Anfängerin79 (kommt da bald ein Nickname-Wechsel? ]:D ), aus meiner Sicht finde ich dich den Beschreibungen fast schon erdrückend verständnisvoll und fürsorglich. So wirklich sexy finde ich das nicht, hat schon eher mütterliche Züge. Die finde ich aber beim Sex eher abtörnend.


    Auch ich hatte erst mit Ü30 meine ersten sexuellen Erfahrungen, teils auch von ihrer Seite. Retrospektiv kann ich sagen: sexueller Kontakt braucht eine gewisse Enthemmung. Da ich auch keinen Alkohol trinke, ist das ein Prozess, der im Kopf passiert, aber jeder bei sich selbst.


    Überhaupt finde ich es schön, wenn in diesem sexuellen Kennenlernen jeder ziemlich egoistisch an sich und seine eigene sexuelle Zufriedenheit denkt. Und nicht, dem anderen nun von null auf hundert die sexuellen Beglückungen des Universums schenken zu wollen. Ich denke, realistisch ist der erste Sex zwischen zwei Unerfahrenen Ü30 nicht viel anders als bei anderen mit 14 oder 16. Das gute ist: mit ihrer eigenen sexuellen Zufriedenheit (Befriedigung) haben beide auch jeweils Erfahrung. Nur ist zwischenmenschlicher Sex eben auch von der Biomechanik aber auch von der Psyche anders.


    Ich verstehe nicht, warum sich deine Ehrlichkeit begrenzt und du ihm im falschen Glauben lässt, du seist schon sexuell erfahrener als er. Was ist da dein Grund?


    Meine Tipps: nehmt euch viel Zeit für eure Kuschel-Sessions, einfach 4h bis open end. Ich glaube, um Hemmungen ohne Alkohol abzubauen sind ganz gute Mittel: gegenseitige Körpermassagen, auch nackt, richtig viel Humor, Kinofilme mit anregenden, motivierenden Inhalten, Rumknutschen, einfach Reden über Sex, aber nicht seine schwierigen, komplizierten oder problembehafteten Seiten, sondern einfach die Freude und Lust auf den anderen. Nur nicht gleich auf Hochzeit, Kinder, ewige Liebe, triefend von Romantik durchzogen, sondern einfach die Spannung des Moments auf den Körper des anderen in Worte zu fassen, auch aus früheren Gegebenheiten und der Lust auf andere. Die Hüllen fallen dann von ganz allein. Ich glaube es ist sehr hilfreich, wenn sich beide (wenn auch später als viele anderen) ihre sexuell triebhafte Seite ohne Scham oder Umschweife eingestehen und diese in dem Moment ausleben wollen. Eine Synchronisierung (also dass die Lust von beiden Seiten etwa gleich groß ist) wird nicht jedes Mal gegeben sein, aber ab und an schon, und dann geht es immer weiter, immer weiter, weil es sich einfach so wundervoll anfühlt. Das hat Mutter Natur so eingerichtet und beide können sich darauf sehr gut verlassen. :-)


    Die Verantwortung braucht drumrum und vorher noch Beschäftigung mit Verhütung, denn ist der Punkt erstmal erreicht, wo beide wirklich, wirklich Sex und Geschlechtsverkehr miteinander haben wollen, ist für den Aspekt Verhütung nur noch wenig Kapazität im Gehirn. Sage ich mal aus meiner Erfahrung. ;-) Es ist also gut, wenn der Punkt Verhütung vorher ringsrum besprochen wird und geklärt ist. Dieses Maß an Erwachsenheit kann man beiderseitig mit Ü30 voneinander erwarten. Wo 14-Jährige noch Schwierigkeiten mit Kondom, Pille und drumrum haben.


    Was beinhaltet dieses "auf sich selbst konzentrieren":


    * Wenn dir seine Hand zu weit weg ist, naja dann nimm seine Hand und leg sie an eine Stelle wo du sie in dem Moment gern haben willst. Zeig ihm, was du willst.


