Beste Freundin depressiv -und nun ein Partner

    Hallo zusammen, ich brauche mal einfach einen Platz um meinen Frust rauszulassen. Es geht um meine beste Freundin. Wir kennen uns schon ewig und Wohnen schon immer zusammen und früher gab es nur sie und mich und wir haben uns immer geschworen nie auseinander zu gehen. Sie hat schon sehr viel durchmachen müssen und wurde von vielen wichtigen Menschen (eltern und Co) verlassen und enttäuscht. Daher war ich immer ihre konstante und ich habe ihr versprochen immer für Sie das zu sein und sie nie im Stich zu lassen. Seit einigen Jahren ist sie auch depressiv und zur Zeit auch in Behandlung inkl. Medis. Nun habe ich jemanden kennen gelernt -Seit fast zwei Jahren sind wir zusammen und das ist jetzt natürlich ein Problem. Sie fühlt sich vernachlässigt und hat angst, dass ich sie verlasse. Sie hat außer mir nicht wirklich jemanden und wenn sie so weinend vor mir sitzt sage ich ihr, dass sie mir der wichtigste Mensch ist und ich immer bei ihr bleibe. Nun ist es so, dass wir in letzter Zeit viel streiten-ich mache wirklich viel bzgl Haushalt, Finanzen, Einkäufe, kochen usw. Nur ist es jetzt so, dass ich seit ein paar Wochen herzrasen habe, ständig angespannt bin und nicht mehr runter fahren kann. Mir geht es wirklich nicht gut. Ich bin wirklich verliebt in meinen Freund und er hält vieles aus-ich kann nicht mal spontan sagen, heute gehen wir essen, weil sich meine Freundin dann wieder zurück gesetzt fühlt. Ich bin mir nicht mehr sicher, ob ich das ewig so packe, aber ich kann sie ja auch schlecht alleine lassen-wen hätte sie denn dann??? Ich weiß gar nicht was ich hier hören will, ich denke ich wollte mich nur mal auslassen. Danke schon mal.

  • 13 Antworten

    Ist deine Freundin denn in therapeutischer Behandlung oder nimmt sie nur Medikamente?


    Es wäre wohl gut, wenn sie eine Therapie machen würde. Dann könnte sie ihre Verlustängste in den Griff bekommen und auch ihre Depression.


    Wie soll das denn auch weitergehen bei euch? Deine Beziehung ist dir ja nicht wichtiger als deine Freundin, sie ist dir einfach AUCH wichtig. Du verlässt sie ja nicht, nur, weil du auch Zeit mit jemand anderem verbringen möchtest.


    Es ist eine schwierige Situation. Man kann euch beide verstehen. Besser wird es wohl erst, wenn sie sich Hilfe sucht, ihre Depression überwindet, und einsieht, dass sie nicht der einzige Mittelpunkt deiner Welt sein kann, aber immer einer der Mittelpunkte deines Lebens bleiben wird.

    Danke für deine schnelle Antwort.


    Sie arbeitet daran und ist schon seit langer Zeit bei einer Therapeutin. Aber ich glaube zum jetzigen Zeitpunkt will sie der einzige Mittelpunkt sein.. Auch bedingt dadurch, was ich ihr immer versprochen habe...

    Hallo Levanda,


    ich kann deine Situation sehr gut verstehen, weil ich Ähnliches mit meiner damals besten Freundin erlebt habe. Sie hatte auch eine sehr schwierige Kindheit, eine daraus resultierende psychische Erkrankung und wir haben eine Zeit lang zusammengewohnt. Es ging auch eine Weile ganz gut, bis ich meinen Partner kennengelernt habe...


