Ich wäre die richtige Frau für dich....


    Wir haben einige grosse Hunde... ]:D


    Ich liebe meine Katzen sehr,aber Hunde sind auch grossartig.. x:)


    http://www.focus.de/wissen/natur/hunde/forschung/tid-32042/tiere-im-haushalt-zehn-gruende-warum-es-gesund-ist-einen-hund-zu-halten-hunde-foerdern-die-psychische-entwicklung_aid_1026371.html

    ich bin ja Katzenmensch, aber ich liebe auch Hund |-o X- x:)


    Ich bin also der falsche Ansprechpartner. ABER: Ich habe 2 Katzen, mein Freund ist ein Hundemensch und möchte auch immer einen Hund (seiner stinkt im übrigen nicht, wird aber auch regelmäßig mit rückfettendem Hundeshampoo gewaschen).


    Ich mag den Hund und er mag mich, trotzdem macht es Probleme, wenn es mal ums Zusammenziehen geht. Weil ich meinen Katzen nur ungern und unter speziellen Umständen so eine Vergesellschaftung zumuten möchte (Rückzugsorte, Catwalks um ungestört zu sein etc.). Wird spannend, der Problematik sind wir schon beide bewusst, aber naja irgendwie bekommt man alles hin.


    JEMAND der meine Tiere als "ekelhaft" empfindet wäre allerdings für mich nicht der passende Partner. Genauso wenig wie ich mir vorstellen kann mit einem Katzenhaarallergiker zusammen zu sein. Klar kann der Mann da nichts dafür, aber für mich gehören Katzen zum Leben, ich will kein katzenloses Haus, das ist halt dann ein No-Go, so wie auch ein fehlender Kinderwunsch.

    Ich denke genau so über Hunde wie Du. Ich habe nichts gegen Hunde, ich streichel die auch mal, aber ich käme niemals auf die Idee, einen Hund haben zu wollen. Der Geruch und das Gesabber und alles, nee. Meins ist das nicht. Ich mag Katzen wirklich viel, viel lieber.


    Deinen Thread habe ich zum Anlass genommen, mir Gedanken zu machen, wie ich denn zu einem Mann stünde, der einen Hund hat.


    Ich vermute schon, dass ich mich mit dem Hund arrangieren könnte, solange der Hund nicht in meiner Wohnung ist. und wenn ich bei dem Mann wäre, dürfte der Hund auch nicht ins Bett. Also wenn das gewährleistet wäre, könnte ich mir vorstellen, dass Hund und ich nebeneinander her leben könnten. Hund wäre mir egal, ich wäre Hund egal.


    Ich kann Dir nur raten, es auszuprobieren.

    Also ich verstehe dich im umgekehrtem Sinne.


    Ich finde es ekelhaft Katzen in der Wohnung zu halten, die stinkende Kacke in der Wohnung und wenn sie ihr Hinterteil überall reiben (die haben da ja irgendwelche Duftdrüsen). Kenne auch einige die aus Trotz mal irgendwo hinpissen - pfui.


    Ich denke ich würde einem Mann ehrlich sagen, dass ich die Katzen nicht (überall) in der Wohnung möchte.


    Würde mich bereit erklären ein Zimmer zur Verfügung zu stellen mit Körbchen aber da müssen sie dann auch bleiben. Denke das könntest du bezüglich des Hundes auch machen. Einen Raum zur Verfügung stellen wo er sein kann, sie muss halt zwischendurch mal raus und mit ihm gehen.

    Ehrlich gesagt, versteh ich das Problem nicht so ganz, der Dame zu sagen, dass du nicht möchtest, dass der Hund eben auf Couch und Bett geht in DEINER Wohnung. ":/


    Bisher war das bei allen mir bekannten Hundehalter NIE ein Problem. Viele hatten sogar eine Decke dabei, damit der Hund es sich drauf gemütlich machen kann: auf dem Boden natürlich.


    Ich denke, du denkst zu viel darüber nach.


    Nur die Haare wirste vllt nicht so eben aus der Wohnung los.


    (eine Freundin von mir hatte einen Dackel und ich hab den mal ne Nacht gehundesittet....und die Haare waren einfach überall...sogar in einem Kugelschreiber ;-D )

    Naja aber er will den Hund ja auch in ihrer Wohnung nicht auf Couch oder im Bett und ganz ehrlich, so gut könnte ich einen Mann gar nicht finden, dass ich meine Katzen von der couch werfen würde. Ganz ehrlich, klar ich kann es nachvollziehen, aber dann ist es halt nicht der richtige Partner.