    * Sich nicht für den Orgasmus des anderen verantwortlich zu fühlen. Er/sie wird ihn bekommen, wenn es passt. Die Hauptverantwortung dafür liegt also bei jedem selbst.


    * Seine eigenen Grenzen zu wahren und verständnisvoll zu kommunizieren. Denn ist mal ein fremder Körperteil an einer Stelle, wo das in dem Moment nicht sein soll, naja, dann mache er/sie was dagegen. Und sei es mit den Worten "Ich bin noch nicht so weit, so fühlt es sich für mich besser an."


    * Das Schachspielen im Kopf zu unterlassen, also das "wenn ich das mache, dann macht er das, und dann mache ich wieder das und er wieder das und das."


    * An sich ist nur folgende Gedankenschleife wichtig, ein "Fühle ich mich gerade in dieser Situation wohl?" Wenn ja: dufte, das kann so bleiben und das genieße ich jetzt mal, so wie es ist. Wenn nicht, dann "Was ich aktiv kann tun, um dieses Wohlsein für mich zu erreichen?" Was zum Experimentieren einlädt und wo Kreativität sehr nützlich ist!


    * Naja, und Geduld mit sich und dem/der anderen zu haben, aber auch den Partner umzuschwenken, wenn sich nachhaltig die eigenen Wünsche nicht umsetzen oder erreichen lassen.


    Genug Rücksichtnahme auf den anderen (Feedback des anderen einbeziehen) habt ihr beide wohl automatisch, also kann man das schon mal großzügig ausblenden. Damit fällt ein recht großer gedanklicher Ballast ab. Und die eigene Angst weicht und schafft Platz für eigene Lust.


    Eine sprachliche Anmerkungen noch, weil mir das aufgefallen war:


    "schlappmachen" ist ein ziemlich abwertendes Wort für einen Mann. "seine Erektion ist vorbeigegangen" drückt den gleichen Sachverhalt stimmiger und erwachsener aus und schließt auch ein, dass die wieder kommen kann, anstatt den verbal den gesamten Menschen in einem "Leistungsaspekt" abzuwerten. Das Wissen darum, wann und unter welchen Umständen so eine Erektion wiederkommt, braucht natürlich Erfahrung - viel von seiner Seite, aber auch von ihrer Seite. Im Prinzip ist eine Erektion so ein bisschen wie die variable Scheidenfeuchtigkeit einer Frau. Es brauchts, damit es gut klappt, aber bewusst im Kopf steuerbar ist es nicht. Ein bisschen Stimulation kann unterstützend wirken, aber auch mal als unangenehm empfunden werden. Beide können nur immer mal fühlen, wie der "Wasserstand" bei sich und dem anderen so aussieht. So, genug Bio-Kram, die Lust auf beiden Seiten und das Auslebenwollen dieser Lust halte ich für das entscheidende. Darüber hat nur im Aufklärungsunterricht nie jemand wirklich gesprochen, sondern eher die mechanisch praktischen Sachen erklärt.


    Ich glaube, der erste zwischenmenschliche Sex ist ein bisschen wie Autofahren lernen, nur, dass nicht klar ist, wer das Auto und wer der/die FahrerIn ist. ;-) In dem Sinne: Viel Spaß euch beiden beim Fahren lernen! Und dabei weniger denken, sondern experimentierfreudiger werden. So ein Auto geht nicht so schnell kaputt, das hält einiges aus.

    Hmm, beides ist eine Variante, die ich in Betracht ziehe. Aber kurzfristig gibt es da leider keine Lösung, Wartefrist beim Frauenarzt ist hier im Moment für solche Sachen 2-3 Monate. Und für beides muss ich da hin...Bis dahin denke ich, werden wir das mit dem Kondom hoffentlich längst gelöst haben. Aber einen Termin werde ich auf jeden Fall mal machen.