    Sie hat es leider überhaupt nicht verkraftet, dass ich nicht mehr so viel Zeit für sie hatte, ich habe über 40 Stunden in der Woche gearbeitet und wollte natürlich frisch verliebt auch viel Zeit mit meinem Freund verbringen. Sie war dann auch für einige Zeit in der Psychiatrie und wenn wir miteinander telefoniert haben, ging es hauptsächlich darum, dass sie sich über die "Phasen der Verliebtheit" erkundigt hat und wann ich denn wieder mehr Zeit für sie hätte. Ich habe mich auch mehr und mehr eingeengt gefühlt und unsere Freundschaft ist auf sehr unschöne Art und Weise auseinander gegangen.


    Rückblickend habe ich gelernt, dass ich für keinen Menschen, auch nicht für meinen Partner, der Sinn seines Lebens sein möchte. Ich war komplett überfordert mit der Situation und bin teilweise in die Rolle einer Psychologin geschlüpft. Unter solchen Bedingungen kann eine Freundschaft aber meiner Meinung nach nicht funktionieren. Ein paar Sätze in deinem Beitrag lassen bei mir leider die Alarmglocken läuten:

    Dir geht es nicht gut mit der Situation, du hast schon körperliche Symptome. Wie stellst du bzw. wie stellt sich deine Freundin eigentlich die Zukunft vor? Möchtest du bis in alle Ewigkeit mit ihr eine Wohnung teilen, weil du sie nicht alleine lassen kannst? Möchtest du irgendwann mit deinem Freund zusammenziehen? Was, wenn ihr mal Kinder bekommt?


    Die Freundschaft zwischen dir und deiner Freundin hat meiner Meinung nach viel mit Abhängigkeit zu tun, es besteht eine Schieflage, ihr seid keine gleichberechtigten Partner. Sie ist abhängig von dir, weil sie ohne dich nicht leben kann und du bist in eine Art Betreuerrolle geschlüpft. So eine Verantwortung kann meiner Meinung nach niemand über einen längeren Zeitraum übernehmen, ohne dabei selbst Schaden zu nehmen. Was macht deine Freundin eigentlich den ganzen Tag? Arbeitet sie, geht sie zur Schule, hat sie außer zu dir noch Kontakt zu anderen Menschen?

    Zitat

    Sie hat außer mir nicht wirklich jemanden und wenn sie so weinend vor mir sitzt sage ich ihr, dass sie mir der wichtigste Mensch ist und ich immer bei ihr bleibe.

    Meinst du das denn auch wirklich so? Und was heißt "immer bei ihr bleiben"? Möchtest du bis an dein Lebensende mit ihr zusammen wohnen? Nie mit (d)einem Partner zusammen ziehen, evtl. heiraten, eine Familie gründen?

    Zitat

    Ich bin mir nicht mehr sicher, ob ich das ewig so packe, aber ich kann sie ja auch schlecht alleine lassen-wen hätte sie denn dann ??? Ich weiß gar nicht was ich hier hören will, ich denke ich wollte mich nur mal auslassen. Danke schon mal.

    Ich finde es nobel von dir, dass du so viel Verantwortung für sie übernehmen möchtest, aber ich glaube, das ist einfach zu viel für einen einzelnen Menschen. Vielleicht möchtest du hier hören, dass es in Ordnung wäre, deinen eigenen Weg zu gehen. Sie kann dabei ein wichtiger Bestandteil bleiben, aber ich finde nicht, dass du moralisch verpflichtet bist, "immer bei ihr zu bleiben", wenn du daneben noch andere/eigene Bedürfnisse hast und diese dann darunter leiden. Du hast auch nur dieses eine Leben und bist nicht dafür zuständig, nur ihres zu "retten".


    Also wenn du meine persönliche Meinung dazu hören möchtest: Es ist ok, wenn du dir mehr von Leben erhoffst, als nur für deine beste Freundin da zu sein. Wenn du eine Partnerschaft führen möchtest und sich dein Leben nicht nur um sie dreht. Aber dann hör auch möglichst schnell auf, ihr das zu erzählen.

