Zitat

    dass ist tendentiell alles das selbe

    das sehe ich anders


    das selbe ist es nicht, denn bei einer affäre mit einem vergebenen mann weiß man worauf man sich einläßt, eben auf eine Affäre.


    aber bei bezness weiß man es nicht viele Frauen erfahren es erst exakt nach der Ausstellung der AE also der unbefristeten Aufenthaltserlaubnis, es wird bis zu diesem tag penibel geschauspielert und dann von heute auf morgen ist der mann entweder weg, oder wenn an glück hat, sagt er vor einem noch tschüß, das ist ein großer unterschiedzu einer Affäre, dazu kommen noch oft die finanziellen schäden, unterhalt an den mann, vermögen das geteilt werden muß usw.,evtl. sogar viel Geld daß man verloren hat usw, streit mit den kindern, evtl. entzug der kinder durch den mann im Urlaub so daß man sie nie wieder sieht usw.


    z.b. wird die frau manchmal im Heimatland angekommen aus dem Auto geworfen und die kinder bleiben drin und zack die kinder sind für immer weg, man hat in einigen ländern sogar null rechte sie zu sehen usw.


    und das alles kommt dann von knall auf fall die Frauen sind völlig ahnungslos und wissen nicht was auf einmal los ist.


    eine Affäre damit zu vergleichen ist wirklich Verharmlosung pur. :-/


    zumindest ist dies meine Meinung

    bei einer Affäre macht man sich Hoffnungen die im laufe der zeit nicht erfüllt werden usw.


    und mit der zeit dämmert es wohl fast jede frau, ne der läßt sich nicht scheiden und wächst da wohl so rein und versucht sich mit der zeit mit dem Gedanken anzufreunden daß man wohl langsam den Affärentypen wohl loslassen muß


    bei bezness schwebt man im siebten himmel, denkt man hat da einen tollen mann den man liebt, hat evtl. sogar ein oder mehrere kinder mit ihm und dannn von einem tag auf dem anderen erlebt mann die hölle auf erden, wenn man glück hat ist nur dieser mann einfach weg nach 3 jahren, wenn man Pech hat sind auch die kinder weg.


    und das alles von einem tag auf den anderen die Frauen stehen im schockzustand und verstehen die welt nicht mehr weil alles sich in kürzester zeit abspielt die Veränderung.

    Hi Maria,


    bezogen auf deine Frage nach ähnlichen Erfahrungen:


    Ja, die habe ich. Ich bin seit 6 Monaten mit einem tollen Mann mit Fluchthintergrund zusammen. Wir kennen uns seit ca. 1 Jahr. Zuvor war ich seine Betreuerin. Er verließ unsere Einrichtung, ich habe - aus anderen Gründen - den Job gewechselt.


    Ab dem Zeitpunkt, als er nicht mehr mein Klient war, wurde unser Kontakt privat und wir haben uns verliebt. Und sind ziemlich glücklich.


    Meine alten Arbeitskollegen, mit denen ich immernoch in Kontakt stehe, habe ich inzwischen die Beziehung gestanden. Wider Erwarten habe ich - bis auf einen Moralapostel - durchweg positive Reaktionen erhalten. Alle stehen hinter uns und freuen sich für uns.


    Ich kann deine Angst bzgl. deiner Kollegen/Vorgesetzten verstehen. Ich finde aber, du musst es ihnen ja nicht direkt "auf die Nase binden". Es ist dein Privatleben. Er ist nicht mehr dein Klient. Im Prinzip geht es diese nichts an.


    Meine Eltern sind sehr offen - so dass ich dbzgl. keine Sorgen hatte. Mein Partner ist inzwischen voll in meine Familie integriert. Auch mit meinen Freunden gab es keine Probleme - sie sind selbst multikulti.


    Ich für mich weiß, dass ich noch nie einen solch aufmerksamen, hilfsbereiten und liebevollen Partner hatte. Gerade den Respekt, den er mir gegenüber aufweist - da könnten sich viele Männer hier mal eine Scheibe von abschneiden ;-)


    Mach dein Ding. Es ist DEIN Leben. DU bist in DEINEM Leben die Wichtigste. DU musst deine Taten vor dir rechtfertigen und hinter dem, was du machst, stehen können.


    Alles Liebe, Cora

    Hmm..meine Mutter war sieben Jahren mit einem Flüchtling aus Guinea verheiratet. Sie sind seit zwei Monaten geschieden. Er war am Anfang so aufmerksam und lieb aber mit den Jahren haben sie die Kulturellen unterschiedlichen Meinungen und Ansichten zu Problemen geführt. Genauso war es mit meinem Vater mit dem sie 20Jahre verheirtat war er ist aus Ägypten. Ich glaube wenn man in einer komplett unterschiedlichen Kultur aufwächst könnte es zu Missverständnissen und Meinungsverschiedenheiten kommen. Und Afrika und Europa wachsen mit kompeltt unterschiedlichen Werten auf.


    Und wie gesagt am Anfang ist jeder lieb.


    Aber ich will den Teufel nicht an die Wand malen, wie immer Hör auf dein gefühl.

    Hallo Maria,


    also ich finde, im Prinzip ist es doch egal, wo man sich kennenlernt. Was mögliche Sprüche betrifft, ich glaube, da scheidet sich die Spreu vom Weizen insofern, dass es Leute gibt, denen es wirklich um Dich zu tun ist und die ggf. sagen: Was immer das für ein Mann ist, sie macht einen glücklichen Eindruck :)^ und andere werden vielleicht auf dem Mosern und Unken bestehen (sollen sie doch, will man die wirklich als Freunde? :=o )


    Wichtig ist, dass Du Dich selbst ernst nimmst, und falls Du ein komisches Gefühl bekommen solltest, dem bewusst ins Auge siehst, kurz, gut auf Dich selbst aufpasst. :)^ Was allerdings für jede Beziehung gilt unabhängig von der Herkunft des Partners.


    Schöne Grüße

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