• Dieser Beitrag wurde gelöscht, Informationen über den Löschvorgang sind nicht verfügbar.
  • Dieser Beitrag wurde gelöscht, Informationen über den Löschvorgang sind nicht verfügbar.

    Dazu hat sie anderswo schon mal was geschrieben, aber das ist jetzt auch schon fast zwei Monate her:

    Sie will eine große Sicherheitszone (mehrere Straßen) zwischen sich und ihm.


    Endlich mal nach Hause kommen und sich ohne Angst und Schrecken in der Wohnung frei bewegen können.


    Warum die Heirat? Vielleicht, um dem Kind einen finanziell gesicherten Rahmen bieten zu können?


    Halte ich für keine gute Idee. Die Trennung wäre das beste, weg mit dem Vogel.


    Für das Kind ist so ein Vater kein Vorbild. Rastet aus, schlägt die Mutter, welche wiederum aus Angst vor dem Mann feige umherschleicht. Was für eine Vorstellung von Partnerschaft wird dem Sohn da vermittelt?

    Bater W., jetzt lass mal die Kirche im Dorf. Er hat sie, ihrer eigenen Aussage nach,

    Zitat

    Zweimal hat er mich auch bereits geschubst, einmal geschlagen.

    Daraus jetzt zu stricken, der Mann sei ein unberechenbarer Schläger und die TE säße andauernd zitternd vor Angst in einer Wohnungsecke rum, halte ich für übertrieben. >:(


    Ich denke, die meisten hier wissen, wie sich solche Situationen hochschaukeln und wie sie dann entgleisen können. Das ist schrecklich, das sollte sich auf keinen Fall wiederholen, aber nach allem, was ich weiß, ist der Ehemann wegen dieser Wutprobleme bereits in Therapie.

    Zitat

    Womöglich tut man ihr hier Unrecht, sie schrieb ja auch mal von einer psychischen Erkrankung, die sie bereits vor der Schwangerschaft gehindert hat, zu arbeiten.

    Alles richtig, aber dann soll sie doch Nägel mit Köpfen machen, sich trennen, das Kind beim Vater lassen und sich in Therapie begeben. Ansonsten macht man drei Menschen kaputt, das kann doch nicht noch zehn Jahre so weitergehen?

    Zitat

    Sie planen gerade ihr zweites Kind.

    Vielleicht der Wunsch nach einem Neuanfang?


    Widerstreitende Gefühle eben.


    Der GESUNDE Impuls, vor dem Gewalttäter zu fliehen. Getrennte Wohnungen, ein großer Sicherheitskorridor.


    Dann die Unfähigkeit, sich wirklich zu trennen. Vielleicht wird doch noch alles gut. Er gibt finanzielle Sicherheit, ist ja soooo ein toller Vater. Einfach noch mal alles auf Anfang und noch mal von vorn beginnen.


    Dieses ambivalente Verhalten kennt man wahrscheinlich in jedem Frauenhaus.

    Ja, sie hat ja auch in der Vergangenheit geschrieben, dass sie kein Vertrauen mehr hat (oder nie hatte), dass sie sich vor ihm ekelt und dass sie ihn hasst. Scheint alles nicht so heiß gegessen zu werden, wie es gekocht wurde, sonst würde sie kein zweites Kind planen. Vielleicht neigt sie einfach zu Übertreibungen?

    Vielleicht ist so eine Trennung dann doch eine gute Idee. Das gemeinsame Kind wird es verkraften und Beide können mal durchatmen ohne sich gegenseitig tierisch auf den Senkel zu gehen. Natürlich sollte es finanzierbar sein und da ist sie auf jeden Fall in der heutigen Zeit auch gefagt (ob nun verheiratet oder nicht).


    [...]

  • Dieser Beitrag wurde gelöscht, Informationen über den Löschvorgang sind nicht verfügbar.

    Guten Morgen,


    bei denen die sachlich zum Thema beigetragen haben, möchte ich mich noch einmal herzlich bedanken! @:)


    Die, die diesen Faden (wieder...) als Plattform für wilde Spekulationen und Gehässigkeiten benutzen so gut es geht ignorieren bzw. melden.




    Es gibt wirklich einiges zu bedenken bei so einem Vorhaben. Und genau so sah das auch mein Partner!


    Gottseidank ist er nicht der Schlag Mann, der räumliche Umstände oder Vorstellungen als Indikator für Liebe oder Gemeinsamkeit sieht.


    Wie tun uns beide mit dem "klassischen Modell" schwer, fühlen uns jedoch - vielen Unbillen zum Trotz - als Paar verbunden. Er findet die Vorstellung selbst auch mittelfristig spannend.


    Was uns wichtig ist in unserer Beziehung ließe sich auch prima in getrennten Wohneinheiten realisieren.


    Allerdings, und da muss ich meinem Partner Recht geben, ist das schwierig (praktisch und finanziell) zu realisieren solange der Kleine Mann es noch nicht verstehen kann und ich noch nicht wieder Vollzeit arbeite.



    @ sensiblmann

    Zitat

    ... und die keinen Partner hatten, der sie aus dieser Enge rausholt und entlastet. Mann kann auch öfter mit den Kindern losziehen, damit die Frau auch mal entspannen kann. Frau benötigt bestimmt mit ihrem Partner kein weiteres "Kind".

    Mein Partner entlastet mich sehr. Ich denke was das betrifft habt ihr beide (was ich so von Die gelesen habe) ganz ähnliche Vorstellungen und Qualitäten. :)z

    Zitat

    Zudem glaube ich, dass Menschen heute zunehmend so aufwachsen- sehr viel alleine (keine Geschwister im ähnlichen Alter, eigenes Zimmer und nahezu ständiger Alleinaufenthalt dort), dass sie nicht mehr mit anderen Menschen längere Zeit zusammenleben können, weil sie es in jungen Jahren nie gelernt haben- es fehlt diese Gewohnheit.

    Mit dieser Theorie liegst Du bei mir absolut richtig!

    @ sweet-soccerfreak

    Zitat

    Ihr sprecht Sheilagh hier die Berechtigung für ihr eröffnetes Thema ab, ballert zynische und gehässige Kommentare in den Thread, zieht sie und ihren Thread ins Lächerliche. :(v Dabei hat sie meiner Meinung nach den Eingangspost ganz offen gestaltet und einige Fragen gestellt, über die man sich austauschen könnte - wenn man denn wollte.

    Weißt Du, es gibt hier leider einige User (es sind immer dieselben...), diesich regelrecht darauf eingeschossen haben, mich hier im Forum laufend unsachlich und verletzend zu attackieren. Und vor allem WILD über mein Leben zu spekulieren. %:|


    Ich bin deshalb auch in Kontakt mit der Moderation.

    @ :)

    @ Bater W.

    Ein Fünkchen Wahrheit steckt da drin.


    Ich denke wir können beide nicht wirklich immer wir selbst sein, wenn wir mit dem andern zu viel zusammen sind.


    Das ist manchmal sehr schade, und sicher für viele Leute auch nicht das Ideal einer Partnerschaft.


    Für mich, da ich sowieso am liebsten alleine lebe, passt es dann aber wieder auf eine gewisse Art.


    Allerdings hat er seine Impulse derzeit sehr gut im Griff, geht wöchentlich zur Therapie und stellt sich dem Problem anscheinend ehrlich.