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    Na, getrennte Paare unternehmen wohl eher weniger mehrmals die Woche etwas gemeinsam, verbringen Zeit als Familie, beziehungsweise essen oft gemeinsam?


    Gemeinsame Ausflüge/Weihnachten/Geburtstage/Urlaube etc. pp.

    Ich kenne durchaus getrennte Elternpaare, die nach der Trennung noch normal miteinander umgehen und das so praktizieren. Weil.. nur weil zwei Menschen feststellen, dass sie als Liebespaar nicht (mehr) funktionieren, heißt das ja nicht notwendigerweise, dass sich bei einer Trennung auch die freundschaftliche Ebene in Luft auflöst.


    Ich glaube, hier im Forum gibt es sogar User, die den Expartner und Kindsvater nach einer Trennung selbst als guten Freund im Leben behalten haben.

    Zitat

    Ich kenne durchaus getrennte Elternpaare, die nach der Trennung noch normal miteinander umgehen und das so praktizieren.

    Ich war auch sehr lange alleinerziehend, und hatte immer einen friedlichen, freundschaftlichen Kontakt zum Vater der Kinder.


    Dennoch habe ich nicht die halbe Woche mit ihm verbracht oder bin mehrfach im Jahr gemeinsam in den Urlaub geflogen.


    Wer macht das schon mit dem Ex? ":/


    Freundschaftlicher Kontakt hin oder her.


    Ich habe keine Ahnung, was genau Du mit diesem Vergleich hier mitteilen möchtest.

    Ich wollte mit meinem Vergleich nur sagen, dass freundschaftlich verbundene Expartner für ein Kind ein in meinen Augen sehr ähnliches Umfeld bieten können wie getrennt lebende Eltern in einer platonischen Beziehung. Wie man die jeweilige zwischenmenschliche Beziehung etikettiert, ist unter dem Strich ja egal.


    Und klar mann man mit dem befreundeten Ex auch in den Urlaub fliegen, wenn man mag. Ich meine, du und dein Partner, ihr habt ja, wenn ihr in den Urlaub fliegt vermutlich auch zwei Hotelzimmer und schlaft nicht in einem Bett, oder? Das wäre ja auch möglich, wenn ihr euch nicht mehr als Liebespaar, sondern nur mehr als Freunde bezeichnen würdet, oder?


    Worauf ich vielleicht hinauswill: Was unterscheidet eure Beziehung denn von einer Freundschaft?

    Im Grunde genommen ist dein Plan einfach:


    sprich mit deinem Mann und such dir ne Bude und werd glücklich.


    Ich sehe das Problem wie in einer klassischen alleinerziehenden Mama-Kind-Konstellation auch - es entstehen verkorkste Kinder.....


    Ansonsten halt doppelte Kosten (ob es das Wert ist).


    Wie du das umschiffen kannst?! Mit Kommunikation.


    Alles andere wird sich denke ich ergeben.

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    Purplelike, klar, lieber einen gewalttätigen vater als gar keinen. Und ständig streitende Eltern sind natürlich auch gut für die Entwicklung.

    Das scheint ihre Einstellung zu sein. Ich finde das auch fragwürdig.


    Hier denke ich mir, über dieses Thema hat sie sich schon lange genug und auch intensiv genug auseinandergesetzt.


    Wenn die beiden für sich eine Lösung finden konnten, will ich die letzte sein, da laut auf zu rufen.


    Wenn die beiden nur augenscheinlich eine Lösung gefunden haben, also keine, dann bin ich auch hier die letzte, die aufruft.... .....denn ich denke, ein Mensch ist grundsätzlich mit einem Überlebensinstinkt ausgestattet.


    Vielleicht ist es auch einfach nur die Art der TE, damit umzugehen und relativ heil aus dieser Beziehung heraus zu kommen.


    Letztendlich ist es ihr Leben und sie entscheidet, wie sie sie es gestaltet. Wenn dazu ein Kindsvater gehört, der nicht ganz knusper in der Birne ist, dann soll das wohl so auch sein. Soll heißen: Es ist mir letztendlich egal, weil Vorschläge hat sie ja genug.

    Wenn man etwas nicht als Trennung bezeichnet, was de facto aber eine Trennung ist, muss man sich auch nicht offiziell Gedanken machen über die Rechte de Vaters. Wenn man so tut, als wäre man noch ein Paar und eine Familie, hat der Vater offiziell wenig Grund, einen Anwalt oder das Jugendamt einzuschalten, wenn er das Gefühl hat, das Kind wird ihm schleichend entzogen.

    Wieder geöffnet

    Ich habe den Faden zunächst vorübergehend geschlossen, um mir ein Bild von der Diskussion zu machen. Nachdem ich mir den Faden angeschaut habe, musste ich eine ganze Reihe von nicht konstruktiven Beiträgen löschen.


    Es kann nachträglich zu weiteren Löschungen und Editierungen kommen.


    Einige Nutzer haben hier erneut TE -Bashing betrieben ( Inzwischen gelöscht). Weiterhin haben sich hier einige Nutzer zu einer Hexenjagt in diesen Faden eingefunden. Es wurde gestichelt, Gift verspritzt und einige haben sich zu weiteren Provokationen hinreißen lassen oder das aktive Thema gestört.


    Das Thema des Fadenstarterin ist dabei völlig untergegangen und wurde aus dem Augen verloren.


    Niemand muss sich an Diskussionen beteiligen, wenn es inhaltlich nicht gefällt. Wer nicht vor hat, zu dem Ausgangsthema einen Beitrag zu schreiben der das Potential hat zu zu helfen, der möge sich bitte ganz mit dem Schreiben enthalten.


    Wer sich hier aber nur einfindet um zu sticheln oder das Thema zu sabotieren, können Konsequenzen durch die Moderation erfoderlich werden.


    Ich öffne den Faden an dieser Stelle wieder und hoffe das die Diskussion im Sinne der TE verläuft, ohne die TE immer wieder anzugreifen.

    Und wie ist die Politik bzgl. Rückbezüge auf andere Dinge, die Sheilagh sonst so gesagt hat? Es ist ja vielleicht sinnvoll, rückzufragen, wie sie sich nun fühlt, wenn sie erst vor Wochen durchaus erhellende Fakten zu ihrer Beziehung bekanntgegeben hat.


    Wie möchtet ihr da die Diskussion haben?

  • Dieser Beitrag wurde gelöscht, Informationen über den Löschvorgang sind nicht verfügbar.
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    Einige Nutzer haben hier erneut TE -Bashing betrieben ( Inzwischen gelöscht). Weiterhin haben sich hier einige Nutzer zu einer Hexenjagt in diesen Faden eingefunden. Es wurde gestichelt, Gift verspritzt und einige haben sich zu weiteren Provokationen hinreißen lassen oder das aktive Thema gestört.

    Das stimmt nicht - und es ist eine Beleidigung für die, die in dem Faden geschrieben haben