andere Vorstellung von Beziehung hat. Aber er hat mir zumindest anfangs immer wieder versichert, dass er mich/uns doch liebt und keinesfalls verlieren möchte. Er wäre der ewige Single gewesen und bräuchte einfach Zeit.


    Es setzte sich allerdings weiter so fort, selbst als ich sehr schwierige Zeiten durchmachen musste - er war nicht an meiner Seite. Und wenn er es war, war er gedanklich doch woanders. Als ich im Krankenhaus lag und wirklich besorgt um das Ungeborene war, ging er auf Parties oder zu anderen Veranstaltungen. Ich konnte das alles nicht fassen, hatte aber trotzdem noch die leise Hoffnung, dass es sich nach der Geburt unseres Sohnes ändern würde. Immerhin hätte er ja gehen können, aber er wollte nicht und hat zumindest gesagt, dass er sich nun auf das Kind freuen würde.


    Tja, es kam wie es kommen sollte: Es war eine wirklich schwierige Geburt mit Einleitung und 24 Stunden Wehen. Letztendlich wurde dann doch der Kaiserschnitt gemacht. Es gab Komplikationen und ich musste länger im Krankenhaus bleiben, als gedacht. Er war zwar bei der Geburt dabei, aber danach war ich mit unserem (wundervollen) Sohn und dem Geburtstrauma wieder ganz alleine. Wirklich alleine. Selbst meine Familie lebt 850 km entfernt.


    Er ließ sich währenddessen als Vater feiern und suchte jeden Tag nach Gründen und Ausreden, um nicht bei uns sein zu müssen. Ich kam aus dem Tal der Tränen nicht mehr raus. Ich war völlig überfordert und zudem so wütend auf ihn, dass er mich mit allem alleingelassen hat. Ich hatte Schmerzen und keine Kraft mehr. Und er war nicht da. Ich konnte mich nicht regenerieren. Er hingegen ging ins Kino, in die Sauna, hat sich ständig verabredet, ging zum Sport etc.. Ich konnte nicht glauben, dass er so rücksichtslos ist. Und so egoistisch. Zudem ist unser Baby auch ein Schreibaby. Und er findet erst recht keinen Zugang zu ihm. Er ist wirklich in allen Dingen so sorglos und unbekümmert. Der Kleine wäre ihm fast aus der Händen gefallen. Ich sah es als meine Pflicht, ihm den Kleinen abzunehmen und zu beschützen. Ihm fehlt jegliche Empathie. Selbst als ich ihn gebeten habe, doch bitte vorsichtiger mit ihm zu sein, verdrehte er nur die Augen und war beleidigt. Ich empfand es sogar als Provokation, denn er ließ von seiner groben Art nicht ab, was wiederum nur dazu führte, dass ich mich immer mehr sorgte und noch mehr Verantwortung für den Kleinen übernahm. Also wieder alles alleine machte und zusehends kraftloser wurde. Irgendwann konnte ich nicht mehr. Ich konnte es nicht ertragen, diese Lieblosigkeit zu spüren. Mir und dem Kind gegenüber. Er wollte nicht wirklich bei uns sein. Er hatte andere Interessen. Ich hatte zwar keine Kraft mehr, aber ich habe ihm gesagt, dass er dann bitte (vorübergehend) gehen soll. Auch wenn es allein noch schwieriger ist, aber zu sehen, dass der Partner da ist und eigentlich doch lieber woanders sein möchte, hatte mich zutiefst gekränkt. Und ich wollte nicht, dass diese Grundstimmung sich weiter auf das Baby überträgt. Irgendwie hatte ich auch die Hoffnung, dass er dann vielleicht erkennt, was gerade passiert und alles doch noch gut wird...


    Er packte seine Sachen und ging pfeifend davon.


    Er lebte sein altes Leben wieder. Zwar schrieb er, dass er den Kleinen vermisst, er kam aber nur noch nach hause um zu fragen, wo seine Tennissachen wären oder ob ich sein Hemd gesehen hätte. Er erzählte mir, dass er ins Kino geht oder sich zum Stadtbummel verabredet hätte. Machte noch kurz "tütelü" mit dem Kleinen und ging davon. Irgendwann platzte mir der Kragen. Ich wollte mir das nicht länger mit ansehen. Ich wusste, dass er uns als selbstverständlich - oder schlimmer noch als Last - angesehen hat. Ich war rund um die Uhr für den Kleinen da, hab das Haus kaum noch verlassen können.