    @ sugarlove

    Er sagt das aber anders...

    Zitat

    Wenn wir bei ihr wären (was jedoch noch nicht vorkam), würde ich das natürlich akzeptieren, ihre Wohnung, ihre Regeln, obwohl ich weiß, dass der Hund auch mit ins Bett darf, was mich schonmal anekelt.

    Man kann ja auch mal fragen, obs möglich wär, dass der Hund bei einer schönen Zweisamen Kuschelrunde, eben mal rausgeschmissen wird.


    Ich find halt schon, dass man das kommunizieren könnte... Unverbindlich ansprechen, wie das denn bisher war.


    Also mein Ex-Freund hatte ja Katzen...und ich hab ja schreckliche Angst vor Katzenkrallen. Kratzt mich ne Katze, fang ich an zu heulen und zu zittern, weswegen ich es auch irgendwie nicht so cool fand, dass die Katze mit im Raum schlief und nachts ins Bett kam, aber ich hab mich mit dieser einen Katze dann angefreundet, eben weil ich den Besitzer mochte... ":/


    Hat ne Weile gedauert, das will ich garnicht beschönigen, weil ich wirklich Angst hatte, sie kratzt mich nachts, aber man gewöhnt sich an vieles...


    Allerdings mag ich bis heute nur diese eine Katze, alle andren sind mir wieder nicht geheuer.

    Zitat

    Bisher war das bei allen mir bekannten Hundehalter NIE ein Problem. Viele hatten sogar eine Decke dabei, damit der Hund es sich drauf gemütlich machen kann: auf dem Boden natürlich.

    Stimmt, so ist das bei mir als Hundehalterin auch. Wenn wir irgendwo zu Besuch sind, gelten die Regeln des Gastgebers. Meine Mama will meinen Hund meistens nicht im ganzen Haus haben, weil das Hundetier sonst die Böden vertapst. Also bleibt mein Hund, wenn ich bei ihr zu Gast bin, meistens im Flur.


    Bei meinem Papa darf sich mein Hund ziemlich frei bewegen, aber nicht auf's Sofa. Hunde haben sehr schnell raus wo sie was dürfen und was nicht.


    In einer Beziehung würde ich aber keinesfalls solche Abstriche machen. Mein Hund hat zwar ein eigenes Hundesofa, darf aber auch auf's Menschensofa. Wenn das Hundetier mag und nicht zu schmutzig ist, darf sie auch ins Bett. Mag sie meistens nicht, aber grundsätzlich darf sie, wenn sie vorher um Erlaubnis fragt.


    Aber wie man sich das Leben so vorstellt und welche Kompromisse man einzugehen bereit ist oder nicht, das klärt man ja üblicherweise in der Kennenlernphase ab. Bei uns gibt es zum Beispiel den Deal, dass mein Hund im Bett nur auf meiner Seite schlafen soll. Die Mitte und die Seite von meinem Freund (der auch eher ein Katzenmensch ist), ist üblicherweise hundefreie Zone.


    Mit Hunden muss man meiner Meinung nach zusammenleben wollen, wenn es gut und ohne Stress klappen soll.


    Mein Hund riecht für mich normalerweise gut, aber wenn sie nass ist oder kränkelt, müffelt sie durchaus. Hin und wieder pupst sie. Durch eine OP vor ein paar Jahren hängt ein Mundwinkel, aus dem bei Appetit manchmal ein Sabberfaden rausläuft und besonders im Fellwechsel verliert mein Hund auch etliche Haare, die dann wirklich so ziemlich überall sind. Außerdem nimmt das Tier hin und wieder Schlammbäder oder wälzt sich auf Aas oder Rehscheiße oder so ;-D Wenn es zu übel ist, wird sie mit dem Gartenschlauch oder unter der Dusche abgespritzt. Aber ein bisschen Dreck bringen Tiere meistens von Draußen mit rein. Aber das ist ja auch bei Katzen so. Der Familienkater ist letztens offensichtlich direkt vor dem ins Haus kommen in Scheiße gestiegen und dann mit stinkendem Drecksfußi durchs Haus gelaufen.