    Ich finde Verhütung mit Kondom bei jemandem der noch nie Sex hatte keine gute Idee. Da sind Anwendungsfehler ja vorprogrammiert und doppelter Stress angesagt. Wenn er sich auf eine technische Anwendung und die Erhaltung seiner Erektion konzentrieren muss wird das eine ganz krampfige Angelegenheit und das führt dann zu noch mehr Frust.


    Und für einen normalen FA-Termin 2-3 Monate warten?? Dann fahr halt in die nächste grössere Stadt zu einem Termin. Solange deine Verhütung dann noch nicht wirkt hat er auch keinen Druck, es gleich voll bringen zu müssen.

    Ich denke auch, wie Pythonist, Du gehst zu sorgenvoll/einfühlsam/mütterlich an die Sache. Dass Du den Irrglauben im Raum lässt, dass Du die Erfahrenere bist, passt im Übrigen gut dazu. Das ist alles sehr entmannend und Teil des Problems. Um sich sicherer zu fühlen, muss also nicht (noch mehr) Druck raus - wie verständnisvoll (und abtörnend) willst Du Dich denn noch geben? - er muss sich männlicher fühlen, um seinen Mann zu stehen. Auch der unerfahrenste, schüchternste und unsicherste Mann braucht das.


    Würdest Du dazu stehen, dass Du auch unerfahren bist, könntest Du ihm diese "Oberhand" geben - bzw. wärt ihr zumindest auf Augenhöhe. Aber das willst Du nicht. Ich finde das schade, denn wenn er es im Nachhinein erfährt - und das wird er irgendwann - wird womöglich sauer und enttäuscht sein. Und ihr nehmt euch das allererste Mal als gemeinsame Erfahrung.


    Bei dem Kennenlernen mit meinem Freund hab ich übrigens mit all' meinen Makeln "blank gezogen". Ich wollte, dass er wusste, worauf er sich einlässt. Seine "Leiche im Keller" hat er mir erst noch verheimlicht, obwohl es viele Gelegenheiten gab, das zu erwähnen. Ich hatte mich zuvor nicht auf Augenhöhe gefühlt: er so makellos, perfekt, ich makelbehaftet. Dass er trotzdem mit mir zusammensein wollte, habe ich seinem großen Charakter zugeschrieben. Als er mir dann (viel zu spät) reinen Wein eingeschenkt hat, war ich erstmal ziemlich sauer, bestürzt und hab auch die Beziehung infrage gestellt. Denn Vertrauen ist die wichtigste Basis und zu Vertrauen gehört Ehrlichkeit. Nachdem ich das erstmal verdaut hatte, hat es unsere Beziehung letztendlich entspannt (also seine Ehrlichkeit), weil ich mich nicht mehr als die Unterlegene fühlte und es mir viel mehr Sicherheit in die und in der Beziehung gab.


    Bezüglich Verhütung bin ich sehr zufrieden mit dem "Caya" Diaphragma plus Gel. Das muss nicht angepasst werden und die Handhabung hat man auch schnell raus.


    Und ansonsten: wenn er nicht steht, dann steht er halt nicht. Gibt es eben keinen Verkehr. Solange das nicht über Monate zum (manifestierten) Problem wird, würde ich es einfach unter "ihr seid in eurer Beziehung noch nicht soweit/bereit" abhaken.


    Wenn Du Dich aber weiterhin als die mit Oberwasser verkaufst und dann auch noch so betüddelig und problematisierend damit umgehst.. ":/ Da baust Du eigentlich mehr Hürden mit auf als die, die er sowieso schon hat.

    Sag ihm unbedingt, dass du auch unerfahren bist. Das nimmt bei ihm unheimlich viel Druck raus. Er macht wahrscheinlich schlapp, weil er sich selbst zu viel Stress macht.


    Und ansonsten, macht euch generell keinen Stress, genießt die Zeit zusammen und irgendwann klappt es dann auch.


    Viel Spaß ;-)

    Hab jetzt erst gelesen, dass du es ihm nicht sagen möchtest.


    Muss auch nicht unbedingt sein. Wichtig ist jetzt einfach, dass ihr es entspannt angeht. Ihr könnt euch langsam Schritt für Schritt vortasten, bis euch das ganze nicht mehr so fremd vor kommt. Und dann wird es auch irgendwann klappen.