    Ich sagte ihm, dass er all seine Sachen mitnehmen soll (er ist damals zu mir gezogen) und hier nicht mehr ein und ausgehen wird. Ich hab ihm den Schlüssel abgenommen und vor die Tür gesetzt. Es war für mich unerträglich. Es brach mir jedes Mal das Herz als er gegangen ist. Ich war mit dem Kleinen allein, habe versucht ihn zu beruhigen, war völlig überfordert, entkräftet und übermüdet und so wütend auf meinen Ex.


    Nun, seitdem der Auszug stattgefunden hat, zeigt bzw. gibt er sich als fürsorglichen Vater. Ich denke, dass macht er, um sein Bild nach außen hin zu wahren. Er hat morgens immer die gleiche Standard-Nachricht geschickt, in der er fragte, wie die Nacht war. Er sagte, er vermisse den Kleinen und ich soll ihm einen Kuss geben.


    Auch kamen nun erste Erklär-Versuche, indem er mir sagte, dass er doch völlig überfordert war und es ihm leid täte. Er liebe den Kleinen und mich und würde am liebsten alles rückgängig machen. Er möchte eine Therapie starten und schauen, warum er sich so verhalten hat. Auch trägt er noch immer unseren Ring und glaubt, dass wir es irgendwie schaffen. Es ist so unfair. Ich habe mir nichts mehr als eine gemeinsame Familie gewünscht und wirklich lange geduldig ausgehalten. Ich glaube ihm einfach nicht mehr. Das Vertrauen ist komplett verloren gegangen. Gerade in schwierigen Zeiten, sieht man doch, wie stark eine Beziehung ist und ob man sich auf einander verlassen kann. Ich konnte es ganz klar nicht. Diese Erfahrung ist so bitter und prägend. Ich war so wütend, dass er es dazu hat kommen lassen. Dass er es soweit ausgereizt hat. Ich war am Boden und beinah jede Nacht am Rande der Verzweiflung. Er hat von alledem nichts mitbekommen. Ich habe keinerlei Unterstützung von ihm erfahren und wurde noch nie so enttäuscht. Ich kann das auch nicht verzeihen. Aber es tut mir noch immer weh. Es fällt mir so schwer loszulassen, obwohl ich es vom Kopf her weiß. Es tut mir so wahnsinnig leid für den Kleinen.


    Ich will mich nicht weiter im Kreis drehen. Es ist alles so ungerecht. Er tut so, als hätte er einen kleinen Fehler gemacht, den man doch verzeihen könnte. Aber es war keine Kleinigkeit. Nicht für mich. Er hat sich einfach vor der Verantwortung gedrückt und mich mit allem allein gelassen. Ich wäre daran beinahe zerbrochen.


    Und auch jetzt weiß ich noch nicht, wie ich es alles schaffen soll. Ich funktioniere irgendwie. Aber ich habe so eine unheimliche Wut auf ihn. Ich weiß nur nicht, wie ich mich verhalten soll. Ich will das Beste für unser Kind. Er sagt, er will den Kleinen so oft wie möglich sehen. Ich ertrage das nur im Moment nicht. Ich bin so angespannt und unendlich wütend auf ihn.


    Es ist so ein großer Bruch drin und richtiges wirkliches Bemühen sehe ich auch nicht.


    Vielleicht hat irgendjemand einen Rat oder eine Idee, wie man besser mit dieser Situation umgehen kann. Ich wäre auf jeden Fall sehr dankbar! @:)


    Viele Grüße


    Carella

  • 38 Antworten

    Hallo Carella,


    es tut mir leid, dass du so viel Kummer erleben musst.


    Der Vater meines ersten Kindes war auch so ein Mann, der - trotz Kinderwunsch - auf einmal Panik bekommen hat, als ich tatsächlich schwanger wurde. Er ist dann auch geflüchtet und in seine vorige Wohngemeinschaft zurückgezogen.


    Ich habe festgestellt, dass bei vielen Männern so eine Art Panik ausbricht, wenn sie auf einmal merken, die Bindung und Verantwortung wird real.


    Wie alt seid ihr beide?

    Hallo Hanca,


    danke für deine Nachricht.


    Er ist Ü40 und ich bin Anfang 30.


    Sicherlich gibt es einige Männer, die Panik bekommen und der Verantwortung nicht gewachsen sind. Aber das macht es gerad nicht besser. Ich hätte einfach nicht gedacht, dass er so ist. Aber ja nun ganz klar gesehen. Ich vermisse irgendwie einfach noch den "alten" Mann. Den, für den ich ihn hielt. Aber den gibt es nicht.