    Und je nachdem ob und wie lange man seinen Hund alleine lassen möchte, ist man bei Unternehmungen schon eingeschränkt. Für jede Situation hat man ja keinen Hundesitter zur Hand. Wenn wir zum Beispiel in den Urlaub fliegen wollen, muss ich das vorher mit meiner hundesittenden Schwiegermutter abstimmen. Man ist mit Hund auf jeden Fall sehr viel angehängter als ohne. Selbst wenn der Hund ein paar wenige Stunden pro Tag alleine bleiben kann und man Sitter hat.

    ich bin auch für die version, einfach öfter mal zusammen gassi zu gehen.


    wenn man eine beziehung zu einem tier aufgebaut hat, kann sich so eine ansicht schon deutlich ändern. genausogut kannst du beim gassigehen merken, dass das für dich so gar nicht geht, dann ist es auch eine entscheidung.


    was den geruch angeht: ich habe mich daran gewöhnt. ist wohl ähnlich wie bei katzen. für mich riechen meine unglaublich gut, ich könnte sie den ganzen tag beschnuppern. leute, die mit katzen nicht so können bzw. generell mit tieren im haushalt nicht, würden das vermutlich anders empfinden.


    bei der gebundenheit wäre es ja bei katzen eher sogar noch schwerer. zwar kann man sie mal im ausnahmefall für 48h gut verpflegt allein lassen, aber im regelfall brauchen die auch ihre spiel- kuschel- und gesellschaftszeiten, mindestens zweimal täglich futter und mehrmals am tag ein frisch gereinigtes klo.


    einen hund kann man da schon mit wenig vorbereitung mit in den urlaub nehmen, mit ins restaurant und auch auf ausflüge. dafür muss er eben mehrmals am tag raus, auch wenn man müde ist oder es draußen regnet.

    ich bin auch damit konfrontiert worden, dass mein mann und ich das messer auf die brust bekommen haben, dass der scheidungshund (den er mit großgezogen hatte) ins tierheim kommt, wenn wir ihn nicht nehmen :-o und auch, wenn ich keine wirkliche abneigung gegen hunde hatte, so habe ich echt über meinen schatten springen müssen - alleine der gedanke, dass ich vielleicht im morgengrauen im schneegestöber rumlaufen muss, nur weil der vierbeiner zu doof ist, unsere toilette zu benutzen. dass da ständig einer am napf rumschlabbert, es ständig nach hunderfutter riecht... ;-)


    was ich dann festgestellt habe: es steht und fällt mit dem hundehalter und nicht mit dem hund!


    mein kerl hat den hund konsequent an unser leben gewöhnt (was er darf, was nicht), hat mich unterstützt, dass ich im rudel über dem hund stehe, sogar die pinkelzeiten haben wir an unseren move angepasst...


    => schau dir das gespann ganz offen und vorurteilsfrei an :)_

    Ich habe Angst vor Katzen. Und ich empfinde sie als extrem unsaubere Tiere - die Art, wie sie sich Menschen nähern, verursacht bei mir Brechreiz.


    Ich würde eine Katze im Haus versorgen, klar, auch mal streicheln, wenn sie das will, aber von mir aus wenig bis keinen Kontakt aufbauen.


    ich bin übrigens mit Katzen aufgewachsen.

    Schwarz666

    Zitat

    Finde ich doch, ich muss das ja auch mit mir selbst ausmachen, ob ich weiteres in Richtung Beziehung zulasse bzw. meine Bemühungen intensiviere.

    Du kennst sie jetzt ein Jahr, oder? Und du warst noch nie mit dem Hund konfrontiert, egal ob bei ihr oder bei dir? Da müsstet ihr doch schon Szenen erlebt haben, egal ob nun Hund im Bett, Hund, der euch begleitet, Hund, bei dir, oder? Auch, ob sie bereit wäre etwas zu ändern? Also ich habe zwei Katzen, dürfen ins Bett und sie dürfen immer ins Bett. Wenn es jemandem nicht passt, dann wird wohl er nicht ins Bett dürfen. Wär mit einem Hund dasselbe.

    Zitat

    Hab ich schonwieder vergessen, finde den entspr. FB-Post gerade auch nicht. Sieht aus wien Fuchs, mittelgroß und eine Sie, glaube ich.

