Zitat

    Manche hier scheinen schlicht zu konservativ zu sein, um hier gedanklich mitzugehen bzw. die Qualität einer Beziehung sehr "kindlich" für sich zu bemessen.

    Deinen Wunsch, der Enge eines Familienzusammenlebens entfliehen zu wollen, können wohl viele nachvollziehen, die kleine Kinder hatten. Die Frage ist aber, ob man das dem Partner anlasten sollte.

    @ sensibelmann99

    Zitat

    naja, statistisch zerbricht die Hälfte der bewusst getrennt lebenden Paare innerhalb der ersten 6 Jahre. Dennoch: Ich hielte es für sinnvoll zu fragen, warum zunehmend Menschen nicht mehr zusammenleben wollen, immerhin ist dies mit einigem Mehraufwand verbunden.


    Ist das nicht-zusammenleben-Wollen dies vielleicht auch eine Folge von Alltagslangeweile und gegenseitiger Einzwängung in Muster und ein Ausbrechen daraus? Vielleicht etwas erfolgreicher als Fremdgehen aber dennoch eine Umgehung des tatsächlichen Problems- eine Frage des Zusammenlebens ohne Einzwängungen und ohne Alltagslangeweile?.

    Vielleicht gestehen sich nur mehr Menschen ein, dass zusammen zu wohnen für sie eigentlich nicht das Richtige ist und nie war und sie es nur gemacht haben, weil "man" das eben so macht, oder aus einer ersten Verliebtheit heraus.

    Zitat

    Deinen Wunsch, der Enge eines Familienzusammenlebens entfliehen zu wollen, können wohl viele nachvollziehen, die kleine Kinder hatten.

    ... und die keinen Partner hatten, der sie aus dieser Enge rausholt und entlastet. Mann kann auch öfter mit den Kindern losziehen, damit die Frau auch mal entspannen kann. Frau benötigt bestimmt mit ihrem Partner kein weiteres "Kind".

    Zitat

    Vielleicht gestehen sich nur mehr Menschen ein, dass zusammen zu wohnen für sie eigentlich nicht das Richtige ist

    Naja, ich glaube aber auch, dass es schon mit der Wahl des Partners zusammenhängt, der in zahlreichen Punkten doch eher unpassend ist. Es gib zu Vieles das stört. Zudem glaube ich, dass Menschen heute zunehmend so aufwachsen- sehr viel alleine (keine Geschwister im ähnlichen Alter, eigenes Zimmer und nahezu ständiger Alleinaufenthalt dort), dass sie nicht mehr mit anderen Menschen längere Zeit zusammenleben können, weil sie es in jungen Jahren nie gelernt haben- es fehlt diese Gewohnheit.


    Im Prinzip eine gewisse soziale Prägung.

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    @ sensibelmann99

    Zitat

    Zudem glaube ich, dass Menschen heute zunehmend so aufwachsen- sehr viel alleine (keine Geschwister im ähnlichen Alter, eigenes Zimmer und nahezu ständiger Alleinaufenthalt dort), dass sie nicht mehr mit anderen Menschen längere Zeit zusammenleben können, weil sie es in jungen Jahren nie gelernt haben- es fehlt diese Gewohnheit.


    Im Prinzip eine gewisse soziale Prägung.

    Oder genau das Gegenteil. Weil sie in der Kindheit und Jugend nie allein sein konnten/durften, haben sie später ein Nachholbedürfnis.

    Zitat

    Oder genau das Gegenteil. Weil sie in der Kindheit und Jugend nie allein sein konnten/durften, haben sie später ein Nachholbedürfnis.