    Und auch ich hatte Panik vor der neuen großen Aufgabe. Aber mich hat auch keiner gefragt, ob ich das alles schaffe. Ich wurde einfach mit allem allein gelassen. Ich weiß ja auch, dass es so früh nicht geplant war. Aber er hätte wenigstens ehrlich sein können. Bis heute macht er mir und anderen etwas vor. Er hätte es so gerne geschafft, er wäre so gerne ein guter Partner und Vater gewesen, er würde am liebsten die Zeit zurück drehen... Aber er tut nichts dafür. Er macht weiterhin Dinge, die mich verletzen und uns ganz klar weiter auseinander bringen. Er versucht es nichtmal ernsthaft aufzuhalten. Ich fühle mich von ihm hintergangen. Wäre er gleich ehrlich gewesen, hätte ich mir ein anderes Umfeld schaffen können, wäre vielleicht zurück zu meiner Familie gezogen. Zumindest für die Geburt und die Zeit danach. Aber so?


    Ich freue mich wirklich so sehr, dass der Kleine da ist. Ich liebe ihn über alles und würde es um nichts auf der Welt ungeschehen machen. Nur ist es einfach so hart jetzt. Wenn ich in seine Augen schaue, sehe ich ihn. Denke, wie es als Familie hätte sein können. Dabei haben wir es nicht einmal geschafft, das erste Weihnachtsfest zusammen zu verbringen. Die Zeit jetzt ist einfach so schwierig. Ich komm nicht richtig voran, während er sein Leben lebt und sich immer weiter entfernt.


    Ich sehe, dass für ihn ganz andere Dinge zählen.


    Es tut mir im Herzen weh, die Vorstellung von Familie und ein glückliches Miteinander aufgeben zu müssen. Das habe ich mir niemals so vorgestellt. Die Enttäuschung ist jetzt einfach so groß. Ich muss mich nur irgendwie wieder ordnen, für den Kleinen da sein und schauen, wie ich/wir am besten damit umgehen können...

    Deine Situation ist wirklich bitter, aber ich finde es beachtenswert wie klar du damit umgehst und nicht einknickst.

    Zitat

    Gerade in schwierigen Zeiten, sieht man doch, wie stark eine Beziehung ist und ob man sich auf einander verlassen kann. Ich konnte es ganz klar nicht

    Damit hast du 200% recht.


    Ich de ke was du erstmal brauchst, ist Unterstützung mit dem Kind.


    Kannst du nicht in die Nähe deinee Familie zurück?


    Was ihn angeht, der wird sich nicht ändern. Mich erinnert das an eine Ex von mir. Das traurige war, dass sein Vater genau das mit seiner Frau, also die Mutter vom Ex, getan hat, die sich deshalb auch trennte.


    Ich habe irgendwann im Laufe der Beziehung gemerkt, dass der Ex genauso ist, wie sein Vater.


    Der meinte zu mir, er wolle getrennte Wohnungen und wenn wir Kinder haben, dann können die bei ihm oder bei mir übernachten wie sie wollen. :-o


    Richtig geisteskrank. Hat lange gedauert bis das in meinen Kopf ging, dass er geisteskrank ist. Ewiger Single ist oft nur ein Synonym für Beziehungsgestört.


    Der kann keine Bindung mit anderen eingehen. Das wird auch schwierig mit dem Kind werden, was eine Bürde für das Kind wird und du musst aufpassen, dass das Kind nicht für dich Partnerersatz wird. Das hat die Mutter meines Ex getan und ihn wiederum Beziehungsunfähig gemacht. Wobei da sicher auch genetig bei ihm schon da war. Aber das weiss man nicht. Sind es die Gene oder die Umwelt.


    Deine Wut ist verständlich. Als Frau zahlt man leider eben in erster Linie den Preis bei der Reproduktion. Männer sind wie Parasiten, wenn sie sich bei Schwangerschaft verdünnisieren. Da steht man dann da als Frau und muss noch dafür sorgen, dass sein genetisches Material überlebt auf Erden und der Sack...


    Ach mir fehlen die Worte.


    Schreibe vielleicht alles mal auf. Mir hilft das Gedanken so los zu lassen, da sie dann irgendwo schriftlich abgelegt sind. und suche dir Hilfe von aussen.


    Mein Beitrag ist vielleicht nicht wirklich hilfreich. Wollte dir aber wenigstens irgendwas schreiben, weil ich deine Situation verstehe und selber nur knapp diesem Albtraum entkommen bin und viele Wunden mitgenommen habe. Ich erahne deshalb was in dir Vorgehen muss und du musst dir Hilfe hohlen bevor du zusammen brichst mit dem Kind.


    Das ist eine imense psychische Belastung die wirklich nicht zu unterschätzen ist und dann noch der Stress mit dem Kind.


