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    Interessanter finde ich ein Bildungsniveau, dass mit meinem soweit kompatibel ist, dass man sich gut Unterhalten kann.

    jip. Und nicht nur das Bildunsniveau, sondern, wie cricharlie angeführt hat, die Argumentations-und Diskussionskultur.

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    aber ich bin gegenüber den Nicht-Akademikern selten "frei" in meiner Wortwahl oder Ausführung, weil ich unbewusst immer Angst habe, dass sie mich für überheblich halten, wenn ich schneller auf den Punkt kommt, Dinge einwerfe, die sie nicht wissen oder Abläufe dezidiert mit Querverbindungen bis weit in die Vergangenheit verfolge und darstelle.

    genau diese Erfahrung habe ich auch gemacht. Da wird einem vorgeworfen, man benutzt "mit Absicht" Fremdworte, um seine "Bildung zu demonstrieren", ich war mir garnicht bewußt, Fremdworte benutzt zu haben. Oder dass man "so hochgestochen" redet oder "einen auf schlau machen will".

    ....umgekehrt kann ich Leute, die nicht studiert haben, an die Wand reden, was für diese unangenehm ist, vor allem ist meine Toleranzschwelle unglaublich hoch,die Leute sind schon auf 180, wenn ich gerade erst warm werde, weil wir im Studium jahrelang nichts anderes gemach haben als Wissen zur reflektieren und anzuwenden oder in eine Form zu pressen, die für das jeweilige Konstrukt gepasst hat.


    Im Alltag geht das Leuten, die das nicht gemacht haben,


    langfristig auf den Wecker, weil ihnen der halbe Weg auch reichen würde, was für mich schwierig ist, da ich immer alles von allen Seiten beleuchten möchte.

    Danke für eure Erfahrungen. Meine Eltern sind da schon echt extrem. Es geht nicht mal um Hauptschulabschluss vs. Studium, sondern allein wenn jemand "nur" Abi hat, ist er für sie nicht gut genug, weil man ja studiert haben muss und einem sonst so viel anspruchsvolles "Geprägtwerden" durch Professoren, eigene wissenschaftliche Arbeiten, Recherchen etc. entgehen würde..

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    Tatsächlich kenne ich aus meinem persönlichen Umfeld keine Beziehung, die eine lange Ehe wurde, wenn die Partner bildungstechnisch sehr auseinander waren. Das ging für ein paar Jahre gut,

    Bei mir war es genau umgekehrt.


    Die Beziehung auf gleichem Niveau, Realschule+ Ausbildung hielt nur für 3 Jahre (ok, bei mir kam dann nach Fachhochschulreife dazu)


    Mit meinem Mann (Dipl. Ing + Master) bin ich jetzt seit 20 Jahren zusammen und wir planen aktuell keine Trennung.


    Ich gebe ja zu, dass es Tendenzen geben mag. Aber komplett verallgemeinern kann man so etwas nicht.


    Und meine studierten Freunde behandeln mich nicht anders als sich gegenseitig.... die fragen gar nicht danach.


    Würden sie das tun, dann wären es nicht meine Freunde.


    In meiner Familie hat übrigens keiner studiert, wir sind alle selbstständig.


    In meinem Freundeskreis ist der Akademiker Anteil sehr hoch, allerdings sind das alles nette Menschen ohne Standesdünkel.

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    Interessanter finde ich ein Bildungsniveau, dass mit meinem soweit kompatibel ist, dass man sich gut Unterhalten kann.

    Würde ich noch einen Schritt weiter abstrahieren und sagen Augenhöhe hängt massgeblich an 4 entscheidenden Faktoren:


    Kommunikationsfähigkeit


    Reflektions-/Lernfähigkeit


    Erfahrungsdichte


    Themenoffenheit und Wissbegierde


    Das alles sind Konzepte, die sich zwar im Bildungsniveau niederschlagen können, aber nicht müssen.


