ist irgendwie unterschiedlich, wenn ich hie und da zum Sport oder in eine Gymnastik- oder sonstige Sportstunde gehe.


    Manche gehen fast nach jedem Training noch aus, setzen sich in ein Lokal oder ähnliches, manche setzen sich einmal im Semester zusammen und knabbern Soletti und plaudern ein wenig, mit einigen gibt es überhaupt keinen Kontakt nach dem Training und alle laufen hektisch nach Hause.

    Hallo Cinnamon4,


    ja, es kann schon sehr am Umfeld liegen.


    Ich bin meistens mit Leuten auf so eine Ebene gekommen, wo man sich zwar irgendwie sympathisch ist, aber wo man sich dann doch schnell wieder verliert. Dauerhafte Kontakte knüpfen fällt mir aber grundsätzlich sehr schwer.


    (Also außerhalb von Schule, Uni, Arbeit und Sprachkursen... über Freunde war es aber z.B. immer eher sporadisch, da alles eher Leute, die lieber im kleinen Kreis sind)


    Ich bin mittlerweile übers Tanzen so ein bisschen in die Salsa-"Szene" reingerutscht, und das ist ein echter Kontakt-Motor, muss mich nicht extra irgendwie bemühen, und trotzdem funktioniert es "sogar" bei mir.


    Ich war aber nicht drauf aus und habe der Sache viel Zeit gegeben. Die ersten Monate war es awkward weil man halt in irgendwelchen Stunden ist (den meisten geht es erstmal ca. so wie hier: https://www.youtube.com/watch?v=DwDzPL5G3sg :-X ), da passierte nicht viel. Aber mit der Zeit wird es das Gegenteil davon und alle fühlen sich super... und man geht eher auf Parties, wo eh alle ganz entspannt sind und abschalten. Bin auch in festere neue Gruppen reingerutscht bin, gehen dann z.B. Grillen, auf Konzerte und sowas, oder machen natürlich auch direkt etwas, das mit Tanzen zu tun hat (gibt so einen Gruppentanz, heißt Rueda: https:www.youtube.com/watch?v=e8Kt3O99Kc0 ).


    P.S. Alles theoretische Kopfzerbrechen hat bei mir noch nie was gebracht, ich denke man muss einfach seinen Alltag, Routinen und Umfeld ändern, und dann passiert auch was. Ungefähr wie "learning by doing".