    Vielleich kannst du eine Mutter Kind Kur beantragen und da Kraft tanken.

    Hallo Carella,


    ich bin selbst Mama von 2 Kids, das erste habe ich mir in meine jetzige Beziehung mitgebracht ,die nun auch Jahre anhält :)


    Es tut mir so so leid ,was du mitgemacht hast, ich kenne dieses Gefühl mit einem Kind allein dazustehen ... noch schlimmer ist es ,wenn aber die erträumte Welt ,plötzlich komplett aders ist und man den Menschen der einem soviel leid zufügt im Leben hat.


    Du bis so unglaublich stark ,dass du es trotz all dem bis hierher geschafft hast mit dem Kleinen Mann.


    Du deine Veantwortung getragen hast für 2. Dieser Kampf ist deiner und du hast längst gewonnen, er hat dich nicht vernichtet .


    Jetzt sei stark, verusch so kalt es geht zu diesem Mann zu sein, lass dich auf keine Diskussionen ein , nur das wichtigste zum Thema Kind, nicht was dich persönlich angeht... Gib ihm keine Fläche mehr dir wehzutun.


    Bleib straight und gehe deinen Weg mit deinem Sohn... ich bin sicher ,wie in meinem Fall, du wirst irgendwann deine Früchte ernten.Mit einem Mann der dich verdient!!!


    Es ist jetzt leicht gesagt denkst du aber kämpfe noch ein bisschen ... du wirst wieder Licht an Ende des Tunnels finden ganz sicher.Jetzt ist es noch zu frisch um keine Gefühle mehr zu haben, Wut ist ja auch ein Gefühl.


    Ich weiss du wirst das schaffen, du bist eine starke Frau und dein Sohn wird irgendwann so stolz auf dich sein !

    @ Carella

    Es tut mir sehr leid für dich!

    Zitat

    Mein (Ex-)Partner und ich waren anfangs so glücklich und verliebt und ich dachte wirklich, meinen Traummann gefunden zu haben. Ich konnte mir alles mit ihm vorstellen (und er angeblich auch mit mir). Kurze Zeit später wurde ich (ungeplant) schwanger. Ich war überglücklich - auch wenn es so viel schneller ging, als geplant.

    Ja, das passiert leider sehr oft, wenn man sich am Anfang nur von seinen Gefühlen (Verliebtheit) leiten lässt.


    Ich sage meinen Freundinnen immer, dass sie (er und sie als Paar) ZUERST mind. 8-9 Monate zusammen unter einem Dach "überleben" sollten, dann erst an Schwangerschaft oder Heiraten denken.


    Am Anfang ist natürlich alles "anders" als 1-2 Jahre später.


    Der Zug ist für dich abgefahren und du hast bereits einen Sohn mit ihm bekommen: Mein Rat an dich: Ziehe es durch ohne ihn! Es ist zwar sehr hart, aber du hast sowieso keine andere Wahl als ihn gehen zu lassen, da dir sein Verhalten nicht gefällt, was auch verständlich ist.


    Alles Gute für dich und deinen Sohn.

    Ich kann verstehen, dass du entäuscht bist und das es dir verdamnt schlecht geht. Du scheinst eine ziemlich klar idealisierte Vorstellung davon gehabt zu haben, wie das Gründen einer Familie ablaufen sollte und der Anfang ist jetzt mal überhaupt nicht so gelaufen, wie du dir das all die Jahre ausgemalt hast... Dazu kommen noch die ganzen mütterlichen Hormone dazu, die sich nach einem starken Partner sehnen.. Aber genau das ist er nicht und du siehst nur noch rot für dich und den Kleinen.


    Nun ist es aber so, dass auch dein (Ex)Partner offensichtlich sehr ambivalent mit sich selber ist. Der klassischer Arsch, der Frau und Kind vollkommen liegen lässt und das ohne schlechtes Gewissen, scheint er ja auch nicht zu sein, sonst hätte er keinen Grund immer wieder zu beteuern dass er dich und den Kleinen liebt und eigentlich auch da sein will. Er könnte ja schon längst über alle Berge sein und den Kontakt mit dir komplett blockieren. Tut er aber nicht. Kurz, ich glaube schon, dass er massiv übervordert ist mit der ganzen Situation und das er da auch Hilfe braucht um damit klar zu kommen. Wenn ich dich wäre, würde ich ihn umbedingt darin bestärken, diese Therapie in angriff zu nehmen (ja, es kann gut sein, dass er massive Bindungsprobleme hat mit denen auch er zu kämpfen hat). Es spricht auch viel für ihn, dass er das überhaupt in erwägung zieht.