    Zitat

    Wie gesagt, möchte ich nicht mehr! Ich glaube einfach, dass es besser ist so! Ich kann eure Begründungen nachvollziehen, aber es ist für mich entschieden, dass ich es nicht mache. Ich hoffe, dass wir es auch so hinkriegen.

    Vorab: ich habe nicht alles gelesen, aber gewinne anhand deiner vehementen Weigerung, es ihm zu sagen, den Eindruck, dass du dich selber dafür schämst, in deinem Alter noch keine Erfahrungen zu haben und dass es dir ganz gut in den Kram passt, die vermeintlich Erfahrene sein zu dürfen.

    Es hat dieses Wochenende geklappt ;-) Ausserdem haben wir über Kondome gesprochen... Er hat gesagt, er benutzt die manchmal bei der Selbstbefriedigung. Ich glaube deshalb, dass er den Umgang und das Gefühl gewohnt ist und das klappen wird!

    Zitat

    Es hat dieses Wochenende geklappt ;-)

    Schön. Nur so aus Interesse: was hatte sich vorher verändert? Was war anders diesmal so ringsrum?

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    Ausserdem haben wir über Kondome gesprochen... Er hat gesagt, er benutzt die manchmal bei der Selbstbefriedigung. Ich glaube deshalb, dass er den Umgang und das Gefühl gewohnt ist und das klappen wird!

    Ist ja auch verantwortlich (wird höchste Zeit!), dass er da schon mal damit übt. Aber Kondom bei der Selbstbefriedigung ist was anderes als Kondom beim Sex zwischen Personen.


    * Bei der SB: hat mann Kondom und Penis gemeinsam "im Griff" und im Blick und kann mit der Hand so zudrücken, dass es eben auf dem Penis bleibt. Auch dann, wenn die Erektion des Penis nachlässt. Beim GV hat ein Mann diese Möglichkeiten nicht. Wenn das Kondom verrutscht oder sich nach vorn wieder zusammenrollert, merkt mann das eher schlecht. Auch wer mit seinem Penis die Scheide der Partnerin mal verlässt und später wieder eindringt, merkt eher nicht, ob das Kondom noch drauf ist, oder nicht mehr. Nun klingt das easy zu merken, aber ganz so rational bei Verstand sind in der Situation einer oder beide eher nur dann, wenn nicht die Leidenschaft schon obsiegt hat. :-)


    * SB dauert i.a. kürzer. Sage ich jetzt mal so frei. Und Mann sieht auch das Sperma im Kondom, wenn er einen Samenerguss hatte. In einer Frau müssen die gleichen körperlichen Empfindungen erstmal "gelernt" werden, wie die sich anfühlen. Zumal es ringsrum *wesentlich* mehr Eindrücke gibt als bei SB. :-) Bei SB ist ein Ziel erreicht, wenn das Ziel für den Mann selbst erreicht ist. Beim Sex gibt's schon zwei Menschen mit ihren beiden Wünschen und Erwartungen. Aus wenigen Minuten können Stunden des Zusammenseins werden und viele Wellen und Stellungswechsel.


    * Bei der SB gibt's generell kein Schwangerschaftsrisiko und damit auch keinen gedanklichen Stress darum. Das Kondom kann abrutschen, wieder drauf, weiter geht's, ganz egal, ob da Sperma/Lusttropfen dran ist und egal, wie rum (linksrum/rechtsrum) das Kondom wieder drauf kommt. Beim Sex wird man dafür bei Unsicherheit öfter mal ein neues nehmen. Und entsprechend auch gleich ne 5-er-oder 10-er-Packung auf dem Nachttisch liegen haben. Just in case. Macht sich allgemein praktisch. o:) :=o


    * Bei der SB ist klar, wer für Kondome sorgt und die aufzieht, es gibt ja nur eine Person, es ist auch egal wann. Bei zwei Personen ist das schon nicht mehr so klar.