    Hm... Ja... du hast ihr versprochen, immer für sie dazu sein und sie nie im Stich zu lassen, oder? Wenn es so gemeint war, dass du eben 24/7 für sie da bist, dann ist das jetzt eine blöde Situation... Denn dann kannst du eigentlich nur dein Versprechen brechen oder mit deinem Freund Schluss machen. Ich habe es aber eher so verstanden, dass du eben prinzipiell immer für sie da bist, dass sie immer deine beste Freundin bleiben wird, dass ihr mehrmals wöchentlich Zeit verbringt, du in der Not für sie da bist... aber eben NICHT 24/7. Das geht doch auch gar nicht? Wie stellt sie sich das denn vor? Darfst du niemals einen Freund haben, eine Familie gründen wollen? Ihr könnte euch ja irgendwann mal ne Doppelhaushälfte nehmen. Du mit deiner Familie/Freund in der einen Hälfte, sie mit evtl. Freund/Familie in der anderen. Dann seid ihr euch doch immernoch supernah, aber eben nicht so... symbiotisch verbunden ;-D . Das war jetzt nur ein Beispiel, aber ich wollte eben verdeutlichen, dass es da einen Unterschied zwischen "Nähe" und "Nähe" gibt, zwischen "immer da" und "immer da". Das Eine ist halt symbiotisch und verhindert, dass ihr beide jeweils ein Leben habt, und das andere ist eben so, dass eure beiden Leben einfach eng verwoben sind.


    Ich denke, sie sieht da im Moment vielleicht auch nicht so klar, weil sie eben so depressiv ist. Vielleicht könnt ihr ja mal ein gemeinsames Gespräch, zusammen mit ihrer Therapeutin führen? Dann könntet ihr über eure jeweiligen Ängste und Bedürfnisse sprechen und eine für beide gangbare Lösung finden?

    Soldanelle, das mit deiner Freundin tut mir leid, falls ich mich etwas distanziere wird das wohl auch kein schönes Ende nehmen.


    Und du hast recht-es ist eine zu große Abhängigkeit und früher als teenie war das kein Problem nur ist es immer stärker geworden. Und ich weiß leider nicht mehr so recht wie ich mir meine Zukunft vorstelle -aber seit ein paar Wochen denke ich nicht, dass ich das alles auf ewig aushalte.


    Und ja, sie arbeitet und blüht da auch richtig auf. Also sie ist momentan zum Glück in keiner Krise, aber mich fordern tut sie trotzdem. Und Kontakt hat sie weniger mit anderen -wir haben einen kleinen gemeinsamen Freundeskreis (darunter auch mein Partner), also hat sie keine "eigenen" Freunde..


    Und ja Puristsaftfastsirup du hast vollkommen recht, dass ich aufhören muss ihr auch noch mehr zu versprechen, nur verletzt sie das auch-aber ich weiß, dass du recht hast!

    Danke cinnamon, du hast vollkommen recht und ehrlicher Weise habe ich das nie so gesehen... Ein wirklich sehr schöner Beitrag 😄


    Und sowas mit der doppelhaushälfte haben wir uns auch schon mal überlegt gehabt...

    Levanda


    Hm wie fange ich am Besten an. Ich denke direkt ist am hilfreichsten. Ihr zwei seid zunächst freiwillig in eine enge freiwillige Symbiose gegangen. Allerdings hat diese eine sehr ungute Dynamik entwickelt, die einseitig zu Deinen Lasten geht.


    Unmerklich bist Du im Leben Deiner Freundin mehr zur Mutter als zur Freundin geworden. Das was Du als Part in ihrem Leben bist, ist eben , die verlässtliche auf gegenseitiger Augenhöhe. Während Du Dich weiter entwickelt hast, blieb Deine Freundin trotz Therapie auf einem fast stetigen Niveau was eure Bindung zueinander angeht.


    Es klingt bitte, wenn ich das jetzt so schreibe, aber sie ist Dein emotionaler Energieräuber für Dein Leben. Es war für Dich sicher ein Leichtes vor Jahren ihr in Anteilnahme ein Versprechen zu geben, dass sie wieder an Verlässliches und Verbindliches in ihrem Leben glauben kann. Das war für eine bestimmte Phase eures Lebens auch völlig in Ordnung, so lange es Dich in Deiner eigenen Entwicklung nicht beeinträchtigt und sufgehalten hat.