    Du siehst momentan nur dein Leiden und übersiehst dabei sein Leiden kommplet. Ist natürlich auch schwer, denn von deiner Perspektive aus hatte er ja immer nur Spass und sich super abgelenkt und du warst oft alleine mit ganzen neuen Situation, die auch für eibe frischgebackene Mutter nicht immer so einfach ist. Aber eigentlich sind das alles nur verzweifelte Reaktionen darauf, dass er mit der Situation komplett übervordert ist und instinktiv auf der Flucht ist, obwohl es da offensichtlich auch eine Seite gibt, die das gar nicht will. Versuche das mehr zu sehen. Also dein Problem auch als Teil seines Problemes anzuschauen, dann bekommt der Satz "eine gute Beziehung meistert auch schwirige Situationen" nochmals eine andere Dynamik und du drehst dich vielleicht nicht nur im Kreis.


    Wenn er wirklich ein Bindungsproblem hat, dann braucht er Zeit und du Geduld und ein gewisses Verständnis für seine Situation. Wenn du dich nur in der Opferrolle und ihn in der Täterrolle sehen kannst und du ihm auch nur dieses Gefühl gibst, wird es auch für ihn schwirig etwas an seinem Verhalten zu ändern und er wird nur noch mehr in die Flucht und in die Resignation gehen (sprich nichts tun dafür, weil er dafür einfach zu blockiert ist)


    Aber ja, einfach wird es nicht und entäuschende Momente wird es noch einige geben, falls du überhaupt noch bereit bist, dieser Familie eine Chance zu geben. Ansonsten wird auch dir nur noch eines übrig bleiben. Die Flucht vor ihm.


    Wünsche dir und dem Kleinen alles Gute und hoffentlich findet ihr einen guten Weg! :)*

    @ mariaschwindelts

    Zitat

    Er könnte ja schon längst über alle Berge sein und den Kontakt mit dir komplett blockieren. Tut er aber nicht.

    Lass das bitte ganz schnell wieder ihn zu verteidigen. Das was er sagt tut er nicht ihretweren, sondern weil er sie und das Kind ur als Medaille nach aussen braucht und sie so in Reichweite halren will. Du hast scheinbar keine Ahnung was für Menschen es alles gibt.


    nicht jeder Mensch ist zu Empathie und Liebe fähig.


    Das was er ihr angetan hat ist psychische Gewalt. Du hast keine Ahnung von Psychologie im Grunde umd weisst deshalb auch nicht, dass psychische Gewalt genau so schlimm ist wie physische.


    Es ist keineBagatelle was er da gemacht hat.


    Ratest du auch Frauen die von ihren Partnern geschlagen wurden Mitleid zu haben, wenn der Partner sich entschuldigt?


    Und ihr zu schreiben zie solle aufhören sich als Opfer zu sehen und ihn als Täter ist dir Höhe.


    Aber das sind immer die Med1 User in ihrer rosa Blase...


    Es ist schlimm vom Partner oder anderen die einem Nahe sind alleine gelassen zu werden, in schweren Zeiten und welcher Mensch mit Empathie bitte soll dazu in der Lage sein und dann mit Freunden abfeiern.


    Er war überfordeet. Ja! Weil er nicht Fähig ist Empathie aufzubringen und nur input von auszen für sich benötigt, aber nie welches an amdere geben kann im Sinne von Beistand.


    Der Typ lässt sogar fast das Baby fallen und ist grob.


    Ich bittw dich!


    die TE ist ao schön klar und intelligent scheinbar und du kommst mit dem Med1 Waschweibergerede daher, sie solle sich nicht als Opfer sehen.


    Das was er macht nennt sich passiv aggressives Verhalten und das ist etwas bei dem jeder Partner abstand nehmen muss. Es ist wie physische Gewalt.


    Ich habe das selber erlebt u d das schlimmste ist wenn aussenstehende ankommen und sagen, das sei nicht so schlimm

    Und warum zum Teufel soll man mit einem Ü40igjährigen Mitleid haben, dass er überfordert ist mit einem Kind?


    Andere schaffen das schon viel früher. Es zeigt nur, das etwas mit ihm arg nicht stimmt...

    @ Nowheregirl

    Du hast das selbst erlebt... ja darum überrascht nich deine Reaktion nicht sonderlich auf meinen Beitrag.


