Ach, aber das ist doch Quatsch, wirklich!


    Warum sollte denn das Kind drunter leiden, wenn die Eltern sich so besser verstehen?


    Mein Kinderarzt - also, der meiner Tochter - hat mir mal was ganz Wichtiges mit auf den Weg gegeben: "Wenn Sie glücklich sind, ist auch ihr Kind glücklich!"


    So ist es.

    Hab grade nur noch kurz Zeit, leider.


    Aber vielleicht ja später noch mal!


    Danke Euch, für Eure Gedanken! :)^

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    Gibts halt. Ich hab Bekannte, die sich nicht vertragen, wenn sie in derselben Wohnung leben, dafür ganz ausgezeichnet, seit sie getrennte Wohnungen haben. Ist eher ungewöhnlich und selten, ja, aber es gibt einfach Leute, die so ticken.

    Da guck einer an! :-)

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    Deshalb frage ich ja. Der Wunsch, als Familie zusammenzuleben, ist offenbar nicht der Anlaß der Heirat.

    Stimmt, dennoch würde ich mittlerweile gerne heiraten.


    Ein gemeinsamer Name ist schön.


    Auch die zusätzlichen Sicherheiten.

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    ich hab das Kind 4 Tage die Woche, er drei, aber im Endeffekt hat man alles doppelt und sucht nachher trotzdem die Schen (Schwimmzeug, Schulzeugt etc bla bla).

    Ja, diesen nervigen Aspekt kenne ich schon von früher. War auch Alleinerziehende.

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    Oder eghst Du davon aus das Kind lebt bei dir und der Vater besucht Euch..also DAS faende ich aber auch shclecht, fuer Kind und Vater...also ist schon ueberlegenswert.

    Genau DAS sind so die Fragen die ich mir gerade stelle.

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    Nun ja, so ganz alleine würdest du dann ja nicht leben mit Kind? Das bringt doch auch diese ganzen Dinge mit sich?


    Kinder bleiben ja nicht ewig pflegeleichte Babies ohne eigene Lebensäußerungen. Die symbiotische Beziehung hört ja irgendwann auf, wie du sicher von deinen anderen Kindern her wissen kannst.


    War das da auch ein Problem, dass du nicht mehr mit ihnen zusammenleben wolltest?

    Nein, mit meinen Kindern habe ich das nie so empfunden.

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    Eine Heirat vereinfacht ja auch viele Dinge; man denke nur an die Beihilfeberechtigung, wenn man selber keinen Anspruch hat.

    ":/


    Welchen Beihilfeanspruch meinst Du da?

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    als die ehe eingeführt wurde, war der mann doch sowieso das halbe jahr auf kriegszug oder hat gejagt oder war aus berufsgründen irgendwo unterwegs. da hatte dann eben jeder seinen freiraum. erklärt vielleicht auch die begeisterung für krieg in der vergangenheit

    Hahaha! Du bist ja witzig! ;-D


    Ja, wer weiß?! Oder auch schon auf Jagdzügen in der Steinzeit? Vielleicht ist es Männlein und Weiblein ja wirklich nicht vorbestimmt täglich auf einander zu sitzen?!?

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    hinzu kommt dann natürlich - je nach eurem umfeld - das geschwätz der leute. da sind die verheiratet und ziehen kurz danach/davor auseinander?!?!? solches geschwätz muss man dann eben ignorieren können.

    Da kam ich Dir freien Herzens versichern, dass mir das sowas von sch**ßegal ist. :)z

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    eine gute lösung wäre es vielleicht, mal nach neu gebauten wohnkasernen in eurer preisklasse zu suchen. dann beim späteren vermieter melden und anfragen, ob ihr drei nicht 2 kleine wohnungen auf der selben etage oder zumindest im selben haus bekommen könntet. die eine müsste dann eben grösser sein wg. des kinderzimmers. dann hätte jeder ein stück weit sein eigenes und kann sich auch mal zurück ziehen und die tage für sich selbst planen und verbringen. gleichzeitig hat man den partner aber nah genug, um mal eben rüber zu gehen, wenn man mit ihm zeit verbringen möchte oder um dann eben doch mal spontan den tag miteinander zu verbringen.

    Nö...soll schon ein paar Sträßchen weiter weg sein.

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    allein schon die frage, ob man dem partner einen wohnungsschlüssel geben will? ;-D klar, er muss ja theoretisch auch mal zu eurem sohn können wenn dieser bei dir wohnt. andererseits will man ja eben um das zu vermeiden getrennte wohnungen.

    Kann doch klingen.


    Aber vielleicht als als Sicherheit statt Schlüsseldienst.

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    Aber für ein Kind finde ich diesen Zustand untragbar.

    Wieso?

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    Was erzählst Du ihm denn, warum Mama und Papa getrennt leben?

    Na, die Wahrheit!


    Dass manche Menschen eben mehr Freiraum brauchen als andere.

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    Da kann ein Kind nur leiden, und da würde ich ganz klar Deine Bedürfnisse hinten anstellen.

    Das sehe ich nicht so absolut oder pauschal.

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    Habe mit zwei Partnern zusammen "gelebt", sprich gewohnt und weiß im Nachhinein, dass sicher ich der Grund war, warum es nicht funktioniert hat (siehe Deine Ausführungen oben). Da das eine noch zur Zeit meines Studiums war und der andere Partner der Vater meines Kindes (beides schon etwas länger her), kann ich tatsächlich erst mit genügend Abstand - und der Erfahrung, eine Verbindung mit getrennten Wohnungen, allerdings im selben Haus, gehabt zu haben - sagen, dass schlicht ich nicht willens und in der Lage bin, mit jemandem, außer meinem Kind, zusammen zu wohnen.

    Oh, wie schön. Eine Verwandte Seele.