    Du hast ihn nach einem Jahr noch nie gesehen oder hab ich da was falsch verstanden?

    Zitat

    Mit der Erziehung dahingehend, das ist schon klar, nur ob der Halter damit klarkommt, wenn der Liebling halt mal nicht alles darf...

    Naja, darum geht es ja eigentlich nicht. Du ekelst dich offensichtlich vor Hunden, also würd ich mal sehr schnell feststellen, ob das bei diesem Hund auch so ist. Irgendwie verstehe ich aber nicht, wieso du so wenig weißt, wenn ihr euch 1 Jahr kennt. Wie kommt das?

    Graógramán

    Zitat

    Stimmt, so ist das bei mir als Hundehalterin auch. Wenn wir irgendwo zu Besuch sind, gelten die Regeln des Gastgebers. Meine Mama will meinen Hund meistens nicht im ganzen Haus haben, weil das Hundetier sonst die Böden vertapst. Also bleibt mein Hund, wenn ich bei ihr zu Gast bin, meistens im Flur.

    Ja, sicher, aber hätte ich einen Hund, dann wär der mit dabei. Also oft würde ich ihn nicht irgendwo lassen, wenn jemand nicht will, dass ich ihn mitnehme.

    Zitat

    Aber wie man sich das Leben so vorstellt und welche Kompromisse man einzugehen bereit ist oder nicht, das klärt man ja üblicherweise in der Kennenlernphase ab. Bei uns gibt es zum Beispiel den Deal, dass mein Hund im Bett nur auf meiner Seite schlafen soll. Die Mitte und die Seite von meinem Freund (der auch eher ein Katzenmensch ist), ist üblicherweise hundefreie Zone.

    Wär bei mir auch so.


    Ich denke auch, dass Katzenmenschen und Hundemenschen miteinander ein Problem haben könnten, nicht müssen, aber können. Mein Problem wär einfach, dass ich wohl nicht Rudelführerin genug wär und ich auch an Hundemenschen oft merke, dass sie gerne andere Menschen herumkommandieren und nicht nur ihre Hunde. Was nun jemand mit seinem Hund macht und dass der Hund da wär, wär problematisch, weil ich selbst Katzen habe. Hätte ich sie nicht, hätte ich mit einem Hund kein Problem, so lange er kein Problem mit mir hätte. Ich kann mir vorstellen, dass ich mit ihm abends sogar hinausgehen würde. Nur in der Früh würde ich nicht zur Verfügung stehen. ;-D

    Zitat

    Du kennst sie jetzt ein Jahr, oder? Und du warst noch nie mit dem Hund konfrontiert, egal ob bei ihr oder bei dir? Da müsstet ihr doch schon Szenen erlebt haben, egal ob nun Hund im Bett, Hund, der euch begleitet, Hund, bei dir, oder? Auch, ob sie bereit wäre etwas zu ändern? Also ich habe zwei Katzen, dürfen ins Bett und sie dürfen immer ins Bett. Wenn es jemandem nicht passt, dann wird wohl er nicht ins Bett dürfen. Wär mit einem Hund dasselbe.

    Zitat

    Du hast ihn nach einem Jahr noch nie gesehen oder hab ich da was falsch verstanden?

    Zitat

    Irgendwie verstehe ich aber nicht, wieso du so wenig weißt, wenn ihr euch 1 Jahr kennt. Wie kommt das?

    Ich kenne sie seit einem Jahr persönlich, aber der Kontakt hat sich erst in den letzten Wochen intensiviert. Den Hund kenne ich bisher nur durch Facebookpostings, da gibts halt auch mal nen Bild, wo der Hund Sonntag Morgen mit im Bett liegt und entsprechender Statusmeldung dazu.


    Generell finde ich es nicht gut, wenn Tiere vermenschlicht werden und eher ins Bett dürfen, als ein anderer Mensch, welcher ein Problem mit Tieren im Bett hat, egal ob Hund, Katze oder Leguan.

    Zitat

    Du ekelst dich offensichtlich vor Hunden, also würd ich mal sehr schnell feststellen, ob das bei diesem Hund auch so ist.

    Ich habe sie letzten Sonntag angeschrieben, ob sie Lust hat, spazieren zu gehen, es ging ihr aber wohl nicht gut. Da war es auch eine Intention, den Hund kennenzulernen, da dieser dann sicher dabeigewesen wäre.