    Ich hab das auch selber erlebt, aber auf der anderen Seite... Hätte nicht ich selver die Kugel vor mir hergeschoben (da hat man ja biologisch als Mutter keine andere Wahl) wäre ich am liebsten auch geflohen... Und ich sag dir, dass ist auch ein verdammt verschissenes Gefühl!! Eigentlich will man doch Mutter sein, hat sich dafür bewusst mit dem Partner zusammen dafür entschieden und dann wächst einem alles über den Kopf und man will nur noch raus. Tja, fliehen konnte ich nicht so wie der (Ex)Partner der TE dafür hatte ich danach massiv mit psychischen Problemen zu kämpfen.


    Also sorry, wenn ich halt auch aus MEINER Perspektive das Problem sehe, so wie du aus deiner es eben siehst. Schlzssendlich sehen wir nicht alles was zwischen der TE und ihrem Ex passiert ist und schnell interpretiert man die eigenen Erfahrung auf andere...


    Das die TE massiv leidet, ist mir klar und will ich ihr auch nicht absprechen. Auch könnte ich es verstehen, wenn sie ihre sieben Sachen packt und zu ihrer Familie geht und das ganze hintersich lässt. Mit meinen Beitrag wollte ich ihr nur noch eine andere Perspektive aufzeigen, weil mir klar war, dass sich sonst hier nur Frauen melden werden, die selber ähnliches erlebt haben wie sie... Das ich somit gefahr laufe gewisse unangenehme Reaktionen zu bekommen, war mir auch klar...

    Zitat

    Mit meinen Beitrag wollte ich ihr nur noch eine andere Perspektive aufzeigen,

    Aber eben diese Perspektive ist nun mal flasch. Dir fehlt eben der Erfahrungswert. Du musstest dich nie intensiv mit dem Thema beschäftigen und schreibst halt nur aus deiner Unerfahrenheit heraus. Das ist gefährliches Unwissen.


    ich will dich damit nicht angreifen, nur manchmal ist es vielleicht besser zu einem Thema nichts zu sagen, wenn man selber keine Erfahrung hat, eben weil einem da ein Stück Lebenserfahrung fehlt und man Dinge erst mit Erfahrung manchmal verstehen kann.


    Was die TE erlebt ist narzisstischer Missbrauch und da gibt es nichts schön zu reden.


    Narzissmus ist das Resultat mangelnder oder gar nicht vorhandener emotionalerr Reife. Deswegen findet man Narzissmus bei vielen Menschen mit Knacks. Ich bin kein Fan der klassischen Psychologie, aber das ist meine Lebenserfahrung und Erklärung.


    Punkt ist, dass er mehr als deutlich zeigt, dass er emotional unreif ist für Partnerschaft und Familie. Da kann er noch so viel behaupten es tut ihm Leid.


    Nicht jeder empfindet wie du und ich. Das musste ich zb auch erst lernen. Es gibt Menschen die sagen Entschuldigung nicht, weil es ihnen leid tut, was der andere erlebt hat, sondern weil es ihnen leid tut, welche Konsequenzen es für sie selber am Ende hatte.


    Ich nehme sehr stark an, dass er mit Entschuldigung nur die Absicht hat seine Situation zu verbessern.


    Es wird ihm auch nicht bewusst sein. Aber für so Menschen funktioniert die Welt und jede Beziehung halt so. Hauptsache sie selber. Sie verstehen auch nicht, dass es in irgendeiner Partnerschaft auch um den anderen geht. Selbst wenn man es ihnen erklärt, deshalb sehen sie sich selber immer nur als Opfer und handeln nur dann wenn es ihnen schlecht geht und immer nur so das es ihnen selber gut geht. Da ist es egal ob der Partner im Dreck steckt oder am ersaufen ist. Der wird immer nur sich selber ans rettende Ufer bringen und sicv hinterhee bemitleiden lassen, dass die Frau gestorben ist.


    Vielleicht schwer zu glauben, wenn man so Menschen nie ausgesetzt war.


    Aber wichtig ist eben das zu verstehen und sich nichts schön zu reden. Die Fakten sind klar, da bringt einem keine romantische Verklärung. Das machen soviele Frauen ja leider in ihren Beziehungen. Da ist es toll, dass mal eine so stark ist und klar erkennt was da los ist und sich nicht weiter narzisch missbrauchen lässt.

    Vielen lieben Dank für die vielen Antworten @:)


    Ich bin echt überwältigt und gerührt und musste gerade wieder mit den Tränen kämpfen. Danke für die aufbauenden und lieben Worte!