    Warum sonst gibt es gerade unter den "Mit 30 noch nie eine Beziehung gehabt" Männer so viele Akademiker? Da fehlts häufig and Kommunikationsfähigkeit und zwischenmenschlicher Erfahrungsdichte, weil das zugunsten von akademischer Bildung vernachlässigt wurde.

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    Warum sonst gibt es gerade unter den "Mit 30 noch nie eine Beziehung gehabt" Männer so viele Akademiker? Da fehlts häufig and Kommunikationsfähigkeit und zwischenmenschlicher Erfahrungsdichte, weil das zugunsten von akademischer Bildung vernachlässigt wurde.

    Ist das bei den Frauen anders? Wenn diese sich denn mal an ein wirklich anspruchvolles Studium herantrauen, sprich Naturwissenschaften, dann sind diese auch meistens Dauersingle. Das liegt aber wohl eher an der ARbeitsbelastung als an fehlenden Kommunikationsfähigkeiten. Das fällt nur deswegen nicht so auf, weil die Frauen nur selten etwas wirklich anspruchvolles studieren. Meistens ist dann doch eher ein Kuschelstudium in den Geistenwissenschaften. Oder es wird gleich eine Ausbildung wie Arzthelferin oder Krankenschwester gemacht. Bei diese Arbeits"belastung" wäre auch jeder Naturwissenschaftler super entspannt und kommunikationsfreudig. :-/

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    Meistens ist dann doch eher ein Kuschelstudium in den Geisteswissenschaften.

    Ja, die sind ja auch alle soooooo kuschelig. So ein kleines Studium der Rechtswissenschaften nebst dem inzwischen üblichen Begleitstudium hat ja auch quasi jeder männliche Akademiker so nebenbei in der Tasche. :|N

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    da kann auch die Grundschullehrerin mit dem Computerfuzzi oder die Sachbearbeiterin mit dem KFZ-Meister glücklich werden.

    Verwirrt mich, wer von beiden hat nun zwangsläufig einen höheren Bildungsgrad/Abschluss?! ":/


    Sind irgendwie durchaus gängige Verbindungen von denen sich so noch nicht einmal die eingenommenen Kröten ableiten lassen.

    Zwar vertrete ich von jeher vehement den Standpunkt, dass die Qualität des Abschlusses nicht zwangsläufig mit hoher Bildung korreliert, doch kann ich jene, die einen bestimmten Bildungsgrad als Ausschlussgrund heranziehen, grundsätzlich schon verstehen. Wenn man auf ein ähnliches Bildungsniveau einen besonders hohen Wert legt, dann ist das ein annähernd zuverlässiger Filter, um eine schnelle Vorauswahl möglicher Kandidaten zu ermöglichen. Klar fallen so einige Menschen dann durch das Raster, obwohl auch sie passend für den/die SuchendeN sein könnten.


    Mir persönlich ist dieser Weg zu verkopft. Ich verlasse mich lieber auf mein Gefühl.

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    Mich interessiert vor allem die Meinung von studierten Frauen, aber Männer können sich auch gern äußern.

    Warum das denn? Hast Du Vorurteile?


    :-)


    Wie auch immer, Du machst mir die Entscheidung leicht. Ich antworte Dir schon allein deshalb nicht, weil ich ein Mann bin.


    ":/

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    Das liegt aber wohl eher an der ARbeitsbelastung als an fehlenden Kommunikationsfähigkeiten. Das fällt nur deswegen nicht so auf, weil die Frauen nur selten etwas wirklich anspruchvolles studieren. Meistens ist dann doch eher ein Kuschelstudium in den Geistenwissenschaften. Oder es wird gleich eine Ausbildung wie Arzthelferin oder Krankenschwester gemacht. Bei diese Arbeits"belastung" wäre auch jeder Naturwissenschaftler super entspannt und kommunikationsfreudig. :-/

