@ NotMichaelCaine

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    Ich weiss nicht was daran unverständlich geschrieben ist: Da erlebt sognatrice am eigenen Leib, dass an dem allgemeiner Eindruck von Dritten etwas dran ist und fragt sich ob sie damit im Alltag möglicherweise auch im Familienalltag klar käme und wie andere das regeln. Völlig vernünftige Fragen wenn man sich nach einer tragfähigen Beziehung sehnt und die gerade aufbauen will.


    Pauschale Verunsicherung wäre es unerlebt und ohne Berücksichtigung des eigenen Nähebedürfnisses einfach zu glauben, dass Ärzte nicht genug Zeit für Beziehungen haben und sie erst gar nicht zu daten. Ist hier nicht der Fall. Warum siehst Du den Individualfall nicht?

    Den Individualfall sehe ich schon. Es kam nur bisher nicht so rüber, dass es sich bereits um eine Beziehungsanbahnung handelt, bei der sich der andere exklusiv Zeit für die TE nimmt, wenn er denn welche hat. Wenn das schon so weit fortgeschritten ist, sage ich ja gar nichts, denn ich kritisiere lediglich die oftmals viel zu kurze Aufmerksamkeitsspanne beim Kennenlernen einer Person, mit der man sich im Endeffekt selbst ins Knie schießt.

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    Es kam nur bisher nicht so rüber,

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    Das spüre ich auch jetzt schon. Unter der Woche ist er meistens bis 21Uhr in der Klinik. Jedes zweite Wochenende ist er auf Arbeit. Ein Treffen ist häufig schwierig.

    Alle Informationen sind da. Was ist daran unverständlich? Wenn Du das nicht verstehst frag ich mich was in Deinem Kopf vor geht? Me me me me me me me?

    @ NotMichaelCaine

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    Alle Informationen sind da. Was ist daran unverständlich? Wenn Du das nicht verstehst frag ich mich was in Deinem Kopf vor geht? Me me me me me me me?

    Ich frage mich eher, was in deinem Kopf vorgeht, da du alles, was jemand von sich gibt, in ein irgendwann mal gebasteltes Schema hineinzuinterpretieren versuchst. Wann merkst du eigentlich mal, dass du hier oft genug selbst der Geisterfahrer bist?

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    Nun haben wir uns durch Freunde öfters gesehen und uns nun auch mal alleine getroffen. Und ich muss sagen, es kribbelt sogar bei mir und er scheint auch nicht abgeneigt.

    Aus dem geschilderten Sachverhalt geht nirgendwo hervor, dass die beiden bereits offen konkrete Pläne miteinander verfolgen. Das Problem ist, dass sie nicht mit ihm, sondern über ihn hinweg über die Angelegenheit redet, obwohl man das Ganze optimalerweise auf kurzem Wege direkt ansprechen könnte, wenn man schon eine gegenseitige Sympathie feststellen kann.

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    Im Übrigen halte ich es nicht unbedingt für schlussfolgerungswürdig, von der Zeitgestaltung als Single auf die Zeitorganisation in einer Beziehung zu schließen.

    Ich auch nicht. Aber es hilft sich vor Augen zu führen wie das in früheren Beziehungen lief und wie gut oder schlecht jemand damit zurechtgekommen ist, weil er dann seine eigenen Bedürfnisse dazu kennt. Zeitflexiblität und Freizeitgestaltung - damit macht jeder in jeder Beziehung schliesslich Erfahrungen. Zwangsläufig.