    Auch für die verschiedenen Sichtweisen. Nur bitte streitet euch nicht! ;-)


    Es ist aber erstaunlich, wie ihr den Nagel auf den Kopf trefft. Es tut mir sehr gut, auch aussenstehende Meinungen dazu zu hören. Sicher wisst ihr nicht alles, was zwischen uns passiert ist und ich könnte und möchte es auch gar nicht alles aufführen. Das würde den Rahmen sprengen. Und natürlich schreibe ich nur aus meiner Sicht, aber ich verschönere oder verschlimmere hier auch nichts. Es sind eben die Tatsachen. Ich habe auch versucht, ihn zu verstehen, seine Sicht nachzuvollziehen, aber irgendwann hört auch mein Verständnis auf und ich muss mich schützen. Denn ich habe wirklich das Gefühl, ausgenutzt zu werden. Leider habe ich wirklich zu spät erkannt, dass es ihm nur um sich und Prestige geht. Es war alles gut, solange ich ihm sein Leben materiell und nach außen hin bereichere. Ich habe einen guten Beruf, das hat ihn wohl beeindruckt bzw eher das Finanzielle was dahinter steht. Ich hätte es vorher sehen müssen. Er gab sein ganzes Geld für seinen Porsche aus. Sonst hatte er nichts. Er lebte in seiner kleinen Mietwohnung, ging jeden Tag zum Essen zu Mutti und hatte ein einfaches, entspanntes Leben. Sicherlich hatte er allein aufgrund seines Autos Bewunderung in seinen Kreisen erfahren, aber mir was das egal. Das habe ich ihm von Anfang an gesagt. Er war allerdings auch äußerst charmant und sagte mir anfangs, dass das alles doch gar nichts bedeuten würde und er auch jederzeit drauf verzichten könnte. Konnte er aber nicht. Nie. Für mich war dieses Auto und der damit einhergehende "lifestyle", den er versucht hat zu führen, immer mehr ein Dorn im Auge. Wenn er zuhaus war, las er nur darüber im Internet. Er postete auf allen Seiten ihn und sein schönes Auto, ging regelmäßig zu den Treffs mit Gleichgesinnten und hat nur noch sein Auto im Kopf. Auch als unser Sohn geboren wurde, war ihm das Auto wichtiger und er hatte nur Augen für seine Bilder. Nicht aber für unseren so süßen Jungen. Er braucht die Bewunderung oder Bestätigung. Es ist tatsächlich so, dass er immer wieder betonte, vorher so lange Single gewesen zu sein. Dabei hatte er schon die ein oder andere langjährige Beziehung, aber sie haben nie zusammen gewohnt. Er braucht seinen Freiraum. Ich wollte ihn auch mit Sicherheit nicht einengen, aber wirkliche Liebe oder Anteilnahme an unserem Leben war nicht mehr zu erkennen. Ich habe mich auch gefragt, was ihn dann noch bei uns hält. Ich denke, dass er zum einen, nach außen hin nicht den "totalen Arsch" darstellen wollte, sondern den liebevollen Vater, aber zum anderen ihm nun auch klar ist, dass er wieder ganz von vorne anfangen muss. Er braucht eine neue Wohnung, Möbel etc.. Mir ist auch tatsächlich aufgefallen, dass seine Eltern eine aus meiner Sicht ebenso lieblose Beziehung führen. Sie sind zwar schon lange verheiratet, aber der Vater ist im Grunde ein gefühlskalter Mensch, der das macht, was er will, sich jeden Tag mit seinen Freunden in der Bar trifft und die Mutter zuhaus allein lässt. Sie kochte, putzt, macht den Haushalt für ihn. Zu Essen ist er auch immer da. Nun kann man sagen, es sind vielleicht die Gene oder aber es wurde ihm so vorgelebt. Ich dachte auch, dass er es einfach gar nicht anders kannte, nun aber sieht, wie schön eine Beziehung auch sein kann. Er gab mir auch wirklich oft das Gefühl, dass er nun angekommen sei und glücklich wäre. Aber dann konnte er sich doch nie öffnen und war ständig auf der Flucht. Er gibt es ja auch zu. Und ja, er war bestimmt damit überfordert. Aber ich glaube bei weitem nicht so wie ich. Er hat sich genommen, was er wollte und was er brauchte und glücklich zu sein. Ich musste halt mit allem klar kommen. Es bringt jetzt eigentlich auch nichts, immer wieder mit dem Finder auf ihn zu zeigen. Ich weiß ja was war und was er gemacht hat. Ich hab irgendwie Halt bei ihm gesucht, aber er hat mich total fallen lassen. Und ich bin jetzt ganz unten. Mein Problem ist nur, wie ich da wieder raus komme. Ich muss für mich und den Kleinen sorgen und schaffe es auch irgendwie. Aber mir geht es nicht gut und ich kann gerade nicht die Mama sein, die ich mir gewünscht hätte sein zu können. Ich hätte einfach so gern so viel mehr Kraft und Freude. Es geht nur im Moment nicht. Und da dreht sich wieder der Kreis. Er bietet ja nun an, mal nach dem Kleinen zu schauen oder mit ihm spazieren zu gehen, aber ich weiß nicht, ob es gut wäre. Ich will ihm nicht den Kontakt verbieten. Aber ihn zu sehen zerreisst mich jedes Mal wieder. Als würde die Wunde jedes Mal wieder neu aufgehen. Ich bin wütend und weiß nicht wohin damit. Ich fühle mich belogen und betrogen. Von dem Mann, den ich einst geliebt und vertraut habe. Nur wenn ich seine "Hilfe" ablehne, schneide ich mir ins eigene Fleisch...