    Naja - es ist ja jetzt nicht so das 90 % der MINT Studienabgänger keine Beziehungserfahrung hätten, sondern eher so das ein geringer % Satz der MINT Studienabgänger keinerlei Beziehungserfahrung hat. Wenn man sich allerdings die Gruppe der Beziehungsunerfahrenen anschaut stellt die Gruppe der akademisch gebildeten Männer mit MINT Abschluss eben einen überdimensional großen Anteil. Das ist Fakt. Das ist ein wesentlicher Unterschied, der nichts über die fachliche Qualifikation des MINT Studiengangs und dessen Komplexität an sich aussagt, sondern eher darüber, dass ein kleiner Teil derjenigen, die sozial Normalität nicht auf die Reihe bekommen eine Affinität zu MINT Studiengängen hat. Zwangsläufig sind darunter dann viele die nicht MINT Fächer dann abwerten müssen, weil sie deren Komplexität selst nicht auf die Reihe bekommen. Klassischer Versuch Selbstwertprobleme zu externalisieren.


    Bei Frauen ohne Beziehungserfahrung ist die (Aus)Bildung sehr viel durchmischter.


    Was die MINT Studienfächer und den angeblichen Zeitmangel / überdurchschnittlichen Stress angeht: Es gibt Menschen die es schaffen MINT gut abzuschliessen und nebenbei noch ein paar Vorlesungen NichtMint mitzunehmen oder sogar in ihren Abschluss zu integrieren. (und auch solche die Nicht MINT studieren und nebenbei MINT mitnehmen ;-) )


    Leistungsfähigkeit ist eben auch im eigenen Geschlecht sehr unterschiedlich verteilt. Natürlich kann es eine Wahl sein sich völlig dem eigenen Studienfach zu verschreiben, ganz unabhängig davon welches es ist. Es sind längst nicht alle Menschen gleich leistungsfähig und einige müssen eben mehr Zeit reinstecken um fachlich gut zu sein als andere. Da muss etwas anderes auf der Strecke bleiben (z.B. bei der Kommunikationsfähigkeit) und wenn das "wo anders" ein zentraler Lebensbereich ist, ist das natürlich für den Einzelnen schwerer auszugleichen, wie wenn es etwas ist was der Alltag einem nicht täglich vor Augen führt. Wenn es kein zentraler Lebensbereich ist fällt es zwangläufig kaum ins Gewicht. Die Entscheidung welche Lebensbereiche für einen selbst zentral sind ist selbstverständlich auch wieder eine individuelle und mit dieser Entscheidung lebt der Einzelne dann auch - im Zweifelsfall mit den daraus entstehenden negativen Konsequenzen.

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    Bedeutet für euch Augenhöhe auch, dass man den gleichen oder einen ähnlichen Bildungsabschluss hat? Ein Bildungsabschluss sagt natürlich nicht zwangsläufig immer aus, ob eine Person wirklich gebildet ist oder nicht, aber es geht oft ja auch um den Sozialstatus, der bei der Ärztin bspw. automatisch höher wäre als bei einem Fließbandarbeiter.

    Nein, gar nicht. Ich kenne viele wahnsinnig intelligente, engagierte und teilweise auch beruflich erfolgreiche Menschen, die einen geringen Bildungsabschluss haben. Und ich kenne arbeitslose Studierte oder Menschen, die studiert haben, aber weder emotional noch sonstwie wirklich gebildet sind.


    Das Schulsystem ist zu willkürlich und gleichzeitig zu strikt, um "kluge" von "dummen" Menschen durch den Bildungsabschluss zu trennen. Was ist Intelligenz überhaupt? Sie zeigt sich auf vielen Ebenen, wobei selbst klassische IQ-Tests nur die sprachlichen und logisch-mathematischen Aspekte berücksichtigen. Was ist mit Musikalität? Was ist mit Einfühlungsvermögen? Was ist mit den tausend anderen Parametern?


    Ob ich in der Schule gut oder schlecht in Mathe war oder gut oder schlecht in Deutsch sagt nichts über mich als Menschen aus.


