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    Irgendwelche Pseudoerkentnisse zur Partnerwahl werden einfach selbstbewusst ignoriert.

    Das Pseudo einer Pseudoerkenntnis zu erkennen und dann zu ignorieren, spräche für die Qualität des in diesem Sinne selbstbewussten Akademikers.

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    Es gibt mehr Akademiker, aber weniger?

    Klaude unterscheidet da wohl Akademiker mit formalem Abschluss, von denen es immer mehr gibt, und Akademikern im Geiste und Charakter, von denen es immer weniger gibt.


    Über ersteres gibt es Statistiken, die es klar belegen. Wird wohl stimmen. Letzteres ist schon schwieriger mit Bestimmtheit zu sagen. Was Klaude aber selbstbewusst tut. Und so hat Klaude wohl an sich selber etwas von dem, was er kritisiert. Aber das ist ja nicht ungewöhnlich.

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    Klaude unterscheidet da wohl Akademiker mit formalem Abschluss, von denen es immer mehr gibt, und Akademikern im Geiste und Charakter, von denen es immer weniger gibt.


    Über ersteres gibt es Statistiken, die es klar belegen. Wird wohl stimmen. Letzteres ist schon schwieriger mit Bestimmtheit zu sagen. Was Klaude aber selbstbewusst tut. Und so hat Klaude wohl an sich selber etwas von dem, was er kritisiert. Aber das ist ja nicht ungewöhnlich.

    Wäre das dann die These: Klaude ärgert sich darüber, dass er sich selbst mit seiner eigenen Meinung kritisisert und die Wut über die Selbstverletzung muss irgendwo raus?

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    Wenige Männer möchten sich eine A13 Privatdozentin als Bein binden, die mit 8 SWS glaubt ,sie sei Nobelpreisträgerin.

    och, ich kenne ein paar männer, die sich durchaus gerne von "so einer" ernähren lassen würden - dafür würden sie ihr sogar das gefühl der nobelpreisträgerin erhalten bleibt o:)

    Auf Augenhöhe bedeutet bei Frauen, dass der Mann 20cm größer ist ;-D Allgemein verstehen Frauen unter Augenhöhe, dass der Mann ihr in allem überlegen sein sollte. Wobei der Marktwert hängt bei Männern nicht allein am Aussehen im Gegensatz zu Frauen. Da spielen Auftreten, Macht, Geld und die Kommunikationsfähigkeiten ebenso mit hinein. Entweder ist er in allen Bereichen "good enough" oder er kompensiert einen Totalausfall in einem Bereich mit herausragender Performance in einem anderen Bereich.


    Bei Frauen hängt er fast nur am Aussehen. Daher ist der typische Weg einer halbwegs attraktiven Frau, die viel Kontakt zu unterschiedlichen Männern bekommt, der folgende:


    - Bis Mitte 20 Ausprobieren mit vordergründig attraktiven Männern (Schönlinge, Alphatiere, Charmebolzen)


    - Ende 20 Realitätscheck - ist mit dem aktuellen Mann eine langfristige stabile Beziehung mit Kindern möglich? Hier sehr oft Umschwenken auf einen pflegeleichteren Versorger. Jetzt kommen die ganzen Betas mal zum Zug (kenne da im Bekanntenkreis genug Fälle). In einer Welt ohne Verhütungsmittel wäre wahrscheinlich in den meisten Familien der Vater der Kinder nicht der spätere Ehemann der Frau.


    - Das führt, nachdem die Kinder aus dem Gröbsten raus sind, zu den hohen Scheidungsraten in genau diesem Zeitfenster, wenn der Versorgungsaspekt wieder weniger wichtig wird und Frau nochmal überprüft, wie attraktiv der Dicke auf der Couch da wirklich ist.

    Warum? Nur weil ich schreibe wie es ist? Das hat nichts mit Groll zu tun, sondern mit Realität. Und Du weißt, dass es so ist. Du kennst deine Geschlechtsgenossinnen ja mindestens genauso gut, wenn nicht sogar besser, als ich..

    Du weißt schon, dass es nicht DIE Realität gibt, sondern jeder seine eigenen Wahrnehmungen hat? Deine sind geprägt durch deine Erfahrungen, d.h. aber nicht, dass diese sich auf alle anderen Menschen übertragen lassen. Aus deinen Zeilen spricht Frust und Groll, da wirst du es tatsächlich schwer haben, partnerschaftliche Augenhöhe zu finden - das liegt jedoch an dir selbst.


    Ich bezweifle im Übrigen, dass deine Aussagen auf tatsächlich erlebten Erfahrungen beruhen, sondern das ist eine Schutzfantasie, die du dir zurechtgebastelt hast, um deine eigenen Misserfolge bei der Partnersuche zu erklären.

    Warum versuchst Du mir irgendwas anzudichten, was so gar nicht stimmt? ":/


    Ist das hier im Forum so üblich, dass, sobald einem eine Aussage nicht passt, versucht wird auf der zwischenmenschlichen Ebene zu kontern?

    Hallo,


    Ich habe nicht alles gelesen.


    Meine eigene Erfahrung sagt mir aber dass sich eine gute Bildung und hohe Intelligenz nicht notwendigerweise im Abschluss widerspiegelt. Ich habe so einige getestet hochintelligente bzw besonders Hochbegabte in der Familie. Interessant ist, dass es da oft eine besondere selbst angelesene, in Dingen wie Recherchen zu Themen, Arbeit im Ausland, oft ehrenamtlich, selbst erworbene Bildung gibt - und diejenigen offiziell als Florieren, Gärtner, Sekretärin und Hausfrau durch die Welt gehen.


    Für mich persönlich habe ich festgestellt dass es mir bei der Partnerwahl eben nicht auf einen akademischen Bildungsgrad sondern eher auf eine gute Kombination von Bodenständigkeit, hohe Intelligenz und - auch wenn es pathetisch klingt - auf eine gut ausgeprägte soziale Ader ankommt.


    Welchen Bildungsgrad jemand offiziell hat ist ehrlich unwichtig - Ich habe schon Bergleute kennen gelernt die eine zum Beispiel breite literarische Bildung hatten - und dazu noch eine Herzensbildung von der sich so mancher Akademiker eine Scheibe hätte abschneiden können.

    darum verstehe ich auch nicht, weshalb so viele Männer umgekehrt Gewissenbisse haben die Frauen rein objektiv - also nach Aussehen und Jugend - zu bewerten. Wenn der Mann nicht der erste und einzige Mann im Leben der Frau war und ist, kann man immer davon ausgehen, dass man genau so objektiv nach den oben genannten Prinzip bewertet wird. Es lebt sich wesentlich besser, wenn man ewige Treue nur einer Jungfrau gibt, aber bei den Rest einfach die Jugend und Schönheit abgreift und die Frau regelmäßig austauscht, wenn sie alt oder dick geworden ist. Frauen machen es nach ihren Kriterien nicht anders.