    Ich muss da raus... irgendwie.

    Es ist ja auch gerade das perfide, dass er so tut, als ob er wirklich eine Beziehung gewollt hätte. Er lässt mich im Glauben, dass er es wirklich wollte und ich bin ja nun diejenige die mehr oder weniger den Schlussstrich gezogen hat. Dabei passen die Worte überhaupt nicht zu dem, was er tut. Bis auf, dass er noch den Ring trägt, wenn er herkommt. Wenn er es wirklich gewollt hätte, dann hätte er doch sonst was getan. Und ich hätte ihn auch sicher unterstützt. Aber ich habe nichts von dem gesehen oder gefühlt. Es waren leere Worte. Aber Worte, die mich jedesmal traurig und zweifelnd zurück gelassen habe. Meint er es ernst oder nicht? Wäre es nicht doch schön, an dem Traum festzuhalten? Ich meine, nichts lieber als das. Das war mein größter Wunsch. Aber was macht er? Trifft sich mit seiner Ex. Posiert weiter im Internet. Kauft sich das neueste Handy. Geht aus. Macht sich schöne Abend auf dem Weihnachtsmarkt, während ich hier versuche den Kopf über Wasser zu halten. Das ist es, was mich so wütend macht.

    Zitat

    Nun kann man sagen, es sind vielleicht die Gene oder aber es wurde ihm so vorgelebt

    Fakt ist, dass es eine Kausalverknüpfung damit gibt, dass sein Verhalten das eines Muttersöhnchens ist. Wenn die Muttee in der Pubertät nicht los lässt, dann kommt sowas bei raus. Deshalb warnte ich dich, bei deinem Sohn aufzupassen. Manchmal hohlen sich Mütter das bei ihren Söhnen, dass der Vater/Partner ihnen nicht gab.


    Du wurdest vom Vater alleine gelassen und darfst nicht in die Falle treten, dich umso enger an deinen Sohn zu binden und ihn irgendwann als Mann in deinem Leben zu sehen, der immer eng bei dir bleiben muss um dein Leben zu erfüllen.


    Ich kenne das wie gesagt von meinem Ex. Nur wurde ich nicht schwanger und konnte weg gehen für immer.


    mit Kind geht das nicht. Dein Kind braucht die Konfrontation und die Chance eine Beziehung zum Vater auf zu bauen. Das wird wahrscheinlich eh nicht funktionieren, denn dein Ex wird nicht die Ausdauer haben, sich mit einem amderen Kind zu beschäftigen. Er ist ja selber eines und wird sich somit auch wie ein Kind dem Kind gegenüber verhalten... Das Kind braucht aber einen Vater, deshalb wird es eher nicht funktionieren lange. Aber vielleicht eben doch. Und die Chance musst du dem Kind lassen.


    Wachse über das alles hinaus indem du lernst zu verstehen. Auch wenn du begreifst, dass dein Ex im Kopf wie ein Kind ist und du viel reifer, dann wird es dich nicht mehr so treffen.


    Lass ihn ab und an aufpassen. Nehme seine Unzuverlässigkeit nicht persönlich. Tue es für deinen Sohn, nur wenn er deinem Sohn irgendwie gefährlich wird, sei es emotional, dann schütze den Jungen vor ihm.


    Dein Ex wird nie den vollen Beitrag dez Elternseins beitragen. Du hast ein Kind und das ist das beste was du jemals von dem Typen bekommen wirst.


    Pass nur auf, dass das Kind am Ende nicht die fette Rechnung bekommt. Auch nicht wenn du zusmen brichst. Deshalb hohle dir Hilfe wo du kannst woanders.


    Ich kann echt nur Frauen warnen mit dem Kinderkriegen. Augen auf beim Eierkauf. So schei*** das jetzt klingt. Aber an dem Spruch muss ich seit meinem Ex immer denken.


    Wenn man erst einmal ein Kind hat, hat man den Typen dann 20Jahre quasi an der Backe.