hci

    Der Kompromiss mit dem Hund außerhalb des Schlafzimmers ist für mich durchaus ok. Da will ich mich auch gar nicht dran aufhängen! Nur werde ich jetzt das Gefühl nicht los, dass er ihn nun auch aus dem wohnzimmer haben will - schließlich hat er ihn ja auch erfolgreich aus dem Schlafzimmer bekommen! Irgendwie warte ich sogar drauf, dass er seine Allergie wieder vorschiebt... Eine Freundin von mir hat aber sowas auch und sie hält trotzdem Hund und Pferd. Sie sagt, solange der Hund nicht im gleichen Raum schläft wie sie, ist es völlig ok.

    Tolle Lösung... :-/ Wenn er Katzen lieben würde, ja , dann würde ich da wohl etwas drüber wegsehen! Bei einem befreundeten Päarchen von mir ist es soagr so! Er hat nen Hund, sie ne Katze. Sie hatten sich dann mal getrennt und sie sagte: Zum Glück bin ich den Hund los und er: Die Katze ging mir so auf den Senkel! Nun sind sie aber wieder zusammen... Man kann da also schon Kompromisse finden!

    Zitat

    Ich bin bereit Kompromisse einzugehen (Hund halt nicht mehr ins Schlafzimmer), aber er fordert immer mehr. Irgendwann kommt wahrscheinlich: Geb den Hund ab! Das werde ich aber nicht tun.

    ich denke so wirds enden...


    er zeigt ja jetzt schon anzeichen dass es nie genug ist mit forderungen.


    ich bin katzenbesitzerin und würde niemals meine miezen für nen mann hergeben! die beiden sind mittlerweile schon fast 8 jahre bei mir und ich hab ne verantwortung für das tier übernommen.


    wenn es jemanden stört dass meine katzen mit ins bett dürfen (was sie längst nicht jede nacht machen) oder dass sie auch mal auf nen tisch hüpfen, dann ist das schlicht nicht der richtige mann für mich.


    was mich noch interessieren würde, wie gross ist denn dein hund?

    Mein Hund ist "kniehoch"... ;-) (Sehr variabel, ich weiß...) Er ist ein Bordercolliemix, falls Dir das was sagt. Hat eigentlich ne recht handliche Größe.


    Ich bin echt down im Moment! Ich möchte mich nicht zwischen ihm oder dem Hund entscheiden müssen! Sie bedeuten mir beide soviel! :°(

    ja ich weiss was ein boardercollie ist... ;-)


    wie wärs denn denn du ihm die entscheidung überlässt?


    schlussendlich hat er ja nen problem und nicht du, wenn mans genau betrachtet.


    ich würd ihm sagen, dass ich keine spiele mehr in der hinsicht mache, den hund so halte wie es für mich richtig ist und wenn es ihn stört soll er die konsequenzen ziehen.


    denn eins ist klar, wenn er seine einstellung beibehält dann wirds über kurz oder lang nicht besser sondern schlimmer...

    Hm, wie soll ich ihm denn die Entscheidung lassen? Er will sich nicht von mir trennen.... Hatte sowas ja schon angedeutet. Also ihm halt gesagt, dass er mich nunmal mit Hund kennengelernt hat und jetzt nicht von mir verlangen kann, dass ihn ihm zuliebe abgebe. Nein, das will er auch nicht. Er will den Hund nur aus der Wohnung raushaben und will nicht verstehen, warum ich den Hund gerne in der Wohnung habe!

    Nicht mehr viel... Er sagt dann nur, dass er es in seiner Wohnung halt nicht möchte. Und da ist dann mein Haken, weil ich eben auch noch etwas weiterdenke: Was wäre, wenn wir irgendwann zusammen ziehen. Wir würden wohl keinen Kompromiss finden oder uns ständig deswegen streiten...

    Viecher im SZ?

    gehören da definitiv nicht hin. Aber bei meiner kleinen Miez machen wir ne Ausnahme, sie darf am Fußende auf der Bettdecke schlafen, und damit sie nicht übervorteilt wird, der Kater auch :)D


    Allerdings liegen sie meist auf ihren Kratzbaum und sind reine Wohnungskatzen.


    Einen Hund möchte ich nie im SZ haben, egal wie groß/klein. Sie sind nunmal die unsaubereren Tiere im Vergleich zu Katzen.


    Ansonsten müßt ihr wirklich den Kompromiß finden, Hund in Wohnung ja - SZ nein.


    vg TW

    Hallo,


    ich habe selber einen Hund (auch mittelgroß). Für mich ist es ganz normal das der Hund sich in der gesamten Wohnung frei bewegen darf. Natürlich darf er auch ins Schlafzimmer und darf auch dort schlafen.


    Für mein Empfinden ist es einfach unnatürlich einen Hund auszusperren, denn er gehört zur Familie (seinem Rudel).


    Der Kompromiss den du eingegangen bsit indem der Hund außerhalb des Schlafzimmers schlafen muß, ist das äußerste was ich akzeptieren kann. Ich hätte meinen Hund noch nicht einmal eine Nacht auf dem Balkon ausgesperrt.


    Von daher glaube ich nicht das ihr beiden ohne Reibereien zusammen in einer Wohnung leben könntet und wie Du schon richtig sagtest, der Hund war zuerst da.

    es geht hier nicht darum, ob ein tier ins schlafzimmer gehört oder nicht!!!


    zwergine, sprich das thema doch mal so an, wie er sich das vorstellt wenn ihr zusammen wohnen würdet. wie sieht er es dann? wo kommt der hund dann hin seiner meinung nach?


    je nach antwort seinerseits weisst du wieder mehr oder?