    "Ich dachte immer, ich sei die seltsamste Person der Welt, aber dann überlegte ich, daß es so viele Menschen auf der Welt gibt, da muß noch jemand sein, die sich bizarr und fehlerhaft fühlt so wie ich das tue. Ich stellte sie mir vor und wie sie da draußen ist und auch an mich denkt. Nun, ich hoffe, wenn Du da draußen bist und das liest, daß Du weißt: Ja, es ist wahr, ich bin hier und ich bin genauso seltsam, wie Du."


    (Frida Kahlo)


    Mist, muss weg!

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    anakin1504


    Der Wunsch nach getrennten Wohnungen hat mit zusammen passen, glaub ich, nichts zutun.

    Das glaube ich auch nicht, also dass das generell etwas miteinander zu tun haben muss. Damit es aber passt, sollten dann doch beide Partner den Wunsch nach getrennten Wohnungen verspüren oder es sollte zumindest für beide so in Ordnung sein :-)

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    Sheilagh


    wünsche ich mir seit geraumer Zeit, mein eigenes Zuhause (im selben Ort wie mein Partner) zu haben

    Das heißt, dass du nicht mehr näher an deinen Arbeitsort ziehen möchtest, um dir die Pendelei vom jetzigen Wohnort aus irgendwann zu sparen? Oder habe ich das ganz falsch in Erinnerung ":/

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    Wie spreche ich meinen Wunsch meinem Partner gegenüber am Besten an?

    Ich würde das Wahrscheinlich so ähnlich angehen, wie damals bei dem Gespräch darüber, ob ihr die getrennten Schlafzimmer beibehalten wollt. Da hattest du dir zuerst ja auch viele Gedanken gemacht und letzten Endes hat sich doch eine für euch alle eine Lösung finden lassen, oder? :-)

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    Da sich unsere Beziehung zum Besseren entwickelt (wer es mitbekommen hat: er ist erfolgreich in Therapie), und wir uns wieder näher kommen, werden wir wohl auch nächstes Jahr heiraten

    Das freut mich riesig für euch x:) Dadurch haben sich dann wohl auch deine vor kurzem noch vorhandenen Hassgefühle und Trennungsgedanken wieder verabschiedet und in Liebe umgewandelt?

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    Genau DAS sind so die Fragen die ich mir gerade stelle.

    Hast du nicht letztens, als du hier mit den Usern gemeinsam theoretische Überlegungen bezüglich einer Trennung angestellt hast, gemeint, dass zwei Wohnsitze für ein Kind für dich nicht mehr in Frage kommen würden, weil das bei einem deiner älteren Kinder nicht optimal gelaufen ist?


    Inwiefern unterscheidet sich die Situation mit getrennt wohnenden Eltern für euer Kind, wenn ihr verheiratet und nicht getrennt seid?

    Also grundsätzlich verstehen kann ich das schon, dass man sich mit getrenntem Wohnen besser fühlt. Allerdings ist es in vielen Fällen schwierig, einen Partner zu finden, der das genauso toll findet. Die meisten Männer mögen zusammen wohnen ja lieber. Und mit den Kindern ist es noch mal so eine Sache. Bevor Du weitere Pläne schmiedest, solltest Du vielleicht erstmal mit Deinem Lebensgefährten reden…

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    Bevor Du weitere Pläne schmiedest, solltest Du vielleicht erstmal mit Deinem Lebensgefährten reden…

    ...oder abwarten, bis das mit der Heirat in trockenen Tüchern ist, oder? Da könnte ja sonst noch einiges schiefgehen bei diesem Plan.

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    ...oder abwarten, bis das mit der Heirat in trockenen Tüchern ist, oder? Da könnte ja sonst noch einiges schiefgehen bei diesem Plan.

    Das klingt seltsam...so als ob Du mir unterstellen willst, dass ich meinen Partner in einer Heirat "locken" will, um dann hinterhältig auszuziehen? ]:D


    Quatsch, das spreche ich ganz unabhängig davon an.


    Er will schon länger heiraten bzw. sprach das schon öfter mal an.


    Mittlerweile kann ich es mir vorstellen.


    Das weiß er jedoch auch noch nicht.

    Frag ihn doch ganz direkt, was er von Deiner Wunschvorstellung hält, ganz ohne Umschweife.


    "Lieber XY, ich möchte gern heiraten, weil von wegen gleicher Name und Sicherheiten und so, aber ich würde gern getrennt wohnen, weil mir deine ewige Anwesenheit und unser unterschiedliches Sauberkeitsbedürfnis auf den Senkel gehen. Wie findest du das?"


    Groß rumeiern erhöht die Chance, dass er "juhu, toller Plan" sagt, auch nicht, glaube ich.

    Klar kannst du dir das vorstellen, das verbessert ja auch deine Situation und die Situation deines Kindes erheblich in dem Fall, dass er mit den getrennten Wohnungen nicht klar kommt. Aber immerhin muss er dann ja auch nur noch seinen eigenen Ansprüchen an den Haushalt genügen, wenn kein kleines Kind mehr in seinen vier Wänden wohnt. Vielleicht kannst du es ihm damit schmackhaft machen?

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    Lieber XY, ich möchte gern heiraten, weil von wegen gleicher Name und Sicherheiten und so, aber ich würde gern getrennt wohnen, weil mir deine ewige Anwesenheit und unser unterschiedliches Sauberkeitsbedürfnis auf den Senkel gehen. Wie findest du das?

    Da er auch recht direkt ist, würde er vermutlich erst mal lachen, und es mir nicht krumm nehmen. ;-)


    Ich weiß auf jeden Fall, dass er solche Konzepte nicht abwegig findet, oder mir dann kommt mit: "Du liebst mich nicht genug..."

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