    Dies hat sich jedoch zwischenzeitlich verändert und das nicht nur durch Deinen Freund, der in Dein Leben getreten ist. Das entwickelt sich ganz automatisch, dass ihr aus dem Teeniealter entwachsend eure eigene Identität und Persönlichkeit entwickelt.


    Das was Du heute beschreibst von euch ist eine sehr ungesunde emotionale Abhängigkeitsbeziehung. Sie hemmt euch beide genügend Verantwortung und Eigenständigkeit zu entwickeln für euer Leben. So lange Du ihr die starke Schulter bietest wird sie alles versuchen Dich so wie bewährt in all den Jahren eurer "Zweisamkeit" in ihrem Leben zu halten.


    Könnte versucht sein, Dir Deine Beziehung zu neiden. Den Freund als persönlichen "Feind" zu empfinden, der ihr das Einzig wichtige in ihrem Leben weg nimmt. Sie sieht in Dir mehr die Mutter, die lieb ist, verlässtlich und sich für sie vollständig verantwortlich fühlt.


    Aber das kannst Du unabhängig von Deinem Partner nicht leisten. Sie bliebe in ihrer "Kinderrolle" gefangen. Deshalb ist es wichtig, dass ihr beide eine größere Distanz zueinadner aufbaut, jeder mit eigenen Freiräumen. Deine Freundin wird sonst niemals die eigene Motivation entwickeln ein eigentständiges Leben für sich aufzubauen. Aber das muss sie. Es wird höchste Zeit, dass sie ihren roten Faden für das eigene Leben findet und lebt.


    Sie braucht trotz schwieriger Kindheit und Jugend ein Selbstwertefühl das sie eigenständig trägt. Es gibt viele Menschen, die eine belastete Kindheit hinter sich haben. Schau Dich im Forum um, Du wirst sehr viele Threads vorfinden, die schwierige Eltern-Kind-Beziehungen beschreiben und das zum Teil sehr dramatisch und bitter für lange Zeiträume im eigenen Leben.


    Aber das kannst nicht Du allein auffangen und stemmen, und ihr Leben stabilisieren. Sie ist von Dir viel zu sehr abhängig, trotz der Therapie. Du selbst stösst verständlicher Weise zwischenzeitlich an persönliche Grezen und reagierst darauf körperlich.


    Machst Dir selbst Druck Dich an ein Versprechen halten zu müssen, dass so nie hätte gegeben werden dürfen, wie ihr das gemacht habt. Du lässt sie lebensunfähig in ihrer Kinderrolle. So wird sie nie frei werden für ein selbstständiges Leben und Du mit ihr zusammen auch nicht. Es kann nur den Weg geben, dass sie sich den Verlustängsten stellt und sich von Dir abnabelt. Das ist ein Vorgang der einfach notwendig ist und unumgänglich ist, wenn ihr nicht irgendwann im Drama und Hass landen wollt.


    Es kann ein Versuch unternommen werden das mit einem Mediator begleiten zu lassen, aber das sollte dann auch zeitnah erfolgen, der zwischen euch vermittelt und die Positionen klärt die jeder in seinem Leben einnehmen muss.


    Was Du nicht tun kannst weiter in der Rolle der Mutter verharren. Es verbaut aur die Art euer beider Leben und das wäre die schlechteste aller Varianten für euer beider Leben. Das Dein Freund das bis heute noch toleriert hat, ist keine Selbstverständlichkeit. Ihr führt so wie die Dinge gerade liegen eine Dreiecks-Beziehung, die keine Zukunft haben kann und wird. Das weißt Du bereits und deswegen gibt es den häufigen Streit zwischen euch, der bei Dir körperliches Unwohlsein und Symptome entwickelt die Deine Psyche bedrängen.