    Schule - wie es sie heute gibt - ist aus meiner Sicht mehr Drill als Alles andere. Von den Noten, die du bekommst, hängt dein ganzes weiteres Leben ab und wenn ein Lehrer dich nicht mag, versaut er dir einfach Alles. Das sollte es nicht geben dürfen.

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    Wenn ein Partner einen in der Gesellschaft angesehenen Job hat und der andere einen, den man auch ohne jeden Abschluss machen kann, wäre man ja in bestimmten Hinsichten auch nicht "auf Augenhöhe". Oder wie seht ihr das, die das Prinzip "man muss auf Augenhöhe sein" haben?

    Auch jemand ohne Abschluss, kann, wenn er es will und pfiffig ist, etwas aufbauen. Er kann eine Idee entwickeln, sich selbstständig machen. Selbst neben einem stupiden Job kann er sich per Ehrenamt einbringen oder ein Nebengewerbe haben.


    Für mich ist weder der Job noch das Geld noch der Status entscheidend - für mich ist die Einstellung dahinter wichtig. Ich könnte auch mit jemandem glücklich werden, der arbeitslos ist, wenn er dahinter steht (oder dahinter steht, sich einen neuen Job zu suchen). Wichtig ist, dass man tut, was einen glücklich macht und/oder was man will.

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    Könnt ihr, die selbst z.B. Akademiker seid, euch vorstellen, mit jemandem zusammen zu sein, der nicht studiert hat und einen Job macht, für den man eine geringe oder keine Qualifikation braucht? Ein Job, wo man oft die gleichen Abläufe macht und der (geistig) nicht so anspruchsvoll/lehrreich/forschungsorient wie vlt. euer Akademiker-Job ist?


    Mich interessiert vor allem die Meinung von studierten Frauen, aber Männer können sich auch gern äußern.

    Vielleicht bin ich an dieser Stelle nicht deine Zielgruppe, aber auch Jobs ohne Studium können anspruchsvoll sein. Ich will damit nicht sagen, dass man als Akademiker nicht nochmal anders gefordert wird - du sprichst ja selbst über den Aspekt der Forschung. Mir wäre eher wichtig, dass mein Gegenüber meine Interessen teilt und sich als guter Gesprächspartner zeigt, der mir auf dieser Ebene etwas zu bieten hat. Witz, Charme, abstraktes Denken. Und einen gewissen Lebenswillen, eine lebensbejahende Einstellung. Eine Einstellung, bei der man sein Leben selbst in die Hand nimmt. Der Beruf ist da absolut zweitrangig.

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    vor kurzem habe ich einen Thread aufgemacht mit der Frage, ob man sich vorstellen kann mit einem Menschen zusammen zu sein, der aufgrund psychischer Krankheit nicht arbeiten kann. Viele (Frauen) haben dort geschrieben, dass sie das ausschließen würden und einen Partner "auf Augenhöhe" suchen.

    Schon das sind ja viele unabhängige Eigenschaften:


    Eigenschaft 1 - hat Abschluss y zu Zeitpunkt x


    Eigenschaft 2 - arbeitet zu Zeitpunkt x


    Eigenschaft 3 - arbeitet auch in diesem Berufsumfeld zu Zeitpunkt x


    Eigenschaft 4 - hat eine psychische Krankheit zu Zeitpunkt x


    Eigenschaft 5 - ist übergewichtig (was du dann noch nennst) zu Zeitpunkt x


    Der Abschluss y bedeutet nicht automatisch, dass man auch in dem Umfeld arbeitet.


    Die psychische Krankheit kann mit einer Arbeit verbunden sein oder eben auch nicht. Manchmal geht sie vorbei, mal bleibt sie.


    Abschluss y und psychische Krankheit kann es auch geben.


    Und das alles kann man noch wunderbar mit Übergewicht durchmischen.


    Und alles mit Zeitpunkt x ist eine dynamische Eigenschaft, sie kann sich also auch wieder ändern.