    Insofern lernt ein Mann den Umgang mit Kondomen zweimal: einmal bei der SB (Passform des Kondoms zum eigenen Penis, nötige Erektionshärte, Aufziehen, Umgang bei nachlassender Erektion), und dann beim Sex nochmal den Umgang damit von neuem.

    @ Pythonist

    Gut dass du das hier nochmal detailliert erklärt hast. Dir als Mann glaubt man das vielleicht.


    Ich würde mich in einem Fall wie diesem (Mann ist beim Sex und der Verhütung total unerfahren) niemals auf die Verhütung mit Kondom verlassen - never! ever!

    Zitat

    Gut dass du das hier nochmal detailliert erklärt hast. Dir als Mann glaubt man das vielleicht.

    Safety first. :-) Ich hatte gelesen, dass du es schon genannt hattest, aber ich habe es mal detaillierter mit Erklärbär-Motivation dargestellt, weil es so vielleicht verständlicher und nachvollziehbarer ist. Nicht darum, weil ich ein Mann bin, aber ja vielleicht trägt das dazu bei.

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    Ich würde mich in einem Fall wie diesem (Mann ist beim Sex und der Verhütung total unerfahren) niemals auf die Verhütung mit Kondom verlassen - never! ever!

    Naja, eine Frau hat ja so einige Steuerungselemente, z.B. eine gute Einschätzung über ihre Fruchtbarkeit an betreffenden Tagen. Und wenn ihre Seite safe ist, dann kann er ejakulieren, wie er will. :-) Meine Empörung wäre größer, wenn sie Koitus interruptus als Verhütungsmethode in Betracht ziehen würde.


    Und so ein bisschen nachvollziehbar finde ich auch ihre Sicht: für wen sich mit 37 Jahren dann das erste Mal im Leben eben Sex in einer schönen Beziehung andeutet, vielleicht auch Verliebtheit und Lust und Leidenschaft drumrum: naja, die Gedanken sind woanders. :-) Und es gibt ja Wege mit Verhütungsfehlern umzugehen (Pille danach erstmal als Option), auch wenn die natürlich auch erstmal Neuland sind und wieder Wissen um die Anwendung brauchen.


    Und was dich wohl von ihr unterscheidet: an sich lese ich daraus, dass eine potentielle Schwangerschaft (nur falls es so kommen sollte) für sie kein Drama bedeuten würde, sondern durchaus zumindest in ihre eigene Planung passt, egal ob allein oder zu zweit. Vielleicht auch in seine - muss man reden. Und eine richtige Erlösung sein kann. Hier kann ich mir übrigens auch einen religiös angehauchten Hintergrund vorstellen: erst "True love can wait." bei einer oder beiden, was die Zeit vorher so lange ausgedehnt hat, und dann eben eine religiös angehauchte Tendenz, es mit der Ernsthaftigkeit der Verhütung nicht zu übertreiben ;-) . Soll der Zufall (oder Gott) das entscheiden. o:)


    Und auch wenn beide unerfahren sind: zumindest sexuell übertragbare Krankheiten von anderen bringt beide damit keine mit. ;-) Ist ja auch mal eine Sorge weniger.

    Glückwunsch, dass es geklappt hat :)^


    Bin trotzdem der Meinung, dass du es ihm sagen solltest. Ich war bis vor fast einem Jahr auch fast komplett beziehungslos (1-2 kurze Sachen in der Jugend, danach ein paar einzelne Erlebnisse), hab dann meinen Schatz kennen gelernt (die schon sehr erfahren war) und ich habe meine Unerfahrenheit zunächst nicht erwähnt. Das hat mich verrückt gemacht und mir ungeheuren Druck bereitet. Dann hab ich es ihr gestanden, dass ich bis auf ein paar wenige Male auch sehr unerfahren war und sie hat grossartig reagiert. Es hat mich komplett von allem Druck befreit und ich konnte richtig viel Selbstvertrauen tanken in den Wochen und Monaten danach :)^