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    Wenn dein Partner schlau ist, dann lässt er das mit der Heirat.

    Und mit einem weiteren Kind :-/


    Irgendwie suchst du dir echt den leichten Weg.


    Du willst heiraten aber nicht mit dem Mann zusammen leben?


    Du willst ein weiteres Kind mit ihm aber auch da nicht mit zusammen leben?


    ??Wenn ich dein Partner wäre und du würdest mit diesem Vorschlag um die Ecke kommen... Könntest du gern deine eigene Wohnung haben aber ich wäre weg. Weil wirklich lieben tust du ihn wohl nicht... Zumindest lese ich davon überhaupt nichts von dir??

    Zitat

    Für mich sieht es so aus, als wenn dich absolut nichts mehr mit deinem Partner verbindet.

    Die beiden haben doch einen großen Kinderwunsch, ich denke schon, dass das irgendwie verbindet. Sheilagh hatte ja vor einem guten Monat gemeint, dass sie sich nach nun doch schon gut über einem Jahr ohne Sex sogar vorstellen könnte wegen dem Geschwisterwunsch sogar wieder mit ihrem Partner zu schlafen.


    Auch wenn es hier für die meisten nicht nachvollziehbar zu sein scheint, ich denke schon, dass die beiden eine gewisse Verbundenheit haben, Emotionen spielen in der Beziehung ja auch eine nicht kleine Rolle. Ich gehe also davon aus, dass da keine beiderseitige komplette Gleichgültigkeit herrscht.

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    ":/


    Welchen Beihilfeanspruch meinst Du da?

    Sheilagh, stell Dich nicht dumm. Und beleidige bitte nicht die Intelligenz der Leser hier.


    Meine erste Frage war übrigens, ob ihr euch - oder besser: Du Dir - eine Zweitwohnung leisten könnt. Eine Antwort konnte ich hier bisher nicht finden.

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    Welchen Beihilfeanspruch meinst Du da?

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    Sheilagh, stell Dich nicht dumm. Und beleidige bitte nicht die Intelligenz der Leser hier.

    Ich habe selbst einen Beihilfeanspruch, und bekomme durch eine Hochzeit keinen weiteren dazu.




    Habe heute keine Zeit für's Forum, deshalb nur kurz:


    1) Ich habe nicht nach einer moralischen Absolution gebraucht, um dieses mögliche Lebenskonzept zu legitimieren - die brauche ich nämlich nicht.


    2) Manche hier scheinen schlicht zu konservativ zu sein, um hier gedanklich mitzugehen bzw. die Qualität einer Beziehung sehr "kindlich" für sich zu bemessen.


    3) Ich habe schon einige hilfreiche Gedanken, Hinweise und Inspirationen hier bekommen!


    Danke dafür! @:)


    4) Auf biestiges Gestänker gehe ich nicht ein.


    Sagt etwas über Euch aus, nicht über mich.


    Habe es heute angesprochen, und berichte später! *:)

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    2) Manche hier scheinen schlicht zu konservativ zu sein, um hier gedanklich mitzugehen bzw. die Qualität einer Beziehung sehr "kindlich" für sich zu bemessen.

    ICH mag in einer beziehung mit meinem partner zusammen wohnen.


    und deswegen bin ich nun konservativ und kindlich? %-|


    kann doch jedes paar so halten, wie es für beide passt.

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    @ Sheilagh

    Zitat

    2) Manche hier scheinen schlicht zu konservativ zu sein, um hier gedanklich mitzugehen bzw. die Qualität einer Beziehung sehr "kindlich" für sich zu bemessen.

    Was meinst Du damit?

    naja, statistisch zerbricht die Hälfte der bewusst getrennt lebenden Paare innerhalb der ersten 6 Jahre. Dennoch: Ich hielte es für sinnvoll zu fragen, warum zunehmend Menschen nicht mehr zusammenleben wollen, immerhin ist dies mit einigem Mehraufwand verbunden.


    Ist das nicht-zusammenleben-Wollen dies vielleicht auch eine Folge von Alltagslangeweile und gegenseitiger Einzwängung in Muster und ein Ausbrechen daraus? Vielleicht etwas erfolgreicher als Fremdgehen aber dennoch eine Umgehung des tatsächlichen Problems- eine Frage des Zusammenlebens ohne Einzwängungen und ohne Alltagslangeweile?.