    Das kann auch sein, insbesonders, wenn es sehr ausgeprägt war. Obwohl es in meinem Umfeld nicht so ist.

    mariposa :)=

    Ich finde das von Vornherein Zerreißen von Threads durch einen Haufen anderer Forumsteilnehmer, die zu dem TE bereits eine festgefahrene Meinung haben und nicht gewillt sind, irgendetwas Sachliches beizutragen, ziemlich unmöglich! :|N


    Ihr sprecht Sheilagh hier die Berechtigung für ihr eröffnetes Thema ab, ballert zynische und gehässige Kommentare in den Thread, zieht sie und ihren Thread ins Lächerliche. :(v Dabei hat sie meiner Meinung nach den Eingangspost ganz offen gestaltet und einige Fragen gestellt, über die man sich austauschen könnte - wenn man denn wollte.


    Kann man sich nicht einfach heraushalten und sich seinen Teil dazu denken?! Berechtigte, sachliche Kritik und eine inhaltliche Diskussion sind das Eine - bloßes Anfeinden, lächerlich machen, Threads crashen das Andere.

    [...]

    @ Sheilagh:

    du bist mittlerweile lange genug bei med1 unterwegs, [...] und immer, immer Antworten in dieselbe Richtung bekommen. Was hast du für dich daraus mitgenommen? Ich glaube sofort, dass du ein paar wirklich schlimme Probleme hast, aber was machst du damit? Du magst deinen Job nicht, du magst eigentlich auch deinen Partner nicht, hast du mal ganz konkret irgendwelche Schritte unternommen, dich aus diesen Abhängigkeiten zu lösen?


    Es reicht nicht für ein Leben, nur Mutter zu sein.

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    Zitat

    Ihr sprecht Sheilagh hier die Berechtigung für ihr eröffnetes Thema ab, ballert zynische und gehässige Kommentare in den Thread, zieht sie und ihren Thread ins Lächerliche. :(v

    sweet-soccerfreak, was ist das denn für eine Attacke? Soweit ich es überblicke, beziehen sich fast alle Beiträge (außer dem OT-Kram, den ich schon moniert habe) auf das, was Sheilagh bisher preisgegeben hat.


    Vielleicht machst Du Dir selber ein Bild, ehe Du hier Leute anpampst? @:) gauloise hat ja schon Hilfestellung gegeben.

    mariposa,


    mein 2. Beitrag ging unterstützend an Dich ...


    Ich habe zuvor alles gelesen und selbst einen Beitrag zur Sache geschrieben.


    Ich empfand die Zahl an OT-Beiträgen und "Angriffen" auf die TE gestern als ziemlich hoch.


    LG

    Zitat

    Ihr sprecht Sheilagh hier die Berechtigung für ihr eröffnetes Thema ab, ballert zynische und gehässige Kommentare in den Thread, zieht sie und ihren Thread ins Lächerliche. :(v

    Nanu? :-o Ich hab nirgends gelesen, dass der TE die Berechtigung für diesen Faden abgesprochen wird. Sondern dass einige userinnen die sie schon länger kennen, ihr einen sehr kritischen Spiegel vorhalten. So wirkt sie halt auf Leute die ihre Beiträge über einen längeren Zeitraum verfolgt haben. Das ist in keinster Weise lächerlich. Es hilft weder ihr noch dem Kind und am allerwenigsten dem Kinsvater, wenn andere ihr nicht das schreiben was sie denken.

    @ Sheilag

    bei mir entsteht der Eindruck, dass du dir selber ein wenig in die Tasche lügst, oder?


    Das Bedürfnis nach einer eignen Wohnung, nach mehr räumlicher Distanz zu dem Kindsvater und einem selbstbestimmteren Leben will ich dir gar nicht absprechen. Möglicherweise gelingt es euch als Eltern danach weiterhin gut zu funktionieren. Das müsst ihr selber beide herausfinden. Es ist euer Leben und eure Verantwortung dem Kind gegenüber. Ganz gleich was einige Leute aus dem Internet denken und schreiben.


    Ich wiederhole mich: die Umsetzung ist eine Geldfrage. Denn eigentlich kannst du einen Partner verlassen, auch wenn er das nicht möchte.


    Alles Gute und vor allem gute un ehrliche Gespräche mit ihm. @:) :)*

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