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    aber es geht oft ja auch um den Sozialstatus, der bei der Ärztin bspw. automatisch höher wäre als bei einem Fließbandarbeiter.

    Kommt drauf an. Mancher Bandarbeiter beim Autohersteller verdient z.B. gut und arbeitet flexibel, klug und verantwortlich, manche Assistenzärztin braucht noch Jahre bis da finanziell was bei rumkommt und denkt eigentlich täglich drüber nach, ob sie das weiter macht.


    Und die als Ärztin ausgebildete Frau kann arbeitslos oder psychisch krank sein oder werden. Aber natürlich dann auch wieder gesunden. Oder wieder arbeiten. Oder beides.

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    Wenn ein Partner einen in der Gesellschaft angesehenen Job hat und der andere einen, den man auch ohne jeden Abschluss machen kann, wäre man ja in bestimmten Hinsichten auch nicht "auf Augenhöhe". Oder wie seht ihr das, die das Prinzip "man muss auf Augenhöhe sein" haben?

    Auf Augenhöhe finde ich drückt sich in so Alltagsdingen aus, im persönlichen Kontakt:


    * gemeinsame Sprache - auch Verständnis von Fremdworten/Berufsworten/Fremdsprachen


    * ähnliches Allgemeinwissen


    * ähnliches Alter


    * ähnliche Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen


    * ähnlicher Lebensweg mit gemeinsamen Rückbezugsmöglichkeiten


    * Interesse für den anderen

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    Könnt ihr, die selbst z.B. Akademiker seid, euch vorstellen, mit jemandem zusammen zu sein, der nicht studiert hat und einen Job macht, für den man eine geringe oder keine Qualifikation braucht? Ein Job, wo man oft die gleichen Abläufe macht und der (geistig) nicht so anspruchsvoll/lehrreich/forschungsorient wie vlt. euer Akademiker-Job ist?

    Als Freundschaft oder gelegentliche Treffen (im Verein, als Kollegen, als Mitarbeiter, als Schwiegersohn/Tochter, als Schwiegervater/mutter): ja. Auch mit diesen Menschen ist man ja zusammen und hat Beziehungen.


    Wenn eine Lebenspartnerschaft als enge Auslegung von "zusammen sein" gemeint ist: Fällt mir das schwer, wenn es diese Gemeinsamkeit nicht gibt.

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    Könnt ihr, die selbst z.B. Akademiker seid, euch vorstellen, mit jemandem zusammen zu sein, der nicht studiert hat und einen Job macht, für den man eine geringe oder keine Qualifikation braucht?

    Ja, ich kann es mir vorstellen - und bin es. Wobei für mich Welten liegen zwischen Studium und Job mit geringe/ohne Qualifikation. Das klammert nämlich die durchaus nicht seltene Konstellation "Akademikerin & Handwerker" aus!


    Ich habe studiert und mich sogar an einer Promotion versucht; bin aktuell u.a. auch wieder wissenschaftlich tätig. Mein Freund hat nur einen einfachen Sekundarabschluss; zwei Ausbildungen; eine Umschulung wg. Krankheit - und mehrere Weiterbildungen in seinem Bereich. Er hat kein Abitur, nie eine Uni von innen gesehen. Aber er ist ein kluger, weltoffener und informationshungriger Mensch. Er hat "Horizont" und in seinem Job eine Menge Verantwortung; obendrein ist der sehr anstrengend, was viele Akademiker sich nie antun würden. Allein das fordert meinen Respekt. Und selbst er trifft in seinem Bereich auf "Dumpfbacken und Hohlköpfe" und ebenso pfiffige Menschen wie er selber ist.


    Wir haben durchaus ein Einkommensgefälle. Ja und?


    Ein "Aufschauen" gibt es bei uns nicht pauschal in eine Richtung. Er ist der technisch Begabte. Ich hab's mehr mit Papierkram, Schriftverkehr,... Jeder nutzt halt seine Talente under der andere profitiert.