    Euer Weg ist die vollständige Abnabelung aus dieser Abhängigkeitsstruktur. Du und auch Deine von Dir abhängige Freundin braucht den Schritt ins eigene Leben und genug Distanz mit Freiräumen um richtig erwachsen zu werden. Mach Dir darüber kein schlechtes Gewissen, dass ist unnötig. Es ist der selbe Prozess, den Eltern und Kinder durchlaufen müssen, das Loslassen um frei zu sein.


    Frei für eigene Entscheidungen und ein eigen verantwortliches Leben. Das muss nicht bedeuten sich aus den Augen zu verlieren. Aber es bedeutet das ihr konsequent Grenzen voneinander einhalten müsst. Auch ein Tal der Tränen und Tiefschläge überstehen müsst. Es wird nicht einfach ist aber für euer beider Leben unabdingbar.


    Seid mútig und geht die nötigen 'Schritte dafür, es wird am Ende für beide kein Weg daran vorbei führen. Holt euch dafür professionelle Hilfe, es ist dann leichter zu bewältigen. Alles Gute und hol Dir auch hier im Forum Hilfe und Rat v on lebenserahrenen Menschen, die es gibt. Die euch mti gutem Rat zur Seite stehen werden. Alles Gute für Dich, die Freundin und Deine Beziehung mit dem Freund. :)* @:)

    Man kann nicht jeden retten. Und wenn man schon retten will, dann kann man auch mit sich selbst anfangen. Oder aber, man kann sich auch fragen, was man für einen Gewinn aus seinen vermeintlichen Rettungsaktionen erzielt.


    Ich hatte mal einen Hund, der aus dem Autofenster gehüpft ist während der Fahrt. War dann beim Tierarzt mit ihm, weil er nach der ersten Behandlung dermassen gezittert hat. Ich hab ihn getragen und gut zugeredet. Ihn verhätschelt. Er wurde immer weniger und ein zitterndes Bündel. Beim TA dann: Der hat zu mir gesagt, dass ich den Hund lassen soll. Ihn ganz normal behandeln und das getüddel sein lassen. Und siehe da; der Hund wurde wieder munter und gesund.


    Ach ja; du könntest das mit deiner Freundin auch bleiben lassen, diese, meines Erachtens ungesunde Beziehung, mein ich.

    @ DieDosismachtdasGift

    Ich lese deine Beiträge sehr gerne, das hast du wirklich wunderbar geschrieben!

    @ Levana

    Ich war dann mit meiner Freundin an einem Punkt, an dem ich wusste, dass eine weitere Freundschaft einfach nicht möglich sein würde. Es wurden von beiden Seiten her Dinge gesagt und getan, die man nicht mehr ausbügeln konnte. Als wir uns zerstritten hatten und sie ausgezogen ist, war ich regelrecht erleichtert. Es war, als wäre eine riesengroße Last von meinen Schulter genommen worden. Ich weiß jetzt einfach, dass ich ihre Probleme nicht lösen kann, sie muss sie selbst lösen. Niemand kann für einen anderen Menschen die Verantwortung für sein komplettes Leben tragen.


    Ich finde den Vorschlag von "DieDosismachtdasGift" wirklich gut, dass ihr euch vielleicht mithilfe eines Mediators zusammensetzt und eure schwierige Beziehung zueinander klärt, die euch beiden nicht gut tut. Ich wünsche euch, dass ihr es besser hinkriegt @:)

    Ich würde das alles nicht so dramatisch sehen... Sie sollten sich halt zusammen mit einem Therapeuten (oder Mediator, ist ja wurscht) darüber unterhalten, wie es weiter gehen soll. Vielleicht ist es der Freundin auch gar nicht so bewusst, was sie da eigentlich macht. Aber ob es da eine Mutter-Kind-Bindung gibt... hm... Ich denke, man sollte sich das erstmal in Ruhe mit Hilfe eines Therapeuten (z.B. dem der besten Freundin) anschauen und dann wird man ja sehen, ob das Problem einfach oder schwierig zu lösen ist...